Archiv

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(31.12.) Eine neue Kolumne ist online. Diesmal ist Bremen Thema. Apropos: Mit über 26.000 Unterschriften geht die Bürgerinitiative in das neue Jahr.

 

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(30.12.) Das Wunder der Rettung der Bremer Galopprennbahn könnte tatsächlich wahr werden. Die Bürgerinitiative Rennbahnerhalt leistet phänomenale Arbeit. Sie wird die nötigen Unterschriften am 4. Januar einreichen, hat die geforderte Marke bereits deutlich übertroffen. Das sollte zwar ein klares Signal an die Politik sein, dass die getroffene Entscheidung die Rennbahn bebauen zu wollen falsch war, aber Fehler gestehen Politiker bekanntlich nicht ein. Also läuft, sofern nicht plötzlich wie auch immer getrickst wird (was ebenfalls ein Fehler wäre und sich negativ auswirken würde), alles auf eine Abstimmung bei der Bürgerschaftswahl im Mai hinaus. Dann wird es heißen: Grün gegen Beton.

 

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(26.12.) Bei der Veranstaltung am zweiten Weihnachtstag in Dortmund kam der von Jördis-Ina Meinecke in Bremen-Mahndorf trainierte Dark Forrest auf einem dritten Platz ein.

 

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(21.12.) Einen dritten Platz erreichte der von Günter Lentz in Bremen-Mahndorf trainierte Arineo am Freitagabend in Dortmund.

 

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(21.12.) Weiter geht es mit der Weihnachts-Kolumne.

 

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(19.12.) Sogar die TAZ berichtet positiv...

 

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(19.12.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(18.12.) Der Weser Kurier berichtet über den Erfolg der Bürgerinitiative.

 

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(17.12.) Galopponline vermeldet: Die erste Hürde bei der Unterschriftensammlung zur Rettung der Rennbahn ist geschafft.

 

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(17.12.) Die geplante Bebauung der Rennbahn hat immer mehr Gegner laut Stadteilkurier.

 

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(13.12.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(6.12.) Imposante Zahlen vermeldet Galopponline. Langsam kann man optimistisch werden.

 

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(6.12.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(1.12.) Eine weitere Buchrezension, diesmal aus der Nordwestzeitung.

 

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(29.11.) Mit diesem von Unlogik strotzenden Kommentar hat sich der Weser Kurier keinen Gefallen getan.

 

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(29.11.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(28.11.) Die Bremer CDU positioniert sich. Zur Erklärung: Sammelt die Bürgerinitiative genügend Unterschriften und stimmen die Bürger bei der Wahl für den Erhalt der Galopprennbahn muss dies akzeptiert werden. Gelingt es nicht, will die CDU einen Runden Tisch. Eine Bebauung am Rande der Bahn ist für den Vorstand vorstellbar, keine vollständige Bebauung wie Rot-Grün es will. Eine kürzere Rennbahn wäre natürlich bessere als gar keine Rennbahn

 

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(26.11.) Ein weiterer Bericht aus dem Weser Kurier, diesmal über das neue Rennbahnbuch. Auch interessant, weil klar zu erkennen ist, dass die Pläne der Stadt nicht gerade von der Bevölkerung befürwortet werden, ist dieser Artikel.

 

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(25.11.) Ein sehr gutes Zeichen: 82,2 % haben sich bei einer Umfrage im Weser Kurier für den Erhalt der Galopprennbahn ausgesprochen. Es bleibt dabei: die Bremer Politiker haben das Thema vollkommen falsch eingeschätzt und geglaubt, dass ihr eigenes Desinteresse an einem traditionsreichen Sport die allgemeine Meinung ist.

 

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(25.11.) Ein interessanter Artikel im Weser Kurier.

 

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(20.11.) Der von Jördis-Ina Meinecke trainierte Dark Forrest zeigte am Dienstag auf Sand in Neuss einmal mehr seine Konstanz: Er wurde Zweiter.

 

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(20.11.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(15.11.) Offizielle Zahl von der Bürgerinitiative: Nach 40 von 90 Tagen Sammeln sind 13.400 von den geforderten 21.237 Unterschriften gesammelt. Außerdem sind 2500 Listen im privaten Rahmen unterwegs, die je Platz für 10 Unterschriften bieten. Sie sollten möglichst zahlreich zurück kommen. Dann wird es klappen. Die Bürgerinitiative sammelt natürlich fleißig weiter. Am kommenden Mittwoch gibt es dennoch eine Propaganda-Veranstaltung der Stadt auf der Rennbahn. Bürger sollen ihre Wünsche kundtun, wie gebaut werden soll. Bereits die letzte derartige Veranstaltung war im August ein Flop. Die Planer scheinen überhaupt nicht mitzubekommen wie weit die Bürgerinitiative bereits gekommen ist.

 

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(15.11.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(11.11.) Auf der zweiten Seite des Weser Report steht Interessantes zum Kampf um die Rennbahn.

 

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(9.11.) Zwei Bremer Starter platzierten sich am Freitagabend auf Sand in Dortmund: Der von Jördis-Ina Meinecke trainierte Dark Forrest sowie So Soon aus dem Stall von Günter Lentz. Bei ihm war es besonders knapp.

 

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(8.11.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(8.11.) Bald erscheint ein Buch zur Rennbahn im MusketierVerlag.

 

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(7.11.) Auf der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf wurde die Sandbahn mit viel Aufwand erneuert. Es geht um 500 Kubikmeter Sand und um eine Sandtiefe von 15 cm. Pavel Vovcenko glaubt, dass sich dies positiv auf die Leistungen der Pferde auswirken wird.

 

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(4.11.) Der Ausflug nach Straßburg hat sich für Pavel Vovcenko mit Serienlohn gelohnt. Der Wallach gewann ein mit 17.000 Euro dotiertes Jagdrennen.

 

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(31.10.) Einen dritten Platz erreichte der von Martina Grünewald trainierte Kimbarjano heute in Magdeburg.

 

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(31.10.) In der Regionalausgabe Ost des Weser Report gibt es einen Artikel, der den Erhalt der Rennbahn betreffend optimistisch stimmen darf.

 

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(30.10.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(28.10.) In Hannover platzierten sich heute Shoemaker und Grimbeau. Beide werden von Pavel Vovcenko trainiert.

 

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(26.10.) Am Donnerstagabend belegte die von Pavel Vovcenko trainierte Pangania einen zweiten Platz bei einem Start in Lyon La Soie. Sie führte lange, wurde genau im Ziel abgefangen.

 

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(25.10.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(20.10.) Artikel im Weser Kurier über mögliche Rennen des Bremer Rennvereins in Rastede. Interessanter ist die Aussage über den weiteren Kampf um die Rennbahn in der Vahr.

 

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(14.10.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(13.10.) Sieg für den von Günter Lentz trainierten Amparo in Leipzig. Trainingsgefährtin So Nice belegte bei dieser Veranstaltung in einem anderen Rennen einen netten zweiten Platz.

 

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(13.10.) Ein interessanter Artikel zum Kampf der Bürgerinitiative im Weser Kurier. Die Aussagen von Jens Eckhoff (CDU) sind nicht hoch genug zu bewerten.

 

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(11.10.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(9.10.) Am Freitag, dem 12.10., werden ab 14:30 Uhr auf dem Bremer Marktplatz Unterschriften für den Erhalt der Rennbahn gesammelt. Die Presse hat sich angekündigt und eventuell kommt sogar der eine oder andere lokale Prominente. Je mehr Leute vor Ort sind, desto besser ist die Wirkung.

 

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(7.10.) Doppelsieg für Pavel Vovcenko in Honzrath. Zuerst gewann Octavian ein Ex-Aktiven-Rennen. Dann war Grimbeau bei seinem Debüt erfolgreich. Er läuft für die Betreiber der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf. Zuvor platzierte sich Serienlohn über Jagdsprünge in Straßburg.

 

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(6.10.) So Soon aus dem Stall von Günter Lentz belegte am Samstag einen dritten Platz.

 

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(4.10.) Am Donnerstag in der Sport Welt:

 

Das Rennen zum Erhalt der Bremer Galopprennbahn läuft

 

In der ersten Oktoberwoche geht der Kampf um den Erhalt der Bremer Galopprennbahn in die entscheidende Phase. Genau 21.237 Unterschriften von Bremer Bürgern muss die Bürgerinitiative Rennbahngelände sammeln innerhalb von 90 Tagen. Die Sport Welt sprach mit Andreas Sponbiel, dem Sprecher der Bürgerinitiative.

 

Sport Welt: Herr Sponbiel, 21.237 Unterschriften in 90 Tagen, wie wollen Sie dieses ambitionierte  Ziel erreichen? Haben Sie eine spezielle Strategie, was Ihre Vorgehensweise betrifft?

 

Andreas Sponbiel: Das ist ein Kraftakt. Wir werden vom ersten bis zum 90. Tag jeden Tag um Unterschriften werben. Wir konzentrieren uns im ersten Drittel auf die angrenzenden Stadtteile. Danach werden wir Stück für Stück die Bremer Stadtteile abklappern. In der Zeit liegen sechs Heimspiele des SV Werder und mehrere Großveranstaltungen wie der Freimarkt und der Weihnachtsmarkt. Wir werden vor den Werkstoren von Daimler stehen und auch größere sportliche Events im Amateurbereich besuchen. Wir haben ein engagiertes Team, auf das ich sehr stolz bin. Und wir setzen auf alle Bremer Bürger, die dieses wunderschöne grüne Lunge und traditionelle Sportstätte erhalten möchten und in Eigeninitiative Unterschriften sammeln. Der daraus entstehende Multiplikationseffekt wird uns hoffentlich zum Erfolg führen. Der Zuspruch ist immens. Unser Eindruck ist, dass die Bebauung nicht gewünscht ist, das macht uns Mut. Bei unserem Gespräch mit Bürgermeister Sieling haben wir aber bemerkt, dass er das genaue Gegenteil glaubt. Er täuscht sich.

 

Sport Welt: Hat jemals eine Bürgerinitiative in Bremen geschafft einen politischen Beschluss zu stoppen?

 

Andreas Sponbiel: Leider nein. In Bremen sind die Quoren weitaus höher als in anderen Bundesländern. Sieben Versuche gab es. Vier scheiterten an der juristischen Bewertung, drei ging die Luft aus. Wir sind bereits sehr weit gekommen, weshalb die Stadt unruhig ist.

 

Sport Welt: Wie läuft das Volksbegehren jetzt ab und welche Chancen resultieren daraus?

 

Andreas Sponbiel: Ab Veröffentlichung im Bremer Amtsblatt beginnt die 90 Tage Frist. Ab dann benötigen wir die erwähnte Anzahl der Unterschriften. Das sind 5% der Bremer Wahlberechtigten. Schaffen wir es, muss die Bremer Bürgerschaft innerhalb von vier Monaten über unser Ortsgesetz abstimmen. Sagt die Bürgerschaft Ja, darf die Bremer Galopprennbahn nicht bebaut werden. Sagt sie Nein, gibt es automatisch den Volksentscheid. Am 26. Mai zur Bürgerschaftswahl stimmen die Bürger dann mit der einfachen Fragestellung Ja oder Nein zur Bebauung der Rennbahn ab.

 

Sport Welt: Wie kann die Turf Szene Ihrer Initiative helfen?

 

Andreas Sponbiel: Wir wünschen uns natürlich Unterstützung, brauchen sie definitiv. Ich bitte darum nicht uns Geld zu senden, sondern besser dem Bremer Rennverein oder anderen Stellen aus dem Galopprennsport, sodass wir von Sachleistungen und Man Power profitieren können. Unser Kampf darf jedenfalls nicht an kleinen Summen und mangelnder Hilfe scheitern. Meine Botschaft an alle ist: Wir haben eine sehr gute Chance, aber nur gemeinsam. Bei Interesse bitte ich darum, Kontakt über unsere Website www.bi-rennbahngelaende-bremen.de mit uns aufzunehmen.

 

Sport Welt: Wie Sie wissen, gab es einen vergleichbaren Kampf in Frankfurt, der verloren wurde. Wieso wird sich Ihrer Meinung nach die Hilfe für den Erhalt der Bremer Rennbahn auszahlen?

 

Andreas Sponbiel: In Bremen ist die Situation anders, da wie erwähnt am 26. Mai 2019 eine neue Bürgerschaft gewählt wird. Außerdem ist Europa Wahl. Das wäre auch unser Termin, jeder andere kostet die Stadt 2,5 Millionen Euro. Die Frankfurter Kollegen hatten das Pech, dass sie am Quorum scheiterten. Es gingen also nicht genug Menschen zur Wahl, da es nur um die Rennbahn ging. Sehr bedauerlich, da das Quorum nur knapp verfehlt wurde und die abgegebenen Stimmen mit 58% pro Rennbahn ausgefallen waren.

 

Sport Welt: Noch einmal zurück zu Ihrem Kampf. Die Sport Welt berichtete Ende August über das Abhängen Ihrer Plakate auf der Rennbahn. Haben Sie das Gefühl die Stadt legt ihrem Volksbegehren Steine in den Weg?

 

Andreas Sponbiel: Ja, definitiv. Wir haben neben dem Volksbegehren vor einem Jahr eine Petition gestartet. Bis heute gab es keine Anhörung. Und von der Begehung auf dem Gelände Ende August mit ausschließlich kritischen Bürgerstimmen gibt es kein Protokoll. Trotz unseres Volksbegehrens laufen alle Prozesse so weiter, als gäbe es uns nicht. Selbst mit dem Start des Volksbegehrens hängt man in der Schwebe. Nach Zulassung des Bremer Senats wird wie erwähnt eine Eintragung in den sogenannten Amtsblättern der Stadt erfolgen. Genau dann beginnt unsere Arbeit. Wann dies sein wird, wissen wir nicht. Es könnte der 1. Oktober um 14 Uhr sein, der 2. Oktober um 18 Uhr oder ein anderer Tag mit anderer Uhrzeit. Wir müssen im Prinzip im Minutentakt auf die Nachricht warten und kurzfristig loslegen, um keinen Tag zu verlieren. Für Stände braucht man aber Genehmigungen, die man nicht eben in fünf Minuten bekommt.

 

Sport Welt: Wie ist die Medienberichterstattung zu dem Thema in Bremen?

 

Andreas Sponbiel: Zu Anfang waren die Berichte noch sehr kühl, aber man kann durchaus sagen, dass mittlerweile eine sehr objektive Berichterstattung erfolgt und das Interesse an unserer Bürgerinitiative und unserem Thema täglich zunimmt. Wir sind auch sehr glücklich über die Berichte in der Fachpresse. Man merkt, dass der Galopprennsport die Rennbahn in Bremen erhalten will.

 

Sport Welt: Als Kopf der Initiative haben Sie das Volksbegehren mit angetrieben. Was verbindet Sie mit der Galopprennbahn und dem Sport?

 

Andreas Sponbiel: Ich bin in der Vahr mit den Galopprennen groß geworden und bin bis heute ein Vahrer Jung. Es schmerzt mich sehr, dass Bremen sich um diese traditionelle Sportstätte bringen will. Die Politik beraubt sich und den Bürgern ohne Not einer Attraktion. Über die großen Erfolge Bremer Pferde im In- und Ausland in der Vergangenheit aber auch in der Gegenwart, über all die großen Namen von Trainern, Jockeys und Pferden, muss ich gar nicht berichten. Als Karfreitag der letzte Renntag verkündet wurde und zum Schluss durch den Sprecher der laut seinen Worten letzte Zieleinlauf, konnte ich wie viele andere die Tränen nicht  halten. Das sind Momente, die man nicht vergisst. Beim nächsten Zieleinlauf sind es hoffentlich Freudentränen.

 

Sport Welt: Wenn die Galopprennbahn erhalten bleibt, was ist Ihre Wunschvorstellung für das Rennbahngelände?

 

Andreas Sponbiel: Dieses Gelände muss neu belebt werden. Ich wünsche mir sehr, dass der Galoppsport weiter eine Heimat dort hat. Aber es muss ein neues Konzept her, wie man das Gelände einerseits den Bürgern zugänglich macht und andererseits durch vielfältige Veranstaltungen wie kleine Konzerte, Theater, Familienfeste attraktiver gestaltet. Durch eine geschickte Nutzung des Geländes, könnten auch weitere Sportarten ihre Heimat finden. Warum sollte es zum Beispiel nicht wie in Hamburg, Baden-Baden oder Bad Harzburg eine Bremer Rennwoche geben und neben den Renntagen eben die genannten Freizeit-, Sport- und Kulturveranstaltungen? Dieses Gelände muss neu erfunden werden, im Einklang mit der Natur: Es handelt sich, was immer noch verschwiegen wird, um eine klimaökologische Zone. Es gibt Gewässer. Natur- und Biotopschutz sind wichtige Themen.

 

Sport Welt: Hand aufs Herz. Würden Sie im Rennen Bürgerinitiative gegen die Bremer Politik auf Sieg setzen?

 

Andreas Sponbiel: Ich habe die realistische Hoffnung, dass wir gemeinsam diesen mit Leidenschaft geführten Kampf gewinnen und als Erste durchs Ziel gehen. Wenn wir die Unterschriften schaffen und der Wähler hat die Wahl zwischen Grünfläche und Beton, wird er sich immer für Grün entscheiden. Darauf setze ich. Klar handelt es sich um einen Kampf David gegen Goliath. Aber David hat der Legende nach bekanntlich gewonnen. Und im Galopprennsport sind Außenseitersiege nicht selten. Der Rennverlauf wird für uns entscheidend sein.

 

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(3.10.) Der von Pavel Vovcenko trainierte Shoemaker kam am Tag der Deutschen Einheit in Köln zu einem Sieg.

 

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(2.10.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(1.10) Gute Nachrichten über die Trainingsanlage.

 

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(30.9.) Überraschender Bremer Sieg zu hoher Quote am Sonntag in Düsseldorf. Kimbarjano aus dem Stall von Martina Grünewald war erfolgreich. 

 

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(29.9.) Eine nette Leistung zeigte heute die von Günter Lentz trainierte So Nice mit ihrem zweiten Platz in Dresden.

 

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(28.9.) Der von Werner Haustein in der Bremer Vahr trainierte Sun at work belegte am heutigen Freitag einen zweiten Platz in einer mit 28.000 Euro dotierten Prüfung in Saint Cloud.

 

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(26.9.) Eine neue Kolumne ist online. Mit einem Absatz über die aktuelle Situation in Bremen.

 

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(23.9.) Die von Pavel Vovcenko trainierten Octavian und Serienlohn platzierten sich bei der Veranstaltung in Mannheim. Der eine in einem Amateurrennen, der andere über Jagdsprünge.

 

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(20.9.) Die von Pavel Vovcenko trainierte Pangania wurde am Donnerstag in Straßburg Zweite.

 

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(20.9.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(17.9.) Eine Meldung zum Volksbegehren.

 

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(16.9.) Drei Bremer Pferde platzierten sich am heutigen Sonntag: Myosotis aus dem Stall von Werner Haustein in Hannover, sowie die Mahndorfer Amparo (Günter Lentz) und Wirbelwind (Pavel Vovcenko) in Dortmund.

 

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(14.9.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(10.9.) Eine starke Leistung zeigte heute der von Werner Haustein in der Vahr trainierte Sun at work bei seinem zweiten Platz in Parislongchamp. Er bestritt ein mit 33.000 Euro dotiertes Course-B-Rennen. Zu immens hoher Quote verkaufte sich auch der ebenfalls als Zweiter über die Linie galoppierende See Dex aus dem Stall von Günter Lentz stark. Für ihn ging es um 16.000 €.

 

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(9.9.) Mit einem dritten Platz in einem Listenrennen endete der Ausflug von Schäng am Sonntag nach Düsseldorf.

 

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(8.9.) Fast wäre am Samstag in Mageburg der erwähnte erste Saisonsieg der von Pavel Vovcenko für den Galopp Club Bremen trainierten Dafina geglückt. Sie war nach Zielfoto Zweite.

 

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(8.9.) Aus dem Stadtteilkurier

 

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(7.9.) Aus der Sport Welt am Donnerstag:

Bürgerunmut auf der Galopprennbahn

Am vergangenen Freitag fand auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr eine Informationsveranstaltung der Stadt zum Thema „Rennbahnquartier“ statt. Im Vorfeld hatte es Ärger gegeben, weil die zuständige Behörde den Protest gegen die Baupläne nicht mehr zulassen wollte. Banner wurden abgehängt. Die lokale Presse verkündete am Wochenende, dass einer Bebauung nichts mehr im Wege steht. Die Realität allerdings sieht anders aus.

„Das waren Sandkastenspiele“, kommentierte der Sprecher der BI Rennbahngelände Andreas Sponbiel die Begehung des Geländes. „Die Leute wurden quasi gefragt, welche Farbe ihr Haus haben soll.“ Es gab mehrere Gruppen, die über die Rennbahn marschierten. Einigen wurde mit Bändern die Größe von Wohneinheiten abgesteckt. Andere schauten sich Gewässer an. Viele der rund 300 Besucher blieben einfach auf der Tribüne sitzen und wunderten sich über das Schauspiel. Fragen blieben unbeantwortet, vielleicht sogar aus Unwissenheit.  Es gab keinerlei Informationen, wieso das Bauresort die Rennbahn noch vor wenigen Jahren als klimaökologische Zone ausgewiesen hat. Es wurde nicht näher darauf eingegangen, dass Gewässer unter Natur- und Biotopschutz stehen. Dass viele Tierarten ihre Heimat auf der Galopprennbahn gefunden haben, wurde kleingespielt. „Trotz aller Fakten kam nur die Auskunft: das Gelände ist bebaubar“, so Sponbiel. „Als BI waren wir nicht überrascht. Wir nutzten diese Veranstaltung als Forum, um für das Volksbegehren zu werben. Und wir bekamen sehr viel Zuspruch.“ Die wichtigste Frage im Anschluss an die Rennbahnbegehung war: „Wer will hier überhaupt bauen?“  „Die Antwort dürfte klar sein“, so Sponbiel. „Es sind nicht die Bürger, sondern einige Politiker, die Galopprennen und Golf als elitär betrachten. Und es sind Spekulanten. Keine Frage, dass die Rennbahn ein Sahnestück ist.“ Die gleiche Annahme vertritt der Bremer Rennverein, der mit Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge und Frank Lenk den Termin wahrnahm.

 „Warum hat man eigentlich dem Rennverein gekündigt und die Golfrange für vier Millionen aus dem Vertrag gekauft, wenn bis heute noch nicht mal eine ordentliche Planung in Sachen Anzahl der Wohneinheiten, geschweige denn Problemlösung zu Themen wie Verkehrsführung, Grundwasser und so weiter vorliegen?“, fragt der Sprecher der Bürgerinitiative. „Man hätte die Gutachten ohne Probleme machen können, ohne die Nutzer zu beeinträchtigen.“ Es bleibt dabei, dass die Bürgerinitiative über den zweiten Schritt des Volksbegehrens zum Volksentscheid geht. Dann entscheiden die Bürger, ob die Bremer Rennbahn bebaut wird. „Diese Abstimmung werden wir gewinnen“, ist sich Sponbiel sicher. „Abgesehen von den Vertretern der Stadt habe ich am Freitag nur unzufriedene, teils wütende Menschen auf der Rennbahn gesehen.“

 

 

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(6.9.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(5.9.) Zwei von Günter Lentz trainierte Pferde zeigten am Mittwoch in Köln gute Leistungen. So Soon wurde nach langer Führung Vierter. Und die endlich einmal offensiver als üblich gerittene So Nice kam auf einem dritten Platz ein.

 

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(2.9.) Erfolgreicher Tag für Pavel Vovcenko in Quakenbrück. Nachdem zum Auftakt Shoemaker als Erster die Ziellinie überquerte, siegten auch Octavian und Serienlohn. Dieser war im ersten Jagdrennen der Sieger.

 

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(2.9.) Nachdem der Weser Kurier vom Rennbahn-Termin am Freitag in einer Art und Weise berichtete, als wäre der Autor gar nicht vor Ort gewesen, ist die Berichterstattung im Weser Report (Seite 2 - Kommentar, Seite 3) objektiver. Sicherlich hindern die diversen Probleme die Stadt nicht daran, die Pläne umzusetzen. Aber die Probleme sind Fakt und klare Aussagen werden vermieden. Der Protest ist de facto enorm. Das zeigte sich Freitag. Es heißt, dass Radio Bremen keinen einzigen Befürworter für die Bebauung gefunden hat, von den Mitarbeitern der Stadt mal abgesehen. Die Berichte sind in der Mediathek zu sehen: Buten un Binnen um 18 Uhr und um 19.30 Uhr

 

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(29.8.) Am Freitag ist ab 16 Uhr ein wichtiger Termin auf der Galopprennbahn. Zuerst gibt es eine von der Stadt organisierte Rennbahnbegehung, bei der aber fraglos wichtige Bereiche nicht präsentiert werden. Es handelt sich um eine Realsatire, denn gezeigt werden soll, wie schön die Bahn bebaut werden kann. Danach werden in der Turflounge erste Gutachten präsentiert. Natürlich wird die Bürgerinitiative protestieren und Fakten aufzeigen, die die Stadt vermutlich verschweigt. Interessant ist der Umgang mit den Protestbannern: Dazu empfehlen wir die Ausgaben vom Sonntag und vom Mittwoch (Seite 6 - Ausgabe Ost) des Weser Report zu lesen.

 

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(28.8.) Es ist bereits eine neue Kolumne online.

 

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(27.8.) Die von Pavel Vovcenko trainierte Pangania belegte am Montag in Clairefontaine einen dritten Platz.

 

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(26.8.) In Baden-Baden gab es leider noch keinen Bremer Erfolg. Schäng hat sich in der Goldenen Peitsche zumindest nicht blamiert. Als Sechster war er drittbestes deutsches Pferd. Wenige Minuten später überraschte der von Günter Lentz trainierte Pretor als Dritter in Deauville. Er stand bei 570:10 am Toto, zahlte 169:10 auf Platz.

 

 

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(21.8.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(19.8.) Am Sonntag in Hannover kam die von Pavel Vovcenko trainierte Lacrimosa zu einem nach mehreren guten Leistungen erhofften und verdienten Sieg. Sie lag früh unter Bayarsaikhan Ganbat in Führung und kämpfte in der Zielgeraden immer wieder zurück und setzte sich am Ende durch. Zum Auftakt des Renntags lief Trainingsgefährte Wirbelwind als Dritter einmal mehr gut.

 

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(16.8.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(12.8.) Von diesem Wochenende sind einige Platzierungen Bremer Pferde zu vermelden. Die beste Leistung zeigte nur eine Woche nach seinem zwölften Platz auf Gruppe-I-Level in Frankreich Schäng als Zweiter im toten Rennen in einer Listenprüfung in Berlin-Hoppegarten. Dort wurde, ebenfalls am Sonntag, Pangania Dritte. Zeitgleich platzierten sich in Krefeld Silver Stripes und Amparo. Letzterer wird von Günter Lentz trainiert.

 

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(8.8.) Eine neue Kolumne wurde veröffentlicht.

 

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(8.8.) Gute Leistungen zeigten einige unterschätzte Bremer Pferde heute in Hannover. Günter Lentz gewann mit So Soon zur Quote 149:10. Zuvor belegte die von Pavel Vovcenko trainierte Hosuli einen zweiten Platz. Werner Haustein wurde mit Soliman Dritter.

 

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(4.8.) Beim Zusatzrenntag in Bad Harzburg belegte die von Pavel Vovcenko trainierte Lacrimosa knapp geschlagen einen zweiten Platz.

 

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(3.8.) Hier ein Bericht aus der Kreiszeitung mit einer unterstützenswerten Forderung.

 

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(1.8.) Ein aktueller Bericht aus dem Weser Kurier.

 

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(30.7.) Zweiter Sieg in Folge für die von Pavel Vovcenko trainierte Leierspielerin. Sie gewann am heutigen Montag in Köln bemerkenswert locker. Die ganz weiten Distanzen scheinen bei ihr der Schlüssel zu sein. Martina Grünewald konnte sich über einen dritten Platz ihrer Karibana freuen.

 

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(30.7.) Hier bereits eine neue Kolumne.

 

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(29.7.) Größter Bremer Erfolg am Sonntag in Bad Harzburg war der zweite Platz von Wirbelwind aus dem Stall von Pavel Vovcenko.

 

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(28.7.) Ein weiterer Vovcenko-Sieg in Bad Harzburg: Silver Stripes gewann das Sprintrennen für Dreijährige am heutigen Samstag.

 

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(25.7.) Den von seinem Trainer gewünschten Ansatz zeigte der von Pavel Vovcenko trainierte Octavian am heutigen Mittwoch in Berlin-Hoppegarten. Er wurde nach langer Führung Zweiter.

