Galopprennsport in Bremen

News

(15.4.) Kira Kaschek hat einen tollen sieben Minuten Clip über das Training in Mahndorf gedreht. Hier ist der Link

 

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(11.4.) Knapp geschlagen wurde heute in Düsseldorf Amaana aus dem Vovcenko-Stall Zweite. Eisenherz wurde Dritter.

 

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(10.4.) Heute kam bei der Veranstaltung in Mülheim Toni Potters zu seinem ersten Saisonsieg. Seriensieger Mansour war bemerkenswert überlegen. Der Mahndorfer Trainer konnte sich zudem über einen zweiten Platz durch Be my Best freuen. Für Pavel Vovcenko wurde Kadrun Zweiter und Ice Man Dritter. 

 

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(4.4.) Am Ostersonntag konnte sich Pavel Vovcenko über den 500. Sieg seiner Trainerkarriere freuen. Es gewann Lubiane. Dreamcatcher wurde für Toni Potters Zweiter in Hoppegarten. 

 

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(31.3.) Bremen lebt! heißt eine Tippgemeinschaft die als Nummer 100 bei der aktuellen Wetten, dass!!?-Aktion im deutschen Galopprennsport geehrt wurde. Hier die Galopponline Meldung und hier der Link zu YouTube.

 

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(28.3.) Pavel Vovcenko kam am Sonntag in Düsseldorf durch Eisenherz zu seinem ersten Saisonsieg. Amaana wurde zuvor Dritte. Und als Besitzer war Vovcenko zeitgleich mit Ivo in einem Listenrennen über Hürden in Mailand erfolgreich. 

 

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(27.3.) Andreas Sponbiel und seine Bürgerinitiative wagen heute den großen Aufschlag im Weser Kurier. Man präsentiert Ideen und Möglichkeiten über die zukünftige Nutzung der Galopprennbahn, inklusive Galopprennen natürlich. Es ist auch wirklich unfassbar wie langsam und ideologisch geprägt die bisherigen Handlungen sind. Irgendwie verwundert das aber nicht, wenn die Verlierer des Volksentscheids eine Zukunft ohne Bebauung planen sollen. Und genau diese Verlierer werden sich nun fürchterlich aufregen.

 

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(26.3.) Hier die News zum Bremer Rennverein aus dem Weser Kurier und von Galopponline.

 

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(25.3.) Die gute Nachricht: der Bremer Rennverein hat zwei neue Vorstandsmitglieder: Pavel Vovcenko und Andreas Sponbiel. Der Rennverein wird weiterhin alles versuchen, um am 12.9. zu veranstalten, man scheut den juristischen Weg nicht. Die nervige Nachricht: Die SPD Hemelingen hat eine Pressemitteilung rausgegeben. Die den Galopprennsport betreffenden Inhalte sind haarsträubend, aber manche Leute lernen es einfach nicht. Geschrieben wird, dass nur gebaut werden sollte, weil der Galopprennsport nicht mehr tragfähig war. Und die Partei eines Ortsteils lässt sich tatsächlich zu der Aussage hinreißen, dass die Zeit dieses Sports vorbei ist, man vergleicht ihn mit Feldhandball! Ein Blick in die Welt würde genügen, um zu erkennen, was für ein Quatsch das ist. 

 

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(21.3.) Beim Grasbahnauftakt am Sonntag in Krefeld belegte die von Pavel Vovcenko trainierte Lubiane einen dritten Platz.

 

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(19.3.) Der Ausflug des von Pavel Vovcenko nach Fontainebleau geschickten Schäng hätte heute fast zum ersten Saisonsieg geführt. Aber auch Platz 2 war ein gutes Resultat. 

 

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(15.3.) Bei der Kreiszeitung, die ohnehin immer für den Galopprennsport war, gibt es eine neue redaktionelle Zuständigkeit. Viele lange, positive Artikel sind zukünftig zu erwarten. Wie dieser hier. Es geht unter anderem um Platz 2 von Amaana (Pavel Vovcenko) und um Platz 3 von Baasha (Elfi Schnakenberg) am Sonntag in Dortmund.

 

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(11.3.) Auf Galopponline ist die Reaktion der BI auf die nicht überraschende, dennoch skandalöse Entscheidung der ZZZ mit dem Verbot der Galopprennen auf der Galopprennbahn zu lesen. 

 

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(10.3.) Dass die ZZZ den Renntag am 12.9. ablehnt, überrascht nicht und gehört im Grunde zum erwartbaren Ablauf. Die Argumente sind allerdings schwächer als gedacht, so dass man die Hoffnung nicht direkt begraben muss. Der Rennverein wird notfalls juristisch gegen die Entscheidung vorgehen. Hier der Artikel aus dem Weser Kurier.

