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(5.6.) Am Pfingstmontag gab es in Hannover Platzierungen für die Bremer Pferde Geladi (Pavel Vovcenko) und Dorado (Werner Haustein - in einem Ausgleich 2).

 

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(3.6.) Auf einem dritten Platz landete heute in Dortmund die von Werner Haustein in der Vahr trainierte Stute Voladora.

 

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(31.5.) Bremer Doppelsieg am Mittwochabend in Düsseldorf: Der von Günter Lentz trainierte Amparo gewann vor Dark Forrest aus dem Stall von Pavel Vovcenko. 

 

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(28.5.) Großer Erfolg für den von Werner Haustein in der Vahr trainierten Sun at work. Der Wallach aus dem Gestüt Aesculap gewann Start-Ziel einen Ausgleich 1 in Baden-Baden. Kollege Pavel Vovcenko stellte zuvor im ersten Zweijährigenrennen der deutschen Galoppsaison mit Yori die Zweiplatzierte.

 

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(25.5.) Himmelfahrt war ein erfolgreicher Tag für die Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf. Die von Pavel Vovcenko trainierte drei Jahre alte Stute Gen Chi gewann in einem sehenswerten Stil in Dortmund ihr erstes Rennen. Drei der fünf Starter, die Günter Lentz an diesem Tag sattelte, platzierten sich in Dortmund und Magdeburg: Nicoletta, Shinnaui und So Nice. Nicht verschwiegen werden soll der zweite Sieg in Folge des von Martina Grünewald in der Vahr trainierten Kimbarjano. Auch er gewann in Dortmund.

 

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(24.5.)  Vor einigen Tagen verstarb nach schwerer Krankheit Helmrich Bohlmann, der in den letzten Jahren viele Erfolge mit den Pferden des Stalles Moorbock feiern konnte.

 

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(21.5.) Nur teilweise gelohnt hat sich die Reise von Birthday Prince nach Hassloch in der Pfalz: Der von Günter Lentz in Mahndorf trainierte Wallach wurde Zweiter.

 

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(16.5.) Der von Werner Haustein in der Vahr trainierte Lord of Lightning kam am heutigen Dienstag in Hannover zu seinem ersten Lebenssieg. Hervorragend verkaufte sich als Dritter in einem anderen Rennen der von Günter Lentz vorbereitete Pretor.

 

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(16.5.) Wie zu hören war, werden einige Tage vergehen, ehe die Zukunft des Bremer Rennvereins entschieden wird. Es sind erst noch einige Gespräche zu führen. Die Frist für die Sammlung von 50.000 Euro ist am Montag abgelaufen.

 

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(15.5.) Ein aktueller Artikel zum Thema Rennbahnbebauung aus dem Weser Kurier. Unklarheiten über Unklarheiten.

 

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(12.5.) Positive Berichte aus den Bremer Medien. Hier der Weser Kurier.

 

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(11.5.) Hier die Pressemitteilung vom heutigen PMU-Renntag:

 

Entspannt nach der Arbeit auf die Galopprennbahn in die Bremer Vahr gehen, auf Pferde wetten und bei Sonnenschein im Biergarten entspannen: Dieses Angebot nahmen am heutigen Donnerstag 2150 Besucher an. Unter diesen befanden sich Vertreter aus der Bremer Wirtschaft und von Werder Bremen: Kapitän Zlatko Junuzovic weilte ebenso vor Ort wie Sportdirektor Frank Baumann, Präsident Hubertus Grunewald-Hess und Ex-Spieler wie Frank Rost und Günter Hermann.

 

„Wie bereits am Karfreitag sind wir mit dem Zuspruch sehr zufrieden, schließlich handelte es sich um einen normalen Wochentag“, so die Präsidentin des Bremer Rennvereins Tonya Rogge. „Von allen Seiten wird uns Mut zugesprochen: Wir sollen den Kampf um den Erhalt unserer Rennbahn nicht aufgeben.“ Diesem Vorhaben war sogar ein Renntitel gewidmet, den Ehrenpreis überreichten Vertreter der Bürgerinitiative Rennbahngelände.

 

Sportlich besonders interessant war das Lomitas Derby Trial. Es siegte der von Peter Schiergen trainierte Rosenpurpur unter Andrasch Starke. Das swb Derby Trial am 18.Juni, dem nächsten Bremer Renntag, könnte das nächste Ziel für den mit einer Derbynennung ausgestatteten Hengst sein. Es handelt sich um die letzte Derbyvorprüfung.

 

Zwei Jagdrennen wurden bei dieser mit Ausnahme der einleitenden Prüfung live nach Frankreich übertragenen Veranstaltung entschieden. Im Sattel des ersten Siegers Tinkers Lane saß die Bremerin Sonja Daroszewki. Das zweite Rennen über die Sprünge gewann Good Prince aus dem Stall von Elfi Schnakenberg mit Sohn Oliver im Sattel. Beide Prüfungen waren Werbung für den Hindernissport.

 

Einen Bremer Erfolg gab es durch den vor Ort von Martina Grünewald trainierten Kimbarjano in der vierten Tagesprüfung. Dreimal erfolgreich war an diesem Donnerstag das Team Trainer Frank Fuhrmann und Jockey Erhan Yavuz. Dieser, ein einstiger türkischer Champion, steuerte Rateel, Novacovic und Danse Rouge zum Sieg.

 

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(9.5.) Hier können Sie sich das aktuelle Bremer Rennprogramm herunterladen.

 

An diesem Donnerstag ist After-Work-Renntag auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr. Die neun Rennen werden live in tausende von Wettannahmestellen in Frankreich übertragen aufgrund einer Kooperation mit der Wettgesellschaft PMU. Die Tore öffnen sich um 15:45 Uhr, das erste Rennen wird um 16:15 Uhr gestartet.

„Bereits unser Saisonauftakt am Karfreitag war großartig und ein voller Erfolg“, so Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge. „Am Donnerstag scheinen wir vom Wetter verwöhnt zu werden. Unsere Gäste können also nicht nur spannende Galopprennen erleben, sondern auch in unserem Biergarten entspannen. Sportlich freut mich, dass die größten Ställe des Landes Pferde aufbieten.“ Von den 79 Startern der Veranstaltung werden 12 in Bremen trainiert.

Das zweite Rennen ist das Lomitas Derby Trial. Erinnert wird an ein legendäres Pferd, das Anfang der 90er Jahre in der Bremer Vahr trainiert wurde. Von den sieben Startern besitzen drei eine Nennung für das Deutsche Derby: Als Favorit gehandelt wird nach einem starken Debüt der von Peter Schiergen trainierte Rosenpurpur. Die Stute Bailarina ist für den Preis der Diana genannt, das Stuten-Derby.

Zu den weiteren Highlights gehören die zwei Jagdrennen – zwei Hindernisrennen an einem Tag sind ungewöhnlich für Deutschland. „Unsere Zuschauer wollen derartige Prüfungen sehen“, so die Präsidentin. Der Bremer Pavel Vovcenko, seit Jahren Champion der Hindernistrainer, bietet Geladi im einleitenden IDEE Kaffee Cup auf und Rosenkönig in der IDEE Kaffee Trophy, dem 8.Rennen. Beide haben Cevin Chan im Sattel, den besten deutschen Hindernisjockey.

Die Elite der deutschen Spitzenjockeys steigt in den Sattel, darunter Champion Filip Minarik, Alexander Pietsch, Andrasch Starke, Adrie de Vries, Michael Cadeddu, Daniele Porcu, Jozef Bojko und der Bremer Publikumsliebling Eduardo Pedroza.

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(8.5.) Ein Link aus dem Weser Kurier vom Montag. Fazit: Es herrscht weiterhin keine Einigkeit.

 

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(2.5.) Der nächste Renntag auf der Galopprennbahn in der Vahr (und hoffentlich nicht der vorletzte für alle Zeiten) findet am Donnerstag, dem 11.Mai statt. Der erste Start bei dieser von der PMU unterstützten Veranstaltung erfolgt voraussichtlich gegen 17 Uhr. Beim heutigen Nennungsschluss wurden 91 Pferde genannt. Zwei Jagdrennen mit unterschiedlichen Distanzen stehen auf dem Programm - 16 Nennungen in dem einen sind bemerkenswert und zeigen, das derartige Prüfungen gewünscht sind.

 

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(1.5.) Der vier Jahre alte Bremer Hengst Schäng zeigte heute in Hannover ein weiteres Mal, dass er einer der besten in Deutschland trainierten Sprinter ist. Er gewann den mit 25.000 Euro dotierten Großen Preis von Rossmann, ein Listenrennen. „Er ist eines der besten Pferde, die ich je trainiert habe“, so Trainer Pavel Vovcenko, der auch gleichzeitig der Besitzer von Schäng ist. Eine Besonderheit: er trainierte bereits Vater und Mutter. Trainingsgefährtin Miss Sommerroh wurde zeitgleich Zweite in Leipzig.

 

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(30.4.) Das beste deutsche Hindernispferd Kazzio hat heute in Mannheim in einem Listenjagdrennen, der Badenia, sein Comeback nach langer Pause gegeben. Platz 2 war eine ordentliche Leistung hinter einem Sieger aus Tschechien, auch wenn natürlich mit einem Sieg gerechnet worden war. Über den konnte sich Pavel Vovcenko im Anschluss freuen, als Kolonel Start-Ziel gewann. In Düsseldorf wurde zeitgleich Trainingsgefährte Dark Forrest Zweiter.

 

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(29.4.) Die von Pavel Vovcenko trainierte Wameera belegte beim Samstagrenntag in Magdeburg einen dritten Platz.

 

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(27.4.) Ein neuer Artikel aus dem Weser Kurier über die Rennbahn.

 

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(17.4.) Im diesem Kommentar im Weser Kurier wird Senator Martin Günthner schwer angezählt. Auch wegen seines Umgangs mit der Galopprennbahn.  

 

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(16.4.) Hier ein weiterer Artikel aus dem Weser Kurier.

 

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(15.4.) Berichte aus dem Weser Kurier finden Sie hier und hier.

 

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(14.4.) Das nennt man mal einen erfolgreichen Saisonauftakt...

 

Unter besonderen Voraussetzungen startete am heutigen Karfreitag auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr die neue Galoppsaison. Es ist die 160. in der Historie des traditionsreichen Bremer Rennvereins von 1857. Ein Dank gilt den 5100 erschienenen Zuschauern, die sich durch ihr Erscheinen eindeutig für den Erhalt des Galopprennsports in Bremen und gegen die Bebauung der Anlage aussprachen. Unter den Gästen befanden sich zum Beispiel von Werder Bremen Claudio Pizarro, Max Kruse, Santiago Garcia sowie Hubertus Grunewald-Hess und Arnd Zeigler. Die Bürgerinitiative Rennbahngelände informierte mit mehr als 40 Helfern die Besucher über ihren Kampf zum Erhalt. Die Botschaft: Die Pläne der Stadt Bremen dürfen auf keinen Fall hingenommen werden.

„Wir sind begeistert von diesem Zuspruch und hoffen natürlich, dass wir wie erhofft in kurzer Zeit 50.000 Euro sammeln können, um auch nach dem 30. Juni weiter Galopprennen in Bremen zu veranstalten ", betonte Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge. 

Bereits in der Auftaktprüfung präsentierte sich mit Forgino einer der besten deutschen Sprinter dem Publikum. Erwartungsgemäß siegte der in Großenkneten von Toni Potters vorbereitete Wallach. 

Im Gestüt Fährhof-Acatenango Derby Trial dürften die Besucher auch dieses Jahr wieder zukünftige Spitzenpferde gesehen haben. Es triumphierte der von Waldemar Hickst in Köln vorbereitete Walsingham vor Promise Of Peace. Der Sieger besitzt derzeit keine Nennung für das Derby im Sommer, während der Zweitplatzierte sogar für das Derby von England genannt ist. 

Mehrfach zur Siegerehrung durfte am Karfreitag Daniele Porcu, der die beiden letzten Tagesprüfungen im Sattel von La Commune sowie Entourage gewann.

Bremer Pferde konnten sich platzieren: Zum Auftakt Kolonel (Pavel Vovcenko), im 3.Rennen Voladora (Werner Haustein), im 4.Rennen Lord of Lightning (Werner Haustein) und zum Abschluss Wameera (Pavel Vovcenko).

Die nächste Veranstaltung auf der Galopprennbahn in Bremen ist am Donnerstag, dem 11.Mai. Es handelt sich um eine von der PMU aus Frankreich unterstützte Veranstaltung. Acht Rennen sind ab 16:30 Uhr geplant, darunter zwei über Sprünge.


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(13.4.) Auch die Bild berichtet über die Ereignisse rund um die Galopprennbahn. Hier der Artikel aus dem Weser Kurier über den Sport.

 

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(12.4.) Klicken Sie hier, um das Rennprogramm für Karfreitag runterzuladen.

 

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(12.4.) Hier ein Artikel aus der Kreiszeitung.

 

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(11.4.) Zwei aktuelle Pressemitteilungen des Bremer Rennvereins:

 

Um 13:30 Uhr startet Karfreitag die Saison 2017 auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr. Die Startmaschine öffnet sich achtmal. An die ersten 1111 Besucher werden Schokoladen-Osterhasen verteilt.

 

Es wird auch in der 160.Saison des Bremer Rennvereins Spitzengalopprennsport geboten. Im „Acatenango Derby Trial“ treten sechs drei Jahre alte Hengste an, die bis auf zwei Ausnahmen Kandidaten für das Idee 148. Deutsche Derby sind. In der Vergangenheit liefen in diesem Rennen zahlreiche Spitzenpferde, u.a. mit Adlerflug (2007) und Wiener Walzer (2009) sogar zwei spätere Derbysieger. Adlerflug ist der Vater des von Championtrainer Markus Klug trainierten Adler, der als Mitfavorit gilt. Promise of Peace aus dem Stall von Andreas Wöhler hat sogar eine Nennung für das Derby von England erhalten. Dieser Hengst läuft für Besitzer aus dem Katar.

 

Im einleitenden Pastorius Cup ist Forgino aus dem Stall von Toni Potters in Großenkneten der klare Favorit. Es handelt sich um einen der besten deutschen Sprinter. Der sechs Jahre alte Wallach probt für anstehende große Aufgaben.

 

Fast die gesamte deutsche Jockey Elite steigt in den Sattel, darunter Champion Filip Minarik und der von einem Winter-Engagement im Katar heimgekehrte Publikumsliebling Eduardo Pedroza.

 

11 der 76 Starter werden in Bremen trainiert. Die besten Siegchancen könnte die als talentiert geltende Debütantin Werribee aus dem Stall von Trainer Pavel Vovcenko im 2.Rennen „Idee Kaffee Trophy 1.Lauf“ haben. Die Stute gehört der Bremer Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge.

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Mitglieder des Bremer Rennvereins sprechen sich für Erhalt aus

 

Mitglieder und Vorstand haben sich auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Montagabend zum Ziel gesetzt, den Galopprennsport in Bremen über den 30. Juni hinaus fortzusetzen. Das finanzielle Angebot der Stadt Bremen soll möglichst nicht angenommen werden. Es würde das Ende des Sports zum 30. Juni bedeuten. Um diese Zielsetzung zu erfüllen, müssen 50.000 Euro gesammelt werden. Der Wunsch ist auch mittelfristig weiter Galopprennen in Bremen zu veranstalten. Aus diesem Grund wird mit der Stadt über eine Zwischenlösung zur Nutzung der Galopprennbahn für die kommenden Jahre gesprochen.

 

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(11.4.) Der Galopprensport in Bremen kann gerettet werden. Hier ein aktueller Artikel aus dem Weser Kurier.