 

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(25.7.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(22.7.) Auch am dritten Tag der Harzburger Rennwoche kam es zu einem Bremer Sieg: Der erst seit kurzem von Pavel Vovcenko trainierte Turfrubin überraschte. Aus dem gleichen Stall wurden Fireprincess Dritte und Lacrimosa (in einem Superhandicap) Vierte.

 

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(21.7.) Am ersten Samstag der Harzburger Rennwoche gab es einen weiteren Bremer Sieg - durch die von Günter Lentz trainierte Tindorette. Platzgelder verdienten bei dieser Veranstaltung die Vovcenko-Stuten Akiyana (als Dritte über Hürden) und Dafina (als Vierte in einem Superhandicap).

 

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(20.7.) Der heutige Freitag verlief aus Bremer Sicht erfreulich. In Bad Harzburg gewann Rosenkönig für Pavel Vovcenko das Hürdenrennen. Wirbelwind wurde zuvor in seinem Rennen Zweiter. Zeitgleich siegte Io Motivata aus dem Rennstall von Werner Haustein in einem mit 14.000 Euro dotierten Rennen in Le Touquet (Frankreich).

 

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(18.7.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(16.7.) Beim Montag-Renntag in Mülheim kam Martina Grünewald zu ihrem ersten Saisonsieg: Kimbarjano gewann Start-Ziel.

 

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(14.7.) Der von Werner Haustein in der Vahr trainierte Soliman wurde heute in Dresden Zweiter.

 

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(11.7.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(7.7.) Zweiter Sieg von Pavel Vovcenko bei der Derbywoche in Hamburg. Leierspielerin erfüllte auf passend weiter Distanz die in sie gesetzten Erwartungen - und zahlte eine bemerkenswert lohnende Quote. Ein anderes "gutes Bremer Ding" verhinderte das Zielfoto: Der von Günter Lentz trainierte Shoemaker entwickelte im Gegensatz zur Vorwoche bemerkenswerten Speed. Im gleichen Rennen zeigte der von Martina Grünewald in der Vahr trainierte Kimbarjano als Vierter einen überraschenden Ansatz. Apropos: Rennbahn in der Vahr. Nach dem Preis des Bremer Rennvereins bekam die Bürgerinitiative Galopprennbahn die Gelegenheit, sich in einem Interview zu präsentieren. Bleibt zu hoffen, dass sich viele Menschen aus diesem Sport nun zu einer Unterstützung entscheiden.

 

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(4.7.) Endlich hat es einmal wieder geklappt für Pavel Vovcenko: Nach viel Pech, schlechten Rennverläufen und Zielfotos zu Ungunsten seines Stalles gab es wieder einen Sieg zu feiern. Irrwisch gewann Start-Ziel und nach Zielfoto in Hamburg. Es war Sieg 100 für seinen Reiter Robin Weber.

 

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(4.7.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(3.7.) Der von Werner Haustein in der Bremer Vahr trainierte Lord of Lightning belegte heute in Deauville einen zweiten Platz. Mit der Ausreißtaktik wäre er fast hingekommen, erst im Ziel kam der Sieger knapp vorbei.

 

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(2.7.) Im Grand Prix de Vittel belegte die von Pavel Vovcenko trainierte Pangania heute einen dritten Platz. Sie war nur knapp hinter den Erstplatzierten.

 

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(1.7.) Am heutigen Sonntag gab es den ersten diesjährigen Bremer Sieg bei der Derbywoche in Hamburg: Der von Günter Lentz für die Familie Haller trainierte Arineo sorgte für eine lohnende Quote. Für Pavel Vovcenko wurde Wirbelwind in der letzten Tagesprüfung Vierter. In Hassloch belegte Akiyana nach langer Führung den dritten Platz.

 

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(30.6.) Mit seinem vierten Platz im Preis der Mitglieder des Hamburger Rennclubs zeigte der von Pavel Vovcenko trainierte Schäng einmal mehr seine Klasse. Er war aber auch einmal mehr vom Pech verfolgt, als er im entscheidenden Moment keine freie Passage vorfand. Vom Sieger blieb er nur minimal geschlagen auf nicht idealem Geläuf.

 

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(29.6.) Fast hätte es zum Auftakt der Derbywoche in Hamburg mit einem Bremer Sieg geklappt. Die von Pavel Vovcenko für den Galopp Club Bremen trainierte Dafina schien nach einem offensiven Ritt ihre Führung bis ins Ziel retten zu können. Leider wurde sie doch noch überlaufen. Bemerkenswert stark lief im gleichen Rennen Lacrimosa. Sie wurde Dritte.

 

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(28.6.) Eine neue Kolumne ist online. Natürlich spielt Schäng eine Rolle.

 

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(24.6.) Der von Günter Lentz trainierte Limari kam heute in Dortmund unter Jockey Andrasch Starke zu einem verdienten Sieg.

 

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(22.6.) Aus der Sport Welt:

 

Am Sonntag wäre der angestammte Termin für das swb Derby-Trial in Bremen, die seit einigen Jahren letzte Derbyvorprüfung. Das einstige Consul Bayeff-Rennen (erstmals im Jahr 1968 entschieden) wurde von keiner anderen Rennbahn übernommen, nachdem der Bremer Rennverein die Rennbahn in der Vahr nach dem „Abschiedsrenntag“ am Karfreitag verlassen hat.

Besteht die Chance auf eine Wiederbelebung des Galopprennsports in Bremen? Vieles hängt von der Bürgerinitiative Rennbahngelände ab. Knapp 5000 Unterschriften für ein Volksbegehren zur Galopprennbahn wurden im Mai abgegeben. „Die Auszählung dauert leider länger als angekündigt aufgrund von Personalengpässen im Bürgeramt“, so Andreas Sponbiel, Sprecher der Bürgerinitiative. Von einer Ablehnung wird ausgegangen. „Das ist die normale Vorgehensweise in dieser Stadt. Unser Eindruck ist: Die Nerven in der Landesregierung liegen blank. Man hat offen gesagt, dass das Volksbegehren vom Tisch soll.“ Dass es seit Wochen nicht den versprochenen Termin zur Anhörung vor der Bürgerschaft gibt, zeigt ebenfalls eine gewisse Unruhe seitens der Politik. „Die wissen: Uns geht es darum das gesamte Verfahren kritisch zu hinterfragen. Es ist einiges nicht so gelaufen, wie es in einer Demokratie hätte laufen müssen.“ Sponbiel berichtet von Gesprächsangeboten an die Bürgerinitiative unter der Bedingung, dass man sich nicht für den kompletten Erhalt, sondern für eine sanfte Bebauung aussprechen würde, was aber abgelehnt wurde. „Wir werden nicht aufgeben oder einknicken und faule Kompromisse machen. Wir haben vom ersten Tag an klare Kante gezeigt und werden mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln bis zum Schluss für den Erhalt der Bremer Galopprennbahn kämpfen. Unsere Bürgerinitiative setzt nicht auf Platz, sondern auf Sieg!"

Auf Nachfrage in den entsprechenden Ressorts kam raus, dass ein angelegtes Gewässer im Osten der Rennbahn unter Naturschutz steht und zwei Gewässer unter Biotopschutz. „Das zeigt doch, dass jede Bebauung auf diesem wunderschönen Gelände eine Sünde und ein Stich mitten ins Herz des Areals wäre“, so Sponbiel. Es gibt bis heute keine belegbaren Gutachten, dass man auf dem Gelände bauen kann. „Sechs Hektar Flora bieten auch vielen Tierarten eine Heimat. Das könnte den Stadtplanern noch einen Strich durch die Rechnung machen, abgesehen von unserem Kampf.“ Weitere Informationen gibt es unter www.bi-rennbahngelaende-bremen.de.

 

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(22.6.) Melina Ehm hat ihre Ausbildung am Stall von Pavel Vovcenko erfolgreich abgeschlossen.

 

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(18.6.) Und schon gibt es wieder eine neue Kolumne.

 

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(16.6.) Minimalziel erreicht. Der von Pavel Vovcenko trainierte Rosenkönig wurde heute im schwedischen Champion Hurdle in Strömsholm guter Dritter und bringt ein nettes Platzgeld mit nach Hause. Wirbelwind war als Zweiter in Dresden knapp geschlagen.

 

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(13.6.) Eine neue Kolumne ist online. Der Start von Rosenkönig am Samstag in Strömsholm ist Thema.

 

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(10.6.) Einen Bremer Sieg gab es heute in Rastede zu feiern: Der Halbblüter Shoemaker gewann von Günter Lentz trainiert in den Farben des legendären Stall Steintor. Ebenfalls von Günter Lentz vorbereitet wird der auf Platz 3 in Krefeld eingekommene Arineo.

 

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(9.6.) Der von Günter Lentz trainierte So Soon belegte heute in Berlin-Hoppegarten einen zweiten Platz. Dem schloss sich Dafina aus dem Galopp Club Bremen, trainiert von Pavel Vovcenko, an.

 

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(8.6.) Beim After-Work-Renntag in Hannover setzte sich die von Jördis-Ina Meinecke in Bremen-Mahndorf trainierte Circulate durch. Parallel in Mannheim belegte der von Pavel Vovcenko trainierte Serienlohn einen zweiten Platz in einem Jagdrennen.

 

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(7.6.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(2.6.) Der Samstag in Baden-Baden verlief aus Bremer Sicht erfreulich. Der von Werner Haustein in der Vahr trainierte Dorado gewann einen Ausgleich 2. Und der einmal mehr vom Pech verfolgte Schäng aus dem Stall von Pavel Vovcenko wurde Zweiter im Grupperennen um die Silberne Peitsche. Der Boden war nicht ideal, vor dem Start verlor er zwei Eisen und musste nachbeschlagen werden. Und im Rennen löste sich ein weiteres Hufeisen. Bereits im einleitenden Rennen war der Vovcenko-Shützling Ivo Zweiter.

 

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(1.6.) Interessant aus Bremer Sicht bei der BBAG-Auktion am Freitag: Besitzertrainerin Jördis-Ina Meinecke verkaufte ihre zwei Jahre alte Stute Burning Rose für 43.000 Euro. Diese war in den letzten Wochen bei Pavel Vovcenko im Training und scheint einen hervorragenden Eindruck hinterlassen zu haben. Die Mahndorfer Besitzertrainerin investierte einen Teil des Erlöses, nämlich 3.500 Euro, in die ebenfalls zwei Jahre alte Salamanca.

 

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(30.5.) Am ersten Tag des Frühjahrs-Meetings in Baden-Baden kam die von Günter Lentz trainierte Außenseiterin Tindorette auf einem dritten Platz ein.

 

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(30.5.) Es lohnt ein Blick in die aktuelle Ausgabe des Weser Report auf Seite 2. Außerdem gibt es eine neue Kolumne.

 

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(29.5.) Hier ein Link aus dem Weser Kurier zum Thema Kampf um die Rennbahn.

 

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(24.5.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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Aus Galopp Intern:

Der Bremer Rennverein hat die Geschäftsstelle auf der von der Schließung bedrohten Galopprennbahn Anfang Mai geräumt. Der Kampf um die Bremer Rennbahn geht natürlich weiter. Andreas Sponbiel, Sprecher der Bürgerinitiative Rennbahngelände, verkündete, dass das erste Ziel erreicht ist. „Wir haben deutlich mehr als die verlangten 4000 Unterschriften beisammen und unglaublich viel Unterstützung bei den Bremer Bürgern während unserer Sammlung erfahren. Abgeben werden wir allerdings erst am 28.Mai, da wir als Signal an die Stadt noch ein wenig weitersammeln wollten. Je mehr Unterschriften desto klarer die Botschaft.“ Die ist bereits jetzt eindeutig: Nimmt man die im vergangenen Jahr an den Präsidenten der Bremer Bürgerschaft überreichten Unterschriften hinzu, haben sich knapp 15.000 Menschen für den Erhalt der Rennbahn ausgesprochen. Die Bürgerinitiative, die 25.000 Flyer verteilte, rechnet dennoch damit, dass die Stadt Bremen dem Ansinnen der Bevölkerung trotz der zum Ausdruck gebrachten Unterstützung nicht zustimmt und das Volksbegehren ablehnt. So widersprüchlich es klingt, aber diese Vorgehensweise könnte sich am Ende positiv für das Erreichen des Ziels auswirken. Denn der seit dem Jahr 2016 laufende Protest kommt in Bremen besser an als der Umgang der Stadt mit diesem Thema. Die Verantwortlichen der Bürgerinitiative handeln mit ruhiger Hand. Sie sorgen nicht für Krawall, machen ihrem Ärger nicht mit Handlungen oder Beleidigungen Luft. Das scheint den Bürgern zu gefallen. Und nicht nur diesen. Sprecher Andreas Sponbiel wird in den Medien bereits als charismatisch beschrieben. Er sagt: „Wir fordern den Bremer Senat auf, seine Vorgehensweise in Sachen Bürgerbeteiligung zu überdenken und den Willen der Bevölkerung nicht zu ignorieren. Was auch immer geschieht: Wir geben nicht auf.“ Ziel ist es, dass parallel zur Bremen-Wahl am 26.Mai 2019 über den Erhalt der Rennbahn abgestimmt wird. Interessant in diesem Zusammenhang: aktuelle Wahlumfragen deuten an, dass der aktuelle, aus SPD und Grünen bestehende Senat vor der Ablösung steht. „Die Unzufriedenheit ist groß, es herrscht eine Wechselstimmung wie noch nie zuvor in der Stadt. Die Entscheidung in Sachen Galopprennbahn ist nur ein Beispiel für die verfehlte, an Bürgerinteressen vorbei gehende Politik“, so Sponbiel. Weitere Informationen über die Bürgerinitiative gibt es auf der Website www.bi-rennbahngelaende-bremen.de.

 

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(21.5.) Mehrere Platzierungen erreichten in Bremen trainierte Pferde am Pfingstmontag. In Wissembourg belegte Pangania aus dem Stall von Pavel Vovcenko einen zweiten Platz. Der von Günter Lentz trainierte Limari platzierte sich in Köln. Und Showbiz aus dem Stall von Werner Haustein war Dritte in Hannover, ebenso wie Irrwisch aus dem Vovcenko-Stall. Das dortige Highlight gewann Balmain, im Besitz und aus der Zucht vom Stall 5-Stars der Bremer Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge. Es ritt der am Vovcenko-Stall beschäftigte Jaromir Safar.

 

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(19.5.) Endlich einmal wieder eine positive Nachricht aus dem Bremer Galopprennsport. Der Betreiber der Trainingsanlage in Bremen-Mahndorf möchte die Anlage von der Stadt kaufen. Hier ist der Bericht von Radio Bremen zu sehen.

 

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(18.5.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(10.5.) Günter Lentz kam Himmelfahrt zu seinem zweiten Saisonsieg: Amparo gewann in Magdeburg überlegen. Im Sattel saß die Bremerin Monique Lübcke. Sie kam mit dem ebenfalls von Lentz trainierten So Soon auf dem zweiten Platz ein. Circulate, trainiert von Jördis-ina Meinecke, wurde bei dieser Veranstaltung unter der gleichen Reiterin Dritte. Zeitgleich blieb Pavel Vovcenkos Schäng in einem Dortmunder Listenrennen ohne Chance.

 

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(8.5.) Diesmal etwas früher: Die neue Kolumne. Schließlich spielt auch ein Bremer Pferd eine Rolle.

 

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(8.5.) Ein Artikel aus dem Weser Kurier.

 

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(6.5.) Die Bürgerinitiative Rennbahngelände spielt ab ab 6.49 eine Rolle: https://www.butenunbinnen.de/videos/sendungen/butenunbinnen2386.html

 

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(3.5.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(1.5.) Erster Saisonsieg für den Mahndorfer Trainer Günter Lentz. Netterweise gewann die Stute So Nice in Leipzig. Dort belegte Wirbelwind aus dem Vovcenko-Stall ebenso einen dritten Platz wie Circulate aus dem Training bei Jördis-Ina Meinecke.

 

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(28.4.) Die von Pavel Vovcenko trainierte Dreijährige Silver Stripes kam in Magdeburg auf einem zweiten Platz ein.

 

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(27.4.) Heute gewann in Magdeburg die von Pavel Vovcenko trainierte Pangania ihr erstes Rennen. Sie war dabei überlegen. Vovcenko sattelt am Sonntag mit Yori eine seiner größten Hoffnungsträgerin in einem Listenrennen in Rom.

 

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(26.4.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(23.4.) Am Mittwoch bestreitet Bremens aktuell bestes Rennpferd ein Listenrennen über 1200 Meter in Maisons-Laffitte. Die Chancen auf einen Sieg stehen nicht schlecht: Nach Valeur, also dem Rating, ist der beim Saisondebüt in Hannover siegreiche Hengst das beste Pferd im siebenköpfigen Feld. Es gibt 26.000 Euro für den Sieger. Natürlich reitet Jaromir Safar.  - Leider blieb der Hengst ohne Möglichkeiten.

 

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(22.4.) Auf einem dritten Platz landete bei der Veranstaltung am Sonntag in Berlin-Hoppegarten der von Günther Lentz trainierte Limari.

 

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(19.4.) Eine weitere Kolumne wurde veröffentlicht.

 

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(11.4.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(11.4.) Bericht aus der Bild-Zeitung

 

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(5.4.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(3.4.) Bei der Veranstaltung am Dienstag in Mülheim wurde die von Pavel Vovcenko trainierte Pangania Zweite und Trainingsgefährte Wirbelwind belegte den dritten Platz.

 

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(2.4.) Am heutigen Ostermontag gewann der von Pavel Vovcenko auf der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf trainierte Schäng eines der ersten Highlights der deutschen Galoppsaison: Wie in der Vorsaison war der Sprinter im Großen Preis der Brandkasse in Hannover erfolgreich, einem mit 25.000 Euro dotierten Listenrennen.

 

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(1.4.) Die von Pavel Vovcenko trainierte Gen Chi gewann heute als Favoritin bei der Veranstaltung in Sonsbeck.

 

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(30.3.) Der Karfreitagrenntag in der Bremer Vahr ist vorbei. Die Abschlussprüfung gewann See The Tiger. War es das für immer? Die Bahn präsentierte brechend voll, es war kaum möglich einen Schritt zu gehen. Noch nach dem 5.Rennen standen Schlangen an den Eingängen. Allgemein schien mehr Unverständnis für die Entscheidung der Bremer Politiker zu herrschen als Resignation. Bleibt zu hoffen, dass die Bürgerinitiative mit ihrem engagierten Kampf erfolgreich ist. Es besteht keine Notwendigkeit diese grüne Fläche zu bebauen. Die Entscheidung fiel zum einen aus ideologischen Gründen und zum anderen, weil in der weiter zurück liegenden Vergangenheit beim Bremer Rennverein Fehler gemacht wurden. Unter diesen litten die aktuell Verantwortlichen ebenso wie an mangelnder Unterstützung von Menschen, denen dieser Sport eigentlich am Herzen liegen sollte. Es gibt drei Chancen für den Erhalt der im Jahr 1907 eröffneten Rennbahn: Das Bürgerbegehren. Die Suche nach einem schriftlichen Beweis aus den Jahren 1976-1978, dass die Rennbahn die offizielle Ausgleichsfläche für das Mercedes-Werk im Stadtteil ist. Und dass die Gutachten zeigen, dass die Anlage nicht so bebaut werden kann, wie die Politiker sich dies vorstellen. Gerade an diesem Punkt zeigt sich wie übereilt die Entscheidungen im Jahr 2015 gefällt wurden. Seit dieser Zeit besteht Unklarheit, ob überhaupt gebaut werden kann...

Kurz zum Sportlichen: Die in Bremen-Mahndorf trainierten Amparo, Limari (beide Günter Lentz), sowie Rosenkönig, Serienlohn und Irrwisch (aus dem Vovcenko-Stall) konnten sich platzieren.

 

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(28.3.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(28.3.) Hier ein Link zu einem Artikel im Weser Kurier über den Kampf der Bürgerinitiative.

 

Und hier das Interview aus der Sport Welt zum gleichen Thema:

Start zur Unterschriftensammlung für das Volksbegehren am Karfreitag

 

Ob es sich am Karfreitag um den letzten Renntag aller Zeiten auf der Galopprennbahn in der Vahr handelt, liegt nicht zuletzt an der Bürgerinitiative Rennbahngelände Bremen. Deren Sprecher Andreas Sponbiel verkündete vor wenigen Tagen, dass bei dieser Veranstaltung Unterschriften für ein Volksbegehren gesammelt werden. Die Sport Welt hat nachgefragt.

 

Sport Welt: Herr Sponbiel, Sie sammeln am Karfreitag Unterschriften für ein Volksbegehren zum Erhalt der Bremer Galopprennbahn. Was bedeutet dieser Vorgang?

Andreas Sponbiel: Der Vorgang bedeutet, dass wir versuchen, über die Bürger einen Volksentscheid auf den Weg zu bringen. Dieser soll auf einem Stimmzettel zur Bremen-Wahl die Frage beinhalten, ob die Galopprennbahn bebaut werden soll oder ob ein Gesetz erlassen wird, das für diese Fläche die Nutzung für Erholung, Sport, Freizeit und Kultur festschreibt. 

 

Sport Welt: Wie ist der weitere Ablauf?

Andreas Sponbiel: Im ersten Schritt brauchen wir 4.000 Unterschriften von Bremer Bürgern. Dafür gibt es keine Zeitvorgabe, aber wir wollen zeitnah das Ziel erreichen, da die Bürgerschaft zwei Monate Zeit hat, um das Begehren zu prüfen. Falls es zu einer Ablehnung des Volksbegehrens kommt, steht uns dann der Marathon bevor, in 90 Tagen mehr als 20.000 gültige Unterschriften zu sammeln. Das geht nur mit Geldaufwand und starker Unterstützung.

 

Sport Welt: Gab es in Bremen oder Bremerhaven bereits vergleichbare Aktionen, die erfolgreich waren?

Andreas Sponbiel: Leider nein. Das ist unser Dilemma. Die Quoren sind viel höher, als in anderen Bundesländern. Vor wenigen Wochen scheiterte in Bremerhaven eine Initiative, die alle nötigen Unterschriften gesammelt hatte, an lächerlichen Formfehlern. Eine Begründung fehlte und die Adressdaten der Vertrauenspersonen waren unvollständig. Realistisch betrachtet, handeln die Juristen der Stadt Bremen nach dem Motto: "Wer suchet, der findet." Aber unser Kampf geht weiter und wir verfolgen nicht nur den Plan Volksbegehren.

 

Sport Welt: Rechnen Sie sich tatsächlich Chancen aus, dass die Stadt von der Bebauung abgehalten werden kann?

Andreas Sponbiel: Politisch sind die Würfel gefallen durch den Deputationsbeschluss, aber wir geben nicht auf. Das Volksbegehren ist wie gesagt ein Baustein. Wir von der BI Rennbahngelände sind uns sicher, wenn es zur Abstimmung zeitgleich mit der Bremen-Wahl im Mai 2019 kommt und die Bürger die Wahlmöglichkeit haben, Grün oder Beton zu wählen, werden sie sich für Grün entscheiden. Zumal es nicht gut ankommen wird, dass die Stadt viel zu früh Fakten geschaffen hat. Es gibt noch kein Gutachten, das besagt, ob man auf diesem Gelände überhaupt bauen kann! Erst im Sommer sollen erste Ergebnisse vorliegen. Sollten Probleme bestehen bezüglich Grundwasser, Fließgewässer oder seltene Tierarten, werden neue Kosten in Millionenhöhe entstehen. Als Folge stellt sich die Frage der Wirtschaftlichkeit und das Thema Bebauung der Galopprennbahn müsste neu beleuchtet werden. Wir warten auch sehnlichst auf die Anhörung vor dem Petitionsausschuss. Bei diesem uns zugesicherten Termin werden wir mit vielen Fakten auf den 2016 völlig übereilt herbeigeführten Beschluss der Deputation eingehen, dem Rennverein zu kündigen. Eine weitere Chance zur Verhinderung des Baus ist das Thema Ausgleichsfläche. 1978 wurde das Mercedes Werk eröffnet, das im selben Ortsteil wie die Galopprennbahn liegt. Politiker aus der Zeit haben uns mündlich bestätigt, dass die Rennbahn die Ausgleichsfläche von Mercedes ist in einem stark bebauten Stadtteil ist. Finden wir einen schriftlichen Beweis, ist die Stadt in Zugzwang.

 

Sport Welt: Was ist anders als in Frankfurt, wo die Rettung der Rennbahn misslang?

Andreas Sponbiel: In Frankfurt war die Fragestellung einfacher, da es nur um den DFB oder den Frankfurter Rennverein ging. In Bremen ist alles komplexer, aber wir hätten anders als die Frankfurter Kollegen die Chance, mit einer offiziellen Wahl die Abstimmung durchzuführen und somit das Quorum an Wahlberechtigten zu erreichen.

 

Sport Welt: Wagen wir einen Blick in die Zukunft: Wie ist Ihre Wunschvorstellung für die Bremer Galopprennbahn?

Andreas Sponbiel: Kurzfristig, dass der Bahnpächter wie in der Sport Welt im Januar angekündigt, Rennen veranstaltet. Das wäre ein wichtiges Zeichen und für uns hilfreich, wenn wir weitere Unterschriften sammeln müssen. Unsere allgemeine Wunschvorstellung ist, dass man den Weg zu einem offenen Areal mit Veranstaltungen weiterführt. Das hat die Stadt über Jahre einschlafen lassen. Warum nicht ein Konzert im Anschluss an eine Rennveranstaltung, wie in anderen Ländern? Wichtig ist auch zu betonen, dass das Atlantic Hotel zur Galopprennbahn unabhängig der Kündigung der anderen Nutzer fortbesteht. 120 Mitarbeiter stehen vor großen Herausforderungen, wenn das Gelände zur Bebauung freigegeben wird.  

 

Sport Welt: Warum engagieren Sie sich so stark? Haben Sie eine persönliche Verbindung zum Galopprennsport?

Andreas Sponbiel: Ich bin ein Vahrer Jung und damit auch mit dem Galoppsport und diesem wunderschönen Areal großgeworden. Mir blutet das Herz, das man ohne Sinn und Verstand dieses Gelände plattmachen will. 161 Jahre Tradition werden über Bord geworfen. Eine Galopprennbahn ohne Galoppsport ist absurd. Bremen ist eine liebens- und lebenswerte Stadt aber man nimmt den Bremern alles, was eben dieses ausmacht. Die Rennbahn ist nur ein Beispiel von vielen. Ich möchte, dass auch zukünftige Generationen die Möglichkeit haben, dieses Areal mit einer breiten Palette an Angeboten zu nutzen.

 

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(27.3.) Pressemitteilung des Bremer Rennvereins zum Renntag am Karfreitag

 

Mit dem „Abschieds-Renntag“ bietet der Bremer Rennverein allen Galoppsportfreunden am Traditionstermin Karfreitag noch einmal die Chance, spannende Galopprennen zu erleben. Die Veranstaltung beginnt bereits um 10:30 Uhr, da die Rennen nach Frankreich übertragen werden. Traditionell erhalten die 1111 ersten Besucher einen Schokoladen-Osterhasen, gesponsert von der Besitzervereinigung.

 

Acht Rennen werden gestartet, darunter mit dem Acatenango Derby Trial eine Prüfung für Dreijährige. In der Vergangenheit starteten spätere Derbystarter und sogar Derbysieger in diesem Rennen in ihre Saison. Für das diesjährige Derby genannt sind Arcado, Capone und Foxboro (Besitzer ist Klaus Allofs).

 

Alle Bremer Trainer stellen Starter bei dieser Veranstaltung: Pavel Vovcenko, Günter Lentz und Jördis-Ina Meinecke von der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf, ebenso wie Werner Haustein und Martina Grünewald, die aktuell in der Vahr aktiv sind. Insgesamt wurden 69 Starter angegeben. Angekündigt sind Gäste aus Tschechien und Schweden.

 

Führende Jockeys wie Alexander Pietsch, Jozef Bojko und Andrasch Starke steigen in den Sattel, ebenso wie der Bremer Publikumsliebling Eduardo Pedroza, der seine Deutschlandkarriere im Jahr 1995 in der Vahr begann. Er reist extra aus Katar an, wo er bis Mitte April unter Vertrag steht. „Bei diesem Renntag auf meiner Lieblingsbahn musste ich einfach reiten“, so der Panamese.

 

Im Blickpunkt steht abseits der Rennen die Bürgerinitiative Rennbahnerhalt Bremen. Sie wird stark vertreten sein, da sie weiterhin für die Nichtbebauung des Geländes kämpft. Die Zukunft wird zeigen, ob es für den Galopprennsport in Bremen doch noch die Chance auf einen Außenseitersieg gibt.