 

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(7.3.) Das erfolgreiche Gastspiel von Elfi Schnakenberg auf der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf setzt sich fort: am Sonntag siegte die Trainerin mit Zenith in Dortmund und konnte sich über einen zweiten Platz von Lottaria freuen.

 

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(28.2.) Baasha aus dem derzeit in Bremen-Mahndorf beheimateten Stall von Elfi Schnakenberg siegte am Sonntag in Dortmund. Außerdem belegte Hellmoto einen dritten Platz.

 

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(23.2.) In einem kurzen Artikel im Weser Kurier zeigt sich der Bremer Rennverein weiterhin kämpferisch wegen des Renntags am 12.9. Bekanntlich möchte ein Teil der Bremer Politik den Galopprennsport verbieten. Der Verband Deutscher Galopp hat sich eingeschaltet und Senatorin Schaefer kontaktiert.

 

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(22.2.) Der erste Sieg eines in Bremen-Mahndorf trainierten Pferdes in der Saison 2021 kann vermeldet werden. Am Sonntag siegte Lottaria für Elfi Schnakenberg in Dortmund. Die Trainerin, eigentlich in Jerusalem bei Blender ansässig, hat sich vorübergehend in Mahndorf niedergelassen, weil ihre eigene Trainingsstätte derzeit nicht nutzbar ist. Sie konnte sich am Sonntag außerdem über einen zweiten Platz durch Zenith freuen.

 

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(14.2.) Der unfassbare, ärgerliche Beschluss des Regionalausschuss über ein gewünschtes Verbot von Galopprennen auf der Galopprennbahn, wurde am Runden Tisch laut Weser Kurier nicht durchgesetzt. Klar, wird es weitere Versuche in dieser Richtung aus ideologischen Gründe geben, aber die Hoffnung auf den Renntag am 12.9. lebt weiter. Die Presse müsste sich allgemein endlich mal die Formulierung "ehemalige Galopprennbahn" abgewöhnen. Und immer wieder merkt man, dass Reitsport und Rennsport nicht auseinandergehalten werden können

 

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(8.2.) Ein Interview mit Andreas Sponbiel aus der Sport Welt vom 5.2.

 

Politische Probleme in Bremen

 

Langweilig wird es nicht in Bremen. Vor kurzem kündigte der Bremer Rennverein seinen ersten Renntag seit Karfreitag 2018 für den 12. September 2021 an. Die Hintergründe sind nachvollziehbar: die Galopprennbahn darf nicht bebaut werden und aufgrund der vorhandenen Infrastruktur spricht nichts gegen Rennen. Einen Beweis lieferte die Bürgerinitiative rund um Andreas Sponbiel im vergangenen September, als bei einer Veranstaltung ein Showrennen durch die damals zwei Jahre alte Stute Häppchen aus dem Stall von Pavel Vovcenko in Bremen-Mahndorf gewonnen wurde. Allem Anschein nach hat sich jedoch an den Vorurteilen gegenüber dem Sport auf Seiten der Bremer Regierungskoalition aus SPD, Grüne und Die Linke nichts geändert und die Anmeldung des Termins am 12. September konnte von diesen Parteien nicht akzeptiert werden. Der ist zwar offiziell von der zuständigen ZZZ (ZwischenZeitZentrale) eingetragen worden. Doch am Mittwoch der vergangenen Woche gab es eine Sitzung eines lokalen Stadtteil-Gremiums (Regionalausschuss) in dem ein Antrag zum Verbot der Galopprennen in Bremen angenommen wurde. Das ist keine finale und bindende Entscheidung, nur eine Empfehlung für den Runden Tisch. Außerdem wurde beschlossen, dass die Planung eines Weges über die Rennbahn weitergeführt wird. Geld ist aber noch nicht bewilligt. Das sind beides gute Gründe, um bei „Rennbahnretter“ Andreas Sponbiel (Sprecher der Bürgerinitiative) um Erklärungen zu bitten.

 

Herr Sponbiel, was ist derzeit los bei Ihnen? Wieso beschließen SPD, Grüne und Die Linke ein Verbot von Galopprennen auf der Bremer Galopprennbahn? Ist so etwas überhaupt möglich?