 

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(10.4.) Hier eine Pressemitteilung der Bürgerinitiative Rennbahnerhalt:

 

Bürgerinitiative Rennbahngelände: Rainer Bieniek, Heidi Diederich, Andreas Sponbiel -  

Kontakt: bi-rennbahngelaende@t-online.de, sponbielandi@aol.com

 

Die Bürgerinitiative Rennbahngelände wirbt mittels eines 5 Meter Banners mit dem Text "Hände weg von der Galopprennbahn" für das Ziel die Fläche der Bremer Galopprennbahn für Sport, Freizeit und Kultur unter Beibehaltung der jetzigen Nutzer zu erhalten.

 

Die Sprecher Rainer Bieniek, Heidi Diederich und Andreas Sponbiel betonen: Es wird nicht stillschweigend hingenommen, dass die Bremer Landesregierung über die Köpfe der Bürger und Beiräte hinweg Fakten geschaffen hat. Dem in diesem Jahr sein 160-jähriges Bestehen feiernden Bremer Rennverein wird der Todesstoß versetzt und die GolfRange soll für viel Geld aus Verträgen heraus gekauft werden.

 

Die Bürgerinitiative Rennbahngelände hofft auf große Unterstützung. Sie appelliert sowohl an die Solidarität der Bremer Bürger als auch an die deutsche Turf-Szene, nicht tatenlos dabei zuzusehen, wie ein Kulturgut zerstört wird. Geprüft wird derzeit die Möglichkeit ein Volksbegehren in die Wege zu leiten.

 

Auf dem Renntag am Karfreitag wird die Bürgerinitiative während und nach der Veranstaltung auf dem Gelände und im Atlantic Hotel Galopprennbahn interessierten Bürgern Rede und Antwort stehen.

 

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(8.4.) Hier ein Artikel aus dem Weser Kurier. Es ist zu ahnen, dass einige der Aussagen am Montag bei der Außerordentlichen Mitgliederversammlung des Rennvereins nicht gut ankommen werden.

 

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(5.4.) Von Galopponline:

Der deutsche Rennsport trauert um Hubertus Fanelsa. Der ehemalige Bremer Trainer verstarb bereits am 20. März im Alter von 72 Jahren. Das gibt die Familie in einer Traueranzeige bekannt, die in der am Freitag erscheinenden Ausgabe der Sport-Welt veröffentlicht wird.

Die Beisetzung von Hubertus Fanelsa hat bereits im engsten Familienkreis stattgefunden. Er hinterlässt Ehefrau Monika, Tochter Amory, Sohn Dennis, Schwiegertochter Kathrin und vier Enkelkinder. In der Traueranzeige bittet die Familie darum, von Beileidsbekundungen abzusehen.

Hubertus Fanelsa hat in seiner Karriere den Rennsport vor allem an der Basis entscheidend mitgeprägt. Der ehemalige Futtermeister von Hein Bollow wagte in Bremen den Sprung in die Selbständigkeit und trainierte beim Publikum unvergessene Pferde wie Indurain (Sieger des Derbys in Tschechien), Maria Magdalena, Moulton Sky (dreimal in Folge Sieger des Haniel-Rennens in Baden-Baden), Red Pearl und den unvergleichlichen Askant, der über viele Rennzeiten in den Farben von Sportmoderator Ulli Potofski quasi zum Inventar auf deutschen Rennbahnen gehörte. 642 Flachrennen und 62 Hindernisrennen haben seine Pferde gewonnen.

Auch nach dem Ende seiner Karriere im Jahr 2007 blieb Fanelsa, der den beiden Spitzenjockeys Jozef Bojko und Filip Minarik den Weg in den deutschen Rennsport ebnete, zu vielen Gelegenheiten ein gefragter Gesprächspartner und Experte. So beispielsweise als Co-Moderator der sonntäglichen Sport 1-Livesendung, als Moderator in Düsseldorf oder Sponsorenbetreuer in Bad Harzburg.

Mit Hubertus Fanelsa verliert der deutsche Rennsport eine seiner außergewöhnlichsten Persönlichkeiten. Einen ausführlichen Nachruf lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben der Sport-Welt.

 

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(5.4.) Der Bremer Rennverein hat nun doch kein echtes Jagdrennen für den Karfreitag ausgeschrieben.

 

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(4.4.) 90 Pferde wurden für die Bremer Saisoneröffnung am Karfreitag genannt. Vertreter aus großen Ställen wollen im Acatenango Derby Trial Derbykandidaten aufbieten, darüber hinaus gab es viel Zuspruch für einige der Handicaps. Dass ein spezielles Rennen nicht so gut angenommen wurde, ist letztlich eine gute Nachricht: Im Flachrennen für Hindernispferde gab es nur vier Nennungen, als Folge soll es nun ein echtes Jagdrennen geben, das am Karfreitag ohnehin Tradition hat. Die Trainer Vovcenko und Schnakenberg haben bereits angekündigt, mehrere Pferde starten lassen zu wollen.

 

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(2.4.) Ein erstklassiges Debüt gab die von Pavel Vovcenko in Bremen-Mahndorf vorbereitete Stute Gen Chi am Sonntag in Berlin-Hoppegarten. Sie wurde Dritte, traf auf eine Reihe von Stuten mit Nennungen in Gruppe-I-Rennen.

 

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(1.4.) Hier ein Artikel aus der Kreiszeitung.

 

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(23.3.) Hier zwei Bremen-Meldungen von Galopponline. Text 1. Text 2.

 

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(22.3.) Die neueste Entwicklung in Sachen Bremer Rennverein ist hier und hier zu lesen.

 

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(14.3.) Hier ein aktueller Bericht aus der Sport Welt. Der in diesem erwähnte Brief der Familie Haller ist unter diesem Link auf der Facebook-Seite Galoppsport in Bremen vollständig zu lesen.

 

Was ist los in Bremen?

BREMEN > In Bremen scheinen sich die Ereignisse rund um die Galopprennbahn in den letzten Tagen etwas zu überschlagen. Die Mitglieder des Rennvereins erreichte ein Schreiben des Vorstandes, in dem dieser deutlich machte, dass die wirtschaftliche Lage des Vereins derart angespannt sei, dass der Rennbetrieb nur bis zum swb Derby-Trial am 18. Juni diesen Jahres aufrechterhalten werden könne. Das sind drei Renntage, die auch angemeldet sind und die bisherige Saisonplanung der Bremer reflektieren.

Angesichts der durch die Stadt gewährten finanziellen Unterstützung müsse sich der Verein jedoch verpflichten, den Rennbetrieb ab dem 30. Juni „unwiderruflich einzustellen und einen Aufhebungsvertrag zur Pacht zu unterzeichnen“. Zum Jahresende ist besagter Pachtvertrag durch die Stadt aber ohnehin bereits gekündigt, so dass man hier faktisch über ein halbes Jahr spricht. Eine vorgezogene Rennbahnschließung würde den Rennverein um Kosten der zweiten Jahreshälfte, in der noch keine Renntage offiziell geplant sind, entlasten. Das könnte sich natürlich dann ändern, wenn es gelänge, die Finanzierung weiterer Renntage sicherzustellen. Das ist die eine Seite der Medaille.

Die andere ist diejenige Sichtweise, dass man damit ein Zeichen der Aufgabe senden würde, was einige Rennvereinsmitglieder offenbar nicht hinnehmen wollen. So schreiben beispielsweise Marlene und Frank Haller in einem Brief an das Präsidium, welcher auch den Mitgliedern zugänglich gemacht wurde: „Aus unserer Sicht ist es zwingend, dass Sie Ihre Vorschläge mit allen tiefgreifenden Folgerungen in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zur Abstimmung stellen, ehe Sie unumkehrbare Fakten schaffen…. Was sollen wir mit drei von der Stadt als Beerdigungsunternehmen finanzierten Renntagen, wenn danach die Lichter ausgehen?“

In Bremen wird aktuell an vielen Fronten gekämpft, was die Hoffnung für eine Zukunft der Rennbahn aufrechterhält. Bürgerinitiativen haben einiges öffentliches Gehör gefunden, in der Politik ist man sich selbst innerhalb der Parteien uneins, wies es mit der Rennbahn und den für dort existierenden Bebauungsplänen weitergehen soll. Der Golfclub kämpft um den langfristigen Verbleib an diesem Standort. Es ist ein hochkompliziertes Konstrukt, in dem man schnell den Durchblick verlieren kann.

Für die Rettung des Standortes Bremen muss der Hebel offenbar an den vorhandenen allgemeinen Widerstand gegen die Bebauungspläne und die Rahmenbedingungen rund um diese Pläne angelegt werden. Rein rechtlich scheint es so zu sein, dass die (schon früh angekündigte) Kündigung des Pachtvertrages durch die Stadt nicht angreifbar ist und der Rennverein, wie bereits beschrieben, spätestens zum Jahresende runter müsste von der Anlage.

 

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(12.3.) Hier ein Bericht von Galopponline, der in identischer Fassung in der Sport Welt zu lesen war.

 

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(10.3.) Der von Günter Lentz trainierte Amparo konnte sich heute in Neuss ein weiteres Mal platzieren. Es war knapp. Auch der von Pavel Vovcenko vorbereitete Dark Forrest schien kurzzeitig ein möglicher Sieger zu sein. Der erreichte Platz 2 war eine gute Leistung. 

 

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(10.3.) Auch an diesem Bericht aus dem Weser Kurier ist zu erkennen, dass die Stadt in Sachen Galopprennbahn nicht ehrlich ist. Kein Wunder, dass dieses Projekt für so große Kritik sorgt.

 

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(9.3.) Ein Nachbericht zur Podiumsdiskussion.

 

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(7.3.) Radio Bremen kündigt die unten genannte Podiumsdiskussion an. An diesem Text stören Untertöne, die aussagen, dass ab Juni 2017 nie wieder Pferde auf der Galopprennbahn laufen.

 

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(6.3.) Dies dürfte einige Galoppsportfreunde interessieren: "Über die Nachnutzung der Galopprennbahn in der Vahr diskutieren Bürger mit Vertretern aus Politik und Sport am Mittwoch, 8. März. Die Diskussionsrunde findet um 18.05 Uhr im Rahmen einer Live-Sendung des Nordwestradios in der Turf-Lounge der Galopprennbahn, Ludwig-Roselius-Allee 2, statt." - Es handelt sich um eine Ankündigung aus dem Weser Kurier.

 

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(5.3.) Hier ist ein offizieller Gesetzestext, der eindeutig aufzeigt, dass die Galopprennbahn in der Vahr nicht mal eben einfach so bebaut werden kann. Um dies zu erkennen, muss man kein Jurist sein.

 

§ 5 [1] [2] [3] Planung von Anlagen

  (1) Die Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven stellen Sportstättenleitpläne auf, in denen Leitlinien für Investitionen auf der Basis von Bestand, Bedarf und Finanzplanung gegeben werden.

  (2) Für Anlagen mit übergemeindlicher Bedeutung führt die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport die Abstimmung mit anderen Trägern und Verwaltungen herbei.

  (3) Die Stadtgemeinden haben bei der Aufstellung des Flächennutzungsplanes die nach den Sportstättenleitplänen erforderlichen Flächen im Rahmen der Bestimmungen des Bundesbaugesetzes zu berücksichtigen.

  (4) Die Inanspruchnahme von Sportanlagen für andere Zwecke ist nur zulässig, wenn Ersatzanlagen bereitgestellt werden.

 

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(1.3.) Unter diesem Link findet sich ein Artikel aus der Bild-Zeitung.

 

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(24.2.) Die Tendenz wird immer eindeutiger: Während die Betroffenen, die Beiräte und Anwohner in den Stadtteilen und nun sogar die Sportbeauftragten eindeutig gegen die Pläne der Stadt in Sachen Galopprennbahn sind, ignorieren die zuständigen Politiker diese Einwände. Ein Artikel im Weser Kurier bestätigt dies. Manche Politiker lernen nicht, wundern sich aber über Politikverdrossenheit. Sie tragen Scheuklappen.

 

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(23.2.) Endlich werden vom Bremer Rennverein die ersten Termine für 2017 veröffentlicht.Bei weiterer Unterstützung können weitere folgen:

14.April

11.Mai

18.Juni

 

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(21.2.) Ein interessanter Artikel über die mögliche Zukunft der Bremer Galopprennbahn aus dem Weser Kurier.

 

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(18.2.) Zum zweiten Mal in Folge lief der von Günter Lentz trainierte Amparo platziert. Er wurde in Neuss Dritter.

 

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(17.2.) Eine Meldung von Galopponline über Pavel Vovcenko und seine Sorgen um die Bremer Galopprennbahn. Die Botschaft lautet: Wir brauchen Sponsoren in Bremen.

 

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(11.2.) Am heutigen Samstag gab es den ersten in Bremen trainierten Sieger der Saison 2017 zu feiern: Der von Pavel Vovcenko vorbereitete Dark Forrest gewann unter Flutlicht in Neuss. Zuvor belegte Amparo aus dem Stall von Günter Lentz einen zweiten Platz.

 

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(9.2.) Der Galopp Club Bremen e.V. hat einen neuen Vorstand gewählt.

Vorsitzender: Herr Johann  Günnemann  //////  Stellvertreter Herr Christian Rettke

Kassenprüfer:  Frau  Ursula Kunkel und Herr Gerhard Bätjer

Ältestenrat: Frau Renate Krämer und Herr Frank Skupin.

 

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(31.1.) Hier ein aktueller Artikel aus dem Weser Kurier. Weitere Artikel gibt es hier und hier.

 

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(31.1.) Bei der gestrigen Mitgliederversammlung des Bremer Rennvereins wurde ein Ausschuss zum Fortbestand der Bremer Galopprennbahn gegründet. Dies darf als Zeichen gewertet werden, dass der Kampf nicht beendet ist.

 

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(15.1.) Der Galopp Club Bremen hat ein neues Pferd. Nachdem Aitutaki sich zukünftig als Reitpferd vergnügen darf, wurde vom Gestüt Riepegrund Victory Tiger gepachtet. Trainer ist und bleibt Pavel Vovcenko.

 

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(14.1.) Der von Pavel Vovcenko trainierte Dark Forrest belegte auf der Sandbahn in Neuss einen dritten Platz.

 

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(26.12.) Die Bürgerinitiative für den Erhalt der Bremer Galopprennbahn hat eine Website. Bitte hier klicken.

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(23.12.) Der Bremer Rennverein braucht Hilfe bei der Sponsorensuche. Hier ist der Link.

 

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(22.12.) Am heutigen Donnerstag liefen einige in Bremen-Mahndorf trainierte Pferde in Neuss: Dark Forrest wurde Zweiter, Dark Fighter und Powerplay belegten vierte Plätze. Alle werden von Pavel Vovcenko trainiert.

 

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(15.12.) Heute traf die Kündigung seitens der Stadt Bremen beim Bremer Rennverein ein. Sie war lange angekündigt, ist keine Überraschung. Das Unverständnis bleibt, die Proteste klingen durch dieses Schreiben nicht ab - und so lange kein Bagger gerollt ist, sollte die Hoffnung nicht aufgegeben werden. Es wird weiterhin noch Jahre dauern, bis die Stadt ihre Pläne umsetzen kann, wenn überhaupt. Natürlich berichten die Medien nun vom "endgültigen Aus" und dies erschwert die Arbeit des Rennvereins. Doch die Stadt hat eine "Zwischenlösung" für nach 2017 angekündigt und die Aussage lautete "weshalb sollte dies nicht der Rennverein sein?". Es heißt: abwarten. ---- Ein guter Artikel, der nicht nur die von der Stadt Bremen rausgegebene Pressemitteilung zitiert, gibt es im Weser Report.