 

Das Kommen lohnt sich aber auch wegen des umfangreichen Kinderprogramms. Geboten werden eine Hüpfburg, eine Fußballtorwand, Ponyreiten, Kinderschminken und ein Ballonkünstler. Eine Besonderheit ist der Bremer Shetty Cup mit fünf Startern.

 

„Ich schaue mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf diesen Tag“, so Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge. „Es war ein langer Kampf, mit viel Höhen und Tiefen, doch wir haben es geschafft, diesem Sport und dieser Ära einen würdigen Abschied zu bereiten.“

 

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(25.3.) Am Sonntag wurde in Mannheim das erste Jagdrennen der Saison entschieden. Falconettei aus dem Stall von Pavel Vovcenko gewann mit Lukas Sloup überlegen. Es war der erste Saisonsieg eines Bremer Galoppers.

 

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(22.3.) Die neue Kolumne ist online.

 

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(17.3.) Nicht verschwiegen werden soll der dritte Platz von Serienlohn bei der vorletzten Sandbahnveranstaltung des Winters in Dortmund. Somit hat Jockey Jaromir Safar mit all seinen Ritten in diesem Jahr in Deutschland ein Preisgeld verdient.

 

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(13.3.) Circulate aus dem Bremer Stall von Jördis-Ina Meinecke erreichte bei der letzten Sandbahnveranstaltung in diesem Winter in Neuss einen dritten Platz. 

 

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(13.3.) In eigener Sache: Ab sofort gibt es die wöchentliche Pferdewetten-Kolumne Hoffmanns Horses. Unter diesem Link ist die erste Kolumne zu lesen. Wenn möglich, wird Bremen eine Rolle spielen.

 

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(9.3.) Der von Jördis-Ina Meinecke in Bremen-Mahndorf trainierte Dark Forrest zeigte einmal mehr seine Konstanz. Am Freitag wurde er auf Sand in Dortmund Dritter.

 

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(20.2.) Einen guten dritten Platz erreichte heute der von Günter Lentz trainierte See Dex in Lyon.

 

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(14.2.) Zwei Pferde bot Pavel Vovcenko am MIttwochabend in Dortmund auf. Serienlohn kam in seinem Rennen auf dem dritten Platz ein.

 

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(7.2.)

Traditionsrenntag am Karfreitag findet statt

Auch in diesem Jahr gibt es Galopprennen in der Bremer Vahr! „Es ist uns gelungen, den Traditionsrenntag am Karfreitag zu finanzieren, worüber wir uns sehr freuen“, berichtet die Präsidentin des Bremer Rennvereins Tonya Rogge. „Die Umstände sind natürlich äußerst schwierig. Wir wollten aber unbedingt allen Freunden des Bremer Galopprennsports, allen Aktiven und Unterstützern noch einmal die Gelegenheit bieten, einen tollen Renntag mit großem Sport auf unserer traditionsreichen Anlage zu erleben.“ Aktuell betrachtet der Vorstand des Bremer Rennvereins den 30.März als Abschlussrenntag einer 161 Jahre langen Tradition. - Doch wer weiß?

 

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(7.2.) Bei der Veranstaltung am Dienstagabend in Neuss verdienten beide Vovcenko-Starter Geld: Circulate wurde hinter einem Unschlagbaren Zweite und Serienlohn meldete sich aus einer langen Pause mit einem vierten Platz zurück.

 

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(24.1.) Am Dienstag startete der von Pavel Vovcenko trainierte Dark Forrest bei der PMU-Veranstaltung in Dortmund. Mit dem mehrfachen tschechischen Champion Jaromir Safar zeigte der Wallach einmal mehr seine Treue und wurde in einem Sprint Zweiter.  

 

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(8.1.) Im Galopprennsport ist es häufig wie im Fußball. Jockeys aus kleineren Ländern wechseln in die nächste Liga (gemeint ist: in ein anderes Land), um einen Fortschritt in der Karriere zu machen. Der in über 400 Rennen erfolgreiche dreimalige Champion von Tschechien Jaromir Safar reitet in dieser Saison in Deutschland. Er ist am Stall von Pavel Vovcenko in Bremen-Mahndorf tätig. Dieser ist mit 40 Pferden für den Winter gut gefüllt.

 

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(6.1.) Es besteht weiterhin Hoffnung für den Galopprennsport in Bremen. In einem Interview mit der Sport Welt verkündet der neue Rennbahnpächter Landolf von Kürten, dass er mit seinen Partnern auf jeden Fall weitere Veranstaltungen abhalten will. Aktuell kommt es darauf an, ob der Bremer Rennverein wie geplant die drei angemeldeten Termine organisieren kann. Sollte die Finanzierung nicht möglich sein, würden diese  übernommen werden. Eine Alternative (Stichwort Lizenz zur Abhaltung von Rennveranstaltungen) besteht, wurde jedoch nicht näher erläutert. In der zweiten Jahreshälfte sind zwar noch keine Termine angemeldet, doch sie sind erwünscht.

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(26.12.) Bei der letzten deutschen Galoppveranstaltung im Jahr 2017 belegte der von Günter Lentz trainierte Pretor den zweiten Platz. Er hat damit seinen zuvor erzielten Sieg absolut bestätigt.

 

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(14.12.) Der Bremer Musketier Verlag hat es sich zum Ziel gesetzt, egal wie der Kampf um die Bremer Galopprennbahn ausgeht, Erinnerungen zu schaffen. Erstes Projekt ist ein kurzfristig erschienener Kalender mit 13 Hochglanzfotos aus alter und neuer Zeit, der in limitierter Auflage erscheint. Die aktuellen Fotos stammen von der Fotografin Martina Lehmann. Betreut wurde das Projekt von der Agentur HW, die Rennvereinsmitarbeiterin Julia Will und der Rennsportjournalist Marco Hoffmann gemeinsam betreiben. Der Kalender kostet 20 Euro plus Porto und Verpackung. Bestellungen unter info@agentur-hw.de. Die Lieferung erfolgt im neuen Jahr.

 

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(12.12.) Kommando zurück beim Galopp Club Bremen: Nicht Hurra Deutschland wird das neue Club-Pferd für die kommende Saison, sondern die treue Stute Dafina. Anteilseigner werden weiterhin gesucht. Wer Interesse an dem Erwerb von Anteilen hat, kann den Vereinsvorsitzenden Johann Günnemann unter der Mailadresse Johann-guennemann@t-online.de erreichen.

 

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(9.12.) Auf einem dritten Platz kam am Samstagabend in Neuss der treue Dark Forrest aus dem Stall von Pavel Vovcenko über die Ziellinie.

 

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(1.12.) Bei der heutigen Sandbahnveranstaltung in Dortmund siegte der von Günter Lentz trainierte Pretor als Außenseiter.

 

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(29.11.) In der offiziellen Terminliste des deutschen Galopprennsports für die Saison 2018 stehen drei Termine für Renntage in Bremen: Karfreitag, der 30.März sowie die PMU-Renntage Freitag, 27.April und Dienstag, 15.Mai. Gerüchten zur Folge ist die swb aktuell zu keinem Sponsoring bereit, sodass es keinen Juni-Renntag gibt. Doch es wird weiter geredet. Dass Zusatzrenntage möglich sind, zeigte die vergangene Saison.

 

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(29.11.) Eine von der Bürgerinitiative Rennbahngelände eingereichte Online Petition hat 1005 Unterstützer gefunden. Das könnte ein Rekordergebnis für Petitionen im Internet in Bremen sein. Es heißt, dass die meisten von im Schnitt 10 bis 15 Personen unterstützt werden, wenige haben die 100 Stimmen Grenze erreicht. Die Bürgerinititaive hat nun das Anrecht, vor der Bürgerschaft zu sprechen und den Abgeordneten in einer Sitzung Fragen zu stellen.

 

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(22.11.) Am heutigen Mittwoch endete die Saison der Grasbahnrennen in Deutschland mit einer Veranstaltung in Dresden. In der Abschlussprüfung gab es einen Bremer Sieg. So Soon wird von Günter Lentz auf der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf trainiert. Er gewann vom Start bis ins Ziel führend.   

 

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(20.11.) Der Galopp Club Bremen e.V. sucht neue Mitglieder! Die Stute Hurra Deutschland (Vater Eden Rock - Mutter Holita) soll in der kommenden Saison für den traditionsreichen Verein an den Start gehen. Aber zur Finanzierung wäre erforderlich, dass noch ein paar Galoppsportfreunde Anteile erwerben. Wer Interesse an dem Erwerb von Anteilen hat, kann den Vereinsvorsitzenden Johann Günnemann unter der Mailadresse Johann-guennemann@t-online.de erreichen

 

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(10.11.) Eine traurige Nachricht kommt aus der Bremer Vahr: Jean-Marie Provost ist verstorben. Er arbeitete für viele Jahre als Futtermeister bei Andreas Wöhler und war mit seiner Ehefrau Martina Grünewald zuerst in Bremen-Mahndorf aktiv und in den letzten Jahren wieder auf der Galopprennbahn in der Vahr.

 

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(10.11.) Es folgt eine Kurzmeldung aus Galopp Intern, die als Ergänzung zum Artikel aus dem Stadtteilkurier zu verstehen ist.

 

Bei einer Sitzung des Regionalausschusses zur Bebauung der Bremer Galopprennbahn am Dienstag, dem 7. November, musste die zuständige Behörde die Möglichkeit auf eine so genannte „Null Lösung“ eingestehen. Die erst im Frühjahr in Auftrag gegebenen Gutachten konnten nicht wie angestrebt präsentiert werden, da es noch keine Ergebnisse gibt. Die sollen Auskunft geben, ob eine Bebauung möglich ist. Ein neuer Termin ist nun im kommenden Frühjahr. Auf die Frage, ob dies alles bedeuten könnte, dass von einer Bebauung unter Umständen ganz Abstand genommen werden muss, lautete die Antwort: „Das ist möglich. Wir gehen jedoch nicht davon aus, dass es zu dieser Null Lösung kommt.“ Bei den Gutachten geht es um die Themen Flora, Fauna und Fließgewässer. Vor allem das letztgenannte Thema hatte sich bereits bei der vor zwölf Jahren beendeten Renovierung der Rennbahn als großes Problem erwiesen. Normalerweise werden derartige Gutachten vor einer Bauentscheidung in Auftrag gegeben und nicht mitten im laufenden Planungsprozess.

 

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(9.11.) Ein Artikel aus dem Stadtteilkurier des Weser Kurier. Leider fehlen einige wichtige Informationen.

 

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(5.11.) Zum dritten Mal in Folge landete der von Günter Lentz trainierte So Soon auf dem zweiten Platz. Heute war es in Krefeld abermals sehr knapp.

 

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(31.10.) Bei der heutigen Veranstaltung in Magdeburg konnte sich die von Günter Lentz trainierte Tindorette platzieren.

 

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(29.10.) In der Abschlussprüfung heute in Hannover siegte der von Günter Lentz trainierte Limari. Die von Pavel Vovcenko trainierte Wameera wurde zuvor Dritte.

 

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(27.10.) Eine verspätete aber durchaus erfreuliche Nachricht zur BBAG-Herbstauktion am vergangenen Wochenende. Pavel Vovcenko konnte fünf Jährlinge mit nach Bremen-Mahndorf nehmen, die in Iffezheim durch den Ring gingen. Auf der aktuellen Vovcenko-Trainingsliste stehen 40 Namen, was für diese Jahreszeit und wenn man die Zahlen der Konkurrenz aus dem Norden betrachtet, bemerkenswert ist.

 

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(26.10.) Hier ist eine Sendung von Radio Bremen 2 über die Galopprennbahn zum Nachhören. Zusätzlich gab es Berichte im Weser Report und in der Kreiszeitung.

 

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(24.10.) Der Sport Blitz von Radio Bremen brachte einen sehenswerten Bericht vom letzten Renntag und zum Thema Kampf um die Rennbahn.

 

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(23.10.) Hier der Link zu einer offiziellen Petition. Mitzeichnen können auch Nicht-Bremer.

 

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(22.10.) Die Pressemitteilung des Bremer Rennvereins zum heutigen Renntag. Zusätzlich erwähnt werden soll der dritte Platz von Dorado in einem Ausgleich 2 in Baden-Baden. Trainer ist Werner Haustein.

 

Mit dem heutigen Erntedank-Renntag endete die Bremer Galoppsaison 2017. Den 2200 Zuschauern wurde spannender Sport geboten. „Wenn man bedenkt, dass das Wetter alles andere als ideal war, dass parallel Freimarkt in Bremen ist und dass auch ein Auswärtsspiel von Werder traditionell Zuschauer kostet, waren wir zufrieden mit diesem Zuspruch", so Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge. Die ehrte nach dem 8.Rennen die Champions im deutschen Hindernissport: Bei den Reitern konnte sich die gebürtige Bremerin Sonja Daroszewski als Deutsche Meisterin feiern lassen, bei den Trainern eroberte Christian von der Recke den Titel vom Bremer Pavel Vovcenko. Dieser gewann allerdings mit Rosenkönig den IDEE Kaffee Cup und mit Falconettei die IDEE Kaffee Trophy und somit beide Jagdrennen der Veranstaltung. Es ritt jeweils der langjährige Champion Cevin Chan.

 

Der Renntag begann mit dem erwarteten Sieg des zwei Jahre alten Weltstar, der im kommenden Jahr seinem Bruder Windstoß nacheifern soll. Dieser gewann das Deutsche Derby im vergangenen Juli. Jockey Rene Piechulek siegte zudem in der dritten Tagesprüfung mit Quick Step. Zu einem Doppelsieg kamen auch der niederländische Besitzertrainer Lucien van der Meulen und Amateurreiterin Lilli-Marie Engels. Sie waren mit Athalyna und Art of Adventure in den Rennen 6 und 7 erfolgreich.

 

Viele Zuschauer informierten sich bei der Bürgerinitiative Rennbahngelände über die Pläne zur Rettung der Rennbahn. Diese wurden auch über Lautsprecher verkündet, denn Vertreter der Bürgerinitiative übernahmen die Siegerehrung nach dem 7.Rennen. Mit lautstarkem Beifall aufgenommen wurde die Ankündigung eines Volksbegehrens zur Bremen-Wahl 2019. Der Bremer Rennverein wird zeitnah Gespräche mit der Stadt Bremen und mit dem neuen Rennbahn-Pächter führen. Ziel ist es auch im Jahr 2018 Galopprennen zu veranstalten.

 

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(21.10.) Für die zwei Jahre alte Stute Silver Stripes aus dem Stall von Pavel Vovcenko lohnte sich heute die Reise nach Le Croise Laroche in Frankreich: Sie wurde Zweite.

 

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(21.10.) Der Vorbericht für den Renntag am morgigen Sonntag aus dem Weser Kurier.

 

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(20.10.) Hier einige Presseberichte: Sport Blitz (am Ende eine kurze Erwähnung des Kampfes um die Rennbahn), Kreiszeitung und Weser Kurier (über Sonja Daroszewski).

 

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(19.10.) Unter diesem Link kann das aktuelle Programm heruntergeladen werden.

 

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(19.10.) Hier die aktuelle Pressemitteilung des Bremer Rennvereins

 

Weltstar beim Saisonfinale auf der Bremer Galopprennbahn am Sonntag /

Zwei Jagdrennen als Highlights / Jackpots mit 10.000 € und 20.000 €

Am kommenden Sonntag, dem 22.Oktober, endet mit einem Zusatzrenntag die Bremer Galoppsaison 2017. Die Veranstaltung beginnt um 12:45 Uhr. Neun Rennen werden am „Erntedank-Renntag“ gestartet, darunter zwei Hindernisrennen. Dem Bremer Rennverein wird die Ehre zuteil, die Champions in dieser Sparte des Galopprennsports auszuzeichnen. Nicht mehr einzuholen ist bei den Reitern die gebürtige Bremerin Sonja Daroszewski, die als erste Frau in der deutschen Renngeschichte diese Meisterschaft gewinnen wird. Championtrainer wird Christian von der Recke.

 

„Wir hoffen, dass uns wieder so viele Bremer wie an unseren letzten Renntagen unterstützen“, so Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge. „11.500 Zuschauer hatten wir in dieser Saison, welcher Sportverein in Bremen abgesehen von Werder erfährt diesen Zuspruch?“ Dass aktuell Freimarkt in Bremen ist, war bei den Erntedank-Renntagen der letzten Jahre kein großes Problem. Ein Anreiz für einen Besuch könnten zwei Jackpots sein, die von den Wettern geknackt werden können: 10.000 Euro sind im 3.Rennen in der Dreierwette garantiert zu gewinnen. 20.000 Euro werden für einen Mindesteinsatz von 50 Cent im 6.Rennen als Auszahlung in der Viererwette garantiert.

 

Genannt wurden insgesamt 79 Pferde, die aus dem ganzen Bundesgebiet, darunter sogar aus München, sowie aus den Niederlanden, Belgien und Schweden anreisen. Auch die Bremer Galopptrainer haben Pferde genannt. Beispielsweise tritt der für den Galoppclub Bremen laufende Victory Tiger aus dem Stall von Pavel Vovcenko im erwähnten 6.Rennen an.

 

In der einleitenden Prüfung für die Zweijährigen sind u.a. zwei Hengste eingeschrieben, die eine Nennung für das Deutsche Derby im kommenden Jahr besitzen. Unter ihnen befindet sich ein Hoffnungsträger aus dem Gestüt Röttgen mit dem vielversprechenden Namen Weltstar. Dessen großer Bruder Windstoß ist der aktuelle Derbysieger.

 

Im Rahmenprogramm der Veranstaltung wird natürlich auch wieder an die kleinen Gäste gedacht. Hüpfburg, Kinderschminken und Ponyreiten werden im Spielplatzbereich angeboten. Darüber hinaus gibt es ein Ponyrennen auf der großen Bahn.

 

Der Runde Tisch mit Vertretern der Stadt Bremen und dem neuen Rennbahnpächter Landolf von Kürten konnte aus terminlichen Gründen noch nicht stattfinden. Wunsch ist es auch im Jahr 2018 Galopprennen in Bremen zu veranstalten. Der Bremer Rennverein unterstützt selbstverständlich die Bürgerinitiative Rennbahngelände bei ihrem Kampf, die traditionsreiche Galopprennbahn zu erhalten. Sie wird am Renntag mit einem Stand auf der Bahn vertreten sein.

 

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(18.10.) Die zwei Jahre alte Stute Yori wurde heute gute Dritte in einem 26.000-Euro-Rennen in Deauville.

 

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(15.10) Zwei Pferde aus dem Stall von Günter Lentz kamen heute in Köln zu Platzierungen. So Soon wurde Zweiter und See Dex Dritter. Die Stallform des Mahndorfer Trainers ist bemerkenswert gut.

 

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(14.10.) Einen guten zweiten Platz belegte am Samstag in Berlin-Hoppegarten der von Günter Lentz trainierte Pretor.

 

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(9.10.) Hier einige weitere Meldungen. Einmal das übliche Geschwafel im Weser Kurier und einmal eine interessante Meldung aus der Nordwest-Zeitung.

 

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(8.10.) Ein interessantes Interview im Weser Report.

 

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(7.10.) Pangania schnitt von den zwei Vovcenko-Startern heute in Dresden am besten ab. Sie belegte einen zweiten Platz bei ihrem ersten Start in einem deutschen Handicap und steht vor einem Sieg.

 

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(6.10.) Auch heute berichtet der Weser Kurier. Hier ist ca. ab Minute 2:10 ein Bericht aus Buten und Binnen über die Rennbahn. Wichtigste Botschaft: Die Bürgerinitiative kämpft.

 

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(5.10.) Diverse Berichte sind heute zu lesen. Zum Beispiel Weser Kurier, Kreiszeitung und Galopponline.

 

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(4.10.) Wie es heißt hat die Stadt Bremen mit den Betreibern der GolfRange ein Ende der Pacht für 2019 vereinbart. Für lächerliche 4 Mio Euro. Diese Information ist aber nicht das finale Ende der Galopprennbahn, wie nun vermutlich in vielen Bremer Medien zu lesen sein wird. Sie ändert nichts am Kampf um den Erhalt. Das hat die Bürgerinitiative Rennbahnerhalt versichert. Die geben nicht auf, das Volksbegehren zur Wahl im Mai 2019 bleibt das Ziel. Wenn die GolfRange bis Ende 2019 weitermachen darf, müsste das für den Bremer Rennverein eigentlich ebenfalls gelten, sofern eine Einigung mit Landolf von Kürten über die Nutzung der Bahn erzielt wird.

 

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(3.10.) Heute traf der von Pavel Vovcenko trainierte Schäng endlich einmal den für ihn passenden weichen Boden an. In einem Listenrennen in Köln belegte der Hengst den dritten Platz.

 

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(1.10.) Für den größten Erfolg eines in Bremen trainierten Pferdes sorgte am heutigen Sonntag in Hannover Dark Forrest. Der treue Wallach aus dem Stall von Pavel Vovcenko wurde Zweiter in einem Ausgleich 2. In Honzrath belegte Geladi in einem Jagdrennen den dritten Rang.

 

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(24.9.) Nach langer Führung wurde der von Günter Lentz trainierte So Soon heute in Köln erst kurz vor dem Ziel überlaufen. Der zweite Platz war eine gute Leistung, Trainingsgefährte Limari belegte Platz 4. Bei seinem Auftritt im Gran Premio Merano erreichte der von Pavel Vovcenko trainierte Falconettei das Ziel, hatte aber keine Chancen auf Sieg oder Platzierung.

 

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(23.9.) 56 Rennen hat die von Günter Lentz trainierte Puna bestritten und nie gewonnen. In Köln wurde sie heute immerhin Dritte.

 

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(21.9.) Ein Bericht aus dem Weser Kurier.

 

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(20.9.) Wie der Weser Report berichtet, wurde bei der Mitgliederversammlung des Bremer Rennvereins beschlossen, dass es auch im Jahr 2018 Rennen in der Vahr geben soll. Voraussetzung ist allerdings, dass die anstehenden Gespräche mit der Stadt über die Nutzung der Gebäude und mit Bahnpächter Landolf von Kürten über das Geläuf gut verlaufen.

 

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(17.9.) Zu einem bemerkenswert überlegenen Treffer kam am heutigen Sonntag in Dortmund der von Pavel Vovcenko trainierte Wirbelwind. Beim parallel stattfindenden Renntag in Hannover wurde die von Martina Grünewald vorbereitete Karibana Dritte.

 

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(16.9.) Soliman, den Werner Haustein in der Bremer Vahr trainiert, wurde am Samstag Dritter in Leipzig.

 

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(10.9.) Seine Treue bewies am Sonntag in Düsseldorf einmal mehr der von Pavel Vovcenko trainierte Dark Forrest – er wurde Dritter.

 

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(8.9.) Zwei von Günter Lentz trainierte Pferde belegten beim After-Work-Renntag am Freitag in Köln einen dritten Platz: Zuerst der nach einem Startverlust bemerkenswert laufende Limari und im Anschluss Pretor.

 

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(3.9.) Zu einem bemerkenswerten Doppelsieg kam am Abschlusstag der Großen Woche in Baden-Baden Werner Haustein mit Dorado und Sun at work. Der eine gewann einen Ausgleich 2, der andere einen Ausgleich 1. Bei allen Glückwünschen wäre es schön, wenn der Hauptbesitzer von Werner Haustein sich erstens zur Zukunft der Bremer Rennbahn äußern und diese zweitens garantieren würde.

In Quakenbrück gewann Pavel Vovcenko mit Geladi das erste Jagdrennen des Tages. Kazzio wurde im Seejagdrennen knapp geschlagen. Einen zweiten Platz im Rahmenprogramm belegte Dark Fighter, der vor Imanol aus dem Haustein-Stall blieb.

 

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(30.8.) Beim Renntag am Mittwoch in Baden-Baden belegte der von Pavel Vovcenko trainierte Wirbelwind einen dritten Platz.

 

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(26.8.) Die Reise in die französische Provinz lohnte sich am Samstag für den von Pavel Vovcenko trainierten North Point. Der Wallach gewann ein mit 11.000 Euro dotiertes Hürdenrennen in Vesoul. 

Zum Start der Großen Woche in Baden-Baden platzierten sich die Bremer Pferde Be My Prince (Günter Lentz) und Wameera (Pavel Vovcenko).

 

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(25.8.) Hier der noch fehlende Bericht aus der Kreiszeitung. Dass man den Bremer Rennverein frühzeitig hätte informieren müssen, schon aus Gründen der Fairness, scheint der Stadt nicht klar zu sein. Und dass die Boxenproblematik ab 2019 keine sein muss, weil neue errichtet werden können, wird auch verschwiegen.

 

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(24.8.) Hier diverse Artikel zur aktuellen Situation: Radio Bremen, BildWeser Report (Titelseite) und Galopponline, sogar zweimal.

 

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(23.8.) Über eine seltsame Entwicklung berichtet heute der Weser Kurier. Seltsam wäre es auch, wenn der neue Betreiber sich gegen Rennen aussprechen würde. Ungefähr ab Minute 2.30 ist hier ein Bericht von Radio Bremen über die Bürgerinitiative Galopprennbahn, die gestern Unterschriften an den Präsidenten der Bürgerschaft überreicht hat.

 

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(22.8.) Zu einem Doppelsieg kam am heutigen Dienstag der auf der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf trainierende Günter Lentz. In Berlin-Hoppegarten gewann zuerst Nicoletta und direkt im Anschluss war See Dex erfolgreich. Zuvor platzierte sich der von Pavel Vovcenko trainierte Zweijährige Ivo.

 

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(20.8.) Am heutigen Sonntag gewann der von Pavel Vovcenko trainierte Dark Forrest bei der Veranstaltung in Düsseldorf.

 

Und hier ein Artikel aus dem Weser Kurier über den Zusatzrenntag und die Situation auf der Bremer Galopprennbahn.

 

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(19.8.) Erfreuliche Nachrichten:

 

Trotz vieler Spekulationen und anhaltender Gespräche mit der Stadt über eine Zukunft nach der Kündigung des Pachtvertrages hat es der Bremer Rennverein geschafft, einen zusätzlichen Renntag in der Saison 2017 auf die Beine zu stellen. Es gab viele Gespräche und Überlegungen, bevor der Vorstand des Rennvereins das Signal für grünes Licht geben konnte. Nun steht fest:

Am 22. Oktober 2017 ab 13 Uhr findet der Erntedank-Renntag auf der Galopprennbahn Bremen statt, nicht zuletzt dank der Unterstützung der zugesagten Sponsorings durch Herrn Albers, Herrn Darboven, Herrn Pavenstedt, die Besitzervereinigung und einen kleinen Kreis der Mitglieder. Weitere Unterstützung wird natürlich noch erhofft und benötigt.

Bremens Vize-Präsident Daniel Krüger: „Wir hoffen auf Zustimmung,  die Rennbahn in Bremen am Leben zu erhalten und damit auch den deutschen Rennsport vor allem im Norden weiter zu fördern. Wir stehen zudem in Verhandlungen mit der Stadt für das nächste Jahr."

Der Erntedank-Renntag, der traditionell  parallel zum Sales & Racing Festival in Baden-Baden abgehalten wird, bedient bekanntlich in erster Linie den Basissport. Darüber hinaus sind zwei Hindernisrennen geplant, wonach die Ehrung des Champions der Hindernisreiter 2017 stattfindet, da es das letzte deutsche Hindernisrennen in der Saison sein wird. Vielleicht gibt es sogar die erste Championesse in diesem Metier. Die Bremerin Sonja Daroszewski hat erste Chancen auf diesen Titel.

 

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(17.8.) Im Alter von 14 Jahren musste der mehrfache Gruppesieger und Deckhengst Contat aufgegeben werden. Er war eines der besten in Bremen trainierten Pferde der letzten Jahre und gewann für Pavel Vovcenko und den Stall Sunny u.a. zweimal die Silberne Peitsche (Gruppe III) sowie das Benazet-Rennen (ebenfalls Gruppe III). Aktuell ist er Vater des besten Bremer Rennpferdes Schäng, der bekanntlich ebenfalls von Pavel Vovcenko trainiert wird.

 

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(13.8.) Einen einzigen Starter sattelte der auf der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf trainierende Pavel Vovcenko an diesem Sonntag – und der gewann. Der drei Jahre alte Hengst Lopesan war in Berlin-Hoppegarten erfolgreich, er gehört dem in Hongkong ansässigen Milliardär Horst Pudwill.