Dieser Beschluss ist beschämend. Die regierende Politik hat anscheinend nichts aus ihren Fehlern vor dem Volksentscheid gelernt. Der Regionalausschuss, dem wir von der BI leider nicht angehören, kann nur Empfehlungen aussprechen, rechtlich bindend sind sie nicht. Man hatte deutlich das Gefühl, dass die Ausschussmitglieder wenig Ahnung vom Galoppsport und der Rennbahn hatten und nicht über wichtige Fakten informiert waren. Stattdessen wurden allseits bekannte Vorurteile formuliert. Der Abend war geprägt durch fehlende Sachkenntnis zur Rennbahn und zur Trainingsanlage. 

 

Liest man den Antrag, fällt auf, dass nur Galopprennen verboten werden sollen. Was bedeutet das für andere Pferdesport Events?

Zu anderen Pferdesport Events wurde sich nicht geäußert. Am Runden Tisch, wo auch die BI sitzt, haben wir schon lange den Eindruck, dass viele Teilnehmer kaum den Unterschied zwischen den verschiedenen Pferdesportvarianten kennen. Der Pferdesport in seiner ganzen Vielfalt muss die Fläche bereichern und nun will man gerade den seit 1907 verankerten Galoppsport ausschließen, das ist verrückt. Übrigens hat der Bremer Landessportbund LSB, wo auch der Pferdesportverband Mitglied ist, mit seinen Vereinen Position bezogen. In einem gemeinsamen Arbeitspapier, das bereits am Runden Tisch vorgetragen wurde und an dem wir als BI mitwirkten, haben alle Vereine, die auf die Rennbahn wollen, sich für eine gemeinschaftliche Nutzung der Fläche mit Einbeziehung des Pferdesports und Erhalt des Geläuf ausgesprochen. 

 

Wie ist der nächste Schritt nach dieser Abstimmung?

Am 12.2. tagt der Runde Tisch wieder. Dieses Gremium wurde nach der Wahl mit Vertretern der Politik, Verwaltung, der Bürgerinitiative u.a. eingerichtet. Wir haben diese Woche einen Antrag gestellt, der Empfehlung des Regionalausschusses nicht zu folgen. Und wir haben logische Argumente: Wir sind mitten in der sogenannten Bedarfsfindung. Bei diversen Befragungen wurde der Galoppsport stets positiv von unterschiedlichen Gruppen bewertet und Renntage wie früher sind gewünscht. Das Ausschließen einer einzigen Sportart ist mit all diesen Fakten nicht nur beschämend, es stellt auch die ganze Bedarfsermittlung infrage. 

 

Was raten Sie den Institutionen Deutscher Galopp und Bremer Rennverein die Vorgehensweise betreffend?

Es ist wichtig, aktiv für den Sport und den Standort in Bremen zu kämpfen. Der Bremer Rennverein hat sofort reagiert und ist an die Öffentlichkeit gegangen und das war richtig so. Jeder verlorene Standort ist ein Verlust für ganzen Sport. Und wenn politische Parteien behaupten, dass bei Galopprennen der Tierschutz nicht beachtet werden würde, dass alles elitär sei und weitere Klischees bedient werden, darf man das als deutscher Galopprennsport nicht hinnehmen. Dass es sich bei Galopprennen um staatliche Leistungsprüfungen handelt und dass das Pferd ein Kulturgut ist, hat sich übrigens nicht bis zur Bremer Politik herumgesprochen. Dass sich Unmengen an Zuschauern aus der Bevölkerung an den Galopprennen erfreuten, muss auch mal deutlich hervorgestellt werden.

 

Wie ist Ihre Meinung zur Wegeverbindung über die Rennbahn, über die ebenfalls in der vergangenen Woche abgestimmt wurde? Und was bedeutet die Zustimmung?

Dieses Thema betreffend gibt es die drei großen W: Wann, Wo und Wie. Die Logik sieht doch so aus: Man plant so eine Wegeverbindung erst, wenn die zukünftigen Nutzungen feststehen und überlegt vor allem, ob überhaupt ein Bedarf besteht. Braucht man einen Weg, stellt man Überlegungen zum Material an. Die Verwaltung will ohne konkrete Überlegungen erst den Weg. Wichtig ist: Die Zustimmung bedeutet nicht das Ende des Galoppsports, egal wie es mit diesem Thema weitergeht. In Bezug auf eine theoretisch mögliche Asphaltierung haben wir immer gesagt: Grün statt Beton. Ein bis zu fünf Meter breiter Weg, unter anderem bezahlt aus einem Corona Fonds, ist völlig inakzeptabel. Dieses Geld brauchen Schulen, Firmen, der Breitensport und andere in Not geratene Institutionen. 