 

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(2.12.) Kaum hat Pavel Vovcenko das Training für die Pferde des Stalles Moorbock übernommen, gab es direkt den ersten Sieg: Dark Fighter gewann heute auf Sand in Neuss. Fast hätte es zuvor bereits einen Bremer Treffer gegeben: Filip Minarik schickte Powerplay in einem Sprint direkt an die Spitze. Lange sah es nach einem Sieg aus, ganz knapp wurde der Wallach noch bezwungen und letztlich Zweiter.

 

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(30.11.) Die Pferde von Jördis-Ina Meinecke (Stall Moorbock) werden seit einigen Tagen nicht mehr von der Besitzerin sondern wie früher von Pavel Vovcenko trainiert. Es handelt sich um die Brüder Dark Fighter und Dark Forrest sowie um die Stuten Gonscharga und Miss Sommerroh.

 

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(28.11.) Auch der Weser Report berichtet weiter.

 

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(25.11.) Ein aktueller Artikel aus dem Weser Kurier, der leider auch zeigt, wie engstirnig einige Politiker sind.

 

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(22.11.) Bei der Flutlicht-Veranstaltung in Neuss belegte der von Jördis-Ina Meinecke trainierte Dark Forrest einen zweiten Platz.

 

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(21.11.) In der letzten Zeit rückten einige junge Pferde in die Mahndorfer Boxen ein. Den amüsantesten Namen hat ohne Zweifel Hurra Deutschland. Trainer ist Pavel Vovcenko.

 

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(17.11.) Auch der Beirat Vahr lehnt die Bebauung der Galopprennbahn ab, hier der Artikel aus dem Weser Kurier.

 

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(16.11.) Ein sehr schöner Artikel aus dem Weser Report.

 

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(13.11.) Nachwuchs für Pavel Vovcenko, diesmal jedoch zweibeinig: Tochter Claudia ist geboren. Der Trainer-Papa, Mama Dajinka und Schwester Gabriela sind glücklich.

 

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(10.11.) Weiter geht es, diesmal wieder im Weser Report.

 

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(9.11.) Hier ein Artikel aus der Kreiszeitung. Er ist übrigens identisch mit einem Artikel, der in der Neuen Osnabrücker Zeitung zu finden ist.

 

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(8.11.) Hier weitere Links: Weser Report, Radio Bremen, Weser Kurier

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(7.11.) Ein weiterer Bericht von Radio Bremen unter diesem Link.

 

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(6.11.) Nach dem Sieg von Koffi Lady heute in Krefeld, steht fest, dass Pavel Vovcenko ein weiteres Mal Champion der deutschen Hindernistrainer ist. Locker gewann die von Cevin Chan gerittene Stute das letzte Jagdrennen der Saison. Es ist das vierte Championat seit 2013.

 

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(4.11.) Hier ist ein Bericht von Radio Bremen, der eindeutig zeigt, dass die Pläne der Stadt nicht ganz so einfach umzusetzen sind, wie die Politiker glauben. 

 

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(3.11.) Es wird keinen Renntag im November in Bremen geben. Stattdessen soll die nächste Saison früher als ursprünglich geplant beginnen. Weitere Informationen folgen in den nächsten Tagen.

 

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(29.10.) Unter diesem Link finden Sie einen Artikel aus dem Weser Report.

 

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(27.10.) Ein weiterer Artikel aus dem Weser Kurier. Bitte hier klicken.

 

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(26.10.) Es zeichnet sich ab, dass die Stadt ihre Pläne mit der Rennbahnschließung nicht "einfach mal so" wird umsetzen können. Hier ein Artikel aus dem Weser Kurier, und hier ein Foto von einer kleinen Demonstration. Dass es eine Bürgerinitiative gibt, lässt auf eine langjährige Verzögerung schließen.

 

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(25.10.) Die ersten auf der BBAG-Auktion ersteigerten Pferde stehen auf der Trainingsliste von Pavel Vovcenko. Es handelt sich um die Jährlinge Baryshnikov, Pacalavaca, Khoraya und Primetta. Weiterer Nachwuchs ist angekündigt. Mit Ivo und Rockin' Görl rückten bereits vor einigen Wochen erste Jährlinge in die Mahndorfer Boxen ein.

 

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(24.10.) Den Link zu einem wichtigen Bericht von Radio Bremen finden Sie hier...

 

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(23.10.) Die aktuelle Bremer Pressemitteilung finden Sie hier.

Aus Bremer Sicht sind die Siege von Geladi (Pavel Vovcenko) und Dorado (Werner Haustein) zu vermelden.

 

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(23.10.) Eine wichtige Aussage im Kurier am Sonntag. Bitte hier klicken.

 

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(22.10) Erstmals seit gefühlten Jahrzehnten erscheint im Weser Kurier ein Vorbericht zum einem Renntag erst am Tag der Veranstaltung. Es gab in der vergangenen Woche ein Gespräch dieser Zeitung mit einem Vorstandsmitglied, der daraus resultirende Artikel kann ebenfalls am Sonntag erwartet, da nicht anzunehmen ist, dass die Zeitung die angesprochenen Themen ignoriert. Zumindest hat sich in einem anderen Artikel heute der Leiter des Ortsamts Jörn Hermening zum Thema Wohnungsbau auf der Rennbahn geäußert: „Wir wollen keine Vorstellung dessen, was die Verwaltung sich dort vorstellt, sondern eine Beteiligung und nicht nur des Beirates, sondern auch der Bürger.“

 

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(21.10.) Ein wichtiges Interview mit Tonya Rogge aus der Sport Welt:

Frau Rogge, am kommenden Sonntag veranstaltet der Bremer Rennverein seinen fünften Renntag der Saison. Handelt es sich um den Saisonabschluss? Es steht kein weiterer Termin im offiziellen Kalender.

Wir würden gerne noch am 27. November veranstalten. Intern hatten wir diesen Termin immer vorgemerkt, er ist jedoch zur Zeit nicht offiziell beim Direktorium angemeldet. Wir wussten nicht, ob wir genügend Sponsoren finden und wollten bei einer Absage keine Strafe zahlen. Leider ist die Unterstützung bisher noch nicht so, wie wir sie benötigen, trotz unserer speziellen Situation. Wir freuen uns aber, dass RaceBets die Aktion „Rettet Bremen“ ins Leben ruft und mehr Wettumsätze zu uns in den Toto vermittelt. Pferdewetten.de wird uns ebenfalls unterstützen. 

 

Was meinen Sie mit spezieller Situation?

Wie allgemein bekannt ist, möchte die Stadt Bremen unsere Bahn schließen und unseren Pachtvertrag kündigen. Unter diesen Voraussetzungen ist es sehr schwer neue Sponsoren zu finden. Es muss trotzdem alles dafür getan werden, dass die Bahn erhalten bleibt. Bei uns sind noch keine Bagger gerollt. Nicht einmal die Kündigung haben wir erhalten, sie ist aber angekündigt. Und selbst wenn sie kommt, können wird auf jeden Fall in der nächsten Saison Veranstaltungen durchführen, doch auch da hängt es natürlich an den Sponsoren.

 

Wie schätzen Sie die Chancen ein, dass der Galopprennsport in Bremen erhalten bleibt?

Geht es nach den Worten der Politiker, haben wir gar keine Möglichkeiten. Doch es ist stark davon auszugehen, dass nicht alles so läuft, wie die Stadt Bremen es sich vorstellt. Der Betreiber der Golfanlage hat zum Beispiel einen unkündbaren Vertrag, und es schwer vorstellbar, dass um die Anlage herum Bauarbeiten stattfinden. Die Hoffnung stirbt auf jeden Fall zuletzt.

 

Was versuchen Sie, um das Ende des Galopprennsports in Bremen abzuwenden?

Wir führen Gespräche. Die Beiräte der Stadtteile, die normalerweise Mitspracherecht haben, schlugen vor, dass die Bahn verkürzt wird. Wir lassen grundsätzlich natürlich mit uns reden. Doch das allerwichtigste ist, dass wir weiter veranstalten solange es geht.

 

Hoffen Sie auf Unterstützung aus dem Sport?

Die Unterstützung aus dem Sport ist wichtig für uns. Ich erinnere an den Kampf um Frankfurt, für den sogar der Bremer Rennverein Geld spendete. Bereits der Renntag im November wäre ein wichtiges Zeichen – für den gesamten Galopprennsport. Ein Argument der Stadt Bremen ist schließlich sinngemäß, dass dieser seine beste Zeit hinter sich hat.

 

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(20.10.) Hier der Link zum aktuellen Rennprogramm.

 

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(20.10.) Informationen zum fünften Saisonrenntag

Um 13 Uhr beginnt am Sonntag der Erntedank-Renntag auf der Bremer Galopprennbahn, die Startmaschine öffnet sich erstmals um 13:30 Uhr. Acht Rennen, darunter ein erstklassig besetztes Jagdrennen, werden am 5.Renntag der Saison entschieden. Zusätzlich gibt es ein Ponyreiten ohne Wetten.

Das Jagdrennen „IDEE Kaffee Trophy“ hat eine starke Besetzung gefunden: 12 Pferde kommen an den Ablauf, darunter mit Rosenkönig und Fire on motion zwei hochinteressante Debütanten aus dem Stall des Hindernischampiontrainers Pavel Vovcenko aus Bremen-Mahndorf. Ebenfalls ein beachtenswertes Duo bietet Christian von der Recke auf: Polski Poseidon läuft für den Stall des Rennsponsors Albert Darboven, auf From Frost sitzt die Bremer Rennreiterin Sonja Daroszewski.

Stark besetzt sind auch die Rennen „Zech Umwelt Handicap“ und „Quinzieme Monarque@Gestüt Lünzen“. Als vermeintliche Favoriten treten Mountain Man und Adel verpflichtet sowie Flying Prince und Fazenda’s Girl an. Gute Quoten sind jeweils zu erwarten. Der wahrscheinlichste Bremer Sieger ist Dorado aus dem Stall von Werner Haustein in der Abschlussprüfung „Zech Immobilien-Preis“, die für 17 Uhr geplant ist.

Der Erntedank-Renntag muss nicht der Bremer Saisonabschluss sein. „Wir sprechen mit möglichen Sponsoren und wollen möglichst einen für den 27.November geplanten Renntag veranstalten“, so Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge.

Vermisst werden wird mit Bernd Scheele ein engagierter Unterstützer des Bremer Galopprennsports. Der langjährige Präsident des Galopp Club Bremen verstarb am vergangenen Montag. „Wir waren sehr traurig, als wir diese Nachricht erhalten haben“, so Tonya Rogge. „Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.“

 

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(19.10.) Am kommenden Sonntag ist der fünfte Saisonrenntag in der Bremer Vahr. Auch wenn in der Bremer Presse etwas anderes berichtet wurde und obwohl unglückliche Aussagen vom Direktorium anderes vermuten lassen, muss es sich nicht um das Saisonfinale handeln. Für den 27.11. werden Sponsoren gesucht, erste Unterstützer sind gefunden. Dass es aufgrund der "politischen Probleme" nicht leicht ist für den Bremer Rennverein, rennsportferne Sponsoren an Bord zu holen, dürfte nachvollziehbar sein. Die Unterstützung muss aus dem Sport kommen, doch im Vergleich zu Frankfurt scheint die Unterstützung erschreckend übersichtlich. Möglicherweise ist man sich nicht überall bewusst, dass seit einigen Jahren fähige Leute an der Spitze des Bremer Rennvereins sind, die mit einer von anderen Personen verschuldeten Situation klarkommen müssen.   

 

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(18.10.) Leider gibt es die traurige Nachricht zu verkünden, dass Bernd Scheele, der Präsident des Galopp Club Bremen, am Montagabend verstorben ist. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

 

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(15.10.) Die zwei Jahre alte Stute Leierspielerin belegte heute einen dritten Platz bei der Veranstaltung in Leipzig. Trainer ist Pavel Vovcenko.

 

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(13.10.) In der heutigen Ausgabe des Weser Kurier ist ein Artikel über den Bremer Galopprennsport zu lesen, der im Grunde keine neuen Aussagen hat. Ärgerlich ist allerdings, dass dort eine Absage des Renntags im November verkündet wird. Das ist faktisch falsch: Es wird mit Sponsoren geredet, hoffentlich werden diese Gespräche nun nicht erschwert. Der November-Renntag war stets eine interne Planung, er steht deshalb nicht im offiziellen Terminkalender, weil er nicht offiziell angemeldet war.

 

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(11.10.) 90 Nennungen gingen für den Bremer Renntag am 23.Oktober ein. Bemerkenswerte 17 Pferde wurden für das geplante Jagdrennen eingeschrieben. Die Starterangabe ist am Donnerstag in einer Woche.

 

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(9.10.) Mit einer Platzierung zu hoher Quote endete der Auftritt des von Günter Lentz trainierten Amparo am heutigen Sonntag in Dortmund.

 

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(3.10.) Bremens bestes Rennpferd, der von Pavel Vovcenko in Bremen-Mahndorf trainierte Schäng, bestritt am Tag der Deutschen Einheit einen Sprint der Listenklasse in Köln und belegte einen vierten Platz. Der von Werner Haustein in der Vahr vorbereitete Sun at work wurde zeitgleich Zweiter in einem Ausgleich 1 in Berlin-Hoppegarten.

 

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(2.10.) Durch Dorado gab es am heutigen Sonntag einen Bremer Sieg in Hannover. Der direkt in der Vahr von Werner Haustein trainierte Wallach siegte Start-Ziel mit der Bremerin Anna-Lena Buhr im Sattel. Es war ihr erster Sieg im Rennsattel.

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(25.9.) Vor einem Jahr war Pavel Vovcenko am letzten September-Sonntag vom Glück verfolgt, am heutigen Sonntag wiederholte sich dies leider nicht. Falconettei erreichte im Gran Premio di Merano das Ziel nicht, zuvor zeigte Stafettino wieder seine Eigenarten und sprang gar nicht erst mit den Gegnern ab. 

 

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(24.9.) Die beiden Starter von Pavel Vovcenko, die am heutigen Samstag in Meran antraten, verdienten Platzgelder: Alexander Lucas wurde Dritter und Koffi Lady Vierte (in einem Gruppe-I-Rennen).

 

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(23.9.) Letztes Jahr gewann Pavel Vovcenko den Gran Premio Merano bekanntlich mit Kazzio, an diesem Sonntag versucht er die Titelverteidigung mit Falconettei. Im Sattel sitzt natürlich der deutsche Champion Cevin Chan. 12 Gegner gilt es um 17 Uhr in diesem mit 250.000 Euro dotierten Jagdrennen zu schlagen. Der Bremer Trainer bietet zuvor am Sonntag Stafettino in einem Gruppe-II-Rennen auf: Der Wallach gilt als riesiges Talent, ist aber etwas schwierig. Der Start seines Rennens erfolgt um 14:30 Uhr, er muss fünf Gegner schlagen.

Die ersten Vovcenko-Schützlinge versuchen sich am Samstag in Meran. Um 14:55 Uhr tritt Alexander Lucas in einem mit 10.000 Euro dotierten Rennen an, Koffi Lady hat es in der Gruppe I um 17:20 Uhr mit sechs Gegnern zu tun. Es geht um 64.000 Euro an Preisgeld.

 

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(18.9.) Eine Reihe von Platzierungen erreichten Bremer Pferde am heutigen Sonntag. In Dortmund unterlag Nicoletta (Günter Lentz) nur knapp und in Hannover verdiente die Vovcenko-Schützlinge Great Motive, Victory Tiger und Geladi Geld.

 

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(10.9.) Nette Leistungen zeigten die Pferde von Günter Lentz am heutigen Samstag in Magdeburg. Sowohl Shinnaui als auch So Nice kamen auf einem zweiten Platz ein. 