 

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(12.8.) Der von Werner Haustein trainierte Sun at work belegte heute zum Auftakt des Grand Prix Meeting in Berlin-Hoppegarten in einem Ausgleich 1 einen dritten Platz.

 

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(11.8.) Bekanntmachung der Bürgerinitiative Rennbahngelände:

Liebe Interessierte,

 

wir, die Bürgerinitiative Rennbahngelände Bremen, überreichen dem Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Christian Weber am Di., 22,August 2017 um 13:30 Uhr im Foyer der Bremischen Bürgerschaft, die von uns gesammelten ca 5.000 Unterschriften.

 

Allen, die uns dabei unterstützt haben, sagen wir auf diesem Weg noch einmal herzlichen Dank!

 

Die Übergabe der Unterschriften erfolgt öffentlich.

 

Wir laden alle, die unser Vorhaben unterstützen, ein uns bei der Übergabe der Unterschriftenlisten zu begleiten.

 

Auf eine zahlreiche Teilnahme freuen wir uns.

 

Beste Grüße

Heidi Diederich

Andreas Sponbiel

Rainer Bieniek

Sprecher Bürgerinitiative  Rennbahngeände Bremen

 

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(7.8.) Zum Abschluss des Ostsee-Meetings in Bad Doberan platzierten sich die Bremer Pferde Pangania, Wameera (beide Pavel Vovcenko) und So Soon (Günter Lentz). 

 

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(6.8.) Es war ein erfolgreicher Sonntag für die in Bremen trainierten Pferde. In Düsseldorf kam der in der Vahr von Werner Haustein vorbereitete Lord of Lightning zu seinem zweiten Start-Ziel-Sieg in Folge. In Bad Doberan gewann Pavel Vovcenko mit Wirbelwind und Miss Sommerroh. Werribee platzierte sich.

 

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(5.8.) Der von Pavel Vovcenko trainierte Del Campo kam heute, am ersten Tag beim Ostsee-Meeting in Bad Doberan, beim zweiten Start zum zweiten Sieg. Gut verkaufte sich auch die zwei Jahre alte Silver Stripes als Zweite. Einen dritten Platz belegte So Soon aus dem Stall von Günter Lentz.

 

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(4.8.) Auf der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf werden auch gute zwei Jahre alte Pferde trainiert. Pavel Vovcenko wagte am heutigen Freitag einen Ausflug an die französische Atlantikküste nach Deauville, wo er mit der Stute Yori den mit 27.000 Euro dotierten Prix de Prêtreville gewann.

 

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(30.7.) Auch am Abschlusstag der Rennwoche in Bad Harzburg gab es einen Bremer Sieg: Lacrimosa aus dem Vovcenko-Stall überraschte. Später platzierte sich Falconettei im Seejagdrennen. Eine weitere Bremer Platzierung gab es durch Voladora, die in der Vahr von Werner Haustein trainiert wird.

 

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(29.7.) Im Sommer kommt der Lentz in Form. Diese Floskel bestätigt sich fast jedes Jahr. Heute in Bad Harzburg gewann die von Günter Lentz trainierte Tshirina. In einem der Highlights, dem Hürdenrennen der Listenklasse, belegte Rosenkönig aus dem Vovcenko-Stall den dritten Platz. Ohne Ausbeute blieb ein Vovcenko-Ausflug nach Frankreich, wo Schäng in einem Listenrennen keinen guten Tag erwischte. Gen Chi war am Donnerstag Vierte geworden.

 

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(26.7.) Zwei Bremer Platzierungen gibt es vom Mittwoch-Renntag in Berlin-Hoppegarten zu vermelden: Limari und See Dex, beide von Günter Lentz trainiert, belegten jeweils einen dritten Platz.

 

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(23.7.) Drei Bremer Platzierungen waren am Sonntag in Bad Harzburg zu verzeichnen. Und zwar durch Amparo (Günter Lentz), Wirbelwind und (im Seejagdrennen) Falconettei (jeweils Pavel Vovcenko).

 

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(22.7.) Bestes Ergebnis der am heutigen Samstag in Bad Harzburg laufenden Pferde war ein zweiter Platz von Wameera aus dem Stall von Pavel Vovcenko.

 

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(21.7.) Zum Auftakt der traditionsreichen Harzburger Rennwoche gab es am heutigen Freitag im 2.Rennen direkt den ersten Sieg eines auf der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf trainierten Pferdes: Es gewann Lopesan aus dem Stall von Pavel Vovcenko. Der Hengst steht im Besitz des in Hongkong lebenden Milliardärs Horst Pudwill. Später platzierte sich So Soon bei seinem ersten Start für Günter Lentz.

 

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(17.7.) Unter diesem Link finden Sie einen Bericht von den Duhner Wattrennen in Cuxhaven. Man fragt sich, wieso nicht erwähnt wird, dass der Sieger in dem gezeigten Rennen in Bremen trainiert wird. Darüber hinaus stellt sich die Frage, weshalb Radio Bremen ein Kamerateam nach Cuxhaven schickt, aber an keinem der drei bisherigen Bremer Renntage in dieser Saison vor Ort war. Und das trotz der bekannten Situation um die Rennbahn in der Vahr.

 

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(16.7.) Victory Tiger bestätigte am Sonntag bei den Duhner Wattrennen in Cuxhaven seinen Hamburger Erfolg mit einem zweiten Platz. Im zweiten Galopprennen bei dieser einzigartigen Veranstaltung siegte Trainer Pavel Vovcenko mit Dark Fighter. In Köln gab es später einen weiteren Bremer Erfolg durch Pretor aus dem Quartier von Günter Lentz. Den dritten Platz belegte Kimbarjano aus dem Training bei Martina Grünewald.

 

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(15.7.) Ein erfolgreiches Debüt gab am Samstag in Dresden der von Pavel Vovcenko trainierte Del Campo aus dem Besitz des in Hongkong lebenden Milliardärs Horst Pudwill. Vor einer Woche wurde der dreijährige Hengst in Hannover vom Start verwiesen. Mit Leierspielerin kam Vovcenko noch zu einem zweiten Sieg. 

 

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(9.7.) Am heutigen Sonntag platzierten sich drei Bremer Pferde: die von Werner Haustein trainierten Voladora und Sun at work in Hannover (letztgenannter in einem Ausgleich 1) sowie Dark Forrest aus dem Vovcenko-Stall in Köln.

 

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(8.7.) Wie fast jedes Jahr im Sommer kommt der Stall von Günter Lentz in Form: Nicoletta gewann beim Samstagrenntag in Hannover, wo das 150jährige Jubiläum des Hannoverschen Rennvereins gefeiert wurde. Der Bremer Rennverein ist 10 Jahre älter.

 

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(5.7.) Am letzten Tag der Derbywoche in Hamburg-Horn gab es einen weiteren Bremer Sieg. Die von Günter Lentz trainierte Tindorette war als Außenseiterin erfolgreich. Bremens derzeit bestes Rennpferd Schäng aus dem Stall von Pavel Vovcenko wurde Dritter im Highlight des Abschlusstages, der mit 55.000 Euro dotierten Hamburger Flieger Trophy. Weitere Vovcenko-Platzierte waren Lopesan und Geladi (im Seejagdrennen).

 

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(3.7.) Am Montag gab es einen weiteren Bremer Sieg bei der Derbywoche in Hamburg. Völlig überlegen und vom Start bis ins Ziel führend gewann der von Werner Haustein in der Vahr trainierte Lord of Lightning. Im letzten Rennen des Tages belegte Lacrimosa (Pavel Vovcenko) den zweiten Platz.

 

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(1.7.) Zum verspäteten Beginn der Hamburger Derbywoche am heutigen Samstag gab es direkt den ersten Bremer Sieg. Der von Pavel Vovcenko auf der Galopptrainingsanlage Bremen-Mahndorf trainierte Victory Tiger gewann mit der Bremerin Monique Lübcke überlegen die dritte Tagesprüfung, ein Amateurreiten. Besitzer des Wallachs ist der traditionsreiche Galopp Club Bremen. Zuvor platzierte sich die Vovcenko-Zweijährige Silver Stripes.

 

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(25.6.) Dark Forrest aus dem Stall von Pavel Vovcenko belegte am Sonntag in Dortmund einen dritten Platz.

 

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(24.6.) Zu einem mehr als netten, wohl aber knappen Sieg kam heute in Magdeburg die von Günter Lentz in Bremen-Mahndorf trainierte Stute So Nice. Im Sattel saß die Bremerin Monique Lübcke. Bei dieser Veranstaltung führte sich die drei Jahre alte Leierspielerin aus dem Stall von Pavel Vovcenko versprechend im Handicap ein. Sie wurde Dritte.

 

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(20.6.) Auch wenn es unverständlich ist, dass Radio Bremen an keinem Renntag in der Vahr in dieser Saison mit einem Kamerateam vor Ort war, gefällt der Kommentar am Ende dieser Sport Blitz-Sendung.

 

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(19.6.) Klare Aussage vom Vorstand des Bremer Rennvereins heute im Weser Kurier: "Ein weiterer Renntag im Herbst ist unser Ziel." Verhandlungen mit der Stadt über eine Zwischennutzung der Anlage sind natürlich gewünscht. Darüber hinaus wird klar gesagt, dass die finanzielle Situation des Rennvereins nicht zuletzt mit der viel zu frühen Ankündigung der Stadt die Galopprennbahn zu bebauen in einem Zusammenhang steht. In einem Kommentar im Weser Kurier kommt der Galopprennsport zwar nicht ganz so gut weg und der Autor hat nicht in allen Punkten recht (Dass es "kaum Proteste" gibt, ist de facto falsch), aber die Botschaft stimmt. 

 

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(18.6.) Nach dem swb-Derby-Trial, einem der bestbesetzten Rennen der letzten Jahre auf der Bremer Galopprennbahn, jubelten die 5200 Zuschauer dem Sieger Walsingham aus dem Stall von Waldemar Hickst zu. Der Hengst siegte mit Jockey Stephen Hellyn nach einem spannenden Endkampf vor Instigator und Amigo. Der Sieger besitzt keine Derbynennung und müsste für den 2.Juli in Hamburg nachgenannt werden.  Laut Auskunft der Trainergattin Olga Hickst wird zeitnah entschieden, ob das Derby ein Thema wird

 

Der dritte Saisonrenntag in der Bremer Vahr war ohne Zweifel ein voller Erfolg. „Der Zuschauerzuspruch begeistert uns, zumal zeitgleich in Bremen eine Vielzahl weiterer zuschauerträchtiger Veranstaltungen stattfanden. Die Menschen wollen einfach weiterhin Galopprennsport in Bremen erleben, daran bestehen gar keine Zweifel“, ist sich Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge sicher. „Die Bürger müssen die Entscheidung über die Zukunft eines Sports treffen, nicht die Politik.“ Der Hauptsponsor swb war mit mehr als 300 Ehrengästen vor Ort, die Verantwortlichen würden es ebenfalls begrüßen, wenn auch in Zukunft die schnellen Pferde in der Vahr laufen würden. Wie das Ende einer 160-jährigen Tradition fühlte sich diese Veranstaltung jedenfalls nicht an. Bejubelt und beklatscht wurden Aussagen der Bürgerinitiative Rennbahngelände Bremen, die ein Bürgerbegehren zum Erhalt der Anlage plant und, so ein Zitat, "auf Sieg setzt" und nicht auf Platz. 

 

Aus sportlicher Sicht erwähnenswert sind die Sieger in den neben dem Highlight stark beachteten Prüfungen: Im Ausgleich 2 siegte Inessa (zweiter Siegritt für Jockey Jozef Bojko) und im Jagdrennen war der bereits 14 Jahre alte Nuevo Leon erfolgreich und somit eines der ältesten Rennpferde Deutschlands. Wie Jozef Bojko zweimal zur Siegerehrung durfte  Jockey Bauyrzhan Murzabayef. Er gewann mit Aquarella und Gonora. Bremer Erfolge gab es keine, wohl aber Platzierungen durch Wirbelwind und Geladi (jeweils Trainer Pavel Vovcenko) und Lord of Lightning (Werner Haustein).

 

Eine besondere Ehrung erfuhr bei dieser Veranstaltung der frühere Vizepräsident des Bremer Rennvereins Johann Thorspecken Pavenstedt. Ihm wurde die silberne Ehrenmedaille des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen überreicht. 

 

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(17.6.) Der von Pavel Vovcenko trainierte Rosenkönig wurde heute Dritter im Champion Hurdle von Schweden auf der Bahn in Strömsholm. Das Video sehen Sie unter diesem Link.

 

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(17.6.) Diverse Zeitungen berichten: der Weser Kurier, die Kreiszeitung und die Bild. Sehr gelungen ist das Interview in der Sport Welt. Logisch wäre nun, wenn der Bremer Rennverein in einem ersten Schritt den längst ausgehandelten Vertrag mit der Stadt unterschreibt, nachdem es eine Anpassung gegeben hat. Bisher bedeutete die Unterschrift, dass das Ende unabänderlich ist, doch nun will die Stadt eine Zwischennutzung mit dem Rennverein für die nächsten Jahre. Gespräche gab es bis dato keine, auch wenn von Politikseite etwas anderes behauptet wird.

 

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(15.6.) Hier kann das aktuelle Programm für Sonntag runtergeladen werden.

 

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(15.6.) Bereits die Überschrift in diesem Artikel aus dem Weser Kurier gefällt.

 

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(14.6.) Am kommenden Sonntag (Veranstaltungsbeginn ist um 13 Uhr) wird auf der Bremer Galopprennbahn der swb-Familienrenntag veranstaltet. Im Mittelpunkt steht das mit 25.000 Euro dotierte Listenrennen „swb-Derby-Trial (Consul Bayeff-Rennen)“ und somit die letzte Vorprüfung für das am 2.Juli in Hamburg entschiedene IDEE Deutsche Derby. Dieses seit dem Jahr 1969 entschiedene Traditionsrennen ist so stark besetzt wie seit Jahren nicht mehr. Sieben Pferde treten an, fünf besitzen eine Derbynennung, darunter die Favoriten Fulminato (Trainer Andreas Suborics), Instigator (Trainer Jean-Pierre Carvalho) und Nerud (Trainer Andreas Wöhler). Auf dieses Rennen darf man als Galoppsportfan wirklich gespannt sein.

 

Über allem steht aber natürlich die Frage nach der Zukunft der Bremer Galopprennbahn. „Wir wünschen uns, dass die 160jährige Tradition des Bremer Rennvereins an diesem Sonntag nicht endet“, sagt Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge zu diesem Thema. Da Vertreter der Stadt Bremen bei einer öffentlichen Sitzung des Planungsausschusses zur Bebauung der Rennbahn am Dienstag eindeutig äußerten, dass sie sich eine Zwischennutzung der Anlage durch den Bremer Rennverein für die nächsten Jahre wünschen, werden die Verhandlungen zeitnah aufgenommen.  

 

Aus sportlicher Sicht interessiert neben dem Highlight der „swb Strom von hier-Preis“, ein Ausgleich 2. In diesem mit 10.000 Euro dotierten Rennen könnte Baby Love aus der Zucht der Bremer Rennvereinspräsidentin zu ihrem dritten Sieg in Folge kommen. Der wenig geprüfte Bandito ist ein weiterer Kandidat mit Potenzial. Außenseiterchancen besitzt die in Bremen-Mahndorf von Pavel Vovcenko trainierte Miss Sommerroh.

Im 5.Rennen, dem „Preis der swb-Telekommunikation“, wird in der Viererwette eine Garantieauszahlung von 10.000 Euro erfolgen. 14 Pferde treten an und für einen Außenseitersieg könnte der in Bremen-Mahndorf von Günter Lentz trainierte Quibdo sorgen, dessen Bruder Quijano ein Weltklassepferd war. Es handelt sich um ein Wetträtsel.

Einmal geht es über die Sprünge. In der „IDEE Kaffee Trophy“ treten neun Pferde an. Favorisiert wird der bereits 14 Jahre alte Nuevo Leon, Championtrainer Pavel Vovcenko hofft auf Geladi und North Point. Das achte und letzte Rennen ist um 18:05 Uhr. Es trägt den Titel „Auf Wiedersehen-Rennen“ und soll nicht das letzte in der 160jährigen Tradition des Bremer Rennvereins sein.

 

Da mit einem der größten Zuschauerzusprüche der letzten Jahre gerechnet wird, hat der Bremer Rennverein sich versichern lassen, dass der Parkplatz gegenüber der Rennbahn auf dem Real-Gelände im Gegensatz zum Karfreitag geöffnet ist.

 

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(13.6.) Bei der öffentlichen Sitzung des Planungsausschusses zur Bebauung der Rennbahn wurde aufgezeigt, dass die Stadt mit ihren Planungen nicht voran gekommen ist. Gutachten wurden veranlasst, die Ergebnisse gibt es im November. Denkbar, dass Ergebnisse in Sachen Flora, Fauna oder Fließwasser verkündet werden, die die Bebauung verhindern. Man ist mit der GolfRange in Gesprächen, aber wohl nicht weiter, sonst wäre etwas verkündet worden. Die wichtigste Aussage: Man wäre erfreut, wenn es eine Zwischenlösung mit dem Bremer Rennverein geben könnte, sodass auch in den kommenden Jahren Galopprennen in der Vahr stattfinden. Nun muss verhandelt werden.

 

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(11.6.) Besser konnte es für Pavel Vovcenko in Rastede nicht laufen: Zuerst gewann Dark Fighter vor Vision in Grey, dann siegte Geladi. Zeitgleich in Köln belegte Kolonel einen zweiten Platz in einem Ausgleich 2.

 

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(9.6.) Zwei Starter aus dem Stall von Günter Lentz platzierten sich beim After-Work-Renntag in Berlin-Hoppegarten: So Nice und Nicoletta.

 

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(6.6.) Am 18.Juni findet der swb-Renntag auf der Bremer Galopprennbahn statt. Sieben Flach- und ein Jagdrennen werden entschieden, darunter mit dem swb Derby Trial die letzte Vorprüfung auf das Idee Deutsche Derby. Ist es der letzte Renntag aller Zeiten auf der Bremer Galopprennbahn? Die theoretische Möglichkeit besteht, doch der Vorstand des Bremer Rennvereins scheint weiter zu kämpfen. Es werden aktuell viele Gespräche geführt. Für den Fall, dass aus finanziellen Gründen aufgegeben werden muss, ist die Gründung eines neuen Rennclubs unter der Federführung von Professor Dr. Frank Haller angedacht. Die Bürgerinititiative kämpft ohnehin für den Erhalt der Galopprennbahn.

 

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(5.6.) Am Pfingstmontag gab es in Hannover Platzierungen für die Bremer Pferde Geladi (Pavel Vovcenko) und Dorado (Werner Haustein - in einem Ausgleich 2).

 

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(3.6.) Auf einem dritten Platz landete heute in Dortmund die von Werner Haustein in der Vahr trainierte Stute Voladora.

 

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(31.5.) Bremer Doppelsieg am Mittwochabend in Düsseldorf: Der von Günter Lentz trainierte Amparo gewann vor Dark Forrest aus dem Stall von Pavel Vovcenko. 

 

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(28.5.) Großer Erfolg für den von Werner Haustein in der Vahr trainierten Sun at work. Der Wallach aus dem Gestüt Aesculap gewann Start-Ziel einen Ausgleich 1 in Baden-Baden. Kollege Pavel Vovcenko stellte zuvor im ersten Zweijährigenrennen der deutschen Galoppsaison mit Yori die Zweiplatzierte.

 

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(25.5.) Himmelfahrt war ein erfolgreicher Tag für die Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf. Die von Pavel Vovcenko trainierte drei Jahre alte Stute Gen Chi gewann in einem sehenswerten Stil in Dortmund ihr erstes Rennen. Drei der fünf Starter, die Günter Lentz an diesem Tag sattelte, platzierten sich in Dortmund und Magdeburg: Nicoletta, Shinnaui und So Nice. Nicht verschwiegen werden soll der zweite Sieg in Folge des von Martina Grünewald in der Vahr trainierten Kimbarjano. Auch er gewann in Dortmund.

 

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(24.5.)  Vor einigen Tagen verstarb nach schwerer Krankheit Helmrich Bohlmann, der in den letzten Jahren viele Erfolge mit den Pferden des Stalles Moorbock feiern konnte.

 

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(21.5.) Nur teilweise gelohnt hat sich die Reise von Birthday Prince nach Hassloch in der Pfalz: Der von Günter Lentz in Mahndorf trainierte Wallach wurde Zweiter.

 

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(16.5.) Der von Werner Haustein in der Vahr trainierte Lord of Lightning kam am heutigen Dienstag in Hannover zu seinem ersten Lebenssieg. Hervorragend verkaufte sich als Dritter in einem anderen Rennen der von Günter Lentz vorbereitete Pretor.

 

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(16.5.) Wie zu hören war, werden einige Tage vergehen, ehe die Zukunft des Bremer Rennvereins entschieden wird. Es sind erst noch einige Gespräche zu führen. Die Frist für die Sammlung von 50.000 Euro ist am Montag abgelaufen.

 

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(15.5.) Ein aktueller Artikel zum Thema Rennbahnbebauung aus dem Weser Kurier. Unklarheiten über Unklarheiten.

 

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(12.5.) Positive Berichte aus den Bremer Medien. Hier der Weser Kurier.

 

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(11.5.) Hier die Pressemitteilung vom heutigen PMU-Renntag:

 

Entspannt nach der Arbeit auf die Galopprennbahn in die Bremer Vahr gehen, auf Pferde wetten und bei Sonnenschein im Biergarten entspannen: Dieses Angebot nahmen am heutigen Donnerstag 2150 Besucher an. Unter diesen befanden sich Vertreter aus der Bremer Wirtschaft und von Werder Bremen: Kapitän Zlatko Junuzovic weilte ebenso vor Ort wie Sportdirektor Frank Baumann, Präsident Hubertus Grunewald-Hess und Ex-Spieler wie Frank Rost und Günter Hermann.

 

„Wie bereits am Karfreitag sind wir mit dem Zuspruch sehr zufrieden, schließlich handelte es sich um einen normalen Wochentag“, so die Präsidentin des Bremer Rennvereins Tonya Rogge. „Von allen Seiten wird uns Mut zugesprochen: Wir sollen den Kampf um den Erhalt unserer Rennbahn nicht aufgeben.“ Diesem Vorhaben war sogar ein Renntitel gewidmet, den Ehrenpreis überreichten Vertreter der Bürgerinitiative Rennbahngelände.

 

Sportlich besonders interessant war das Lomitas Derby Trial. Es siegte der von Peter Schiergen trainierte Rosenpurpur unter Andrasch Starke. Das swb Derby Trial am 18.Juni, dem nächsten Bremer Renntag, könnte das nächste Ziel für den mit einer Derbynennung ausgestatteten Hengst sein. Es handelt sich um die letzte Derbyvorprüfung.

 

Zwei Jagdrennen wurden bei dieser mit Ausnahme der einleitenden Prüfung live nach Frankreich übertragenen Veranstaltung entschieden. Im Sattel des ersten Siegers Tinkers Lane saß die Bremerin Sonja Daroszewki. Das zweite Rennen über die Sprünge gewann Good Prince aus dem Stall von Elfi Schnakenberg mit Sohn Oliver im Sattel. Beide Prüfungen waren Werbung für den Hindernissport.

 

Einen Bremer Erfolg gab es durch den vor Ort von Martina Grünewald trainierten Kimbarjano in der vierten Tagesprüfung. Dreimal erfolgreich war an diesem Donnerstag das Team Trainer Frank Fuhrmann und Jockey Erhan Yavuz. Dieser, ein einstiger türkischer Champion, steuerte Rateel, Novacovic und Danse Rouge zum Sieg.

 

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(9.5.) Hier können Sie sich das aktuelle Bremer Rennprogramm herunterladen.

 

An diesem Donnerstag ist After-Work-Renntag auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr. Die neun Rennen werden live in tausende von Wettannahmestellen in Frankreich übertragen aufgrund einer Kooperation mit der Wettgesellschaft PMU. Die Tore öffnen sich um 15:45 Uhr, das erste Rennen wird um 16:15 Uhr gestartet.

„Bereits unser Saisonauftakt am Karfreitag war großartig und ein voller Erfolg“, so Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge. „Am Donnerstag scheinen wir vom Wetter verwöhnt zu werden. Unsere Gäste können also nicht nur spannende Galopprennen erleben, sondern auch in unserem Biergarten entspannen. Sportlich freut mich, dass die größten Ställe des Landes Pferde aufbieten.“ Von den 79 Startern der Veranstaltung werden 12 in Bremen trainiert.

Das zweite Rennen ist das Lomitas Derby Trial. Erinnert wird an ein legendäres Pferd, das Anfang der 90er Jahre in der Bremer Vahr trainiert wurde. Von den sieben Startern besitzen drei eine Nennung für das Deutsche Derby: Als Favorit gehandelt wird nach einem starken Debüt der von Peter Schiergen trainierte Rosenpurpur. Die Stute Bailarina ist für den Preis der Diana genannt, das Stuten-Derby.

Zu den weiteren Highlights gehören die zwei Jagdrennen – zwei Hindernisrennen an einem Tag sind ungewöhnlich für Deutschland. „Unsere Zuschauer wollen derartige Prüfungen sehen“, so die Präsidentin. Der Bremer Pavel Vovcenko, seit Jahren Champion der Hindernistrainer, bietet Geladi im einleitenden IDEE Kaffee Cup auf und Rosenkönig in der IDEE Kaffee Trophy, dem 8.Rennen. Beide haben Cevin Chan im Sattel, den besten deutschen Hindernisjockey.

Die Elite der deutschen Spitzenjockeys steigt in den Sattel, darunter Champion Filip Minarik, Alexander Pietsch, Andrasch Starke, Adrie de Vries, Michael Cadeddu, Daniele Porcu, Jozef Bojko und der Bremer Publikumsliebling Eduardo Pedroza.

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(8.5.) Ein Link aus dem Weser Kurier vom Montag. Fazit: Es herrscht weiterhin keine Einigkeit.

 

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(2.5.) Der nächste Renntag auf der Galopprennbahn in der Vahr (und hoffentlich nicht der vorletzte für alle Zeiten) findet am Donnerstag, dem 11.Mai statt. Der erste Start bei dieser von der PMU unterstützten Veranstaltung erfolgt voraussichtlich gegen 17 Uhr. Beim heutigen Nennungsschluss wurden 91 Pferde genannt. Zwei Jagdrennen mit unterschiedlichen Distanzen stehen auf dem Programm - 16 Nennungen in dem einen sind bemerkenswert und zeigen, das derartige Prüfungen gewünscht sind.

 

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(1.5.) Der vier Jahre alte Bremer Hengst Schäng zeigte heute in Hannover ein weiteres Mal, dass er einer der besten in Deutschland trainierten Sprinter ist. Er gewann den mit 25.000 Euro dotierten Großen Preis von Rossmann, ein Listenrennen. „Er ist eines der besten Pferde, die ich je trainiert habe“, so Trainer Pavel Vovcenko, der auch gleichzeitig der Besitzer von Schäng ist. Eine Besonderheit: er trainierte bereits Vater und Mutter. Trainingsgefährtin Miss Sommerroh wurde zeitgleich Zweite in Leipzig.

 

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(30.4.) Das beste deutsche Hindernispferd Kazzio hat heute in Mannheim in einem Listenjagdrennen, der Badenia, sein Comeback nach langer Pause gegeben. Platz 2 war eine ordentliche Leistung hinter einem Sieger aus Tschechien, auch wenn natürlich mit einem Sieg gerechnet worden war. Über den konnte sich Pavel Vovcenko im Anschluss freuen, als Kolonel Start-Ziel gewann. In Düsseldorf wurde zeitgleich Trainingsgefährte Dark Forrest Zweiter.

 

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(29.4.) Die von Pavel Vovcenko trainierte Wameera belegte beim Samstagrenntag in Magdeburg einen dritten Platz.

 

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(27.4.) Ein neuer Artikel aus dem Weser Kurier über die Rennbahn.

 

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(17.4.) Im diesem Kommentar im Weser Kurier wird Senator Martin Günthner schwer angezählt. Auch wegen seines Umgangs mit der Galopprennbahn.  

 

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(16.4.) Hier ein weiterer Artikel aus dem Weser Kurier.

 

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(15.4.) Berichte aus dem Weser Kurier finden Sie hier und hier.

 

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(14.4.) Das nennt man mal einen erfolgreichen Saisonauftakt...

