Was kann getan werden, um die Bremer Galopprennbahn zu erhalten?

1. Die Beiräte der Stadtteile Vahr, Hemelingen, Osterholz und Sebaldsbrück haben ein Mitspracherecht bei einem so großen Bauprojekt. Anwohner sollten diese kontaktieren.

2. Anwohner können, nachdem der Bebauungsplan beschlossen wurde, Einspruch/Einrede einlegen.

3. Wichtig ist natürlich, dass an Renntagen viele Besucher in der Vahr erscheinen.

4. Finanzielle Unterstützung des Rennvereins: Weitere Sponsoren sind wichtig.

 

Hier eine Petition zum Erhalt der Bremer Galopprennbahn

 

und hier eine im Dezember gestartete Website.

Artikel aus dem Herbst:

(17.11.) Auch der Beirat Vahr lehnt die Bebauung der Galopprennbahn ab, hier der Artikel aus dem Weser Kurier.

 

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(16.11.) Ein sehr schöner Artikel aus dem Weser Report.

 

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(10.11.) Weiter geht es, diesmal wieder im Weser Report.

 

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(9.11.) Hier ein Artikel aus der Kreiszeitung. Er ist übrigens identisch mit einem Artikel, der in der Neuen Osnabrücker Zeitung zu finden ist.

 

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(8.11.) Hier weitere Links: Weser Report, Radio Bremen, Weser Kurier

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(7.11.) Ein weiterer Bericht von Radio Bremen unter diesem Link.

 

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(4.11.) Hier ist ein Bericht von Radio Bremen, der eindeutig zeigt, dass die Pläne der Stadt nicht ganz so einfach umzusetzen sind, wie die Politiker glauben. 

 

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(29.10.) Unter diesem Link finden Sie einen Artikel aus dem Weser Report.

 

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(27.10.) Ein weiterer Artikel aus dem Weser Kurier. Bitte hier klicken.

 

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(26.10.) Es zeichnet sich ab, dass die Stadt ihre Pläne mit der Rennbahnschließung nicht "einfach mal so" wird umsetzen können. Hier ein Artikel aus dem Weser Kurier, und hier ein Foto von einer kleinen Demonstration. Dass es eine Bürgerinitiative gibt, lässt auf eine langjährige Verzögerung schließen.

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© Marco Hoffmann (für die Texte)