 

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(6.9.) Bei der BBAG-Jährlingsauktion am vergangenen Freitag wurden zwei Pferde ersteigert, die nach Bremen-Mahndorf zu Pavel Vovcenko wechseln: Rockin' Görl kostete den Stall Nicole 19.000 Euro, gezüchtet ist sie wie ein erstklassiges Hindernispferd und wurde vom Gestüt Görlsdorf angeboten. Ivo erwarb Karin Brieskorn für 15.000 Euro, er war ein Angebot des Gestüts Auenquelle.

 

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(4.9.) Zu seinem dritten Saisonsieg kam der bereits 12 Jahre alte Vesuv heute in Quakenbrück. Seitdem er von Anneliese Bollien in Mahndorf trainiert wird, ist er in seinen fünften Frühling gekommen. Ansonsten platzierte sich eine ganze Reihe von Bremer Pferden am heutigen Sonntag: Victory Tiger, Powerplay (jeweils Pavel Vovcenko) und Nicoletta (Günter Lentz) in Quakenbrück und die beiden Spitzenhindernispferde Koffi Lady und Falconettei (natürlich ebenfalls aus dem Vovcenko-Stall) in Meran. Die Stute wurde Dritte und der Wallach Vierter, allerdings in einem Gruppe-III-Rennen.

 

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(28.8.) Keine Möglichkeiten auf einen vorderen Platz hatte leider der von Pavel Vovcenko trainierte Schäng in der Goldenen Peitsche in Iffezheim. Möglicherweise war wie vom Trainer befürchtet das Geläuf zu fest. Zeitgleich belegte Vesuv aus dem Stall von Anneliese Bollien einen dritten Platz in Leipzig.

 

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(26.8.) An diesem Wochenende beginnt die Große Woche in Baden-Baden. Der von Pavel Vovcenko trainierte Schäng versucht sich am Sonntag unter Federico Bossa in der Goldenen Peitsche der Gruppe II. Es geht um 70.000 Euro in Deutschlands wichtigstem Sprintrennen. Von den deutschen Pferden ist er am höchsten eingestuft nach seinem Hamburger Triumph. „Schäng ist sehr gut drauf, allerdings könnte er weiches Geläuf bevorzugen“, meint der Besitzer, der ihn zufällig auch trainiert. Es soll in Iffezheim sehr heiß und sonnig werden.

 

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(22.8.) Wie Trainer Pavel Vovcenko bekannt gab, wird Kazzio seinen Titel im Gran Premio di Merano nicht verteidigen. "Aufgrund einer alten Verletzung hat er die Saison beendet, wir greifen 2017 wieder an." Möglicherweise bestreitet stattdessen Falconettei Ende September das Gruppe-I-Jagdrennen.

 

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(21.8.) Eine weitere starke Leistung zeigte die von Jördis-Ina Meinecke vorbereitete Gonscharga am Sonntag in Düsseldorf. Sie belegte einen dritten Platz.

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(20.8.) Für den einzigen Sieg eines Bremer Pferdes beim zweitägigen Ostsee-Meeting in Bad Doberan sorgte am heutigen Samstag die von Günter Lentz trainierte Stute So Nice. Trainerkollege Pavel Vovcenko gelangen weitere Platzierungen durch Goldbraid, Bayswater, Rosenkönig und Wameera.

 

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(19.8.) Zum Auftakt des Ostsee-Meetings in Bad Doberan konnten sich einige Bremer Pferde platzieren: Zazoulino und Simplon wurden Zweite, Fire on motion und Aitutaki belegten jeweils vierte Plätze. Ihr Trainer ist Pavel Vovcenko. Für Günter Lentz platzierte sich Tshirina, sie wurde Dritte.

 

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(14.8.) An einem aus Bremer Sicht ruhigen Galopp-Wochenende gab es drei Platzierungen bei den Wattrennen in Cuxhaven-Duhnen, wo nur zwei Galopprennen auf dem Programm standen. Zuerst platzierte sich die Vovcenko-Stute Bayswater, dann Powerplay (ebenfalls Pavel Vovcenko) und Vesuv (Anneliese Bollien).

 

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(7.8.) Von Sonnenschein begleitet war der Sommerrenntag am heutigen Sonntag auf der Bremer Galopprennbahn. Trotz einiger parallel stattfindender Veranstaltungen in Bremen wie dem Werderspiel gegen Chelsea London im Weserstadion, kamen mehr als 2200 Zuschauer in die Vahr. „Das werten wir vom Vorstand als positives Zeichen“, so die Präsidentin des Bremer Rennvereins Tonya Rogge, die sich besonders über die vielen Familien mit Kindern freute, die die Anlage bevölkerten.

Aus sportlicher Sicht stach der Auftritt der für das Gestüt Röttgen laufenden Stute Damour heraus, die die Abschlussprüfung dominierte. Mehrfach erfolgreich waren Jockey Dennis Schiergen (mit dem Zweijährigen Fulminato und Dark Forrest) sowie der Stall Moorbock. Dem gehören der erwähnte Dark Forrest und Gonscharga. Diese in Bremen-Mahndorf von Jördis-Ina Meinecke trainierte Stute siegte zum vierten Mal in dieser Saison.

Emotionales Highlight war das „Rudolf Will Erinnerungsrennen“ für die Amateure. Zu ihrem Geburtstag erhielt die Leiterin der Geschäftsstelle des Bremer Rennvereins Julia Will den Renntitel vom Vorstand geschenkt. Die ehemalige Amateurweltmeisterin und deutsche Championesse erinnerte mit diesem Rennen an ihren verstorbenen Vater, der sie in diesem Sport stets unterstützte und ihr zur Seite stand. Die Siegerin So Nice ist passenderweise ein Bremer Pferd, sie wird von Günter Lentz in Bremen-Mahndorf trainiert. Es ritt Eva-Maria Herresthal. Zuvor platzierte sich der direkt in der Vahr trainierte Kimbarjano.

 

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(5.8.) Am Sonntag sind nicht nur Rennen in Bremen, es startet auch das beste Bremer Rennpferd Schäng - in Deauville. Im Prix Maurice de Gheest hat der Dreijährige 15 Gegner aus aller Welt. Wenn er in diesem Rennen unter den ersten fünf Pferden einkommt, wäre es eine erstklassige Vorstellung. Der Start erfolgt um 15:15 Uhr.

 

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(4.8.) Hier der Link zum Bremer Rennprogramm.

Auf Wunsch vieler Besucher veranstaltet der Bremer Rennverein am Sonntag ab 13:30 Uhr nach einigen Jahren wieder einen Sommerrenntag auf der Galopprennbahn in der Vahr. Siebenmal öffnet sich die Startmaschine, der erste Start erfolgt um 14:15 Uhr. „Wir hoffen auf Sonnenschein. Bei gutem Wetter beeindruckt unsere tolle Anlage besonders“, so Tonya Rogge, Präsidentin des Rennvereins.

Die beiden weniger kopfstark besetzten Rennen sehen die besten Pferde am Start. Im von Zweijährigen bestrittenen „Maxios Youngster Cup“ bieten führende Trainer wie Andreas Wöhler, Peter Schiergen, Andreas Löwe, Jens Hirschberger und Markus Klug Hoffnungsträger auf. In der Abschlussprüfung „It’s Gino Rennen“ wird die von Markus Klug trainierte Damour kaum zu schlagen sein, denn das aktuell beste Pferd der Veranstaltung kommt aus Spitzenprüfungen.

Im „Rudolf Will Erinnerungsrennen“, das dem verstorbenen Vater der Rennvereinsmitarbeiterin und ehemaligen Amateurweltmeisterin Julia Will gewidmet ist, steigen viele der besten deutschen Amateurrennreiter in den Sattel. Der Favorit hat sogar einen ehemaligen Profi auf dem Rücken: Marc Timpelan, der Torqueville auch trainiert, siegte bereits am swb-Renntag mit seinem Wallach in der Bremer Vahr. Die Bremerin Monique Lübcke gewann noch am letzten Sonntag in Bad Harzburg mit ihrem Ritt Ivrea, der Bremer Henning Hamann steuert den nicht zu unterschätzenden Jogi’s Boy. Zwei Starter stellt der in Bremen-Mahndorf trainierende Günter Lentz mit Puna und So Nice in dieser Prüfung über 2100 Meter, die zur Sport-Welt-Amateur-Trophy – Sommermeisterschaft der Amateure gehört

 

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(1.8.) Der August beginnt mit einer Bremer Platzierung: See Dex aus dem Stall von Günter Lentz belegte in Köln einen dritten Platz.

 

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(31.7.) Zum Abschluss der Harzburger Rennwoche platzierten sich drei in Bremen-Mahndorf trainierte Pferde: Vesuv (Anneliese Bollien), Gonscharga (Jördis-Ina Meinecke) und Bahnfrei aus dem Stall von Pavel Vovcenko.. Dessen Falconettei scheiterte als haushoher Favorit im Seejagdrennen diesmal am See...

 

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(30.7.) Nun kam auch Günter Lentz zu seinem ersten diesjährigen Sieg in Bad Harzburg. Amparo siegte mit Kampfgeist als Außenseiter.

 

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(28.7.) Ein erfolgreicher Donnerstag in Bad Harzburg liegt hinter Pavel Vovcenko. Zwei Sieger sattelte er: Koffi Lady gewann mit Cevin Chan zum zweiten Mal während der Rennwoche, dieses Mal sogar ein Listenrennen über Hürden. Wie der zweite Vovcenko-Sieger des Tages Powerplay gehört sie dem Stall Nicole aus Österreich. Platzieren konnte sich Alexander Lucas im zweiten Hürdenrennen der Veranstaltung.

 

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(27.7.) Die Stallform von Pavel Vovcenko kann weiterhin gefallen. Am heutigen Mittwoch gab es in Bad Harzburg Platzierungen von Zazoulino, Wameera und Goldbraid. Im letzten Rennen des Tages platzierte sich die von Günter Lentz trainierte Nicoletta.

 

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(24.7.) Im Highlight am Sonntag in Bad Harzburg, dem Seejagdrennen, kam der von Pavel Vovcenko trainierte Favorit Falconettei zu seinem erwarteten Treffer mit Cevin Chan im Sattel. Für den zweiten Bremer Sieg sorgte Vesuv aus dem kleinen Stall von Anneliese Bollien in einem Amazonenreiten, im Sattel saß die Bremerin Sonja Daroszewski. Platzgelder erreichten in Bad Harzburg Aitutaki aus dem Galopp Club Bremen (Pavel Vovcenko) und Gonscharga (Jördis-Ina Meinecke). Bei der Veranstaltung in Berlin-Hoppegarten zeigte die von Günter Lentz trainierte So Nice eine nette Leistung und kam auf einen dritten Platz.

 

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(23.7.) Doppelerfolg von Pavel Vovcenko am Eröffnungstag der Rennwoche in Bad Harzburg. Während der Treffer von Koffi Lady im Hürdenrennen erwartet werden konnte, überraschte Neuzugang Rosenkönig. Der Trainer hatte die Idee, ihn auf weitere Distanzen umzustellen, was von Erfolg gekrönt war. Den erfolgreichen Tag rundete der zweite Platz von Powerplay ab.

 

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(12.7.) Einen klaren Ansatz zeigte heute in Hannover der von Pavel Vovcenko trainierte Great Motive. Der Dreijährige wurde am Ende sehr schnell und endete als Dritter.

 

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(10.7.) Eine leider nicht vom Wetter verwöhnte Derbywoche in Hamburg endete heute. Fast hätte es den vierten Bremer Sieg gegeben, der von Günter Lentz trainierte See Dex war als Zweiter nur mit einer Nase besiegt. Aufgrund der Bodenverhältnisse hielt sich die Anzahl an Bremer Startern in Grenzen, doch zumindest der Dienstag wird in Erinnerung bleiben - Stichworte Schäng und Falconettei.

 

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(5.7.) Großer Erfolg für Trainer Pavel Vovcenko. Der von ihm trainierte drei Jahre alte Schäng gewann am heutigen Dienstag überlegen die mit 55.000 Euro dotierte Sparkasse Holstein-Trophy der Gruppe III in Hamburg. Besonders bemerkenswert ist dieser Erfolg in einem der bedeutendsten deutsche Sprintrennen, weil Schäng erst drei Jahre alt ist und den besten älteren deutschen Sprintern keine Chance ließ. Pavel Vovcenko trainierte bereits Vater und Mutter von Schäng. Bereits eine halbe Stunde zuvor gab es einen Bremer Sieg durch den von Jördis-Ina Meinecke trainierten Dark Fighter, der als Außenseiter gewann. Pavel Vovcenko legte noch einmal nach und gewann auch das Seejagdrennen mit einem turmhoch überlegenen Falconettei. Puna aus dem Stall von Günter Lentz belegte in ihrem Rennen am Anfang der Veranstaltung einen zweiten Platz. Nicht verschwiegen werden soll zudem, dass der 17jährige Vovcenko-Azubi Luca Murfuni mit Power Of Paradise erfolgreich war.

 

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(3.7.) Für Pavel Vovcenko lohnte sich am Sonntag ein Ausflug nach Meran in Italien. Stall-Star Kazzio wurde sehr guter Zweiter in einem mit 60.000 Euro dotierten Gruppe-I-Jagdrennen. Das Video finden Sie hier. Reisebegleiterin Koffi Lady gewann ein mit 13.000 Euro dotiertes Hürdenrennen. Das Video ist auf der Seite Rennvideos zu sehen.

 

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(2.7.) Am heutigen Samstag begann die Derbywoche auf der Galopprennbahn in Hamburg-Horn und direkt im 2.Rennen gab es den ersten Bremer Sieg: Zu ihrem zweiten Treffer in Folge kam die Stute Tshirina, Trainer ist Günter Lentz. Der konnte sich auch über einen dritten Platz von See Dex freuen. Platz 3 erreichte zudem Aitutaki aus dem Stall von Pavel Vovcenko. Nicht nur der Galopp Club Bremen gratulierte Melina Ehm zu einem tollen Ritt.

 

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(26.6.) Am traditionsreichen Familienrenntag der swb vergnügten sich am heutigen Sonntag 3100 Zuschauer auf der Bremer Galopprennbahn, darunter sehr viele Familien mit Kindern. Die swb begrüßte mehr als 250 Ehrengäste.

Das swb-Derby-Trial ist alljährlich die letzte Vorprüfung für das Deutsche Derby, das in zwei Wochen in Hamburg-Horn entschieden wird. Gewonnen wurde dieses mit 25.000 Euro dotierte Listenrennen für dreijährige Pferde von dem Favoriten Moonshiner. Dieser hatte mit Jockey Michael Cadeddu am Ende der 2200 Meter Distanz das bessere Ende vor dem norwegischen Gast Our Last Summer und Digitalis. Der Sieger aus dem Stall von Jean-Pierre Carvalho besitzt keine Derbynennung, er könnte jedoch nachgenannt werden. Da der trotz einer Behinderung in der Zielgeraden imponierend siegreiche Hengst in seinen letzten Aufgaben zweimal dem aktuellen Derbyfavoriten Boscaccio unterlag, wertete er dessen Favoritenstellung für das Derby weiter auf, auch der Status des Bremer Rennens wurde untermauert. Für den in der Form seines Lebens reitenden italienischen Jockey Michael Cadeddu war es der dritte Tagestreffer - und einer der größten Erfolge seiner Karriere.

Im zweiten sportlichen Highlight, dem Ausgleich 2 Hubertus Großkreutz-Gedächtnisrennen, gab es ebenfalls einen Favoritensieg. Diese mit 10.000 Euro dotierte Prüfung gewann Prairie Pearl aus dem Stall von Waldemar Hickst.

Im Jagdrennen siegte überraschend der von Elfi Schnakenberg trainierte Labon mit Sonja Daroszewski im Sattel, die die Prüfung mit einem offensiven Ritt dominierte. Es war der vierte Karrieresieg der Bremerin und der erste über Hindernisse.