 

Unter besonderen Voraussetzungen startete am heutigen Karfreitag auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr die neue Galoppsaison. Es ist die 160. in der Historie des traditionsreichen Bremer Rennvereins von 1857. Ein Dank gilt den 5100 erschienenen Zuschauern, die sich durch ihr Erscheinen eindeutig für den Erhalt des Galopprennsports in Bremen und gegen die Bebauung der Anlage aussprachen. Unter den Gästen befanden sich zum Beispiel von Werder Bremen Claudio Pizarro, Max Kruse, Santiago Garcia sowie Hubertus Grunewald-Hess und Arnd Zeigler. Die Bürgerinitiative Rennbahngelände informierte mit mehr als 40 Helfern die Besucher über ihren Kampf zum Erhalt. Die Botschaft: Die Pläne der Stadt Bremen dürfen auf keinen Fall hingenommen werden.

„Wir sind begeistert von diesem Zuspruch und hoffen natürlich, dass wir wie erhofft in kurzer Zeit 50.000 Euro sammeln können, um auch nach dem 30. Juni weiter Galopprennen in Bremen zu veranstalten ", betonte Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge. 

Bereits in der Auftaktprüfung präsentierte sich mit Forgino einer der besten deutschen Sprinter dem Publikum. Erwartungsgemäß siegte der in Großenkneten von Toni Potters vorbereitete Wallach. 

Im Gestüt Fährhof-Acatenango Derby Trial dürften die Besucher auch dieses Jahr wieder zukünftige Spitzenpferde gesehen haben. Es triumphierte der von Waldemar Hickst in Köln vorbereitete Walsingham vor Promise Of Peace. Der Sieger besitzt derzeit keine Nennung für das Derby im Sommer, während der Zweitplatzierte sogar für das Derby von England genannt ist. 

Mehrfach zur Siegerehrung durfte am Karfreitag Daniele Porcu, der die beiden letzten Tagesprüfungen im Sattel von La Commune sowie Entourage gewann.

Bremer Pferde konnten sich platzieren: Zum Auftakt Kolonel (Pavel Vovcenko), im 3.Rennen Voladora (Werner Haustein), im 4.Rennen Lord of Lightning (Werner Haustein) und zum Abschluss Wameera (Pavel Vovcenko).

Die nächste Veranstaltung auf der Galopprennbahn in Bremen ist am Donnerstag, dem 11.Mai. Es handelt sich um eine von der PMU aus Frankreich unterstützte Veranstaltung. Acht Rennen sind ab 16:30 Uhr geplant, darunter zwei über Sprünge.


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(13.4.) Auch die Bild berichtet über die Ereignisse rund um die Galopprennbahn. Hier der Artikel aus dem Weser Kurier über den Sport.

 

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(12.4.) Klicken Sie hier, um das Rennprogramm für Karfreitag runterzuladen.

 

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(12.4.) Hier ein Artikel aus der Kreiszeitung.

 

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(11.4.) Zwei aktuelle Pressemitteilungen des Bremer Rennvereins:

 

Um 13:30 Uhr startet Karfreitag die Saison 2017 auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr. Die Startmaschine öffnet sich achtmal. An die ersten 1111 Besucher werden Schokoladen-Osterhasen verteilt.

 

Es wird auch in der 160.Saison des Bremer Rennvereins Spitzengalopprennsport geboten. Im „Acatenango Derby Trial“ treten sechs drei Jahre alte Hengste an, die bis auf zwei Ausnahmen Kandidaten für das Idee 148. Deutsche Derby sind. In der Vergangenheit liefen in diesem Rennen zahlreiche Spitzenpferde, u.a. mit Adlerflug (2007) und Wiener Walzer (2009) sogar zwei spätere Derbysieger. Adlerflug ist der Vater des von Championtrainer Markus Klug trainierten Adler, der als Mitfavorit gilt. Promise of Peace aus dem Stall von Andreas Wöhler hat sogar eine Nennung für das Derby von England erhalten. Dieser Hengst läuft für Besitzer aus dem Katar.

 

Im einleitenden Pastorius Cup ist Forgino aus dem Stall von Toni Potters in Großenkneten der klare Favorit. Es handelt sich um einen der besten deutschen Sprinter. Der sechs Jahre alte Wallach probt für anstehende große Aufgaben.

 

Fast die gesamte deutsche Jockey Elite steigt in den Sattel, darunter Champion Filip Minarik und der von einem Winter-Engagement im Katar heimgekehrte Publikumsliebling Eduardo Pedroza.

 

11 der 76 Starter werden in Bremen trainiert. Die besten Siegchancen könnte die als talentiert geltende Debütantin Werribee aus dem Stall von Trainer Pavel Vovcenko im 2.Rennen „Idee Kaffee Trophy 1.Lauf“ haben. Die Stute gehört der Bremer Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge.

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Mitglieder des Bremer Rennvereins sprechen sich für Erhalt aus

 

Mitglieder und Vorstand haben sich auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Montagabend zum Ziel gesetzt, den Galopprennsport in Bremen über den 30. Juni hinaus fortzusetzen. Das finanzielle Angebot der Stadt Bremen soll möglichst nicht angenommen werden. Es würde das Ende des Sports zum 30. Juni bedeuten. Um diese Zielsetzung zu erfüllen, müssen 50.000 Euro gesammelt werden. Der Wunsch ist auch mittelfristig weiter Galopprennen in Bremen zu veranstalten. Aus diesem Grund wird mit der Stadt über eine Zwischenlösung zur Nutzung der Galopprennbahn für die kommenden Jahre gesprochen.

 

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(11.4.) Der Galopprensport in Bremen kann gerettet werden. Hier ein aktueller Artikel aus dem Weser Kurier.

 

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(10.4.) Hier eine Pressemitteilung der Bürgerinitiative Rennbahnerhalt:

 

Bürgerinitiative Rennbahngelände: Rainer Bieniek, Heidi Diederich, Andreas Sponbiel -  

Kontakt: bi-rennbahngelaende@t-online.de, sponbielandi@aol.com

 

Die Bürgerinitiative Rennbahngelände wirbt mittels eines 5 Meter Banners mit dem Text "Hände weg von der Galopprennbahn" für das Ziel die Fläche der Bremer Galopprennbahn für Sport, Freizeit und Kultur unter Beibehaltung der jetzigen Nutzer zu erhalten.

 

Die Sprecher Rainer Bieniek, Heidi Diederich und Andreas Sponbiel betonen: Es wird nicht stillschweigend hingenommen, dass die Bremer Landesregierung über die Köpfe der Bürger und Beiräte hinweg Fakten geschaffen hat. Dem in diesem Jahr sein 160-jähriges Bestehen feiernden Bremer Rennverein wird der Todesstoß versetzt und die GolfRange soll für viel Geld aus Verträgen heraus gekauft werden.

 

Die Bürgerinitiative Rennbahngelände hofft auf große Unterstützung. Sie appelliert sowohl an die Solidarität der Bremer Bürger als auch an die deutsche Turf-Szene, nicht tatenlos dabei zuzusehen, wie ein Kulturgut zerstört wird. Geprüft wird derzeit die Möglichkeit ein Volksbegehren in die Wege zu leiten.

 

Auf dem Renntag am Karfreitag wird die Bürgerinitiative während und nach der Veranstaltung auf dem Gelände und im Atlantic Hotel Galopprennbahn interessierten Bürgern Rede und Antwort stehen.

 

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(8.4.) Hier ein Artikel aus dem Weser Kurier. Es ist zu ahnen, dass einige der Aussagen am Montag bei der Außerordentlichen Mitgliederversammlung des Rennvereins nicht gut ankommen werden.

 

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(5.4.) Von Galopponline:

Der deutsche Rennsport trauert um Hubertus Fanelsa. Der ehemalige Bremer Trainer verstarb bereits am 20. März im Alter von 72 Jahren. Das gibt die Familie in einer Traueranzeige bekannt, die in der am Freitag erscheinenden Ausgabe der Sport-Welt veröffentlicht wird.

Die Beisetzung von Hubertus Fanelsa hat bereits im engsten Familienkreis stattgefunden. Er hinterlässt Ehefrau Monika, Tochter Amory, Sohn Dennis, Schwiegertochter Kathrin und vier Enkelkinder. In der Traueranzeige bittet die Familie darum, von Beileidsbekundungen abzusehen.

Hubertus Fanelsa hat in seiner Karriere den Rennsport vor allem an der Basis entscheidend mitgeprägt. Der ehemalige Futtermeister von Hein Bollow wagte in Bremen den Sprung in die Selbständigkeit und trainierte beim Publikum unvergessene Pferde wie Indurain (Sieger des Derbys in Tschechien), Maria Magdalena, Moulton Sky (dreimal in Folge Sieger des Haniel-Rennens in Baden-Baden), Red Pearl und den unvergleichlichen Askant, der über viele Rennzeiten in den Farben von Sportmoderator Ulli Potofski quasi zum Inventar auf deutschen Rennbahnen gehörte. 642 Flachrennen und 62 Hindernisrennen haben seine Pferde gewonnen.

Auch nach dem Ende seiner Karriere im Jahr 2007 blieb Fanelsa, der den beiden Spitzenjockeys Jozef Bojko und Filip Minarik den Weg in den deutschen Rennsport ebnete, zu vielen Gelegenheiten ein gefragter Gesprächspartner und Experte. So beispielsweise als Co-Moderator der sonntäglichen Sport 1-Livesendung, als Moderator in Düsseldorf oder Sponsorenbetreuer in Bad Harzburg.

Mit Hubertus Fanelsa verliert der deutsche Rennsport eine seiner außergewöhnlichsten Persönlichkeiten. Einen ausführlichen Nachruf lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben der Sport-Welt.

 

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(5.4.) Der Bremer Rennverein hat nun doch kein echtes Jagdrennen für den Karfreitag ausgeschrieben.

 

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(4.4.) 90 Pferde wurden für die Bremer Saisoneröffnung am Karfreitag genannt. Vertreter aus großen Ställen wollen im Acatenango Derby Trial Derbykandidaten aufbieten, darüber hinaus gab es viel Zuspruch für einige der Handicaps. Dass ein spezielles Rennen nicht so gut angenommen wurde, ist letztlich eine gute Nachricht: Im Flachrennen für Hindernispferde gab es nur vier Nennungen, als Folge soll es nun ein echtes Jagdrennen geben, das am Karfreitag ohnehin Tradition hat. Die Trainer Vovcenko und Schnakenberg haben bereits angekündigt, mehrere Pferde starten lassen zu wollen.

 

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(2.4.) Ein erstklassiges Debüt gab die von Pavel Vovcenko in Bremen-Mahndorf vorbereitete Stute Gen Chi am Sonntag in Berlin-Hoppegarten. Sie wurde Dritte, traf auf eine Reihe von Stuten mit Nennungen in Gruppe-I-Rennen.

 

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(1.4.) Hier ein Artikel aus der Kreiszeitung.

 

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(23.3.) Hier zwei Bremen-Meldungen von Galopponline. Text 1. Text 2.

 

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(22.3.) Die neueste Entwicklung in Sachen Bremer Rennverein ist hier und hier zu lesen.

 

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(14.3.) Hier ein aktueller Bericht aus der Sport Welt. Der in diesem erwähnte Brief der Familie Haller ist unter diesem Link auf der Facebook-Seite Galoppsport in Bremen vollständig zu lesen.

 

Was ist los in Bremen?

BREMEN > In Bremen scheinen sich die Ereignisse rund um die Galopprennbahn in den letzten Tagen etwas zu überschlagen. Die Mitglieder des Rennvereins erreichte ein Schreiben des Vorstandes, in dem dieser deutlich machte, dass die wirtschaftliche Lage des Vereins derart angespannt sei, dass der Rennbetrieb nur bis zum swb Derby-Trial am 18. Juni diesen Jahres aufrechterhalten werden könne. Das sind drei Renntage, die auch angemeldet sind und die bisherige Saisonplanung der Bremer reflektieren.

Angesichts der durch die Stadt gewährten finanziellen Unterstützung müsse sich der Verein jedoch verpflichten, den Rennbetrieb ab dem 30. Juni „unwiderruflich einzustellen und einen Aufhebungsvertrag zur Pacht zu unterzeichnen“. Zum Jahresende ist besagter Pachtvertrag durch die Stadt aber ohnehin bereits gekündigt, so dass man hier faktisch über ein halbes Jahr spricht. Eine vorgezogene Rennbahnschließung würde den Rennverein um Kosten der zweiten Jahreshälfte, in der noch keine Renntage offiziell geplant sind, entlasten. Das könnte sich natürlich dann ändern, wenn es gelänge, die Finanzierung weiterer Renntage sicherzustellen. Das ist die eine Seite der Medaille.

Die andere ist diejenige Sichtweise, dass man damit ein Zeichen der Aufgabe senden würde, was einige Rennvereinsmitglieder offenbar nicht hinnehmen wollen. So schreiben beispielsweise Marlene und Frank Haller in einem Brief an das Präsidium, welcher auch den Mitgliedern zugänglich gemacht wurde: „Aus unserer Sicht ist es zwingend, dass Sie Ihre Vorschläge mit allen tiefgreifenden Folgerungen in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zur Abstimmung stellen, ehe Sie unumkehrbare Fakten schaffen…. Was sollen wir mit drei von der Stadt als Beerdigungsunternehmen finanzierten Renntagen, wenn danach die Lichter ausgehen?“

In Bremen wird aktuell an vielen Fronten gekämpft, was die Hoffnung für eine Zukunft der Rennbahn aufrechterhält. Bürgerinitiativen haben einiges öffentliches Gehör gefunden, in der Politik ist man sich selbst innerhalb der Parteien uneins, wies es mit der Rennbahn und den für dort existierenden Bebauungsplänen weitergehen soll. Der Golfclub kämpft um den langfristigen Verbleib an diesem Standort. Es ist ein hochkompliziertes Konstrukt, in dem man schnell den Durchblick verlieren kann.

Für die Rettung des Standortes Bremen muss der Hebel offenbar an den vorhandenen allgemeinen Widerstand gegen die Bebauungspläne und die Rahmenbedingungen rund um diese Pläne angelegt werden. Rein rechtlich scheint es so zu sein, dass die (schon früh angekündigte) Kündigung des Pachtvertrages durch die Stadt nicht angreifbar ist und der Rennverein, wie bereits beschrieben, spätestens zum Jahresende runter müsste von der Anlage.

 

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(12.3.) Hier ein Bericht von Galopponline, der in identischer Fassung in der Sport Welt zu lesen war.

 

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(10.3.) Der von Günter Lentz trainierte Amparo konnte sich heute in Neuss ein weiteres Mal platzieren. Es war knapp. Auch der von Pavel Vovcenko vorbereitete Dark Forrest schien kurzzeitig ein möglicher Sieger zu sein. Der erreichte Platz 2 war eine gute Leistung. 

 

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(10.3.) Auch an diesem Bericht aus dem Weser Kurier ist zu erkennen, dass die Stadt in Sachen Galopprennbahn nicht ehrlich ist. Kein Wunder, dass dieses Projekt für so große Kritik sorgt.

 

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(9.3.) Ein Nachbericht zur Podiumsdiskussion.

 

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(7.3.) Radio Bremen kündigt die unten genannte Podiumsdiskussion an. An diesem Text stören Untertöne, die aussagen, dass ab Juni 2017 nie wieder Pferde auf der Galopprennbahn laufen.

 

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(6.3.) Dies dürfte einige Galoppsportfreunde interessieren: "Über die Nachnutzung der Galopprennbahn in der Vahr diskutieren Bürger mit Vertretern aus Politik und Sport am Mittwoch, 8. März. Die Diskussionsrunde findet um 18.05 Uhr im Rahmen einer Live-Sendung des Nordwestradios in der Turf-Lounge der Galopprennbahn, Ludwig-Roselius-Allee 2, statt." - Es handelt sich um eine Ankündigung aus dem Weser Kurier.

 

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(5.3.) Hier ist ein offizieller Gesetzestext, der eindeutig aufzeigt, dass die Galopprennbahn in der Vahr nicht mal eben einfach so bebaut werden kann. Um dies zu erkennen, muss man kein Jurist sein.

 

§ 5 [1] [2] [3] Planung von Anlagen

  (1) Die Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven stellen Sportstättenleitpläne auf, in denen Leitlinien für Investitionen auf der Basis von Bestand, Bedarf und Finanzplanung gegeben werden.

  (2) Für Anlagen mit übergemeindlicher Bedeutung führt die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport die Abstimmung mit anderen Trägern und Verwaltungen herbei.

  (3) Die Stadtgemeinden haben bei der Aufstellung des Flächennutzungsplanes die nach den Sportstättenleitplänen erforderlichen Flächen im Rahmen der Bestimmungen des Bundesbaugesetzes zu berücksichtigen.

  (4) Die Inanspruchnahme von Sportanlagen für andere Zwecke ist nur zulässig, wenn Ersatzanlagen bereitgestellt werden.

 

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(1.3.) Unter diesem Link findet sich ein Artikel aus der Bild-Zeitung.

 

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(24.2.) Die Tendenz wird immer eindeutiger: Während die Betroffenen, die Beiräte und Anwohner in den Stadtteilen und nun sogar die Sportbeauftragten eindeutig gegen die Pläne der Stadt in Sachen Galopprennbahn sind, ignorieren die zuständigen Politiker diese Einwände. Ein Artikel im Weser Kurier bestätigt dies. Manche Politiker lernen nicht, wundern sich aber über Politikverdrossenheit. Sie tragen Scheuklappen.

 

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(23.2.) Endlich werden vom Bremer Rennverein die ersten Termine für 2017 veröffentlicht.Bei weiterer Unterstützung können weitere folgen:

14.April

11.Mai

18.Juni

 

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(21.2.) Ein interessanter Artikel über die mögliche Zukunft der Bremer Galopprennbahn aus dem Weser Kurier.

 

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(18.2.) Zum zweiten Mal in Folge lief der von Günter Lentz trainierte Amparo platziert. Er wurde in Neuss Dritter.

 

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(17.2.) Eine Meldung von Galopponline über Pavel Vovcenko und seine Sorgen um die Bremer Galopprennbahn. Die Botschaft lautet: Wir brauchen Sponsoren in Bremen.

 

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(11.2.) Am heutigen Samstag gab es den ersten in Bremen trainierten Sieger der Saison 2017 zu feiern: Der von Pavel Vovcenko vorbereitete Dark Forrest gewann unter Flutlicht in Neuss. Zuvor belegte Amparo aus dem Stall von Günter Lentz einen zweiten Platz.

 

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(9.2.) Der Galopp Club Bremen e.V. hat einen neuen Vorstand gewählt.

Vorsitzender: Herr Johann  Günnemann  //////  Stellvertreter Herr Christian Rettke

Kassenprüfer:  Frau  Ursula Kunkel und Herr Gerhard Bätjer

Ältestenrat: Frau Renate Krämer und Herr Frank Skupin.

 

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(31.1.) Hier ein aktueller Artikel aus dem Weser Kurier. Weitere Artikel gibt es hier und hier.

 

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(31.1.) Bei der gestrigen Mitgliederversammlung des Bremer Rennvereins wurde ein Ausschuss zum Fortbestand der Bremer Galopprennbahn gegründet. Dies darf als Zeichen gewertet werden, dass der Kampf nicht beendet ist.

 

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(15.1.) Der Galopp Club Bremen hat ein neues Pferd. Nachdem Aitutaki sich zukünftig als Reitpferd vergnügen darf, wurde vom Gestüt Riepegrund Victory Tiger gepachtet. Trainer ist und bleibt Pavel Vovcenko.

 

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(14.1.) Der von Pavel Vovcenko trainierte Dark Forrest belegte auf der Sandbahn in Neuss einen dritten Platz.

 

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(26.12.) Die Bürgerinitiative für den Erhalt der Bremer Galopprennbahn hat eine Website. Bitte hier klicken.

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(23.12.) Der Bremer Rennverein braucht Hilfe bei der Sponsorensuche. Hier ist der Link.

 

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(22.12.) Am heutigen Donnerstag liefen einige in Bremen-Mahndorf trainierte Pferde in Neuss: Dark Forrest wurde Zweiter, Dark Fighter und Powerplay belegten vierte Plätze. Alle werden von Pavel Vovcenko trainiert.

 

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(15.12.) Heute traf die Kündigung seitens der Stadt Bremen beim Bremer Rennverein ein. Sie war lange angekündigt, ist keine Überraschung. Das Unverständnis bleibt, die Proteste klingen durch dieses Schreiben nicht ab - und so lange kein Bagger gerollt ist, sollte die Hoffnung nicht aufgegeben werden. Es wird weiterhin noch Jahre dauern, bis die Stadt ihre Pläne umsetzen kann, wenn überhaupt. Natürlich berichten die Medien nun vom "endgültigen Aus" und dies erschwert die Arbeit des Rennvereins. Doch die Stadt hat eine "Zwischenlösung" für nach 2017 angekündigt und die Aussage lautete "weshalb sollte dies nicht der Rennverein sein?". Es heißt: abwarten. ---- Ein guter Artikel, der nicht nur die von der Stadt Bremen rausgegebene Pressemitteilung zitiert, gibt es im Weser Report.

 

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(2.12.) Kaum hat Pavel Vovcenko das Training für die Pferde des Stalles Moorbock übernommen, gab es direkt den ersten Sieg: Dark Fighter gewann heute auf Sand in Neuss. Fast hätte es zuvor bereits einen Bremer Treffer gegeben: Filip Minarik schickte Powerplay in einem Sprint direkt an die Spitze. Lange sah es nach einem Sieg aus, ganz knapp wurde der Wallach noch bezwungen und letztlich Zweiter.

 

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(30.11.) Die Pferde von Jördis-Ina Meinecke (Stall Moorbock) werden seit einigen Tagen nicht mehr von der Besitzerin sondern wie früher von Pavel Vovcenko trainiert. Es handelt sich um die Brüder Dark Fighter und Dark Forrest sowie um die Stuten Gonscharga und Miss Sommerroh.

 

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(28.11.) Auch der Weser Report berichtet weiter.

 

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(25.11.) Ein aktueller Artikel aus dem Weser Kurier, der leider auch zeigt, wie engstirnig einige Politiker sind.

 

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(22.11.) Bei der Flutlicht-Veranstaltung in Neuss belegte der von Jördis-Ina Meinecke trainierte Dark Forrest einen zweiten Platz.

 

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(21.11.) In der letzten Zeit rückten einige junge Pferde in die Mahndorfer Boxen ein. Den amüsantesten Namen hat ohne Zweifel Hurra Deutschland. Trainer ist Pavel Vovcenko.

 

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(17.11.) Auch der Beirat Vahr lehnt die Bebauung der Galopprennbahn ab, hier der Artikel aus dem Weser Kurier.

 

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(16.11.) Ein sehr schöner Artikel aus dem Weser Report.

 

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(13.11.) Nachwuchs für Pavel Vovcenko, diesmal jedoch zweibeinig: Tochter Claudia ist geboren. Der Trainer-Papa, Mama Dajinka und Schwester Gabriela sind glücklich.

 

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(10.11.) Weiter geht es, diesmal wieder im Weser Report.

 

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(9.11.) Hier ein Artikel aus der Kreiszeitung. Er ist übrigens identisch mit einem Artikel, der in der Neuen Osnabrücker Zeitung zu finden ist.

 

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(8.11.) Hier weitere Links: Weser Report, Radio Bremen, Weser Kurier

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(7.11.) Ein weiterer Bericht von Radio Bremen unter diesem Link.

 

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(6.11.) Nach dem Sieg von Koffi Lady heute in Krefeld, steht fest, dass Pavel Vovcenko ein weiteres Mal Champion der deutschen Hindernistrainer ist. Locker gewann die von Cevin Chan gerittene Stute das letzte Jagdrennen der Saison. Es ist das vierte Championat seit 2013.

 

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(4.11.) Hier ist ein Bericht von Radio Bremen, der eindeutig zeigt, dass die Pläne der Stadt nicht ganz so einfach umzusetzen sind, wie die Politiker glauben. 

 

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(3.11.) Es wird keinen Renntag im November in Bremen geben. Stattdessen soll die nächste Saison früher als ursprünglich geplant beginnen. Weitere Informationen folgen in den nächsten Tagen.

 

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(29.10.) Unter diesem Link finden Sie einen Artikel aus dem Weser Report.

 

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(27.10.) Ein weiterer Artikel aus dem Weser Kurier. Bitte hier klicken.

 

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(26.10.) Es zeichnet sich ab, dass die Stadt ihre Pläne mit der Rennbahnschließung nicht "einfach mal so" wird umsetzen können. Hier ein Artikel aus dem Weser Kurier, und hier ein Foto von einer kleinen Demonstration. Dass es eine Bürgerinitiative gibt, lässt auf eine langjährige Verzögerung schließen.

 

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(25.10.) Die ersten auf der BBAG-Auktion ersteigerten Pferde stehen auf der Trainingsliste von Pavel Vovcenko. Es handelt sich um die Jährlinge Baryshnikov, Pacalavaca, Khoraya und Primetta. Weiterer Nachwuchs ist angekündigt. Mit Ivo und Rockin' Görl rückten bereits vor einigen Wochen erste Jährlinge in die Mahndorfer Boxen ein.

 

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(24.10.) Den Link zu einem wichtigen Bericht von Radio Bremen finden Sie hier...

 

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(23.10.) Die aktuelle Bremer Pressemitteilung finden Sie hier.

Aus Bremer Sicht sind die Siege von Geladi (Pavel Vovcenko) und Dorado (Werner Haustein) zu vermelden.

 

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(23.10.) Eine wichtige Aussage im Kurier am Sonntag. Bitte hier klicken.

 

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(22.10) Erstmals seit gefühlten Jahrzehnten erscheint im Weser Kurier ein Vorbericht zum einem Renntag erst am Tag der Veranstaltung. Es gab in der vergangenen Woche ein Gespräch dieser Zeitung mit einem Vorstandsmitglied, der daraus resultirende Artikel kann ebenfalls am Sonntag erwartet, da nicht anzunehmen ist, dass die Zeitung die angesprochenen Themen ignoriert. Zumindest hat sich in einem anderen Artikel heute der Leiter des Ortsamts Jörn Hermening zum Thema Wohnungsbau auf der Rennbahn geäußert: „Wir wollen keine Vorstellung dessen, was die Verwaltung sich dort vorstellt, sondern eine Beteiligung und nicht nur des Beirates, sondern auch der Bürger.“

 

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(21.10.) Ein wichtiges Interview mit Tonya Rogge aus der Sport Welt:

Frau Rogge, am kommenden Sonntag veranstaltet der Bremer Rennverein seinen fünften Renntag der Saison. Handelt es sich um den Saisonabschluss? Es steht kein weiterer Termin im offiziellen Kalender.

Wir würden gerne noch am 27. November veranstalten. Intern hatten wir diesen Termin immer vorgemerkt, er ist jedoch zur Zeit nicht offiziell beim Direktorium angemeldet. Wir wussten nicht, ob wir genügend Sponsoren finden und wollten bei einer Absage keine Strafe zahlen. Leider ist die Unterstützung bisher noch nicht so, wie wir sie benötigen, trotz unserer speziellen Situation. Wir freuen uns aber, dass RaceBets die Aktion „Rettet Bremen“ ins Leben ruft und mehr Wettumsätze zu uns in den Toto vermittelt. Pferdewetten.de wird uns ebenfalls unterstützen. 

 

Was meinen Sie mit spezieller Situation?

Wie allgemein bekannt ist, möchte die Stadt Bremen unsere Bahn schließen und unseren Pachtvertrag kündigen. Unter diesen Voraussetzungen ist es sehr schwer neue Sponsoren zu finden. Es muss trotzdem alles dafür getan werden, dass die Bahn erhalten bleibt. Bei uns sind noch keine Bagger gerollt. Nicht einmal die Kündigung haben wir erhalten, sie ist aber angekündigt. Und selbst wenn sie kommt, können wird auf jeden Fall in der nächsten Saison Veranstaltungen durchführen, doch auch da hängt es natürlich an den Sponsoren.

 

Wie schätzen Sie die Chancen ein, dass der Galopprennsport in Bremen erhalten bleibt?

Geht es nach den Worten der Politiker, haben wir gar keine Möglichkeiten. Doch es ist stark davon auszugehen, dass nicht alles so läuft, wie die Stadt Bremen es sich vorstellt. Der Betreiber der Golfanlage hat zum Beispiel einen unkündbaren Vertrag, und es schwer vorstellbar, dass um die Anlage herum Bauarbeiten stattfinden. Die Hoffnung stirbt auf jeden Fall zuletzt.

 

Was versuchen Sie, um das Ende des Galopprennsports in Bremen abzuwenden?

Wir führen Gespräche. Die Beiräte der Stadtteile, die normalerweise Mitspracherecht haben, schlugen vor, dass die Bahn verkürzt wird. Wir lassen grundsätzlich natürlich mit uns reden. Doch das allerwichtigste ist, dass wir weiter veranstalten solange es geht.

 

Hoffen Sie auf Unterstützung aus dem Sport?

Die Unterstützung aus dem Sport ist wichtig für uns. Ich erinnere an den Kampf um Frankfurt, für den sogar der Bremer Rennverein Geld spendete. Bereits der Renntag im November wäre ein wichtiges Zeichen – für den gesamten Galopprennsport. Ein Argument der Stadt Bremen ist schließlich sinngemäß, dass dieser seine beste Zeit hinter sich hat.

 

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(20.10.) Hier der Link zum aktuellen Rennprogramm.

 

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(20.10.) Informationen zum fünften Saisonrenntag

Um 13 Uhr beginnt am Sonntag der Erntedank-Renntag auf der Bremer Galopprennbahn, die Startmaschine öffnet sich erstmals um 13:30 Uhr. Acht Rennen, darunter ein erstklassig besetztes Jagdrennen, werden am 5.Renntag der Saison entschieden. Zusätzlich gibt es ein Ponyreiten ohne Wetten.

Das Jagdrennen „IDEE Kaffee Trophy“ hat eine starke Besetzung gefunden: 12 Pferde kommen an den Ablauf, darunter mit Rosenkönig und Fire on motion zwei hochinteressante Debütanten aus dem Stall des Hindernischampiontrainers Pavel Vovcenko aus Bremen-Mahndorf. Ebenfalls ein beachtenswertes Duo bietet Christian von der Recke auf: Polski Poseidon läuft für den Stall des Rennsponsors Albert Darboven, auf From Frost sitzt die Bremer Rennreiterin Sonja Daroszewski.

Stark besetzt sind auch die Rennen „Zech Umwelt Handicap“ und „Quinzieme Monarque@Gestüt Lünzen“. Als vermeintliche Favoriten treten Mountain Man und Adel verpflichtet sowie Flying Prince und Fazenda’s Girl an. Gute Quoten sind jeweils zu erwarten. Der wahrscheinlichste Bremer Sieger ist Dorado aus dem Stall von Werner Haustein in der Abschlussprüfung „Zech Immobilien-Preis“, die für 17 Uhr geplant ist.

Der Erntedank-Renntag muss nicht der Bremer Saisonabschluss sein. „Wir sprechen mit möglichen Sponsoren und wollen möglichst einen für den 27.November geplanten Renntag veranstalten“, so Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge.

Vermisst werden wird mit Bernd Scheele ein engagierter Unterstützer des Bremer Galopprennsports. Der langjährige Präsident des Galopp Club Bremen verstarb am vergangenen Montag. „Wir waren sehr traurig, als wir diese Nachricht erhalten haben“, so Tonya Rogge. „Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.“

 

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(19.10.) Am kommenden Sonntag ist der fünfte Saisonrenntag in der Bremer Vahr. Auch wenn in der Bremer Presse etwas anderes berichtet wurde und obwohl unglückliche Aussagen vom Direktorium anderes vermuten lassen, muss es sich nicht um das Saisonfinale handeln. Für den 27.11. werden Sponsoren gesucht, erste Unterstützer sind gefunden. Dass es aufgrund der "politischen Probleme" nicht leicht ist für den Bremer Rennverein, rennsportferne Sponsoren an Bord zu holen, dürfte nachvollziehbar sein. Die Unterstützung muss aus dem Sport kommen, doch im Vergleich zu Frankfurt scheint die Unterstützung erschreckend übersichtlich. Möglicherweise ist man sich nicht überall bewusst, dass seit einigen Jahren fähige Leute an der Spitze des Bremer Rennvereins sind, die mit einer von anderen Personen verschuldeten Situation klarkommen müssen.   

 

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(18.10.) Leider gibt es die traurige Nachricht zu verkünden, dass Bernd Scheele, der Präsident des Galopp Club Bremen, am Montagabend verstorben ist. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

 

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(15.10.) Die zwei Jahre alte Stute Leierspielerin belegte heute einen dritten Platz bei der Veranstaltung in Leipzig. Trainer ist Pavel Vovcenko.

 

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(13.10.) In der heutigen Ausgabe des Weser Kurier ist ein Artikel über den Bremer Galopprennsport zu lesen, der im Grunde keine neuen Aussagen hat. Ärgerlich ist allerdings, dass dort eine Absage des Renntags im November verkündet wird. Das ist faktisch falsch: Es wird mit Sponsoren geredet, hoffentlich werden diese Gespräche nun nicht erschwert. Der November-Renntag war stets eine interne Planung, er steht deshalb nicht im offiziellen Terminkalender, weil er nicht offiziell angemeldet war.

 

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(11.10.) 90 Nennungen gingen für den Bremer Renntag am 23.Oktober ein. Bemerkenswerte 17 Pferde wurden für das geplante Jagdrennen eingeschrieben. Die Starterangabe ist am Donnerstag in einer Woche.

 

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(9.10.) Mit einer Platzierung zu hoher Quote endete der Auftritt des von Günter Lentz trainierten Amparo am heutigen Sonntag in Dortmund.

 

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(3.10.) Bremens bestes Rennpferd, der von Pavel Vovcenko in Bremen-Mahndorf trainierte Schäng, bestritt am Tag der Deutschen Einheit einen Sprint der Listenklasse in Köln und belegte einen vierten Platz. Der von Werner Haustein in der Vahr vorbereitete Sun at work wurde zeitgleich Zweiter in einem Ausgleich 1 in Berlin-Hoppegarten.

 

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(2.10.) Durch Dorado gab es am heutigen Sonntag einen Bremer Sieg in Hannover. Der direkt in der Vahr von Werner Haustein trainierte Wallach siegte Start-Ziel mit der Bremerin Anna-Lena Buhr im Sattel. Es war ihr erster Sieg im Rennsattel.

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(25.9.) Vor einem Jahr war Pavel Vovcenko am letzten September-Sonntag vom Glück verfolgt, am heutigen Sonntag wiederholte sich dies leider nicht. Falconettei erreichte im Gran Premio di Merano das Ziel nicht, zuvor zeigte Stafettino wieder seine Eigenarten und sprang gar nicht erst mit den Gegnern ab. 

 

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(24.9.) Die beiden Starter von Pavel Vovcenko, die am heutigen Samstag in Meran antraten, verdienten Platzgelder: Alexander Lucas wurde Dritter und Koffi Lady Vierte (in einem Gruppe-I-Rennen).

 

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(23.9.) Letztes Jahr gewann Pavel Vovcenko den Gran Premio Merano bekanntlich mit Kazzio, an diesem Sonntag versucht er die Titelverteidigung mit Falconettei. Im Sattel sitzt natürlich der deutsche Champion Cevin Chan. 12 Gegner gilt es um 17 Uhr in diesem mit 250.000 Euro dotierten Jagdrennen zu schlagen. Der Bremer Trainer bietet zuvor am Sonntag Stafettino in einem Gruppe-II-Rennen auf: Der Wallach gilt als riesiges Talent, ist aber etwas schwierig. Der Start seines Rennens erfolgt um 14:30 Uhr, er muss fünf Gegner schlagen.

Die ersten Vovcenko-Schützlinge versuchen sich am Samstag in Meran. Um 14:55 Uhr tritt Alexander Lucas in einem mit 10.000 Euro dotierten Rennen an, Koffi Lady hat es in der Gruppe I um 17:20 Uhr mit sechs Gegnern zu tun. Es geht um 64.000 Euro an Preisgeld.

 

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(18.9.) Eine Reihe von Platzierungen erreichten Bremer Pferde am heutigen Sonntag. In Dortmund unterlag Nicoletta (Günter Lentz) nur knapp und in Hannover verdiente die Vovcenko-Schützlinge Great Motive, Victory Tiger und Geladi Geld.

 

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(10.9.) Nette Leistungen zeigten die Pferde von Günter Lentz am heutigen Samstag in Magdeburg. Sowohl Shinnaui als auch So Nice kamen auf einem zweiten Platz ein. 

 

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(6.9.) Bei der BBAG-Jährlingsauktion am vergangenen Freitag wurden zwei Pferde ersteigert, die nach Bremen-Mahndorf zu Pavel Vovcenko wechseln: Rockin' Görl kostete den Stall Nicole 19.000 Euro, gezüchtet ist sie wie ein erstklassiges Hindernispferd und wurde vom Gestüt Görlsdorf angeboten. Ivo erwarb Karin Brieskorn für 15.000 Euro, er war ein Angebot des Gestüts Auenquelle.

 

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(4.9.) Zu seinem dritten Saisonsieg kam der bereits 12 Jahre alte Vesuv heute in Quakenbrück. Seitdem er von Anneliese Bollien in Mahndorf trainiert wird, ist er in seinen fünften Frühling gekommen. Ansonsten platzierte sich eine ganze Reihe von Bremer Pferden am heutigen Sonntag: Victory Tiger, Powerplay (jeweils Pavel Vovcenko) und Nicoletta (Günter Lentz) in Quakenbrück und die beiden Spitzenhindernispferde Koffi Lady und Falconettei (natürlich ebenfalls aus dem Vovcenko-Stall) in Meran. Die Stute wurde Dritte und der Wallach Vierter, allerdings in einem Gruppe-III-Rennen.

 

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(28.8.) Keine Möglichkeiten auf einen vorderen Platz hatte leider der von Pavel Vovcenko trainierte Schäng in der Goldenen Peitsche in Iffezheim. Möglicherweise war wie vom Trainer befürchtet das Geläuf zu fest. Zeitgleich belegte Vesuv aus dem Stall von Anneliese Bollien einen dritten Platz in Leipzig.

 

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(26.8.) An diesem Wochenende beginnt die Große Woche in Baden-Baden. Der von Pavel Vovcenko trainierte Schäng versucht sich am Sonntag unter Federico Bossa in der Goldenen Peitsche der Gruppe II. Es geht um 70.000 Euro in Deutschlands wichtigstem Sprintrennen. Von den deutschen Pferden ist er am höchsten eingestuft nach seinem Hamburger Triumph. „Schäng ist sehr gut drauf, allerdings könnte er weiches Geläuf bevorzugen“, meint der Besitzer, der ihn zufällig auch trainiert. Es soll in Iffezheim sehr heiß und sonnig werden.

 

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(22.8.) Wie Trainer Pavel Vovcenko bekannt gab, wird Kazzio seinen Titel im Gran Premio di Merano nicht verteidigen. "Aufgrund einer alten Verletzung hat er die Saison beendet, wir greifen 2017 wieder an." Möglicherweise bestreitet stattdessen Falconettei Ende September das Gruppe-I-Jagdrennen.

 

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(21.8.) Eine weitere starke Leistung zeigte die von Jördis-Ina Meinecke vorbereitete Gonscharga am Sonntag in Düsseldorf. Sie belegte einen dritten Platz.

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(20.8.) Für den einzigen Sieg eines Bremer Pferdes beim zweitägigen Ostsee-Meeting in Bad Doberan sorgte am heutigen Samstag die von Günter Lentz trainierte Stute So Nice. Trainerkollege Pavel Vovcenko gelangen weitere Platzierungen durch Goldbraid, Bayswater, Rosenkönig und Wameera.

 

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(19.8.) Zum Auftakt des Ostsee-Meetings in Bad Doberan konnten sich einige Bremer Pferde platzieren: Zazoulino und Simplon wurden Zweite, Fire on motion und Aitutaki belegten jeweils vierte Plätze. Ihr Trainer ist Pavel Vovcenko. Für Günter Lentz platzierte sich Tshirina, sie wurde Dritte.

 

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(14.8.) An einem aus Bremer Sicht ruhigen Galopp-Wochenende gab es drei Platzierungen bei den Wattrennen in Cuxhaven-Duhnen, wo nur zwei Galopprennen auf dem Programm standen. Zuerst platzierte sich die Vovcenko-Stute Bayswater, dann Powerplay (ebenfalls Pavel Vovcenko) und Vesuv (Anneliese Bollien).

 

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(7.8.) Von Sonnenschein begleitet war der Sommerrenntag am heutigen Sonntag auf der Bremer Galopprennbahn. Trotz einiger parallel stattfindender Veranstaltungen in Bremen wie dem Werderspiel gegen Chelsea London im Weserstadion, kamen mehr als 2200 Zuschauer in die Vahr. „Das werten wir vom Vorstand als positives Zeichen“, so die Präsidentin des Bremer Rennvereins Tonya Rogge, die sich besonders über die vielen Familien mit Kindern freute, die die Anlage bevölkerten.

Aus sportlicher Sicht stach der Auftritt der für das Gestüt Röttgen laufenden Stute Damour heraus, die die Abschlussprüfung dominierte. Mehrfach erfolgreich waren Jockey Dennis Schiergen (mit dem Zweijährigen Fulminato und Dark Forrest) sowie der Stall Moorbock. Dem gehören der erwähnte Dark Forrest und Gonscharga. Diese in Bremen-Mahndorf von Jördis-Ina Meinecke trainierte Stute siegte zum vierten Mal in dieser Saison.

Emotionales Highlight war das „Rudolf Will Erinnerungsrennen“ für die Amateure. Zu ihrem Geburtstag erhielt die Leiterin der Geschäftsstelle des Bremer Rennvereins Julia Will den Renntitel vom Vorstand geschenkt. Die ehemalige Amateurweltmeisterin und deutsche Championesse erinnerte mit diesem Rennen an ihren verstorbenen Vater, der sie in diesem Sport stets unterstützte und ihr zur Seite stand. Die Siegerin So Nice ist passenderweise ein Bremer Pferd, sie wird von Günter Lentz in Bremen-Mahndorf trainiert. Es ritt Eva-Maria Herresthal. Zuvor platzierte sich der direkt in der Vahr trainierte Kimbarjano.

 

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(5.8.) Am Sonntag sind nicht nur Rennen in Bremen, es startet auch das beste Bremer Rennpferd Schäng - in Deauville. Im Prix Maurice de Gheest hat der Dreijährige 15 Gegner aus aller Welt. Wenn er in diesem Rennen unter den ersten fünf Pferden einkommt, wäre es eine erstklassige Vorstellung. Der Start erfolgt um 15:15 Uhr.

 

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(4.8.) Hier der Link zum Bremer Rennprogramm.

Auf Wunsch vieler Besucher veranstaltet der Bremer Rennverein am Sonntag ab 13:30 Uhr nach einigen Jahren wieder einen Sommerrenntag auf der Galopprennbahn in der Vahr. Siebenmal öffnet sich die Startmaschine, der erste Start erfolgt um 14:15 Uhr. „Wir hoffen auf Sonnenschein. Bei gutem Wetter beeindruckt unsere tolle Anlage besonders“, so Tonya Rogge, Präsidentin des Rennvereins.

Die beiden weniger kopfstark besetzten Rennen sehen die besten Pferde am Start. Im von Zweijährigen bestrittenen „Maxios Youngster Cup“ bieten führende Trainer wie Andreas Wöhler, Peter Schiergen, Andreas Löwe, Jens Hirschberger und Markus Klug Hoffnungsträger auf. In der Abschlussprüfung „It’s Gino Rennen“ wird die von Markus Klug trainierte Damour kaum zu schlagen sein, denn das aktuell beste Pferd der Veranstaltung kommt aus Spitzenprüfungen.

Im „Rudolf Will Erinnerungsrennen“, das dem verstorbenen Vater der Rennvereinsmitarbeiterin und ehemaligen Amateurweltmeisterin Julia Will gewidmet ist, steigen viele der besten deutschen Amateurrennreiter in den Sattel. Der Favorit hat sogar einen ehemaligen Profi auf dem Rücken: Marc Timpelan, der Torqueville auch trainiert, siegte bereits am swb-Renntag mit seinem Wallach in der Bremer Vahr. Die Bremerin Monique Lübcke gewann noch am letzten Sonntag in Bad Harzburg mit ihrem Ritt Ivrea, der Bremer Henning Hamann steuert den nicht zu unterschätzenden Jogi’s Boy. Zwei Starter stellt der in Bremen-Mahndorf trainierende Günter Lentz mit Puna und So Nice in dieser Prüfung über 2100 Meter, die zur Sport-Welt-Amateur-Trophy – Sommermeisterschaft der Amateure gehört

 

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(1.8.) Der August beginnt mit einer Bremer Platzierung: See Dex aus dem Stall von Günter Lentz belegte in Köln einen dritten Platz.

 

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(31.7.) Zum Abschluss der Harzburger Rennwoche platzierten sich drei in Bremen-Mahndorf trainierte Pferde: Vesuv (Anneliese Bollien), Gonscharga (Jördis-Ina Meinecke) und Bahnfrei aus dem Stall von Pavel Vovcenko.. Dessen Falconettei scheiterte als haushoher Favorit im Seejagdrennen diesmal am See...

 

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(30.7.) Nun kam auch Günter Lentz zu seinem ersten diesjährigen Sieg in Bad Harzburg. Amparo siegte mit Kampfgeist als Außenseiter.

 

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(28.7.) Ein erfolgreicher Donnerstag in Bad Harzburg liegt hinter Pavel Vovcenko. Zwei Sieger sattelte er: Koffi Lady gewann mit Cevin Chan zum zweiten Mal während der Rennwoche, dieses Mal sogar ein Listenrennen über Hürden. Wie der zweite Vovcenko-Sieger des Tages Powerplay gehört sie dem Stall Nicole aus Österreich. Platzieren konnte sich Alexander Lucas im zweiten Hürdenrennen der Veranstaltung.

 

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(27.7.) Die Stallform von Pavel Vovcenko kann weiterhin gefallen. Am heutigen Mittwoch gab es in Bad Harzburg Platzierungen von Zazoulino, Wameera und Goldbraid. Im letzten Rennen des Tages platzierte sich die von Günter Lentz trainierte Nicoletta.

 

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(24.7.) Im Highlight am Sonntag in Bad Harzburg, dem Seejagdrennen, kam der von Pavel Vovcenko trainierte Favorit Falconettei zu seinem erwarteten Treffer mit Cevin Chan im Sattel. Für den zweiten Bremer Sieg sorgte Vesuv aus dem kleinen Stall von Anneliese Bollien in einem Amazonenreiten, im Sattel saß die Bremerin Sonja Daroszewski. Platzgelder erreichten in Bad Harzburg Aitutaki aus dem Galopp Club Bremen (Pavel Vovcenko) und Gonscharga (Jördis-Ina Meinecke). Bei der Veranstaltung in Berlin-Hoppegarten zeigte die von Günter Lentz trainierte So Nice eine nette Leistung und kam auf einen dritten Platz.

 

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(23.7.) Doppelerfolg von Pavel Vovcenko am Eröffnungstag der Rennwoche in Bad Harzburg. Während der Treffer von Koffi Lady im Hürdenrennen erwartet werden konnte, überraschte Neuzugang Rosenkönig. Der Trainer hatte die Idee, ihn auf weitere Distanzen umzustellen, was von Erfolg gekrönt war. Den erfolgreichen Tag rundete der zweite Platz von Powerplay ab.

 

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(12.7.) Einen klaren Ansatz zeigte heute in Hannover der von Pavel Vovcenko trainierte Great Motive. Der Dreijährige wurde am Ende sehr schnell und endete als Dritter.

 

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(10.7.) Eine leider nicht vom Wetter verwöhnte Derbywoche in Hamburg endete heute. Fast hätte es den vierten Bremer Sieg gegeben, der von Günter Lentz trainierte See Dex war als Zweiter nur mit einer Nase besiegt. Aufgrund der Bodenverhältnisse hielt sich die Anzahl an Bremer Startern in Grenzen, doch zumindest der Dienstag wird in Erinnerung bleiben - Stichworte Schäng und Falconettei.

 

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(5.7.) Großer Erfolg für Trainer Pavel Vovcenko. Der von ihm trainierte drei Jahre alte Schäng gewann am heutigen Dienstag überlegen die mit 55.000 Euro dotierte Sparkasse Holstein-Trophy der Gruppe III in Hamburg. Besonders bemerkenswert ist dieser Erfolg in einem der bedeutendsten deutsche Sprintrennen, weil Schäng erst drei Jahre alt ist und den besten älteren deutschen Sprintern keine Chance ließ. Pavel Vovcenko trainierte bereits Vater und Mutter von Schäng. Bereits eine halbe Stunde zuvor gab es einen Bremer Sieg durch den von Jördis-Ina Meinecke trainierten Dark Fighter, der als Außenseiter gewann. Pavel Vovcenko legte noch einmal nach und gewann auch das Seejagdrennen mit einem turmhoch überlegenen Falconettei. Puna aus dem Stall von Günter Lentz belegte in ihrem Rennen am Anfang der Veranstaltung einen zweiten Platz. Nicht verschwiegen werden soll zudem, dass der 17jährige Vovcenko-Azubi Luca Murfuni mit Power Of Paradise erfolgreich war.

 

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(3.7.) Für Pavel Vovcenko lohnte sich am Sonntag ein Ausflug nach Meran in Italien. Stall-Star Kazzio wurde sehr guter Zweiter in einem mit 60.000 Euro dotierten Gruppe-I-Jagdrennen. Das Video finden Sie hier. Reisebegleiterin Koffi Lady gewann ein mit 13.000 Euro dotiertes Hürdenrennen. Das Video ist auf der Seite Rennvideos zu sehen.

 

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(2.7.) Am heutigen Samstag begann die Derbywoche auf der Galopprennbahn in Hamburg-Horn und direkt im 2.Rennen gab es den ersten Bremer Sieg: Zu ihrem zweiten Treffer in Folge kam die Stute Tshirina, Trainer ist Günter Lentz. Der konnte sich auch über einen dritten Platz von See Dex freuen. Platz 3 erreichte zudem Aitutaki aus dem Stall von Pavel Vovcenko. Nicht nur der Galopp Club Bremen gratulierte Melina Ehm zu einem tollen Ritt.

 

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(26.6.) Am traditionsreichen Familienrenntag der swb vergnügten sich am heutigen Sonntag 3100 Zuschauer auf der Bremer Galopprennbahn, darunter sehr viele Familien mit Kindern. Die swb begrüßte mehr als 250 Ehrengäste.

Das swb-Derby-Trial ist alljährlich die letzte Vorprüfung für das Deutsche Derby, das in zwei Wochen in Hamburg-Horn entschieden wird. Gewonnen wurde dieses mit 25.000 Euro dotierte Listenrennen für dreijährige Pferde von dem Favoriten Moonshiner. Dieser hatte mit Jockey Michael Cadeddu am Ende der 2200 Meter Distanz das bessere Ende vor dem norwegischen Gast Our Last Summer und Digitalis. Der Sieger aus dem Stall von Jean-Pierre Carvalho besitzt keine Derbynennung, er könnte jedoch nachgenannt werden. Da der trotz einer Behinderung in der Zielgeraden imponierend siegreiche Hengst in seinen letzten Aufgaben zweimal dem aktuellen Derbyfavoriten Boscaccio unterlag, wertete er dessen Favoritenstellung für das Derby weiter auf, auch der Status des Bremer Rennens wurde untermauert. Für den in der Form seines Lebens reitenden italienischen Jockey Michael Cadeddu war es der dritte Tagestreffer - und einer der größten Erfolge seiner Karriere.

Im zweiten sportlichen Highlight, dem Ausgleich 2 Hubertus Großkreutz-Gedächtnisrennen, gab es ebenfalls einen Favoritensieg. Diese mit 10.000 Euro dotierte Prüfung gewann Prairie Pearl aus dem Stall von Waldemar Hickst.

Im Jagdrennen siegte überraschend der von Elfi Schnakenberg trainierte Labon mit Sonja Daroszewski im Sattel, die die Prüfung mit einem offensiven Ritt dominierte. Es war der vierte Karrieresieg der Bremerin und der erste über Hindernisse.

Von den Bremer Startern belegte So Nice (Günter lentz) einen dritten Platz.

Der nächste Bremer Renntag ist am 7. August, denn nach einer kleinen Pause wird es erstmals wieder einen Sommerrenntag geben.

 

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(23.6.) Hier finden Sie das aktuelle Bremer Rennprogramm.

 

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(23.6.)

Alljährlich werden die letzten Tickets zum IDEE Deutschen Derby auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr vergeben. Am Sonntag stehen neun Rennen mit 72 Startern und dem swb-DERBY-TRIAL als Highlight an. Eines der Rennen ist ein Jagdrennen. Veranstaltungsbeginn ist um 12:45 Uhr, die Startmaschine öffnet sich erstmals um 13:15 Uhr. Die wichtige Nachricht für alle Fußballfreunde lautet, dass sie rechtzeitig vor dem Anpfiff des Achtelfinalspiels der deutschen Nationalmannschaft Zuhause sein können, der letzte Start ist für 17:25 Uhr geplant.

 

„Wir bedanken uns bei der swb für eine langjährige, treue und vertrauensvolle Partnerschaft, die bereits seit 1999 besteht“, so Tonya Rogge. Die Präsidentin des Bremer Rennvereins betont, dass das ohnehin gelobte Kinderprogramm an diesem swb Familien-Renntag noch umfangreicher als gewohnt ist. Neben der swb, die mit mehr als 250 Ehrengästen vertreten ist, haben sich auch zahlreiche Bremer Persönlichkeiten für das Saisonhighlight angemeldet.

 

Rennsportlich gesehen war Belenus im Sommer 1999 der letzte Sieger des swb-DERBY-TRIAL, der später auch im wichtigsten deutschen Galopprennen triumphierte. In den vergangenen Jahren konnten sich jedoch einige in Bremen erfolgreiche Pferde mit Platzierungen in Hamburg auszeichnen und den Stellenwert dieses besonderen Rennens untermauern. Am Sonntag treten zehn Pferde an, sechs verfügen noch über eine Derbynennung, der Rest könnte nachgenannt werden. Als Favorit gehandelt wird der von Jean-Pierre Carvalho trainierte Moonshiner, der in diesem Jahr zweimal am aktuellen Derbyfavoriten Boscaccio scheiterte. Für internationale Beteiligung sorgt Our Last Summer, ein Spitzenpferd aus Norwegen und ein möglicher Sieger.

 

Zweites Highlight ist ein Ausgleich II, der an das einstige Vorstandsmitglied Wolf-Hubertus Großkreutz erinnert. Hier gebührt die Favoritenrolle der Stute Prairie Pearl aus dem Stall von Waldemar Hickst. Acht Pferde treten an.

In der Wettchance des Tages, der „Bremen – BBAG Trophy“, garantiert der Bremer Rennverein eine Auszahlung von 15.000 Euro in der Viererwette. Der Grundeinsatz beträgt nur 50 Cent. Es könnte einen Bremer Sieg durch die von Günter Lentz in Bremen-Mahndorf trainierte Stute So Nice geben.

 

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(21.6.) Zu ihrem lange verdienten ersten Sieg kam am heutigen Dienstagabend in Krefeld die Bremer Stute Tshirina. Trainer ist Günter Lentz.

 

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(19.6.) Bremer Pferde erreichten am Sonntag Platzierungen: In Meran wurde Koffi Lady (Pavel Vovcenko) in Meran über Hürden Dritte, Gonscharga (Jördis-Ina Meinecke) belegte den gleichen Platz in Hannover und Puna (Günter Lentz) kam in Köln als Dritte ein.

 

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(12.6.) Seit einigen Monaten trainiert die Besitzertrainerin Anneliese Bollien ihre Pferde auf der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf. Ihr bereits 12 Jahre alter Wallach Vesuv sorgte am Sonntag in Verden als Außenseiter für den ersten Sieg in der neuen Heimat.

 

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(11.6.) Deutschlands bestes Hindernispferd Kazzio aus dem Stall von Pavel Vovcenko gewann am heutigen Samstag überlegen das Svenskt Grand National auf der Bahn von Strömsholm. Im Sattel saß Cevin Chan. Die Dotierung lag bei umgerechnet knapp 30.000 Euro. Es war nicht der einzige Bremer Sieg in Schweden, zuvor hatte das Team Vovcenko/Chan mit Falconettei bereits das mit umgerechnet knapp 24.000 Euro dotierte Svenskt Champion Hurdle für sich entschieden.

 

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(5.6.) Das derzeit beste Bremer Flachpferd steht im Stall und auch im Besitz von Trainer Pavel Vovcenko. Schäng kam am heutigen Sonntag zu einem Sieg in einem mit insgesamt 41.800 Euro dotierten Listenrennen in Mailand. Es war Trainersieg 400 für Pavel Vovcenko.

 

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(4.6.) Zu zwei Bremer Platzierungen kam es am heutigen Samstag in Dortmund. Die als Favoritin gestartete Tshirina aus dem Stall von Günter Lentz kam etwas zu spät auf Touren und wurde Dritte. Der in der Vahr von Mohamed Gasmi trainierte Lord of Lightning debütierte in seinem Rennen ebenfalls als Dritter.