Von den Bremer Startern belegte So Nice (Günter lentz) einen dritten Platz.

Der nächste Bremer Renntag ist am 7. August, denn nach einer kleinen Pause wird es erstmals wieder einen Sommerrenntag geben.

 

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(23.6.) Hier finden Sie das aktuelle Bremer Rennprogramm.

 

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(23.6.)

Alljährlich werden die letzten Tickets zum IDEE Deutschen Derby auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr vergeben. Am Sonntag stehen neun Rennen mit 72 Startern und dem swb-DERBY-TRIAL als Highlight an. Eines der Rennen ist ein Jagdrennen. Veranstaltungsbeginn ist um 12:45 Uhr, die Startmaschine öffnet sich erstmals um 13:15 Uhr. Die wichtige Nachricht für alle Fußballfreunde lautet, dass sie rechtzeitig vor dem Anpfiff des Achtelfinalspiels der deutschen Nationalmannschaft Zuhause sein können, der letzte Start ist für 17:25 Uhr geplant.

 

„Wir bedanken uns bei der swb für eine langjährige, treue und vertrauensvolle Partnerschaft, die bereits seit 1999 besteht“, so Tonya Rogge. Die Präsidentin des Bremer Rennvereins betont, dass das ohnehin gelobte Kinderprogramm an diesem swb Familien-Renntag noch umfangreicher als gewohnt ist. Neben der swb, die mit mehr als 250 Ehrengästen vertreten ist, haben sich auch zahlreiche Bremer Persönlichkeiten für das Saisonhighlight angemeldet.

 

Rennsportlich gesehen war Belenus im Sommer 1999 der letzte Sieger des swb-DERBY-TRIAL, der später auch im wichtigsten deutschen Galopprennen triumphierte. In den vergangenen Jahren konnten sich jedoch einige in Bremen erfolgreiche Pferde mit Platzierungen in Hamburg auszeichnen und den Stellenwert dieses besonderen Rennens untermauern. Am Sonntag treten zehn Pferde an, sechs verfügen noch über eine Derbynennung, der Rest könnte nachgenannt werden. Als Favorit gehandelt wird der von Jean-Pierre Carvalho trainierte Moonshiner, der in diesem Jahr zweimal am aktuellen Derbyfavoriten Boscaccio scheiterte. Für internationale Beteiligung sorgt Our Last Summer, ein Spitzenpferd aus Norwegen und ein möglicher Sieger.

 

Zweites Highlight ist ein Ausgleich II, der an das einstige Vorstandsmitglied Wolf-Hubertus Großkreutz erinnert. Hier gebührt die Favoritenrolle der Stute Prairie Pearl aus dem Stall von Waldemar Hickst. Acht Pferde treten an.

In der Wettchance des Tages, der „Bremen – BBAG Trophy“, garantiert der Bremer Rennverein eine Auszahlung von 15.000 Euro in der Viererwette. Der Grundeinsatz beträgt nur 50 Cent. Es könnte einen Bremer Sieg durch die von Günter Lentz in Bremen-Mahndorf trainierte Stute So Nice geben.

 

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(21.6.) Zu ihrem lange verdienten ersten Sieg kam am heutigen Dienstagabend in Krefeld die Bremer Stute Tshirina. Trainer ist Günter Lentz.

 

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(19.6.) Bremer Pferde erreichten am Sonntag Platzierungen: In Meran wurde Koffi Lady (Pavel Vovcenko) in Meran über Hürden Dritte, Gonscharga (Jördis-Ina Meinecke) belegte den gleichen Platz in Hannover und Puna (Günter Lentz) kam in Köln als Dritte ein.

 

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(12.6.) Seit einigen Monaten trainiert die Besitzertrainerin Anneliese Bollien ihre Pferde auf der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf. Ihr bereits 12 Jahre alter Wallach Vesuv sorgte am Sonntag in Verden als Außenseiter für den ersten Sieg in der neuen Heimat.

 

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(11.6.) Deutschlands bestes Hindernispferd Kazzio aus dem Stall von Pavel Vovcenko gewann am heutigen Samstag überlegen das Svenskt Grand National auf der Bahn von Strömsholm. Im Sattel saß Cevin Chan. Die Dotierung lag bei umgerechnet knapp 30.000 Euro. Es war nicht der einzige Bremer Sieg in Schweden, zuvor hatte das Team Vovcenko/Chan mit Falconettei bereits das mit umgerechnet knapp 24.000 Euro dotierte Svenskt Champion Hurdle für sich entschieden.

 

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(5.6.) Das derzeit beste Bremer Flachpferd steht im Stall und auch im Besitz von Trainer Pavel Vovcenko. Schäng kam am heutigen Sonntag zu einem Sieg in einem mit insgesamt 41.800 Euro dotierten Listenrennen in Mailand. Es war Trainersieg 400 für Pavel Vovcenko.

 

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(4.6.) Zu zwei Bremer Platzierungen kam es am heutigen Samstag in Dortmund. Die als Favoritin gestartete Tshirina aus dem Stall von Günter Lentz kam etwas zu spät auf Touren und wurde Dritte. Der in der Vahr von Mohamed Gasmi trainierte Lord of Lightning debütierte in seinem Rennen ebenfalls als Dritter.

 

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(29.5.) Die von Jördis-Ina Meinecke auf der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf trainierte Gonscharga kam am heutigen Sonntag in Leipzig zu ihrem dritten Sieg in Folge. Dies ist insofern bemerkenswert, als dass die Stute sieben Jahre alt ist und vor dieser Saison sieglos war. Erst seit sie in Mahndorf trainiert wird, hat sie zu Form gefunden. Diesmal saß Melina Ehm im Sattel. Pavel Vovcenko konnte sich an diesem Nachmittag über einen dritten Platz von Goldbraid in Baden-Baden freuen.

 

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(22.5.) Auch am Sonntag gab es einen Vovcenko-Sieg: Der Dreijährige Butch Cassedy siegte in Magdeburg im Stile eines guten Pferdes. Bei dieser Veranstaltung platzierten sich Tshirina und Shinnaui aus dem Stall von Günter Lentz.

 

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(21.5.) Die tolle Stallform von Pavel Vovcenko hat Bestand. In Mülheim siegte Fire on motion in der Abschlussprüfung, zuvor konnte sich Bayswater platzieren. Nicht in den Endkampf eingreifen konnte allerdings Simplon in Klampenborg.

 

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(18.5.) Pavel Vovcenko schickt Simplon nach Dänemark. Am kommenden Samstag soll die Siebenjährige, die sich letzte Saison bis in die Listenklasse steigerte, im dänischen Klampenborg mit Maxim Pecheur den Jockey Club Cup bestreiten. Es handelt sich um ein Listenrennen über ihre beste Distanz 1800 Meter.

 

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(17.5.) Erfolgreicher Bremer PMU-Renntag. 1974 Zuschauer waren vor Ort, mehr als kalkuliert.

Ungewöhnlich für eine solche Veranstaltung und von einem großen Zuspruch begleitet, wurde ein Jagdrennen gelaufen.  Die „IDEE Kaffee Trophy“ gewann die in Bremen-Mahndorf von Pavel Vovcenko trainierte Koffi Lady. Dieser Sieg war aus zwei Gründen bemerkenswert: Zum einen bezwang die erst ihr zweites Hindernisrennen bestreitende Stute einige der besten deutschen Hindernispferde. Zum anderen hätte sie in der Gegenseite fast ihren Jockey, den tschechischen Champion Jan Kratochvil, verloren. Artistisch hielt der sich im Sattel, fand seine Bügel wieder - und siegte nach einem wahren Teufelsritt vor Nuevo Leon. Koffi Lady entstammt zufällig aus der Zucht des Sponsors dieses Rennens.

Für einen weiteren Bremer Sieg sorgte ein Rennen zuvor die von Jördis-Ina Meinecke vorbereitete Gonscharga. Darüber hinaus platzierten sich Powerplay (Pavel Vovcenko), sowie Amparo und Limari (jeweils Günter Lentz).

 

Bedanken möchte der Bremer Rennverein sich bei Claudio Pizarro. Der Werder-Stürmer, ein großer Unterstützer des Bremer Galopprennsports, stellte sein von ihm und allen Mannschaftskameraden unterschriebenes Trikot vom Werder-Sieg am letzten Samstag für eine Versteigerung zur Verfügung. Die Auktion brachte 1600 Euro! Eigentlich wollte Pizarro den Renntag besuchen, doch er brach am Vormittag mit dem Team zu einem Trip nach Mallorca auf.

 

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(16.5.) Erfolgreicher Pfingstmontag für Pavel Vovcenko. Erst gewann er in Hannover mit der drei Jahre alten Debütantin Florida und legte drei Rennen später mit dem erstmals für ihn laufenden Geladi nach. Das war aber noch nicht alles: das letzte Rennen der Veranstaltung gewann Vovcenko mit Wameera.

 

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(16.5.) Beim Afterwork-Renntag am Dienstag wird ein Trikot von Claudio Pizarro mit den Unterschriften aller Werder-Spieler versteigert. Mehr auf der Website der Galopprennbahn.

 

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(13.5.) Die neue Mahndorf-Website ist online. Die Adresse lautet: http://galopptraining-bremen.com/

 

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(12.5.) Hier kann das aktuelle Rennprogramm heruntergeladen werden.

 

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(12.5.) Der zweite Saisonrenntag auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr ist ein After-Work-Renntag. Am kommenden Dienstag werden ab 17 Uhr (Veranstaltungsbeginn ist um 16:30 Uhr) acht gut besetzte Rennen gestartet, die vom französischen Wettanbieter PMU unterstützt und in Millionen von Wettannahmestellen nach Frankreich übertragen werden. „Diese Kooperation lohnt sich für den Bremer Rennverein“, betont Tonya Rogge. „Unsere After-Work-Renntage begeistern ohnehin durch ihre besondere Atmosphäre.“

 

Highlight ist ein bemerkenswert gut besetztes Hindernisrennen. In der „IDEE Kaffee Trophy“ laufen elf Pferde, darunter auch Good Prince aus dem Stall von Elfi Schnakenberg. Der Wallach gewann im letzten Jahr den „IDEE Großen Preis von Karlshorst“ in Bremen, in seinem Sattel sitzt Champion Cevin Chan. Der Bremer Championtrainer Pavel Vovcenko bietet sein Nachwuchstalent Koffi Lady auf.

 

Bemerkenswert besetzt ist das Auftaktrennen „Prix It’s Gino“, eine Prüfung für drei Jahre alte Pferde. Vier von ihnen besitzen noch eine Nennung für das Deutsche Derby. Beachtenswert ist der Mitbesitzer von Topography. Sir Alex Ferguson, von 1986 bis 2013 Trainer von Manchester United und in dieser Zeit 13maliger englischer Meister, liebt nämlich nicht nur den Fußball sondern auch den Galopprennsport. Seit dieser Saison lässt er in Deutschland trainieren.

 

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(11.5.) Nach der Vorstarterangabe für den Bremer Renntag am 17.5. ist klar, dass es mehr Starter geben wird, als einen Tag zuvor in Hannover. Stark besetzt wird das Jagdrennen sein, in einem Dreijährigenrennen laufen Pferde mit Derbynennung. Leider muss das Ex-Aktiven-Rennen ausfallen. Mehr morgen an dieser Stelle.

 

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(11.5.) Laut einer Statistik aus der aktuellen Ausgabe von Galopp Intern ist Bremen einer der deutschen Trainingsstandorte mit dem größten Pferde-Zuwachs. 22% mehr Pferde sollen hier mehr als im Vorjahr trainiert werden. Da hält nur Köln-Heumar mit.

 

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(8.5.) Mit einem zweiten Platz in einem der wichtigsten Jagdrennen des Frühjahrs in Italien, stieg Bremens bester Galopper Kazzio in die Saison 2016 ein. Am Sonntag in Mailand leistete er sich in der über 5000 Meter führenden Prüfung an zwei Hindernissen Fehler, die sein Reiter Cevin Chan gekonnt aussaß. Im Ziel lag der letztjährige Gewinner des Gran Premio di Merano nur minimal hinter dem Sieger. Mit diesem zweiten Platz in der Gruppe I verdiente Kazzio 10.200 Euro. Ebenfalls erfreulich war der Gruppe-II-Sieg von Stafettino, der mit Cevin Chan ein mit 44.000 Euro dotiertes Hürdenrennen für Vierjährige gewann. Trainer der beiden Spitzenpferde ist Pavel Vovcenko.

 

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(6.5.) Das beste Bremer Rennpferd gibt an diesem Sonntag sein Saisondebüt. Der von Pavel Vovcenko trainierte Kazzio bestreitet um 16:50 Uhr ein mit 60.000 Euro dotiertes Jagdrennen der Gruppe I in Mailand. Wie bei seinem Triumph im vergangenen September im Gran Premio Merano sitzt Cevin Chan im Sattel des besten deutschen Hindernispferdes. Dessen wichtigste Ziele liegen später in der Saison. Mit ihm nach Mailand reist Nachwuchstalent Stafettino, der ein mit 44.000 Euro dotiertes Hürdenrennen der Gruppe II bestreitet. Am Montag kämpft Vovcenkos bestes Flachpferd Schäng in Chantilly in einem Listenrennen um 55.000 Euro. 

 

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(5.5.) Die von Besitzertrainerin Jördis-Ina Meinecke trainierte Stute Gonscharga gewann am Himmelfahrtstag in Magdeburg ein Amateurrennen. Es war der erste Sieg in der Karriere der Siebenjährigen, die nach einem Trainer- und Besitzerwechsel zu toller Form gefunden hat. In Dortmund platzierte sich So Nice aus dem Stall von Günter Lentz.

 

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(3.5.) 105 Nennungen sind für die neun Rennen am 17.Mai eingegangen. Das ist ein bemerkenswertes Ergebnis, zumal einen Tag vorher Hannover veranstaltet - und weniger Nennungen bekommen hat.

 

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(3.5.) Ein tolles Rennbahnvideo von Lars Lehmann gibt es unter diesem Link.

 

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(1.5.) Auch am Maifeiertag kamen Bremer Pferde zu Platzierungen. Für Jördis-Ina Meinecke wurde der treue Dark Fighter in Leipzig Dritter. Den gleichen Platz belegten der als Außenseiter angetretene Debütant Limari aus dem Lentz-Stall und Fire on motion aus dem Vovcenko-Stall in Hannover. Erfolglos verlief leider der Ausflug von zwei Vovcenko-Hindernispferden nach Wissembourg in Frankreich.

 

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(30.4.) Einen überraschenden zweiten Platz belegte die von Günter Lentz trainierte Tshirina heute in einem Amateurrennen in Düsseldorf.

 

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(23.4.) Erfreuliche Leistungen zeigten die beiden Vovcenko-Starter heute in Mülheim, sie verdienten nämlich Platzgelder: Der unterschätzte Butch Cassedy war als Zweiter knapp geschlagen. Aitutaki aus dem Galopp Club Bremen wurde Vierter, nur minimal von Platz 3 entfernt.

 

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(19.4.) Interessante Information: Anneliese Bollien hat sich mit zwei Pferden in Bremen-Mahndorf angesiedelt. Es heißt die plant noch in diesem Jahr Public-Trainerin zu werden.

 

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(17.4.) Indian Sun aus dem Stall Moorbock von Jördis-Ina Meinecke gewann am heutigen Sonntag das Jagdrennen bei der Veranstaltung in Zweibrücken. Der Sieg überraschte aus einem besonderen Grund: Noch am Nachmittag war die Stute als Nichtstarterin angegeben, doch es lag ein Fehler vor.. 