 

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(29.5.) Die von Jördis-Ina Meinecke auf der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf trainierte Gonscharga kam am heutigen Sonntag in Leipzig zu ihrem dritten Sieg in Folge. Dies ist insofern bemerkenswert, als dass die Stute sieben Jahre alt ist und vor dieser Saison sieglos war. Erst seit sie in Mahndorf trainiert wird, hat sie zu Form gefunden. Diesmal saß Melina Ehm im Sattel. Pavel Vovcenko konnte sich an diesem Nachmittag über einen dritten Platz von Goldbraid in Baden-Baden freuen.

 

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(22.5.) Auch am Sonntag gab es einen Vovcenko-Sieg: Der Dreijährige Butch Cassedy siegte in Magdeburg im Stile eines guten Pferdes. Bei dieser Veranstaltung platzierten sich Tshirina und Shinnaui aus dem Stall von Günter Lentz.

 

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(21.5.) Die tolle Stallform von Pavel Vovcenko hat Bestand. In Mülheim siegte Fire on motion in der Abschlussprüfung, zuvor konnte sich Bayswater platzieren. Nicht in den Endkampf eingreifen konnte allerdings Simplon in Klampenborg.

 

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(18.5.) Pavel Vovcenko schickt Simplon nach Dänemark. Am kommenden Samstag soll die Siebenjährige, die sich letzte Saison bis in die Listenklasse steigerte, im dänischen Klampenborg mit Maxim Pecheur den Jockey Club Cup bestreiten. Es handelt sich um ein Listenrennen über ihre beste Distanz 1800 Meter.

 

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(17.5.) Erfolgreicher Bremer PMU-Renntag. 1974 Zuschauer waren vor Ort, mehr als kalkuliert.

Ungewöhnlich für eine solche Veranstaltung und von einem großen Zuspruch begleitet, wurde ein Jagdrennen gelaufen.  Die „IDEE Kaffee Trophy“ gewann die in Bremen-Mahndorf von Pavel Vovcenko trainierte Koffi Lady. Dieser Sieg war aus zwei Gründen bemerkenswert: Zum einen bezwang die erst ihr zweites Hindernisrennen bestreitende Stute einige der besten deutschen Hindernispferde. Zum anderen hätte sie in der Gegenseite fast ihren Jockey, den tschechischen Champion Jan Kratochvil, verloren. Artistisch hielt der sich im Sattel, fand seine Bügel wieder - und siegte nach einem wahren Teufelsritt vor Nuevo Leon. Koffi Lady entstammt zufällig aus der Zucht des Sponsors dieses Rennens.

Für einen weiteren Bremer Sieg sorgte ein Rennen zuvor die von Jördis-Ina Meinecke vorbereitete Gonscharga. Darüber hinaus platzierten sich Powerplay (Pavel Vovcenko), sowie Amparo und Limari (jeweils Günter Lentz).

 

Bedanken möchte der Bremer Rennverein sich bei Claudio Pizarro. Der Werder-Stürmer, ein großer Unterstützer des Bremer Galopprennsports, stellte sein von ihm und allen Mannschaftskameraden unterschriebenes Trikot vom Werder-Sieg am letzten Samstag für eine Versteigerung zur Verfügung. Die Auktion brachte 1600 Euro! Eigentlich wollte Pizarro den Renntag besuchen, doch er brach am Vormittag mit dem Team zu einem Trip nach Mallorca auf.

 

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(16.5.) Erfolgreicher Pfingstmontag für Pavel Vovcenko. Erst gewann er in Hannover mit der drei Jahre alten Debütantin Florida und legte drei Rennen später mit dem erstmals für ihn laufenden Geladi nach. Das war aber noch nicht alles: das letzte Rennen der Veranstaltung gewann Vovcenko mit Wameera.

 

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(16.5.) Beim Afterwork-Renntag am Dienstag wird ein Trikot von Claudio Pizarro mit den Unterschriften aller Werder-Spieler versteigert. Mehr auf der Website der Galopprennbahn.

 

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(13.5.) Die neue Mahndorf-Website ist online. Die Adresse lautet: http://galopptraining-bremen.com/

 

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(12.5.) Hier kann das aktuelle Rennprogramm heruntergeladen werden.

 

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(12.5.) Der zweite Saisonrenntag auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr ist ein After-Work-Renntag. Am kommenden Dienstag werden ab 17 Uhr (Veranstaltungsbeginn ist um 16:30 Uhr) acht gut besetzte Rennen gestartet, die vom französischen Wettanbieter PMU unterstützt und in Millionen von Wettannahmestellen nach Frankreich übertragen werden. „Diese Kooperation lohnt sich für den Bremer Rennverein“, betont Tonya Rogge. „Unsere After-Work-Renntage begeistern ohnehin durch ihre besondere Atmosphäre.“

 

Highlight ist ein bemerkenswert gut besetztes Hindernisrennen. In der „IDEE Kaffee Trophy“ laufen elf Pferde, darunter auch Good Prince aus dem Stall von Elfi Schnakenberg. Der Wallach gewann im letzten Jahr den „IDEE Großen Preis von Karlshorst“ in Bremen, in seinem Sattel sitzt Champion Cevin Chan. Der Bremer Championtrainer Pavel Vovcenko bietet sein Nachwuchstalent Koffi Lady auf.

 

Bemerkenswert besetzt ist das Auftaktrennen „Prix It’s Gino“, eine Prüfung für drei Jahre alte Pferde. Vier von ihnen besitzen noch eine Nennung für das Deutsche Derby. Beachtenswert ist der Mitbesitzer von Topography. Sir Alex Ferguson, von 1986 bis 2013 Trainer von Manchester United und in dieser Zeit 13maliger englischer Meister, liebt nämlich nicht nur den Fußball sondern auch den Galopprennsport. Seit dieser Saison lässt er in Deutschland trainieren.

 

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(11.5.) Nach der Vorstarterangabe für den Bremer Renntag am 17.5. ist klar, dass es mehr Starter geben wird, als einen Tag zuvor in Hannover. Stark besetzt wird das Jagdrennen sein, in einem Dreijährigenrennen laufen Pferde mit Derbynennung. Leider muss das Ex-Aktiven-Rennen ausfallen. Mehr morgen an dieser Stelle.

 

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(11.5.) Laut einer Statistik aus der aktuellen Ausgabe von Galopp Intern ist Bremen einer der deutschen Trainingsstandorte mit dem größten Pferde-Zuwachs. 22% mehr Pferde sollen hier mehr als im Vorjahr trainiert werden. Da hält nur Köln-Heumar mit.

 

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(8.5.) Mit einem zweiten Platz in einem der wichtigsten Jagdrennen des Frühjahrs in Italien, stieg Bremens bester Galopper Kazzio in die Saison 2016 ein. Am Sonntag in Mailand leistete er sich in der über 5000 Meter führenden Prüfung an zwei Hindernissen Fehler, die sein Reiter Cevin Chan gekonnt aussaß. Im Ziel lag der letztjährige Gewinner des Gran Premio di Merano nur minimal hinter dem Sieger. Mit diesem zweiten Platz in der Gruppe I verdiente Kazzio 10.200 Euro. Ebenfalls erfreulich war der Gruppe-II-Sieg von Stafettino, der mit Cevin Chan ein mit 44.000 Euro dotiertes Hürdenrennen für Vierjährige gewann. Trainer der beiden Spitzenpferde ist Pavel Vovcenko.

 

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(6.5.) Das beste Bremer Rennpferd gibt an diesem Sonntag sein Saisondebüt. Der von Pavel Vovcenko trainierte Kazzio bestreitet um 16:50 Uhr ein mit 60.000 Euro dotiertes Jagdrennen der Gruppe I in Mailand. Wie bei seinem Triumph im vergangenen September im Gran Premio Merano sitzt Cevin Chan im Sattel des besten deutschen Hindernispferdes. Dessen wichtigste Ziele liegen später in der Saison. Mit ihm nach Mailand reist Nachwuchstalent Stafettino, der ein mit 44.000 Euro dotiertes Hürdenrennen der Gruppe II bestreitet. Am Montag kämpft Vovcenkos bestes Flachpferd Schäng in Chantilly in einem Listenrennen um 55.000 Euro. 

 

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(5.5.) Die von Besitzertrainerin Jördis-Ina Meinecke trainierte Stute Gonscharga gewann am Himmelfahrtstag in Magdeburg ein Amateurrennen. Es war der erste Sieg in der Karriere der Siebenjährigen, die nach einem Trainer- und Besitzerwechsel zu toller Form gefunden hat. In Dortmund platzierte sich So Nice aus dem Stall von Günter Lentz.

 

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(3.5.) 105 Nennungen sind für die neun Rennen am 17.Mai eingegangen. Das ist ein bemerkenswertes Ergebnis, zumal einen Tag vorher Hannover veranstaltet - und weniger Nennungen bekommen hat.

 

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(3.5.) Ein tolles Rennbahnvideo von Lars Lehmann gibt es unter diesem Link.

 

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(1.5.) Auch am Maifeiertag kamen Bremer Pferde zu Platzierungen. Für Jördis-Ina Meinecke wurde der treue Dark Fighter in Leipzig Dritter. Den gleichen Platz belegten der als Außenseiter angetretene Debütant Limari aus dem Lentz-Stall und Fire on motion aus dem Vovcenko-Stall in Hannover. Erfolglos verlief leider der Ausflug von zwei Vovcenko-Hindernispferden nach Wissembourg in Frankreich.

 

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(30.4.) Einen überraschenden zweiten Platz belegte die von Günter Lentz trainierte Tshirina heute in einem Amateurrennen in Düsseldorf.

 

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(23.4.) Erfreuliche Leistungen zeigten die beiden Vovcenko-Starter heute in Mülheim, sie verdienten nämlich Platzgelder: Der unterschätzte Butch Cassedy war als Zweiter knapp geschlagen. Aitutaki aus dem Galopp Club Bremen wurde Vierter, nur minimal von Platz 3 entfernt.

 

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(19.4.) Interessante Information: Anneliese Bollien hat sich mit zwei Pferden in Bremen-Mahndorf angesiedelt. Es heißt die plant noch in diesem Jahr Public-Trainerin zu werden.

 

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(17.4.) Indian Sun aus dem Stall Moorbock von Jördis-Ina Meinecke gewann am heutigen Sonntag das Jagdrennen bei der Veranstaltung in Zweibrücken. Der Sieg überraschte aus einem besonderen Grund: Noch am Nachmittag war die Stute als Nichtstarterin angegeben, doch es lag ein Fehler vor.. 

 

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(9.4.) Pavel Vovcenko hatte am heutigen Samstag zwei Starter in Mailand, beide bestritten Hindernisrennen und trafen starke Konkurrenten. Während Falconettei auf Platz 4 über die Ziellinie galoppierte, gab Stafettino ein exzellentes Debüt über Hürden. Er wurde Zweiter, zeigte am Ende des Rennens viel Speed.

 

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(3.4.) Zu seinem zweiten Saisonsieg kam Trainer Pavel Vovcenko am Sonntag in Mülheim an der Ruhr. Der drei Jahre alte Hengst Schäng gewann einen Sprint mit bemerkenswerter Überlegenheit. Es war bereits sein zweiter Karrieresieg. Die Besonderheit: Vovcenko trainierte bereits Vater und Mutter, was im deutschen Galopprennsport ungewöhnlich ist.

 

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(27.3.) Nun haben tatsächlich alle in Bremen-Mahndorf aktiven Trainer über Ostern gewonnen. Der von Pavel Vovcenko trainierte Stafettino gewann in Sonsbeck, seine Trainingsgefährten Bayswater und Koffi Lady wurden jeweils Zweite.

 

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(26.3.) Hier ein sehr schöner Bericht über den Renntag und den Galopp Club Bremen aus dem Weser Kurier. Bernd Scheele findet die richtigen Worte.

 

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(25.3.) Der erste Saisonrenntag in Bremen ist beendet. Trotz Regenwetter war die Bahn erstaunlich gut besucht.

Auch zwei in Bremen-Mahndorf trainierte Pferde waren erfolgreich: der von Günter Lentz trainierte Amparo und der von Besitzertrainerin Jördis-Ina Meinecke vorbereitete Dark Fighter. Dieser gewann vollkommen überlegen.

 

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(24.3.) Hier weitere Links aus dem Weser Kurier und von Galopponline (ein Interview mit Tonya Rogge und Daniel Krüger).

 

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(23.3.) Hier die Links zu Artikeln aus dem Weser Kurier und der Kreiszeitung.

 

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(22.3.) Unter diesem Link können Sie sich das Rennprogramm für den Karfreitag in Bremen herunterladen. Der erste Start erfolgt um 13:50 Uhr und das Bremer Rennjahr beginnt mit einem Knall. Der aktuell beste deutsche Sprinter Shining Emerald tritt an. - Hier sind aktuelle TV Links von Sat 1 und Radio Bremen.

 

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(18.3.) Die Stallparaden der Bremer Trainer sind aktualisiert (unter Galopptrainingsanlage Bremen-Mahndorf).

 

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(16.3.) Am 16.April findet im ganzen Land ein Tag der offenen Stalltür statt. Sie haben die Möglichkeit den Rennstall von Pavel Vovcenko zu besuchen, weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

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(15.3.) 85 Nennungen gingen für die Saisoneröffnung in der Bremer Vahr am Karfreitag ein. Für die Innovation, ein Flachrennen für Hindernispferde, gab es zehn Nennungen. Im Acatenango Derby Trial können Stand jetzt sieben Pferde antreten. Der Vorjahressieger war im letztjährigen Derby platziert.

 

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(14.3.) Eine Petition zum Erhalt der Bremer Galopprennbahn

 

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(10.3.) Erfreuliche Nachrichten aus Bremen-Mahndorf: zwei neue Reiter arbeiten am Vovcenko-Stall.

Radek Havelka aus Tschechien ist ein erfahrener Hindernisreiter, Luca Murfuni kommt von Sascha Smrczek und setzt seine Ausbildung in Bremen fort. Er gewann in diesem Jahr bereits zwei Rennen und wird aufgrund seiner 5-Kilo-Erlaubnis viele Chancen erhalten.

 

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(1.3.) Öfter mal was Neues...

...das ist das Motto in Bremen, wo wir den Aktiven interessante und spannende Ausschreibungen bieten wollen. Und da uns der Hindernissport sehr am Herzen liegt, trauen wir uns zum Start der Saison mal an etwas Neues.
In England und Irland gehören sie zum Programm jeder Hindernisveranstaltung - ein Flachrennen für Hindernispferde, also den Bremen Bumper. Damit haben die Cracks für die Saison einen optimalen Aufgalopp, bevor es über die Sprünge geht. Wir sind gespannt, ob das Rennen am Karfreitag angenommen wird.

Weitere Innovationen sind in dieser Saison geplant.

 

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Hier noch einmal die Bremer Renntermine 2016:

Die Saison 2016 beginnt am Karfreitag, 25.März.

Die weiteren Termine sind am:

Dienstag, 17. Mai

Sonntag, 26.Juni

Sonntag, 7.August

Sonntag, 23.Oktober

Sonntag, 27.November

 

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(10.2.) Ein Interview von Tonya Rogge in Galopp Intern

Mit Schwung in die neue Saison

Die gute Nachricht aus Bremen lautet, dass keine Kündigung des Pachtvertrages für die Rennbahn erfolgt ist. Sie wird allerdings im Laufe des Jahres erwartet, daran lässt Wirtschaftssenator Martin Günthner keinerlei Zweifel. Erstmals äußert sich nun Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge zu diesem Thema und sie zeigt sich motiviert und voller Vorfreude auf die an Karfreitag beginnende Saison.

Galopp Intern: Frau Rogge, als im Dezember die Nachricht an die Öffentlichkeit drang, dass die Stadt Bremen den Pachtvertrag für die Galopprennbahn kündigen wird, um ab 2018 Häuser auf der Anlage zu bauen, waren Sie gerade auf dem Weg in Ihre Heimat Australien. Wie haben Sie diesen Tag erlebt?

Tonya Rogge: Ich bekam die Nachricht auf dem Weg zum Frankfurter Flughafen, als ich gerade dachte: „Endlich Urlaub“. Es war ein großer Schock, kurz dachte ich sogar darüber nach, ob ich umkehren soll. Nach Rücksprache mit meinen Vorstandskollegen habe ich meine Reise angetreten. Um die angefallene Pressearbeit hat sich unser Vorstandsmitglied Frank Lenk professionell gekümmert.  

GI: Wie ist der aktuelle Stand der Dinge?

Tonya Rogge: Es gab noch keine Kündigung, aber wir erwarten sie im Laufe des Jahres. Das hat mir Senator Günthner noch einmal in einem persönlichen Gespräch bestätigt. Bis Ende 2017 gehört die Rennbahn in der Vahr dem Galopprennsport, wir sind aber bekanntlich nicht der einzige Nutzer.

GI: Was unternehmen Sie derzeit?

Tonya Rogge: Zurzeit tauschen wir uns mit den Beiräten verschiedener Stadtteile und mit anderen Rennvereinen aus, um zu schauen, was möglich ist. Ich spreche natürlich auch mit allen Sponsoren. In der nächsten Vorstandssitzung werden wir alle relevanten Fakten diskutieren, mit dem Ergebnis gehen wir einen Tag später in eine Mitgliederversammlung.

GI: Welche Rolle spielt Vorstandsmitglied Andreas Jacobs? Ohne seine Familie gäbe es die Rennbahn in ihrer jetzigen Form schließlich gar nicht.

Tonya Rogge: Persönlich sprechen konnte ich ihn noch nicht, da er viel im Ausland unterwegs ist. Wir werden uns bei unserer Vorstandssitzung am 22.Februar beraten.

GI: Wie betrifft die Problematik die Saison 2016? Wie sehen die sportlichen Planungen aus?

Tonya Rogge:  Die wichtigste Nachricht lautet: die swb und somit unser größter Sponsor hat uns weitere Unterstützung zugesagt. Es gab jedoch auch bereits zwei Absagen von langjährigen Unterstützern. Wir sind derzeit in vielen Gesprächen. Es sind sechs Renntage geplant, darunter auch einer im Sommer, denn letztes Jahr war unsere Sommerpause zu lang. Wir sind alle total motiviert und freuen uns auf eine spannende Saison. Gespannt sind wir auf den Zuspruch am Karfreitag.

GI: Was erwarten Sie sich vom Saisonstart?

Tonya Rogge: Zuerst einmal spannenden Galopprennsport. Ob es Aktionen geben wird, die zeigen sollen, dass die Rennbahn erhalten bleiben muss, besprechen wir auf unserer Mitgliederversammlung. Ich weiß, dass die Beiräte einiger Stadtteile aktiv sind, sie wollen aber nur etwas machen, wenn der Rennverein es wünscht.

 

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(8.1.) Der erste Bremer Auslandsstarter in der Saison 2016 war eine kleine Überraschung: Günter Lentz schickte See Dex nach Deauville. Er startete dort am Freitag im 10.Rennen und scheiterte leider am Rennverlauf. Eine Platzierung wäre sonst möglich gewesen.

 

(4.1.) Eine Pressemitteilung des Bremer Rennvereins

 

Zwei weitere Jahre Galopprennsport in Bremen

Der Bremer Rennverein betont: Es ist keine Kündigung des Pachtvertrages für die Galopprennbahn eingegangen

 

Als Reaktion auf die zahlreichen Medienberichte im Dezember gibt der Bremer Rennverein bekannt, dass noch keine Kündigung des Pachtvertrages für die Galopprennbahn in der Vahr eingegangen ist. Dies bedeutet, dass sowohl die Saison 2016 als auch die Saison 2017 mit sechs Renntagen oder mehr stattfinden werden. „Wir wissen, dass Wirtschaftssenator Martin Günthner unseren bis 2020 geltenden Pachtvertrag leider kündigen möchte, doch noch haben wir mindestens zwei Jahre Zeit, ehe die ersten Bagger rollen sollen“, betont Frank Lenk vom Vorstand des Bremer Rennvereins. „Wir sind überzeugt, dass die Bremer Bevölkerung durch zahlreichen Besuch an unseren Renntagen, zeigen wird, dass die Rennbahn erhalten bleiben soll.“  Die Galoppsaison 2016 beginnt am Karfreitag, dem 25.März.

 

Zur Galopprennbahn gehört die GolfRange. In einem Brief der Betreiber an die Mitglieder heißt es: „Die Langfristigkeit unseres Pachtvertrages ist von den relevanten Stellen der Verpächter/Stadt nie in Frage gestellt worden, und es gab diesbezüglich in den letzten Monaten auch keinerlei Kontaktaufnahme.“ „Ohne eine Einigung mit dem Betreiber der GolfRange sehen wir keinen Grund, warum wir keine Pferderennen mehr veranstalten sollen", so Lenk. „Sollen die Häuser um den Golfplatz herum gebaut werden?“

 

Erst im Jahr 2005 wurde die Modernisierung der Galopprennbahn mit einem Gesamtvolumen von knapp 10 Millionen Euro abgeschlossen. Sie ist die grüne Oase des Stadtteils Vahr und eine der ältesten genutzten Sportanlagen in der Stadt Bremen. Mit der Schließung der Anlage wäre eine seit 1857 bestehende Tradition nach genau 160 Jahren beendet. Keine das ganze Jahr über veranstaltende Freiluft-Sportart in Bremen abgesehen vom Fußball zieht so viele Zuschauer aus der Stadt und von auswärts an wie der Galopprennsport. Der Bremer Rennverein erhält keine Zuschüsse von der Stadt Bremen, die Bilanzen entwickeln sich positiv.

 

 

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(23.12.) Der Bremer Galopptrainer Pavel Vovcenko wird am kommenden Dienstag zum dritten Mal in Folge als deutscher Champion der Hindernistrainer geehrt. Die Ehrung findet im Rahmen des letzten deutschen Galopprenntages der Saison 2015 statt. Der 45jährige Vovcenko gewann neun Hindernisrennen in Deutschland mit den Pferden Falconettei, Akiyana und Kazzio. Dieser sorgte für den einzigen Auslandssieg eines Bremer Hindernispferdes: Der Triumph von Kazzio im Gran Premio di Merano der Gruppe I war mit 125.000 Euro dotiert, für das deutsche Championat zählte er jedoch nicht. Darüber hinaus waren von Pavel Vovcenko auf der Galopptrainingsanlage Bremen-Mahndorf trainierte Galopper in der Saison 2015 in 18 Flachrennen erfolgreich. Die ebenfalls in Bremen-Mahndorf trainierenden Günter Lentz und Jördis-Ina Meinecke gewannen vier bzw. fünf Rennen im nun endenden Rennjahr. Für Besitzertrainerin Meinecke siegte stets Dark Fighter.

 

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(19.12.) Hier ein Bericht aus der Kreiszeitung.

 

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(15.12.) Hier ein Interview mit Frank Lenk aus dem Vorstand des Bremer Rennvereins. Er ist zwar nicht, wie der Weser Kurier in seiner Headline schreibt, der Rennbahn-Chef, aber er macht einige sehr wichtige Aussagen. 

 

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(13.12.) Die von Günter Lentz trainierte Tshirina belegte heute einen dritten Platz in Dortmund. Dabei zeigte sie auf Sand viel Speed.

 

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(11.12.) Dies ist eine subjektive Meinung zur aktuellen Problematik im Bremer Galopprennsport. Es ist bekanntlich nicht das erste Mal, dass dieser in seiner Existenz bedroht ist. Die Gründe aus der Vergangenheit können nach der Ankündigung des Bremer Wirtschaftssenators Martin Günther nicht angeführt werden: Der aktuelle Vorstand des Bremer Rennvereins mit seiner Präsidentin Tonya Rogge und alle Mitarbeiter leisten erstklassige Arbeit, die Entwicklung ist eindeutig positiv und dies zeigt, dass der Galopprennsport in Bremen überlebensfähig ist und eigentlich eine Zukunft hat. Dass in der Stadt Bremen aufseiten der regierenden Parteien seit jeher Desinteresse an diesem Sport vorherrscht, ist allerdings eine Tatsache. Seit Jahren hat kein Bremer Politiker einen Renntag besucht, trotz Einladungen. Und das, obwohl die Stadt Bremen seit Jahren keinen Cent mehr für die Rennbahn zahlen musste. Dieses Desinteresse zeigt sich nun darin, dass ein Kulturgut, eine mehr als 150jährige Tradition, die am zweitstärksten besuchte Freiluftsportstätte in Bremen und vor allem auch eine Grüne Lunge beendet bzw. bebaut werden soll. Doch so lange keine Bagger gerollt sind, muss noch die Hoffnung glimmen. Der Bremer Rennverein wird kämpfen, das ist ein Fakt. Alle am Galopprennsport interessierten Bremerinnen und Bremer, auch die, die sich bis dato nicht mit diesem Sport befasst haben, aber eine kulturelle und sportliche Vielfalt in dieser Stadt beibehalten wollen (es darf nicht nur Fußball geben), müssen in der Saison 2016 zeigen, dass sie die Bremer Galopprennbahn nicht aufgeben werden. Nur so kann die Politik überzeugt werden. Es steht doch völlig außer Frage, dass nicht ausschließlich die Galopprennbahn für eine Bebauung infrage kommt. Für mich steht allerdings auch außer Frage, dass der zuständige Senator und seine Mitarbeiter bei Interesse am Galopprennsport gar nicht erst auf die Idee gekommen wären, die knapp 30 Hektar der Galopprennbahn in der Vahr bebauen zu wollen.

 

Marco Hoffmann

 

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(10.12.) Auch 2016 wird es Galopprennsport in der Bremer Vahr geben. Daran ändern aktuelle Meldungen nichts.

Um aufkommende Gerüchte zu widerlegen, möchten wir betonen, dass der Pachtvertrag zwischen der Stadt Bremen und dem Bremer Rennverein nicht ausläuft, sondern bis 2020 gilt. Er kann jedoch aufgrund eines Passus vorher gekündigt werden. Dies plant der Bremer Wirtschaftssenator Martin Günthner (SPD).

Mehr unter diesem Link des Weser Kurier.

 

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(9.12.) Unter diesem Link finden Sie einen interessanten Artikel aus dem Weser Kurier.

 

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(8.12.) Einen Bremer Sieg gab es heute bei der Flutlichtveranstaltung in Neuss. Powerplay wird von Pavel Vovcenko trainiert und machte seinem Namen in einem Sprint alle Ehre. In der Abschlussprüfung belegte die von Jördis-Ina Meinecke vorbereitete Mia Mara einen dritten Platz.

 

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(7.12.) Das Radio Bremen-Saisonfazit über die Bremer Galoppsaison finden Sie auf dieser Seite unter Galopprennbahn in der Vahr und Youtube Videos.

 

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(6.12.) Der letzte Bremer Saisonrenntag endete ohne Bremer Treffer. Informationen über das ansonsten erfolgreiche Saisonfinale finden Sie auf der Website des Bremer Rennvereins.

 

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(4.12.) Die Bremer Galopp-Termine der Saison 2016 sind: 25.März (Karfreitag), 17.Mai (Dienstag), 26.Juni (Sonntag), 7.August (Sonntag), 23.Oktober (Sonntag) und 27.November (Sonntag).

 

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(4.12.) Suchen Sie ein besonderes Weihnachtsgeschenk? Der Bremer Rennverein präsentiert auf einer DVD nicht nur die Höhepunkte der Saison 2015, sondern auch Highlights aus den Jahren 2011 bis 2014 inklusive einiger TV-Berichte und Specials. Die Galopp Bremen Best of 2011-2015 DVD kostet für Frühbesteller nur 10 Euro plus Porto und Verpackung. Ab dem 6.Dezember liegt der Preis bei 15 Euro. Bestellungen bitte an jwill@galoppbremen.de.

 

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(3.12.) Um 11:25 Uhr wird am Sonntag in der Bremer Vahr das erste Rennen beim Saison-Finale entschieden. Sogar der Nikolaus wird erscheinen. Sportlich steht der Idee Kaffee Große Preis von Karlshorst im Mittelpunkt, ein mit 14.000 Euro dotiertes Listenrennen über Jagdsprünge. Der Bremer Falconettei ist der Favorit. Dass so spät in der Saison die Starterfelder nicht mehr allzu groß sind, verwundert nicht, aber wer genau hinschaut, wird erstaunt sein. Mit Nimrod startet ein aktueller Derbymitfavorit im 3.Rennen und mit Icici, Birthday Prince und Al Queena sieht man in weiteren Rennen Pferde, die sonst in Listen- und Grupperennen antreten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Bremer Rennvereins. Unter diesem Link können Sie das Rennprogramm downloaden.