 

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(9.4.) Pavel Vovcenko hatte am heutigen Samstag zwei Starter in Mailand, beide bestritten Hindernisrennen und trafen starke Konkurrenten. Während Falconettei auf Platz 4 über die Ziellinie galoppierte, gab Stafettino ein exzellentes Debüt über Hürden. Er wurde Zweiter, zeigte am Ende des Rennens viel Speed.

 

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(3.4.) Zu seinem zweiten Saisonsieg kam Trainer Pavel Vovcenko am Sonntag in Mülheim an der Ruhr. Der drei Jahre alte Hengst Schäng gewann einen Sprint mit bemerkenswerter Überlegenheit. Es war bereits sein zweiter Karrieresieg. Die Besonderheit: Vovcenko trainierte bereits Vater und Mutter, was im deutschen Galopprennsport ungewöhnlich ist.

 

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(27.3.) Nun haben tatsächlich alle in Bremen-Mahndorf aktiven Trainer über Ostern gewonnen. Der von Pavel Vovcenko trainierte Stafettino gewann in Sonsbeck, seine Trainingsgefährten Bayswater und Koffi Lady wurden jeweils Zweite.

 

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(26.3.) Hier ein sehr schöner Bericht über den Renntag und den Galopp Club Bremen aus dem Weser Kurier. Bernd Scheele findet die richtigen Worte.

 

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(25.3.) Der erste Saisonrenntag in Bremen ist beendet. Trotz Regenwetter war die Bahn erstaunlich gut besucht.

Auch zwei in Bremen-Mahndorf trainierte Pferde waren erfolgreich: der von Günter Lentz trainierte Amparo und der von Besitzertrainerin Jördis-Ina Meinecke vorbereitete Dark Fighter. Dieser gewann vollkommen überlegen.

 

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(24.3.) Hier weitere Links aus dem Weser Kurier und von Galopponline (ein Interview mit Tonya Rogge und Daniel Krüger).

 

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(23.3.) Hier die Links zu Artikeln aus dem Weser Kurier und der Kreiszeitung.

 

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(22.3.) Unter diesem Link können Sie sich das Rennprogramm für den Karfreitag in Bremen herunterladen. Der erste Start erfolgt um 13:50 Uhr und das Bremer Rennjahr beginnt mit einem Knall. Der aktuell beste deutsche Sprinter Shining Emerald tritt an. - Hier sind aktuelle TV Links von Sat 1 und Radio Bremen.

 

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(18.3.) Die Stallparaden der Bremer Trainer sind aktualisiert (unter Galopptrainingsanlage Bremen-Mahndorf).

 

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(16.3.) Am 16.April findet im ganzen Land ein Tag der offenen Stalltür statt. Sie haben die Möglichkeit den Rennstall von Pavel Vovcenko zu besuchen, weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

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(15.3.) 85 Nennungen gingen für die Saisoneröffnung in der Bremer Vahr am Karfreitag ein. Für die Innovation, ein Flachrennen für Hindernispferde, gab es zehn Nennungen. Im Acatenango Derby Trial können Stand jetzt sieben Pferde antreten. Der Vorjahressieger war im letztjährigen Derby platziert.

 

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(14.3.) Eine Petition zum Erhalt der Bremer Galopprennbahn

 

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(10.3.) Erfreuliche Nachrichten aus Bremen-Mahndorf: zwei neue Reiter arbeiten am Vovcenko-Stall.

Radek Havelka aus Tschechien ist ein erfahrener Hindernisreiter, Luca Murfuni kommt von Sascha Smrczek und setzt seine Ausbildung in Bremen fort. Er gewann in diesem Jahr bereits zwei Rennen und wird aufgrund seiner 5-Kilo-Erlaubnis viele Chancen erhalten.

 

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(1.3.) Öfter mal was Neues...

...das ist das Motto in Bremen, wo wir den Aktiven interessante und spannende Ausschreibungen bieten wollen. Und da uns der Hindernissport sehr am Herzen liegt, trauen wir uns zum Start der Saison mal an etwas Neues.
In England und Irland gehören sie zum Programm jeder Hindernisveranstaltung - ein Flachrennen für Hindernispferde, also den Bremen Bumper. Damit haben die Cracks für die Saison einen optimalen Aufgalopp, bevor es über die Sprünge geht. Wir sind gespannt, ob das Rennen am Karfreitag angenommen wird.

Weitere Innovationen sind in dieser Saison geplant.

 

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Hier noch einmal die Bremer Renntermine 2016:

Die Saison 2016 beginnt am Karfreitag, 25.März.

Die weiteren Termine sind am:

Dienstag, 17. Mai

Sonntag, 26.Juni

Sonntag, 7.August

Sonntag, 23.Oktober

Sonntag, 27.November

 

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(10.2.) Ein Interview von Tonya Rogge in Galopp Intern

Mit Schwung in die neue Saison

Die gute Nachricht aus Bremen lautet, dass keine Kündigung des Pachtvertrages für die Rennbahn erfolgt ist. Sie wird allerdings im Laufe des Jahres erwartet, daran lässt Wirtschaftssenator Martin Günthner keinerlei Zweifel. Erstmals äußert sich nun Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge zu diesem Thema und sie zeigt sich motiviert und voller Vorfreude auf die an Karfreitag beginnende Saison.

Galopp Intern: Frau Rogge, als im Dezember die Nachricht an die Öffentlichkeit drang, dass die Stadt Bremen den Pachtvertrag für die Galopprennbahn kündigen wird, um ab 2018 Häuser auf der Anlage zu bauen, waren Sie gerade auf dem Weg in Ihre Heimat Australien. Wie haben Sie diesen Tag erlebt?

Tonya Rogge: Ich bekam die Nachricht auf dem Weg zum Frankfurter Flughafen, als ich gerade dachte: „Endlich Urlaub“. Es war ein großer Schock, kurz dachte ich sogar darüber nach, ob ich umkehren soll. Nach Rücksprache mit meinen Vorstandskollegen habe ich meine Reise angetreten. Um die angefallene Pressearbeit hat sich unser Vorstandsmitglied Frank Lenk professionell gekümmert.  

GI: Wie ist der aktuelle Stand der Dinge?

Tonya Rogge: Es gab noch keine Kündigung, aber wir erwarten sie im Laufe des Jahres. Das hat mir Senator Günthner noch einmal in einem persönlichen Gespräch bestätigt. Bis Ende 2017 gehört die Rennbahn in der Vahr dem Galopprennsport, wir sind aber bekanntlich nicht der einzige Nutzer.

GI: Was unternehmen Sie derzeit?

Tonya Rogge: Zurzeit tauschen wir uns mit den Beiräten verschiedener Stadtteile und mit anderen Rennvereinen aus, um zu schauen, was möglich ist. Ich spreche natürlich auch mit allen Sponsoren. In der nächsten Vorstandssitzung werden wir alle relevanten Fakten diskutieren, mit dem Ergebnis gehen wir einen Tag später in eine Mitgliederversammlung.

GI: Welche Rolle spielt Vorstandsmitglied Andreas Jacobs? Ohne seine Familie gäbe es die Rennbahn in ihrer jetzigen Form schließlich gar nicht.

Tonya Rogge: Persönlich sprechen konnte ich ihn noch nicht, da er viel im Ausland unterwegs ist. Wir werden uns bei unserer Vorstandssitzung am 22.Februar beraten.

GI: Wie betrifft die Problematik die Saison 2016? Wie sehen die sportlichen Planungen aus?

Tonya Rogge:  Die wichtigste Nachricht lautet: die swb und somit unser größter Sponsor hat uns weitere Unterstützung zugesagt. Es gab jedoch auch bereits zwei Absagen von langjährigen Unterstützern. Wir sind derzeit in vielen Gesprächen. Es sind sechs Renntage geplant, darunter auch einer im Sommer, denn letztes Jahr war unsere Sommerpause zu lang. Wir sind alle total motiviert und freuen uns auf eine spannende Saison. Gespannt sind wir auf den Zuspruch am Karfreitag.

GI: Was erwarten Sie sich vom Saisonstart?

Tonya Rogge: Zuerst einmal spannenden Galopprennsport. Ob es Aktionen geben wird, die zeigen sollen, dass die Rennbahn erhalten bleiben muss, besprechen wir auf unserer Mitgliederversammlung. Ich weiß, dass die Beiräte einiger Stadtteile aktiv sind, sie wollen aber nur etwas machen, wenn der Rennverein es wünscht.

 

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(8.1.) Der erste Bremer Auslandsstarter in der Saison 2016 war eine kleine Überraschung: Günter Lentz schickte See Dex nach Deauville. Er startete dort am Freitag im 10.Rennen und scheiterte leider am Rennverlauf. Eine Platzierung wäre sonst möglich gewesen.

 

(4.1.) Eine Pressemitteilung des Bremer Rennvereins

 

Zwei weitere Jahre Galopprennsport in Bremen

Der Bremer Rennverein betont: Es ist keine Kündigung des Pachtvertrages für die Galopprennbahn eingegangen

 

Als Reaktion auf die zahlreichen Medienberichte im Dezember gibt der Bremer Rennverein bekannt, dass noch keine Kündigung des Pachtvertrages für die Galopprennbahn in der Vahr eingegangen ist. Dies bedeutet, dass sowohl die Saison 2016 als auch die Saison 2017 mit sechs Renntagen oder mehr stattfinden werden. „Wir wissen, dass Wirtschaftssenator Martin Günthner unseren bis 2020 geltenden Pachtvertrag leider kündigen möchte, doch noch haben wir mindestens zwei Jahre Zeit, ehe die ersten Bagger rollen sollen“, betont Frank Lenk vom Vorstand des Bremer Rennvereins. „Wir sind überzeugt, dass die Bremer Bevölkerung durch zahlreichen Besuch an unseren Renntagen, zeigen wird, dass die Rennbahn erhalten bleiben soll.“  Die Galoppsaison 2016 beginnt am Karfreitag, dem 25.März.

 

Zur Galopprennbahn gehört die GolfRange. In einem Brief der Betreiber an die Mitglieder heißt es: „Die Langfristigkeit unseres Pachtvertrages ist von den relevanten Stellen der Verpächter/Stadt nie in Frage gestellt worden, und es gab diesbezüglich in den letzten Monaten auch keinerlei Kontaktaufnahme.“ „Ohne eine Einigung mit dem Betreiber der GolfRange sehen wir keinen Grund, warum wir keine Pferderennen mehr veranstalten sollen", so Lenk. „Sollen die Häuser um den Golfplatz herum gebaut werden?“

 

Erst im Jahr 2005 wurde die Modernisierung der Galopprennbahn mit einem Gesamtvolumen von knapp 10 Millionen Euro abgeschlossen. Sie ist die grüne Oase des Stadtteils Vahr und eine der ältesten genutzten Sportanlagen in der Stadt Bremen. Mit der Schließung der Anlage wäre eine seit 1857 bestehende Tradition nach genau 160 Jahren beendet. Keine das ganze Jahr über veranstaltende Freiluft-Sportart in Bremen abgesehen vom Fußball zieht so viele Zuschauer aus der Stadt und von auswärts an wie der Galopprennsport. Der Bremer Rennverein erhält keine Zuschüsse von der Stadt Bremen, die Bilanzen entwickeln sich positiv.

 

 

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(23.12.) Der Bremer Galopptrainer Pavel Vovcenko wird am kommenden Dienstag zum dritten Mal in Folge als deutscher Champion der Hindernistrainer geehrt. Die Ehrung findet im Rahmen des letzten deutschen Galopprenntages der Saison 2015 statt. Der 45jährige Vovcenko gewann neun Hindernisrennen in Deutschland mit den Pferden Falconettei, Akiyana und Kazzio. Dieser sorgte für den einzigen Auslandssieg eines Bremer Hindernispferdes: Der Triumph von Kazzio im Gran Premio di Merano der Gruppe I war mit 125.000 Euro dotiert, für das deutsche Championat zählte er jedoch nicht. Darüber hinaus waren von Pavel Vovcenko auf der Galopptrainingsanlage Bremen-Mahndorf trainierte Galopper in der Saison 2015 in 18 Flachrennen erfolgreich. Die ebenfalls in Bremen-Mahndorf trainierenden Günter Lentz und Jördis-Ina Meinecke gewannen vier bzw. fünf Rennen im nun endenden Rennjahr. Für Besitzertrainerin Meinecke siegte stets Dark Fighter.

 

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(19.12.) Hier ein Bericht aus der Kreiszeitung.

 

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(15.12.) Hier ein Interview mit Frank Lenk aus dem Vorstand des Bremer Rennvereins. Er ist zwar nicht, wie der Weser Kurier in seiner Headline schreibt, der Rennbahn-Chef, aber er macht einige sehr wichtige Aussagen. 

 

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(13.12.) Die von Günter Lentz trainierte Tshirina belegte heute einen dritten Platz in Dortmund. Dabei zeigte sie auf Sand viel Speed.

 

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(11.12.) Dies ist eine subjektive Meinung zur aktuellen Problematik im Bremer Galopprennsport. Es ist bekanntlich nicht das erste Mal, dass dieser in seiner Existenz bedroht ist. Die Gründe aus der Vergangenheit können nach der Ankündigung des Bremer Wirtschaftssenators Martin Günther nicht angeführt werden: Der aktuelle Vorstand des Bremer Rennvereins mit seiner Präsidentin Tonya Rogge und alle Mitarbeiter leisten erstklassige Arbeit, die Entwicklung ist eindeutig positiv und dies zeigt, dass der Galopprennsport in Bremen überlebensfähig ist und eigentlich eine Zukunft hat. Dass in der Stadt Bremen aufseiten der regierenden Parteien seit jeher Desinteresse an diesem Sport vorherrscht, ist allerdings eine Tatsache. Seit Jahren hat kein Bremer Politiker einen Renntag besucht, trotz Einladungen. Und das, obwohl die Stadt Bremen seit Jahren keinen Cent mehr für die Rennbahn zahlen musste. Dieses Desinteresse zeigt sich nun darin, dass ein Kulturgut, eine mehr als 150jährige Tradition, die am zweitstärksten besuchte Freiluftsportstätte in Bremen und vor allem auch eine Grüne Lunge beendet bzw. bebaut werden soll. Doch so lange keine Bagger gerollt sind, muss noch die Hoffnung glimmen. Der Bremer Rennverein wird kämpfen, das ist ein Fakt. Alle am Galopprennsport interessierten Bremerinnen und Bremer, auch die, die sich bis dato nicht mit diesem Sport befasst haben, aber eine kulturelle und sportliche Vielfalt in dieser Stadt beibehalten wollen (es darf nicht nur Fußball geben), müssen in der Saison 2016 zeigen, dass sie die Bremer Galopprennbahn nicht aufgeben werden. Nur so kann die Politik überzeugt werden. Es steht doch völlig außer Frage, dass nicht ausschließlich die Galopprennbahn für eine Bebauung infrage kommt. Für mich steht allerdings auch außer Frage, dass der zuständige Senator und seine Mitarbeiter bei Interesse am Galopprennsport gar nicht erst auf die Idee gekommen wären, die knapp 30 Hektar der Galopprennbahn in der Vahr bebauen zu wollen.

 

Marco Hoffmann

 

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(10.12.) Auch 2016 wird es Galopprennsport in der Bremer Vahr geben. Daran ändern aktuelle Meldungen nichts.

Um aufkommende Gerüchte zu widerlegen, möchten wir betonen, dass der Pachtvertrag zwischen der Stadt Bremen und dem Bremer Rennverein nicht ausläuft, sondern bis 2020 gilt. Er kann jedoch aufgrund eines Passus vorher gekündigt werden. Dies plant der Bremer Wirtschaftssenator Martin Günthner (SPD).

Mehr unter diesem Link des Weser Kurier.

 

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(9.12.) Unter diesem Link finden Sie einen interessanten Artikel aus dem Weser Kurier.

 

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(8.12.) Einen Bremer Sieg gab es heute bei der Flutlichtveranstaltung in Neuss. Powerplay wird von Pavel Vovcenko trainiert und machte seinem Namen in einem Sprint alle Ehre. In der Abschlussprüfung belegte die von Jördis-Ina Meinecke vorbereitete Mia Mara einen dritten Platz.

 

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(7.12.) Das Radio Bremen-Saisonfazit über die Bremer Galoppsaison finden Sie auf dieser Seite unter Galopprennbahn in der Vahr und Youtube Videos.

 

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(6.12.) Der letzte Bremer Saisonrenntag endete ohne Bremer Treffer. Informationen über das ansonsten erfolgreiche Saisonfinale finden Sie auf der Website des Bremer Rennvereins.

 

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(4.12.) Die Bremer Galopp-Termine der Saison 2016 sind: 25.März (Karfreitag), 17.Mai (Dienstag), 26.Juni (Sonntag), 7.August (Sonntag), 23.Oktober (Sonntag) und 27.November (Sonntag).

 

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(4.12.) Suchen Sie ein besonderes Weihnachtsgeschenk? Der Bremer Rennverein präsentiert auf einer DVD nicht nur die Höhepunkte der Saison 2015, sondern auch Highlights aus den Jahren 2011 bis 2014 inklusive einiger TV-Berichte und Specials. Die Galopp Bremen Best of 2011-2015 DVD kostet für Frühbesteller nur 10 Euro plus Porto und Verpackung. Ab dem 6.Dezember liegt der Preis bei 15 Euro. Bestellungen bitte an jwill@galoppbremen.de.

 

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(3.12.) Um 11:25 Uhr wird am Sonntag in der Bremer Vahr das erste Rennen beim Saison-Finale entschieden. Sogar der Nikolaus wird erscheinen. Sportlich steht der Idee Kaffee Große Preis von Karlshorst im Mittelpunkt, ein mit 14.000 Euro dotiertes Listenrennen über Jagdsprünge. Der Bremer Falconettei ist der Favorit. Dass so spät in der Saison die Starterfelder nicht mehr allzu groß sind, verwundert nicht, aber wer genau hinschaut, wird erstaunt sein. Mit Nimrod startet ein aktueller Derbymitfavorit im 3.Rennen und mit Icici, Birthday Prince und Al Queena sieht man in weiteren Rennen Pferde, die sonst in Listen- und Grupperennen antreten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Bremer Rennvereins. Unter diesem Link können Sie das Rennprogramm downloaden.

 

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(24.11.) Einen zweiten Platz belegte heute der von Pavel Vovcenko trainierte Powerplay bei seinem Start auf der Sandbahn in Dortmund.

 

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(24.11.) 94 Pferde wurden für die acht Rennen am Nikolaus-Renntag in der Bremer Vahr genannt, das ist ein für den Winter bemerkenswertes Ergebnis. Nach einigen Jahren Pause wird das traditionsreiche Jagdrennen um den Idee Großen Preis von Karlshorst wieder gelaufen. Es ist mit 14.000 Euro dotiert. Der abermals zum Champion der deutschen Hindernistrainer avancierte Lokalmatador Pavel Vovcenko wird mit Falconettei den Favoriten satteln. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Bremer Rennvereins

 

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(17.11.) Bei der Flutlichtveranstaltung auf der Sandbahn in Neuss kam der von Jördis-Ina Meinecke trainierte Dark Fighter zu seinem fünften Saisonsieg. Darüber hinaus war der fleißige und treue Wallach elf Mal platziert. Es war sein 20. Start in dieser Saison. Platz 3 belegte in Neuss im gleichen Rennen der von Günter Lentz vorbereitete Amparo. In dessen Sattel unternahm Hindernischampion Cevin Chan einen seiner seltenen Ausflüge in die Flachrennen.

 

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(16.11.) Suchen Sie ein besonderes Weihnachtsgeschenk? Der Bremer Rennverein präsentiert auf einer DVD nicht nur die Höhepunkte der Saison 2015, sondern auch Highlights aus den Jahren 2011 bis 2014 inklusive einiger TV-Berichte und Specials. Die Galopp Bremen Best of 2011-2015 DVD kostet für Frühbesteller nur 10 Euro plus Porto und Verpackung. Ab dem 6.Dezember liegt der Preis bei 15 Euro. Bestellungen bitte an jwill@galoppbremen.de.Die Versendung der DVD erfolgt Mitte Dezember.

 

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(14.11.) Es war ein trüber, leicht kühler, dennoch aber spannender und sportlich interessanter Renntag in Bremen. Die aktuelle Pressemitteilung finden Sie auf www.galoppbremen.de. Die beste Leistung eines Bremer Pferdes zeigte Aitutaki aus dem Galopp Club Bremen. Er wurde in der Abschlussprüfung Zweiter.

 

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(11.11.) Das erste Rennen wird am kommenden Samstag beim Winter-Renntag in der Vahr um 11:55 Uhr gestartet. Laden Sie sich hier das offizielle Programm mit den Starterfeldern und Tipps herunter. Es verspricht ohne Übertreibung eine spannende Veranstaltung zu werden, denn die Rennen sind im Schnitt wirklich sehr gut besetzt.

 

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(10.11.) Heute war Vorstarterangabe für den Renntag am kommenden Samstag in der Vahr. Er wird um 11:30 Uhr beginnen und vermutlich acht Rennen umfassen, eines davon über Sprünge. Leider wird Champion Pavel Vovcenko in diesem keinen Starter stellen: Ein eigentlich genannter Debütant ist noch nicht ganz so weit. Das allgemeine Programm des vorletzten Bremer Saisonrenntags verspricht aus sportlicher Sicht sehr interessant zu werden, dafür sorgen ein Ausgleich II, talentierte Zweijährige und die Starts einiger Gruppepferde wie Birthday Prince und vor allem Moonee Valley, dem offiziell besten Pferd der Veranstaltung. Morgen gibt es weitere Informationen.

 

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(8.11.) Ausnahmsweise einmal kein Sieg für ein Bremer Hindernispferd. In Krefeld unterliegt Falconettei aus dem Stall von Pavel Vovcenko knapp.

 

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(3.11.) Einen guten dritten Platz belegte die von Günter Lentz trainierte Stute Puna heute unter Flutlicht und auf Sand in Dortmund.

 

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(3.11.) Ein für die meisten der acht Rennen geradezu grandioses Nennungsergebnis von insgesamt 116 Pferden lässt auf einen sportlich hochwertigen Renntag am 14.November auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr schließen. Dass in einem Ausgleich IV 28 Pferde antreten wollen, kennt man sonst nicht. Das sind Frankreich-Verhältnisse. Die erfolgreichsten Trainer des Landes planen Starter in Bremen aufzubieten. Auch Gäste aus den Niederlanden, Belgien, Polen und Tschechien haben sich angesagt. Sogar im Jagdrennen wird es voraussichtlich eine internationale Besetzung geben.

 

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(31.10.) Schäng von Pavel Vovcenko ist das derzeit talentierteste zweijährige Pferd in Bremen-Mahndorf. In Magdeburg kam der junge Hengst, dessen Vater und Mutter Vovcenko bereits trainierte, zu einem lockeren Treffer. Von den Trainingsgefährten hielt sich Black Cool Cat als Vierter in einem Ausgleich II am besten. Günter Lentz landete mit Tshirina knapp geschlagen auf einem zweiten Platz.

 

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(25.10.) Beim heutigen Renntag in Hannover belegte die von Pavel Vovcenko trainierte Kristall Brise einen dritten Platz in der Auftaktprüfung.

 

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(22.10.) Vielen Dank an Lars und Martina Lehmann für ein Helmkamera-Video aus dem Bremer Jagdrennen am vergangenen Sonntag. Klicken Sie auf diesen Link.

 

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(21.10.) Im Sport Blitz im 3.Programm von Radio Bremen wurde heute das in Mahndorf gedrehte Porträt von Kazzio gezeigt. Das Video finden Sie auf dieser Seite unter "Galopptrainingsanlage Bremen-Mahndorf".

 

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(19.10.) Einen Radio-Bremen-Bericht über die Bremer Amateurreiterin Monique Lübcke sehen Sie auf dieser Seite unter Galopprennbahn in der Vahr - Youtube Videos.

 

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(18.10.) Stark besetzt war das Jagdrennen heute in Bremen. Es gewann wie erwartet Lokalmatador Falconettei. Pavel Vovcenko hatte bereits das 1.Rennen mit Baguss gewonnen. Parallel verkaufte sich Arlett als Dritte in Baden-Baden stark. Weitere Informationen über den gelungenen Bremer Renntag erhalten Sie hier. .

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(17.10.) See You Soon aus dem Stall von Günter Lentz belegte heute in Leipzig einen dritten Platz.

 

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(16.10.) Der von Günter Lentz trainierte See Dex gewann am heutigen Freitag ein von 17 Pferden bestrittenes Rennen beim Sales & Racing Festival in Baden-Baden. Dritter wurde hinter ihm Goldbraid aus dem Stall von Pavel Vovcenko. Zuvor belegte bereits ein anderer Vovcenko-Schützling einen starken dritten Platz bei dieser Veranstaltung: Aitutaki aus dem Galopp Club Bremen. In der Abschlussprüfung, einem Amateurrennen, kam die Bremerin Monique Lübcke mit Kimara zu einem überraschenden Sieg. Sie zeigte dabei reiterliches Können, denn der Sattel rutschte.

 

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(15.10.) Am Sonntag ist der vierte Saisonrenntag in der Vahr. Das erste von acht tatsächlich gut besetzten Rennen wird um 13:05 Uhr gestartet. Den Abschluss bildet das Jagdrennen mit dem Bremer Favoriten Falconettei, zuvor wird Kazzio dem Publikum präsentiert. Weitere Informationen bekommen Sie nach einem Klick auf diesen Link. Das aktuelle Rennprogramm mit Tipps zu allen Rennen können Sie hier runterladen. 

 

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(13.10.) Der von Jördis-Ina Meinecke trainierte Dark Fighter ist eines der fleißigsten Rennpferde auf deutschen Rennbahnen. Bei seinem 18.Saisonstart kam er am heutigen Dienstag auf der Sandbahn in Neuss mit Kampfgeist zu seinem vierten Saisonsieg. In weiteren elf Rennen war der Wallach in 2015 platziert.

 

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(13.10.) Radio Bremen hat auf der Mahndorfer Trainingsanlage ein Porträt von Kazzio gedreht. Der Sendetermin steht noch nicht fest, die Tendenz geht aber dahin, dass weitere Aufnahmen bei der Kazzio-Präsentation am kommenden Sonntag auf der Galopprennbahn in der Vahr gemacht werden. Der Dreh wurde von der zuständigen Redakteurin als "sehr angenehm" bezeichnet.

 

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(11.10.) Auch wenn es auf den Websites der diversen Internetbuchmacher nicht ersichtlich ist, kam die Bremer Amateurreiterin Monique Lübcke an diesem Sonntag in München zu ihrem zweiten Karrieresieg. Sie gewann mit dem ohne Wetten laufenden Sun at work aus dem Stall von Jean-Pierre Carvalho in München. Für ein halbes Jahr durfte dieser Wallach aufgrund der Tatsache, dass er während der Rennen ausbrach und seine Reiter abwarf, keine Rennbahn betreten. Rennfähig gemacht wurde er in Bremen-Mahndorf, wo Trainer Werner Haustein bis vor kurzem für einige Monate tätig war. Monique Lübcke stieg täglich in den Sattel des Wallachs und reitet ihn als Folge derzeit auch in den Rennen. Leider gibt es aufgrund eines allgemeinen technischen Problems keine Bilder von diesem Sieg.

 

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(10.10.) Zur Siegerehrung musste Trainer Günter Lentz zwar an diesem Samstag in Magdeburg nicht, doch immerhin konnte er sich über zwei Platzierungen freuen. Zweite Plätze gab es für Shinnaui und Nicoletta. Diese Stute schnitt somit als am wenigsten beachtetes Pferd aus einem Lentz-Trio im 7.Rennen des Tages am besten ab.

 

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(9.10.) Dass Trainer Günter Lentz drei seiner Pferde in einem einzigen Rennen aufbietet, ist ungewöhnlich. Bemerkenswert ist, dass Puna und Tshirina Samstag um 16:55 Uhr im 7.Rennen in Magdeburg sogar die Favoritinnen sind. Vielleicht gibt es eine Lentz-Zweierwette.

 

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(7.10.) Kazzio-Bonus in Bremen: Das Jagdrennen, das am 18.Oktober in der Bremer Vahr im Rahmen des Erntedank-Renntags gelaufen wird, wird mit einem Kazzio-Bonus aufgewertet. Der Besitzer des Siegers erhält von Kazzio-Besitzer Dr.Hans-Joachim Wiesner einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro. Vor dem Jagdrennen wird Bremens derzeit bestes Rennpferd dem Publikum präsentiert und auf den Monitoren wird sein großer Sieg aus Meran gezeigt. Anschließend geht der Wallach in die Winterpause.

 

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(5.10.) Einmal mehr bestätigte Dark Fighter aus dem Stall Moorbock von Jördis-Ina Meinecke, dass er nicht nur fleißig ist. Er ist auch konstant und wurde auf Sand in Dortmund Dritter. 

 

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(27.9.) Der von Pavel Vovcenko trainierte sieben Jahre alte Wallach Kazzio gewann am Sonntag den mit 250.000 Euro dotierten Gran Premio Merano, ein Jagdrennen der Gruppe I. Im Sattel saß in dieser über 5000 Meter führenden Hindernisprüfung Cevin Chan. Der ließ Kazzio ruhig auf die Beine kommen und schloss im genau richtigen Moment nach vorne auf. Mit viel Kampfgeist ließ unser Wallach bärenstarke Konkurrenz hinter sich. Hier finden Sie das Video.

Ihren erst zweiten Auftritt über schwere Sprünge absolvierte Akiyana bei dieser Veranstaltung gleich in der Gruppe II. Sie schlug sich mehr als beachtlich, kam fehlerfrei über den Kurs und verdiente als Vierte auch noch Geld.

Zeitgleich belegte Wameera in Hannover diesen Platz. Schäng wurde bei den Zweijährigen Dritter. Er traf augenscheinlich sehr starke Konkurrenz.

 

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(26.9.) Aitutaki aus dem Galopp Club Bremen belegte in Köln Platz 2 in einem Amateurrennen. Ebenfalls heute verkaufte sich ein anderer Vovcenko-Starter in einem Gruppe-I-Rennen in Meran prächtig. Falconettei mag zwar offiziell nur Siebter geworden sein, war aber nur knapp hinter Platz 2.

 

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(20.9.) Tshirina aus dem Training bei Günter Lentz belegte heute einen zweiten Platz in Dortmund.

 

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(13.9.) Die Stallform von Pavel Vovcenko steht. Kristall Brise gewann ein wenig überraschend am Sonntag die Auftaktprüfung in Hannover. Wameera, Powerplay und Baguss platzierten sich.