 

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(24.11.) Einen zweiten Platz belegte heute der von Pavel Vovcenko trainierte Powerplay bei seinem Start auf der Sandbahn in Dortmund.

 

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(24.11.) 94 Pferde wurden für die acht Rennen am Nikolaus-Renntag in der Bremer Vahr genannt, das ist ein für den Winter bemerkenswertes Ergebnis. Nach einigen Jahren Pause wird das traditionsreiche Jagdrennen um den Idee Großen Preis von Karlshorst wieder gelaufen. Es ist mit 14.000 Euro dotiert. Der abermals zum Champion der deutschen Hindernistrainer avancierte Lokalmatador Pavel Vovcenko wird mit Falconettei den Favoriten satteln. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Bremer Rennvereins

 

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(17.11.) Bei der Flutlichtveranstaltung auf der Sandbahn in Neuss kam der von Jördis-Ina Meinecke trainierte Dark Fighter zu seinem fünften Saisonsieg. Darüber hinaus war der fleißige und treue Wallach elf Mal platziert. Es war sein 20. Start in dieser Saison. Platz 3 belegte in Neuss im gleichen Rennen der von Günter Lentz vorbereitete Amparo. In dessen Sattel unternahm Hindernischampion Cevin Chan einen seiner seltenen Ausflüge in die Flachrennen.

 

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(16.11.) Suchen Sie ein besonderes Weihnachtsgeschenk? Der Bremer Rennverein präsentiert auf einer DVD nicht nur die Höhepunkte der Saison 2015, sondern auch Highlights aus den Jahren 2011 bis 2014 inklusive einiger TV-Berichte und Specials. Die Galopp Bremen Best of 2011-2015 DVD kostet für Frühbesteller nur 10 Euro plus Porto und Verpackung. Ab dem 6.Dezember liegt der Preis bei 15 Euro. Bestellungen bitte an jwill@galoppbremen.de.Die Versendung der DVD erfolgt Mitte Dezember.

 

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(14.11.) Es war ein trüber, leicht kühler, dennoch aber spannender und sportlich interessanter Renntag in Bremen. Die aktuelle Pressemitteilung finden Sie auf www.galoppbremen.de. Die beste Leistung eines Bremer Pferdes zeigte Aitutaki aus dem Galopp Club Bremen. Er wurde in der Abschlussprüfung Zweiter.

 

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(11.11.) Das erste Rennen wird am kommenden Samstag beim Winter-Renntag in der Vahr um 11:55 Uhr gestartet. Laden Sie sich hier das offizielle Programm mit den Starterfeldern und Tipps herunter. Es verspricht ohne Übertreibung eine spannende Veranstaltung zu werden, denn die Rennen sind im Schnitt wirklich sehr gut besetzt.

 

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(10.11.) Heute war Vorstarterangabe für den Renntag am kommenden Samstag in der Vahr. Er wird um 11:30 Uhr beginnen und vermutlich acht Rennen umfassen, eines davon über Sprünge. Leider wird Champion Pavel Vovcenko in diesem keinen Starter stellen: Ein eigentlich genannter Debütant ist noch nicht ganz so weit. Das allgemeine Programm des vorletzten Bremer Saisonrenntags verspricht aus sportlicher Sicht sehr interessant zu werden, dafür sorgen ein Ausgleich II, talentierte Zweijährige und die Starts einiger Gruppepferde wie Birthday Prince und vor allem Moonee Valley, dem offiziell besten Pferd der Veranstaltung. Morgen gibt es weitere Informationen.

 

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(8.11.) Ausnahmsweise einmal kein Sieg für ein Bremer Hindernispferd. In Krefeld unterliegt Falconettei aus dem Stall von Pavel Vovcenko knapp.

 

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(3.11.) Einen guten dritten Platz belegte die von Günter Lentz trainierte Stute Puna heute unter Flutlicht und auf Sand in Dortmund.

 

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(3.11.) Ein für die meisten der acht Rennen geradezu grandioses Nennungsergebnis von insgesamt 116 Pferden lässt auf einen sportlich hochwertigen Renntag am 14.November auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr schließen. Dass in einem Ausgleich IV 28 Pferde antreten wollen, kennt man sonst nicht. Das sind Frankreich-Verhältnisse. Die erfolgreichsten Trainer des Landes planen Starter in Bremen aufzubieten. Auch Gäste aus den Niederlanden, Belgien, Polen und Tschechien haben sich angesagt. Sogar im Jagdrennen wird es voraussichtlich eine internationale Besetzung geben.

 

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(31.10.) Schäng von Pavel Vovcenko ist das derzeit talentierteste zweijährige Pferd in Bremen-Mahndorf. In Magdeburg kam der junge Hengst, dessen Vater und Mutter Vovcenko bereits trainierte, zu einem lockeren Treffer. Von den Trainingsgefährten hielt sich Black Cool Cat als Vierter in einem Ausgleich II am besten. Günter Lentz landete mit Tshirina knapp geschlagen auf einem zweiten Platz.

 

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(25.10.) Beim heutigen Renntag in Hannover belegte die von Pavel Vovcenko trainierte Kristall Brise einen dritten Platz in der Auftaktprüfung.

 

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(22.10.) Vielen Dank an Lars und Martina Lehmann für ein Helmkamera-Video aus dem Bremer Jagdrennen am vergangenen Sonntag. Klicken Sie auf diesen Link.

 

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(21.10.) Im Sport Blitz im 3.Programm von Radio Bremen wurde heute das in Mahndorf gedrehte Porträt von Kazzio gezeigt. Das Video finden Sie auf dieser Seite unter "Galopptrainingsanlage Bremen-Mahndorf".

 

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(19.10.) Einen Radio-Bremen-Bericht über die Bremer Amateurreiterin Monique Lübcke sehen Sie auf dieser Seite unter Galopprennbahn in der Vahr - Youtube Videos.

 

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(18.10.) Stark besetzt war das Jagdrennen heute in Bremen. Es gewann wie erwartet Lokalmatador Falconettei. Pavel Vovcenko hatte bereits das 1.Rennen mit Baguss gewonnen. Parallel verkaufte sich Arlett als Dritte in Baden-Baden stark. Weitere Informationen über den gelungenen Bremer Renntag erhalten Sie hier. .

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(17.10.) See You Soon aus dem Stall von Günter Lentz belegte heute in Leipzig einen dritten Platz.

 

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(16.10.) Der von Günter Lentz trainierte See Dex gewann am heutigen Freitag ein von 17 Pferden bestrittenes Rennen beim Sales & Racing Festival in Baden-Baden. Dritter wurde hinter ihm Goldbraid aus dem Stall von Pavel Vovcenko. Zuvor belegte bereits ein anderer Vovcenko-Schützling einen starken dritten Platz bei dieser Veranstaltung: Aitutaki aus dem Galopp Club Bremen. In der Abschlussprüfung, einem Amateurrennen, kam die Bremerin Monique Lübcke mit Kimara zu einem überraschenden Sieg. Sie zeigte dabei reiterliches Können, denn der Sattel rutschte.

 

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(15.10.) Am Sonntag ist der vierte Saisonrenntag in der Vahr. Das erste von acht tatsächlich gut besetzten Rennen wird um 13:05 Uhr gestartet. Den Abschluss bildet das Jagdrennen mit dem Bremer Favoriten Falconettei, zuvor wird Kazzio dem Publikum präsentiert. Weitere Informationen bekommen Sie nach einem Klick auf diesen Link. Das aktuelle Rennprogramm mit Tipps zu allen Rennen können Sie hier runterladen. 

 

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(13.10.) Der von Jördis-Ina Meinecke trainierte Dark Fighter ist eines der fleißigsten Rennpferde auf deutschen Rennbahnen. Bei seinem 18.Saisonstart kam er am heutigen Dienstag auf der Sandbahn in Neuss mit Kampfgeist zu seinem vierten Saisonsieg. In weiteren elf Rennen war der Wallach in 2015 platziert.

 

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(13.10.) Radio Bremen hat auf der Mahndorfer Trainingsanlage ein Porträt von Kazzio gedreht. Der Sendetermin steht noch nicht fest, die Tendenz geht aber dahin, dass weitere Aufnahmen bei der Kazzio-Präsentation am kommenden Sonntag auf der Galopprennbahn in der Vahr gemacht werden. Der Dreh wurde von der zuständigen Redakteurin als "sehr angenehm" bezeichnet.

 

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(11.10.) Auch wenn es auf den Websites der diversen Internetbuchmacher nicht ersichtlich ist, kam die Bremer Amateurreiterin Monique Lübcke an diesem Sonntag in München zu ihrem zweiten Karrieresieg. Sie gewann mit dem ohne Wetten laufenden Sun at work aus dem Stall von Jean-Pierre Carvalho in München. Für ein halbes Jahr durfte dieser Wallach aufgrund der Tatsache, dass er während der Rennen ausbrach und seine Reiter abwarf, keine Rennbahn betreten. Rennfähig gemacht wurde er in Bremen-Mahndorf, wo Trainer Werner Haustein bis vor kurzem für einige Monate tätig war. Monique Lübcke stieg täglich in den Sattel des Wallachs und reitet ihn als Folge derzeit auch in den Rennen. Leider gibt es aufgrund eines allgemeinen technischen Problems keine Bilder von diesem Sieg.

 

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(10.10.) Zur Siegerehrung musste Trainer Günter Lentz zwar an diesem Samstag in Magdeburg nicht, doch immerhin konnte er sich über zwei Platzierungen freuen. Zweite Plätze gab es für Shinnaui und Nicoletta. Diese Stute schnitt somit als am wenigsten beachtetes Pferd aus einem Lentz-Trio im 7.Rennen des Tages am besten ab.

 

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(9.10.) Dass Trainer Günter Lentz drei seiner Pferde in einem einzigen Rennen aufbietet, ist ungewöhnlich. Bemerkenswert ist, dass Puna und Tshirina Samstag um 16:55 Uhr im 7.Rennen in Magdeburg sogar die Favoritinnen sind. Vielleicht gibt es eine Lentz-Zweierwette.

 

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(7.10.) Kazzio-Bonus in Bremen: Das Jagdrennen, das am 18.Oktober in der Bremer Vahr im Rahmen des Erntedank-Renntags gelaufen wird, wird mit einem Kazzio-Bonus aufgewertet. Der Besitzer des Siegers erhält von Kazzio-Besitzer Dr.Hans-Joachim Wiesner einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro. Vor dem Jagdrennen wird Bremens derzeit bestes Rennpferd dem Publikum präsentiert und auf den Monitoren wird sein großer Sieg aus Meran gezeigt. Anschließend geht der Wallach in die Winterpause.

 

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(5.10.) Einmal mehr bestätigte Dark Fighter aus dem Stall Moorbock von Jördis-Ina Meinecke, dass er nicht nur fleißig ist. Er ist auch konstant und wurde auf Sand in Dortmund Dritter. 

 

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(27.9.) Der von Pavel Vovcenko trainierte sieben Jahre alte Wallach Kazzio gewann am Sonntag den mit 250.000 Euro dotierten Gran Premio Merano, ein Jagdrennen der Gruppe I. Im Sattel saß in dieser über 5000 Meter führenden Hindernisprüfung Cevin Chan. Der ließ Kazzio ruhig auf die Beine kommen und schloss im genau richtigen Moment nach vorne auf. Mit viel Kampfgeist ließ unser Wallach bärenstarke Konkurrenz hinter sich. Hier finden Sie das Video.

Ihren erst zweiten Auftritt über schwere Sprünge absolvierte Akiyana bei dieser Veranstaltung gleich in der Gruppe II. Sie schlug sich mehr als beachtlich, kam fehlerfrei über den Kurs und verdiente als Vierte auch noch Geld.

Zeitgleich belegte Wameera in Hannover diesen Platz. Schäng wurde bei den Zweijährigen Dritter. Er traf augenscheinlich sehr starke Konkurrenz.

 

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(26.9.) Aitutaki aus dem Galopp Club Bremen belegte in Köln Platz 2 in einem Amateurrennen. Ebenfalls heute verkaufte sich ein anderer Vovcenko-Starter in einem Gruppe-I-Rennen in Meran prächtig. Falconettei mag zwar offiziell nur Siebter geworden sein, war aber nur knapp hinter Platz 2.

 

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(20.9.) Tshirina aus dem Training bei Günter Lentz belegte heute einen zweiten Platz in Dortmund.

 

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(13.9.) Die Stallform von Pavel Vovcenko steht. Kristall Brise gewann ein wenig überraschend am Sonntag die Auftaktprüfung in Hannover. Wameera, Powerplay und Baguss platzierten sich.

 

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(6.9.) Ein grandioser Sonntag liegt hinter Pavel Vovcenko. Fünf Rennen gewann er auf zwei Bahnen. Goldbraid siegte für den Stall Waidmannsheil aus Achim-Bollen in Baden-Baden. In Quakenbrück gab es als Highlights zwei Hindernisrennen. Akiyana war bei ihrem Debüt in diesem Metier umgehend erfolgreich. Falconettei gewann als Favorit das Seejagdrennen. In den Flachrennen dieser Veranstaltung kam die Bremerin Sonja Daroszewski mit dem von Pavel Vovcenko trainierten Vesuv zu ihrem dritten Sieg im Rennsattel. Im Auftaktrennen der Halbblüter triumphierte Baguss. Erwähnenswert ist darüber hinaus eine bemerkenswerte Platzierung. Die Vovcenko-Stute Simplon war in einem der Highlights am Abschlusstag der Großen Woche in Baden-Baden, dem Escada-Cup der Listenklasse, starke Dritte. Black Cool Cat hätte fast zum dritten Mal in Serie das gleiche Rennen gewonnen, letztlich reichte es zu Platz 2. Weitere Bremer Pferde, die am Sonntag platziert liefen, waren die von Günter Lentz trainierten See Dex (Zweiter hinter Goldbraid) in Baden-Baden und Tshirina in Dresden.

 

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(5.9.) Die von Pavel Vovcenko trainierte Freya wurde am letzten Samstag der Großen Woche in Baden-Baden Dritte in einem Sprint.

 

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(3.9.) In guter Form laufen derzeit die Pferde von der Galopptrainingsanlage Bremen-Mahndorf bei der Großen Woche in Baden-Baden. Am Donnerstag gewann der von Pavel Vovcenko trainierte Powerplay ein mit 7.000 Euro dotiertes Amazonenreiten. Im Sattel saß die französische Amateurreiterin Alice Bertiaux.

 

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(2.9.) Stark verkaufte sich am Mittwoch die von Günter Lentz trainierte Puna, mit viel Speed unterlag sie nur minimal bei der Großen Woche in Baden-Baden.

 

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(1.9.) Der von Pavel Vovcenko trainierte Kazzio wurde am Dienstagnachmittag mit Cevin Chan bärenstarker Zweiter in der mit 100.000 Euro dotierten Grand Steeple Chase de Flandres auf der Rennbahn Waregem in Belgien. Der sieben Jahre alte Wallach bewältigte die Hindernisse auf der 4600 Meter-Strecke fast fehlerfrei und war nur ganz knapp vom Sieger geschlagen. Nächstes Saisonziel des besten deutschen Hindernispferdes ist der Gran Premio di Merano, Dotierung 250.000 Euro. Hier ein Video.

(30.8.) Für den ersten Sieg eines Pferdes von der Galopptrainingsanlage Bremen-Mahndorf  bei der aktuellen Großen Woche in Baden-Baden sorgte am Sonntag Arlett aus dem Stall von Pavel Vovcenko. Die drei Jahre alte Stute zeigte bei diesem Erfolg ein großes Kämpferherz. Später bei dieser Veranstaltung war der von Günter Lentz trainierte See Dex Dritter.

 

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(23.8.) Zu einem Überraschungssieg kam der von Günter Lentz trainierte Shinnaui am Samstag in Magdeburg. Es war gleichzeitig der erste Siegritt für die Bremer Amateurreiterin Monique Lübcke.

 

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(16.8.) Am Abschlusstag des Ostseemeetings kam es zu einigen Platzierungen von Bremer Pferden. Vesuv aus dem Vovcenko-Stall war Zweiter, Dark Fighter aus dem Stall Moorbock von Jördis-Ina Meinecke Dritter und das Galopp Club-Bremen Pferd Aitutaki und Strawberry Vodka (jeweils Pavel Vovcenko) belegten vierte Plätze.

 

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(15.8.) Hervorragend verkauften sich die Bremer Starter am Samstag in Bad Doberan. Es gab in der Abschlussprüfung einen Sieg durch Simplon aus dem Vovcenko-Stall. Zuvor verkaufte sich dessen Schäng als Zweiter in der Goldenen Peitsche hervorragend und Arlett hätte im einleitenden Rennen fast für eine Sensation gesorgt.

 

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(14.8.) Zum Start ins Ostseemeeting in Bad Doberan kam Günter Lenzu zu einem Erfolg mit dem fleißigen Amparo. Zweite war nach langer Führung Freya aus dem Stall von Stallkollege Pavel Vovcenko. Mit Puna belegte später eine zweite Lentz-Starterin einen zweiten Platz.

 

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(8.8.) Zu seinem dritten Saisonsieg kam der von Jördis-Ina Meinecke auf der Galopptrainingsanlage Bremen-Mahndorf trainierte Dark Fighter am Samstag auf der Hauptstadtrennbahn Berlin-Hoppegarten. Bemerkenswert ist die Formkonstanz des 6 Jahre alten Wallachs. Er bestritt 13 Rennen in dieser Saison und erreichte zusätzlich zu den Siegen noch neun Platzierungen.

 

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(26.7.) Das mit 12.000 Euro dotierte Seejagdrennen, das am Sonntag den Abschluss der Rennwoche in Bad Harzburg bildete, gewann der in Bremen-Mahndorf von Championtrainer Pavel Vovcenko trainierte Kazzio. Der Wallach hatte bereits vor einer Woche eine vergleichbare Prüfung gewonnen, bei der die Pferde nicht nur über schwere Hindernisse springen, sondern auch durch einen See schwimmen. Der Siebenjährige bleibt somit beim vierten Auftritt in Bad Harzburg unbesiegt und gewann zudem sein viertes Seejagdrennen. Demnächst wird Kazzio in Italien an den Start gehen. Sein Trainer plant mit ihm den Gran Premio Merano Forest in Meran zu bestreiten, ein mit 250.000 Euro dotiertes Jagdrennen.Es gab in Bad Harzburg am Sonntag auch mehrere Platzierungen für Bremer Pferde. Jeweils auf einem dritten Platz landeten Baguss, Wameera (beide Pavel Vovcenko) und Puna (Günter Lentz).

 

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(25.7.) Am vorletzten Tag der Rennwoche in Bad Harzburg belegte Simplon aus dem Vovcenko-Stall nach langer Führung einen starken zweiten Platz in einem Superhandicap. Das ist umso stärker einzuschätzen, als es sich um einen Ausgleich II handelte.

 

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(23.7.) Dass die besten deutschen Hindernispferde in Bremen-Mahndorf trainiert werden, zeigte sich einmal mehr am Donnerstag in Bad Harzburg. Der von Pavel Vovcenko trainierte Falconettei gewann erwartungsgemäß und vom Start bis ins Ziel führend ein mit 12.000 Euro dotiertes Hürdenrennen. Der Wallach steht im Besitz des Stalles Nicole aus Österreich. Für den zweiten Bremer Sieg an diesem Donnerstag sorgte Dark Fighter aus dem Mahndorfer Quartier von Jördis-Ina Meinecke. Nach fünf zuvor in Serie erreichten Platzierungen war dieser Treffer mehr als verdient. Der ältere Bruder wurde zuvor Dritter.

 

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(21.7.) Am dritten Tag der Harzburger Rennwoche belegte Baywater aus dem Stall von Pavel Vovcenko einen dritten Platz.

 

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(19.7.) Der von Pavel Vovcenko trainierte Kazzio ist derzeit das beste deutsche Hindernispferd. Er gewann am ersten Sonntag der Rennwoche in Bad Harzburg völlig überlegen das Seejagdrennen und bleibt auf dieser Bahn und in dieser Disziplin unbesiegt.  Zuvor wurde Trainingsgefährtin Akiyana in ihrem Rennen Dritte. Zeitgleich lief Le Tiger Still im Derby der Slowakei und wurde nach langer Führung Sechster. Wiederum in Bad Harzburg belegte der von Jördis-Ina Meinecke trainierte Dark Fighter einen zweiten Platz.

 

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(18.7.) Zum Auftakt der Rennwoche in Bad Harzburg, bei der ein großes Kontingent aus Bremen-Mahndorf startet, belegte der von Pavel Vovcenko trainierte Powerplay einen dritten Platz.

 

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(5.7.) Es war aus Bremer Sicht eine erfolgreiche Derbywoche in Hamburg. Pavel Vovcenko kam am Abschlusstag durch Simplon zu seinem dritten Meetingssieg. Zuvor konnte sich Le Tiger Still platzieren. Die insgesamt 17 Bremer Starter kamen im Laufe der sieben Renntage in Hamburg zu drei Siegen und fünf Platzierungen, vier weitere Pferde verdienten mit vierten und fünften Plätzen kleine Platzgelder.

 

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(4.7.) Auf bei seinem zweiten Start während der Derbywoche lief Dark Fighter aus dem Stall von Jördis-Ina Meinecke auf einen Platzgeldrang - und das bei Sommerhitze.

 

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(3.7.) Die gute Stallform von Pavel Vovcenko hält an. Das belegt Platz 2 von Freya in einem Sprint in Hamburg am Freitag.

 

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(30.6.) Zu einem überlegenen Sieg im wertvollsten deutschen Hindernisrennen kam der vom Champion der Hindernistrainer Pavel Vovcenko auf der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf vorbereitete Kazzio am Dienstag in Hamburg. Der Wallach, den der Trainer als das beste deutsche Hindernispferd bezeichnet, musste mit dem mehrfachen Deutschen Meister der Hindernisreiter Cevin Chan nicht nur schwere Hindernisse nehmen, sondern auch durch einem See schwimmen. In Form sind auch die Pferde von Günter Lentz: See Dex, Puna und Tindorette waren platziert und von den Siegern jeweils nur minimal geschlagen.

 

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(28.6.) An Tag 2 der Derbywoche in Hamburg gab es zwar keinen Bremer Sieg, wohl aber eine sehr gute Platzierung eines treuen, in Mahndorf trainierten Pferdes: Dark Fighter aus dem Stall von Jördis-Ina Meinecke wurde Zweiter.

 

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(27.6.) Zum Auftakt der Derbywoche in Hamburg gab es einen Sieg für Pavel Vovcenko und den Stall Waidmannsheil durch Goldbraid.

 

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(21.6.) In Bremen verdienten einige in Bremen-Mahndorf trainierte Pferde Platzgelder: Schäng und Butch Cassedy von Pavel Vovcenko bei den Zweijährigen ebenso wie Puna von Günter Lentz. Am schwersten traf es aber Le Tiger Still im swb-Derby-Trial an und schlug sich als Vierter beachtlich. Mehr unter diesem Video Link: http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?id=122672 Zeitgleich belegte der ebenfalls von Pavel Vovcenko vorbereitete Falconettei den fünften Platz in einem Jagdrennen der Gruppe I in Meran.

 

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(15.6.) Eine weitere sehr gute Leistung zeigte der von Günter Lentz trainierte Amparo am Montag in Berlin-Hoppegarten. Er wurde zum wiederholten Mal Zweiter.

 

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(8.6.) Erstklassige Leistungen zeigten zwei Bremer Starter am Montag des Frühjahrsmeetings in Baden-Baden. Der von Jördis-Ina Meinecke Dark Fighter wurde Zweiter, der von Günter Lentz trainierte See Dex belegte in seinem Rennen mit viel Speed einen dritten Platz.

 

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(7.6.) Trainer Pavel Vovcenko gewann am heutigen Sonntag auf der Bahn von Rastede doppelt. Er war mit Goldbraid und Koffi Lady erfolgreich, die somit unbesiegt bleibt. Es saß jeweils Cevin Chan im Sattel; Deutschlands erfolgreichster Hindernisreiter unternahm also einen seiner seltenen Ausflüge auf die Flachbahn.

 

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(6.6.) Zweiter Starter, zweiter Platzierter: Pavel Vovcenko hat seine Starter für Baden-Baden sehr gezielt ausgewählt. Powerplay verkaufte sich in einem Sprint bestens.

 

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(4.6.) Stark verkaufte sich die von Pavel Vovcenko trainierte Simplon zum Auftakt des Frühjahrsmeetings in Baden-Baden. Kurz vor dem Ziel sah es nach einem Sieg aus, dann wurde die Distanz wie vom Trainer vermutet eine Spur zu weit. Platz 3 war aller Ehren wert.

 

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(1.6.) Amparo aus dem Stall von Günter Lentz belegte beim PMU-Renntag in Berlin-Hoppegarten einen zweiten Platz.

 

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(31.5.) Der von Pavel Vovcenko trainierte Baguss belegte am Sonntag in Verden einen dritten Platz in einem Rennen für Halbblüter.

 

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(26.5.) Ein starkes Saisondebüt gab der von Pavel Vovcenko trainierte Kazzio unter Cevin Chan am Dienstagmittag in Straßburg über Hürden. Er wurde nur vom Favoriten besiegt, bestritt ein fehlerloses Rennen und zeigte einmal mehr sein Talent. Abends platzierte sich Simplon in Mülheim.

 

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(25.5.) Der von Jördis-Ina Meinecke trainierte Dark Fighter platzierte sich am Pfingstmontag bei der Veranstaltung auf der Neuen Bult vor den Toren von Hannover.

 

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(18.5.) Le Tiger Still ist zurück! Der drei Jahre alte Hengst besitzt eine Derbynennung. Letzte Saison war er von Pavel Vovcenko trainiert im Zukunfts-Rennen in Baden-Baden platziert und wechselte nur aus einem Grund nach Iffezheim: Sein Besitzer konnte ihn dort einfacher besuchen. Nachdem sich nicht die erwarteten Ergebnisse einstellten, kamen nun zwei Pferde des Stall Scher zu ihrem ersten Trainer zurück, was auch als ein gutes Zeichen für die Anlage in Mahndorf gewertet werden kann. 

 

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(17.5.) Für einen weiteren Sieg von Pavel Vovcenko sorgte am Sonntag in Sonsbeck die Debütantin Koffi Lady. Bei dieser Veranstaltung belegte Mariquita für Besitzertrainerin Jördis-Ina Meinecke einen zweiten Platz. Parallel kam Goldbraid zu einem versprechenden zweiten Platz in Hannover. Auf dem gleichen Rang landete Trainingsgefährte Falconettei am Samstag in Krefeld. Leider wurde das Jagdrennen aufgrund rutschig gewordenem Geläufs auf der Flachen entschieden, über Sprünge ist der Bremer Wallach besser als der Sieger.

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(1.5.) Trainer Pavel Vovcenko gewann am 1.Mai in Leipzig mit der Stute Freya, die ihre Gegner vom Start bis ins Ziel führend aus den Hufeisen galoppierte. Parallel versuchte sich Falconettei in einem der wichtigsten deutschen Hindernisrennen in Mannheim. Im Badenia-Jagdrennen führte er am letzten Sprung, musste sich dann jedoch mit dem dritten Platz zufrieden geben.

 

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(19.4.) Der in Bremen-Mahndorf tätige Trainer Pavel Vovcenko gewann am Samstag in Magdeburg mit Black Cool Cat einen Ausgleich II. Diese Klasse lässt sich mit der zweiten Liga im Fußball vergleichen. Dass ein Pferd im Alter von acht Jahren einen solchen Sieg beim Saisondebüt erringt, ist keinesfalls selbstverständlich.  Für Reiter Patrick Gibson, der vor einigen Jahren seine Ausbildung am Vovcenko-Stall abschloss und mittlerweile in Köln wohnt, war es der 50.Karrieresieg. Er darf sich somit offiziell Jockey nennen.

 

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(6.4.) Nachdem bei der Saisoneröffnung am Karfreitag auf der Galopprennbahn in Bremen der in Bremen-Mahndorf tätige Trainer Pavel Vovcenko mit Akiyana und Hindernispferd Falconettei zwei Rennen gewann, legte am Ostersonntag die seit kurzem auf der Trainingsanlage tätige Jördis Ina-Meinecke nach. Sie siegte in Berlin-Hoppegarten mit Dark Fighter.

 

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(8.2.) Am Abend des 8.Februar kam der von Günter Lentz auf der Galopptrainingsanlage Bremen-Mahndorf trainierte Amparo auf der Sandbahn von Neuss unter Flutlicht zu einem Sieg. Es war der erste Erfolg eines in Bremen trainierten Galoppers in der Saison 2015.  

 

 

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© Marco Hoffmann (für die Texte)