 

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(6.9.) Ein grandioser Sonntag liegt hinter Pavel Vovcenko. Fünf Rennen gewann er auf zwei Bahnen. Goldbraid siegte für den Stall Waidmannsheil aus Achim-Bollen in Baden-Baden. In Quakenbrück gab es als Highlights zwei Hindernisrennen. Akiyana war bei ihrem Debüt in diesem Metier umgehend erfolgreich. Falconettei gewann als Favorit das Seejagdrennen. In den Flachrennen dieser Veranstaltung kam die Bremerin Sonja Daroszewski mit dem von Pavel Vovcenko trainierten Vesuv zu ihrem dritten Sieg im Rennsattel. Im Auftaktrennen der Halbblüter triumphierte Baguss. Erwähnenswert ist darüber hinaus eine bemerkenswerte Platzierung. Die Vovcenko-Stute Simplon war in einem der Highlights am Abschlusstag der Großen Woche in Baden-Baden, dem Escada-Cup der Listenklasse, starke Dritte. Black Cool Cat hätte fast zum dritten Mal in Serie das gleiche Rennen gewonnen, letztlich reichte es zu Platz 2. Weitere Bremer Pferde, die am Sonntag platziert liefen, waren die von Günter Lentz trainierten See Dex (Zweiter hinter Goldbraid) in Baden-Baden und Tshirina in Dresden.

 

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(5.9.) Die von Pavel Vovcenko trainierte Freya wurde am letzten Samstag der Großen Woche in Baden-Baden Dritte in einem Sprint.

 

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(3.9.) In guter Form laufen derzeit die Pferde von der Galopptrainingsanlage Bremen-Mahndorf bei der Großen Woche in Baden-Baden. Am Donnerstag gewann der von Pavel Vovcenko trainierte Powerplay ein mit 7.000 Euro dotiertes Amazonenreiten. Im Sattel saß die französische Amateurreiterin Alice Bertiaux.

 

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(2.9.) Stark verkaufte sich am Mittwoch die von Günter Lentz trainierte Puna, mit viel Speed unterlag sie nur minimal bei der Großen Woche in Baden-Baden.

 

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(1.9.) Der von Pavel Vovcenko trainierte Kazzio wurde am Dienstagnachmittag mit Cevin Chan bärenstarker Zweiter in der mit 100.000 Euro dotierten Grand Steeple Chase de Flandres auf der Rennbahn Waregem in Belgien. Der sieben Jahre alte Wallach bewältigte die Hindernisse auf der 4600 Meter-Strecke fast fehlerfrei und war nur ganz knapp vom Sieger geschlagen. Nächstes Saisonziel des besten deutschen Hindernispferdes ist der Gran Premio di Merano, Dotierung 250.000 Euro. Hier ein Video.

(30.8.) Für den ersten Sieg eines Pferdes von der Galopptrainingsanlage Bremen-Mahndorf  bei der aktuellen Großen Woche in Baden-Baden sorgte am Sonntag Arlett aus dem Stall von Pavel Vovcenko. Die drei Jahre alte Stute zeigte bei diesem Erfolg ein großes Kämpferherz. Später bei dieser Veranstaltung war der von Günter Lentz trainierte See Dex Dritter.

 

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(23.8.) Zu einem Überraschungssieg kam der von Günter Lentz trainierte Shinnaui am Samstag in Magdeburg. Es war gleichzeitig der erste Siegritt für die Bremer Amateurreiterin Monique Lübcke.

 

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(16.8.) Am Abschlusstag des Ostseemeetings kam es zu einigen Platzierungen von Bremer Pferden. Vesuv aus dem Vovcenko-Stall war Zweiter, Dark Fighter aus dem Stall Moorbock von Jördis-Ina Meinecke Dritter und das Galopp Club-Bremen Pferd Aitutaki und Strawberry Vodka (jeweils Pavel Vovcenko) belegten vierte Plätze.

 

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(15.8.) Hervorragend verkauften sich die Bremer Starter am Samstag in Bad Doberan. Es gab in der Abschlussprüfung einen Sieg durch Simplon aus dem Vovcenko-Stall. Zuvor verkaufte sich dessen Schäng als Zweiter in der Goldenen Peitsche hervorragend und Arlett hätte im einleitenden Rennen fast für eine Sensation gesorgt.

 

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(14.8.) Zum Start ins Ostseemeeting in Bad Doberan kam Günter Lenzu zu einem Erfolg mit dem fleißigen Amparo. Zweite war nach langer Führung Freya aus dem Stall von Stallkollege Pavel Vovcenko. Mit Puna belegte später eine zweite Lentz-Starterin einen zweiten Platz.

 

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(8.8.) Zu seinem dritten Saisonsieg kam der von Jördis-Ina Meinecke auf der Galopptrainingsanlage Bremen-Mahndorf trainierte Dark Fighter am Samstag auf der Hauptstadtrennbahn Berlin-Hoppegarten. Bemerkenswert ist die Formkonstanz des 6 Jahre alten Wallachs. Er bestritt 13 Rennen in dieser Saison und erreichte zusätzlich zu den Siegen noch neun Platzierungen.

 

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(26.7.) Das mit 12.000 Euro dotierte Seejagdrennen, das am Sonntag den Abschluss der Rennwoche in Bad Harzburg bildete, gewann der in Bremen-Mahndorf von Championtrainer Pavel Vovcenko trainierte Kazzio. Der Wallach hatte bereits vor einer Woche eine vergleichbare Prüfung gewonnen, bei der die Pferde nicht nur über schwere Hindernisse springen, sondern auch durch einen See schwimmen. Der Siebenjährige bleibt somit beim vierten Auftritt in Bad Harzburg unbesiegt und gewann zudem sein viertes Seejagdrennen. Demnächst wird Kazzio in Italien an den Start gehen. Sein Trainer plant mit ihm den Gran Premio Merano Forest in Meran zu bestreiten, ein mit 250.000 Euro dotiertes Jagdrennen.Es gab in Bad Harzburg am Sonntag auch mehrere Platzierungen für Bremer Pferde. Jeweils auf einem dritten Platz landeten Baguss, Wameera (beide Pavel Vovcenko) und Puna (Günter Lentz).

 

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(25.7.) Am vorletzten Tag der Rennwoche in Bad Harzburg belegte Simplon aus dem Vovcenko-Stall nach langer Führung einen starken zweiten Platz in einem Superhandicap. Das ist umso stärker einzuschätzen, als es sich um einen Ausgleich II handelte.

 

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(23.7.) Dass die besten deutschen Hindernispferde in Bremen-Mahndorf trainiert werden, zeigte sich einmal mehr am Donnerstag in Bad Harzburg. Der von Pavel Vovcenko trainierte Falconettei gewann erwartungsgemäß und vom Start bis ins Ziel führend ein mit 12.000 Euro dotiertes Hürdenrennen. Der Wallach steht im Besitz des Stalles Nicole aus Österreich. Für den zweiten Bremer Sieg an diesem Donnerstag sorgte Dark Fighter aus dem Mahndorfer Quartier von Jördis-Ina Meinecke. Nach fünf zuvor in Serie erreichten Platzierungen war dieser Treffer mehr als verdient. Der ältere Bruder wurde zuvor Dritter.

 

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(21.7.) Am dritten Tag der Harzburger Rennwoche belegte Baywater aus dem Stall von Pavel Vovcenko einen dritten Platz.

 

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(19.7.) Der von Pavel Vovcenko trainierte Kazzio ist derzeit das beste deutsche Hindernispferd. Er gewann am ersten Sonntag der Rennwoche in Bad Harzburg völlig überlegen das Seejagdrennen und bleibt auf dieser Bahn und in dieser Disziplin unbesiegt.  Zuvor wurde Trainingsgefährtin Akiyana in ihrem Rennen Dritte. Zeitgleich lief Le Tiger Still im Derby der Slowakei und wurde nach langer Führung Sechster. Wiederum in Bad Harzburg belegte der von Jördis-Ina Meinecke trainierte Dark Fighter einen zweiten Platz.

 

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(18.7.) Zum Auftakt der Rennwoche in Bad Harzburg, bei der ein großes Kontingent aus Bremen-Mahndorf startet, belegte der von Pavel Vovcenko trainierte Powerplay einen dritten Platz.

 

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(5.7.) Es war aus Bremer Sicht eine erfolgreiche Derbywoche in Hamburg. Pavel Vovcenko kam am Abschlusstag durch Simplon zu seinem dritten Meetingssieg. Zuvor konnte sich Le Tiger Still platzieren. Die insgesamt 17 Bremer Starter kamen im Laufe der sieben Renntage in Hamburg zu drei Siegen und fünf Platzierungen, vier weitere Pferde verdienten mit vierten und fünften Plätzen kleine Platzgelder.

 

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(4.7.) Auf bei seinem zweiten Start während der Derbywoche lief Dark Fighter aus dem Stall von Jördis-Ina Meinecke auf einen Platzgeldrang - und das bei Sommerhitze.

 

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(3.7.) Die gute Stallform von Pavel Vovcenko hält an. Das belegt Platz 2 von Freya in einem Sprint in Hamburg am Freitag.

 

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(30.6.) Zu einem überlegenen Sieg im wertvollsten deutschen Hindernisrennen kam der vom Champion der Hindernistrainer Pavel Vovcenko auf der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf vorbereitete Kazzio am Dienstag in Hamburg. Der Wallach, den der Trainer als das beste deutsche Hindernispferd bezeichnet, musste mit dem mehrfachen Deutschen Meister der Hindernisreiter Cevin Chan nicht nur schwere Hindernisse nehmen, sondern auch durch einem See schwimmen. In Form sind auch die Pferde von Günter Lentz: See Dex, Puna und Tindorette waren platziert und von den Siegern jeweils nur minimal geschlagen.

 

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(28.6.) An Tag 2 der Derbywoche in Hamburg gab es zwar keinen Bremer Sieg, wohl aber eine sehr gute Platzierung eines treuen, in Mahndorf trainierten Pferdes: Dark Fighter aus dem Stall von Jördis-Ina Meinecke wurde Zweiter.

 

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(27.6.) Zum Auftakt der Derbywoche in Hamburg gab es einen Sieg für Pavel Vovcenko und den Stall Waidmannsheil durch Goldbraid.

 

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(21.6.) In Bremen verdienten einige in Bremen-Mahndorf trainierte Pferde Platzgelder: Schäng und Butch Cassedy von Pavel Vovcenko bei den Zweijährigen ebenso wie Puna von Günter Lentz. Am schwersten traf es aber Le Tiger Still im swb-Derby-Trial an und schlug sich als Vierter beachtlich. Mehr unter diesem Video Link: http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?id=122672 Zeitgleich belegte der ebenfalls von Pavel Vovcenko vorbereitete Falconettei den fünften Platz in einem Jagdrennen der Gruppe I in Meran.

 

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(15.6.) Eine weitere sehr gute Leistung zeigte der von Günter Lentz trainierte Amparo am Montag in Berlin-Hoppegarten. Er wurde zum wiederholten Mal Zweiter.

 

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(8.6.) Erstklassige Leistungen zeigten zwei Bremer Starter am Montag des Frühjahrsmeetings in Baden-Baden. Der von Jördis-Ina Meinecke Dark Fighter wurde Zweiter, der von Günter Lentz trainierte See Dex belegte in seinem Rennen mit viel Speed einen dritten Platz.

 

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(7.6.) Trainer Pavel Vovcenko gewann am heutigen Sonntag auf der Bahn von Rastede doppelt. Er war mit Goldbraid und Koffi Lady erfolgreich, die somit unbesiegt bleibt. Es saß jeweils Cevin Chan im Sattel; Deutschlands erfolgreichster Hindernisreiter unternahm also einen seiner seltenen Ausflüge auf die Flachbahn.

 

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(6.6.) Zweiter Starter, zweiter Platzierter: Pavel Vovcenko hat seine Starter für Baden-Baden sehr gezielt ausgewählt. Powerplay verkaufte sich in einem Sprint bestens.

 

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(4.6.) Stark verkaufte sich die von Pavel Vovcenko trainierte Simplon zum Auftakt des Frühjahrsmeetings in Baden-Baden. Kurz vor dem Ziel sah es nach einem Sieg aus, dann wurde die Distanz wie vom Trainer vermutet eine Spur zu weit. Platz 3 war aller Ehren wert.

 

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(1.6.) Amparo aus dem Stall von Günter Lentz belegte beim PMU-Renntag in Berlin-Hoppegarten einen zweiten Platz.

 

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(31.5.) Der von Pavel Vovcenko trainierte Baguss belegte am Sonntag in Verden einen dritten Platz in einem Rennen für Halbblüter.

 

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(26.5.) Ein starkes Saisondebüt gab der von Pavel Vovcenko trainierte Kazzio unter Cevin Chan am Dienstagmittag in Straßburg über Hürden. Er wurde nur vom Favoriten besiegt, bestritt ein fehlerloses Rennen und zeigte einmal mehr sein Talent. Abends platzierte sich Simplon in Mülheim.

 

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(25.5.) Der von Jördis-Ina Meinecke trainierte Dark Fighter platzierte sich am Pfingstmontag bei der Veranstaltung auf der Neuen Bult vor den Toren von Hannover.

 

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(18.5.) Le Tiger Still ist zurück! Der drei Jahre alte Hengst besitzt eine Derbynennung. Letzte Saison war er von Pavel Vovcenko trainiert im Zukunfts-Rennen in Baden-Baden platziert und wechselte nur aus einem Grund nach Iffezheim: Sein Besitzer konnte ihn dort einfacher besuchen. Nachdem sich nicht die erwarteten Ergebnisse einstellten, kamen nun zwei Pferde des Stall Scher zu ihrem ersten Trainer zurück, was auch als ein gutes Zeichen für die Anlage in Mahndorf gewertet werden kann. 

 

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(17.5.) Für einen weiteren Sieg von Pavel Vovcenko sorgte am Sonntag in Sonsbeck die Debütantin Koffi Lady. Bei dieser Veranstaltung belegte Mariquita für Besitzertrainerin Jördis-Ina Meinecke einen zweiten Platz. Parallel kam Goldbraid zu einem versprechenden zweiten Platz in Hannover. Auf dem gleichen Rang landete Trainingsgefährte Falconettei am Samstag in Krefeld. Leider wurde das Jagdrennen aufgrund rutschig gewordenem Geläufs auf der Flachen entschieden, über Sprünge ist der Bremer Wallach besser als der Sieger.

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(1.5.) Trainer Pavel Vovcenko gewann am 1.Mai in Leipzig mit der Stute Freya, die ihre Gegner vom Start bis ins Ziel führend aus den Hufeisen galoppierte. Parallel versuchte sich Falconettei in einem der wichtigsten deutschen Hindernisrennen in Mannheim. Im Badenia-Jagdrennen führte er am letzten Sprung, musste sich dann jedoch mit dem dritten Platz zufrieden geben.

 

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(19.4.) Der in Bremen-Mahndorf tätige Trainer Pavel Vovcenko gewann am Samstag in Magdeburg mit Black Cool Cat einen Ausgleich II. Diese Klasse lässt sich mit der zweiten Liga im Fußball vergleichen. Dass ein Pferd im Alter von acht Jahren einen solchen Sieg beim Saisondebüt erringt, ist keinesfalls selbstverständlich.  Für Reiter Patrick Gibson, der vor einigen Jahren seine Ausbildung am Vovcenko-Stall abschloss und mittlerweile in Köln wohnt, war es der 50.Karrieresieg. Er darf sich somit offiziell Jockey nennen.

 

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(6.4.) Nachdem bei der Saisoneröffnung am Karfreitag auf der Galopprennbahn in Bremen der in Bremen-Mahndorf tätige Trainer Pavel Vovcenko mit Akiyana und Hindernispferd Falconettei zwei Rennen gewann, legte am Ostersonntag die seit kurzem auf der Trainingsanlage tätige Jördis Ina-Meinecke nach. Sie siegte in Berlin-Hoppegarten mit Dark Fighter.

 

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(8.2.) Am Abend des 8.Februar kam der von Günter Lentz auf der Galopptrainingsanlage Bremen-Mahndorf trainierte Amparo auf der Sandbahn von Neuss unter Flutlicht zu einem Sieg. Es war der erste Erfolg eines in Bremen trainierten Galoppers in der Saison 2015.  

 

 

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© Marco Hoffmann (für die Texte)