 

Abgesehen von Galopprennen: was sind derzeit von Ihrer Seite für Veranstaltungen auf der Galopprennbahn geplant?

Wir planen, wenn Corona es zulässt, am 18.7. wieder unser Bürgerfest und am 4.9. den Tag des Sports. Darüber hinaus unterstützen wir weitere Veranstaltungen wie z.B. ein Sommerfest, ein Soulfestival, ein Weinfest, Kulturveranstaltungen sowie ein Kinderreitturnier des Pferdesportverbandes. Natürlich stehen wir auch hinter dem Renntag am 12.9. Wir wollen eine gemeinschaftlich genutzte Fläche und unser Ortsgesetz mit Leben füllen. Es geht um Sport und Freizeit im Einklang mit der Natur. Das alles verträgt sich mit allen angedachten Events und soll zu einem Sport- und Kulturpark Galopprennbahn führen. Die Regierungskoalition ignoriert völlig, dass Bremen zu einer sportarmen Stadt verkommen ist, denn ohne Werder gibt es nicht viel mit bundesweiter oder gar europäischer Strahlkraft. Die Rennbahn muss einfach als attraktiver Standort genutzt werden.

 

Sie sprachen das Bürgerfest an: einmal angenommen, der Renntag am 12.9. darf nicht stattfinden, ist dann bei Ihrem Event abermals so etwas wie ein Showrennen geplant?

Wir holen die Pferde definitiv auf die Bahn. Entweder über ein Showrennen, eine Pferdeparade oder über Aktionen im Führring. In Absprache mit der BI, dem Rennverein und den Kollegen der Trainingsanlage werden wir nach Sachlage entscheiden. Wir grenzen keine Sportart aus. Jeder soll eine faire Chance bekommen. Wenn die Politik ernsthaft meint, dass Galopprennen out sind, müsste sie doch eigentlich entspannt abwarten können, ob der Renntag von den Bürgern angenommen wird.

 

Hand aufs Herz: wie sieht die Zukunft der Bremer Galopprennbahn aus?

Die Galopprennbahn mit ihrer tollen Infrastruktur bietet so viel Potential, um Sport und Freizeitangebote mit der Natur in Einklang zu bringen. Jung und Alt, Familien können hier viele tolle Events erleben. Wir hoffen alle Projekte umsetzen zu können und Bremen auch für andere Galopprennbahnen zu einem Vorbild zu machen.

 

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(28.1.) Am morgigen Freitag erscheint in der Sport Welt folgende Meldung. Und nebenbei bemerkt: Unfassbar, was die SPD, die Grünen und Die Linke sich rausnehmen mit ihrer Ablehnung des Galopprennsports. Die Argumente bestehen aus Vorurteilen und Falschmeldungen, sowie totaler Ahnungslosigkeit. 

 

Am Mittwoch fand in Bremen eine virtuelle Sitzung des Regionalausschuss zum Thema Galopprennbahn statt. Zwei Themen wurden besonders kontrovers diskutiert: zum einen ein angedachter Weg über die Rennbahn für Radfahrer und Spaziergänger. Der weiteren Planung wurde zugestimmt, aber weder gibt es finale Entscheidungen noch wurde bereits Geld bewilligt. Für das Geläuf wurden zwei Optionen vorgestellt ohne auf die Möglichkeit eines Trampelpfads einzugehen. Eine Frage nach einem möglichen Tunnel wurde beantwortet mit: „So etwas gibt es auf keiner Galopprennbahn.“ Hamburg-Horn scheint den Verantwortlichen nicht bekannt zu sein. In einem Antrag über die Zukunft des Geländes wollten SPD, Grüne und Die Linke konkret und ausschließlich(!) Galopprennen verbieten. Es war keine Überraschung, dass es bei der Abstimmung eine knappe Mehrheit gab, vor allem nachdem die Argumente alle bekannten Klischees inklusive der Tierquälerei beinhalteten. Andere Pferdesportarten sind übrigens aufgrund der Antragsformulierung nicht betroffen, es darf nach Vorstellung der Antragssteller nur nicht galoppiert werden auf der Galopprennbahn. Eine Entscheidung ist damit nicht gefallen: Der Antrag hat nur eine Empfehlung an den Runden Tisch zur Folge. Der Bremer Rennverein plant weiterhin eine Veranstaltung am 12.September, die bei dieser Sitzung als eingegangener Termin offiziell benannt wurde. 

 

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(27.1.) Von Galopponline, aber um es direkt vorweg zu nehmen: bei der erwähnten Abstimmung werden keine Beschlüsse gefasst und hingenommen wird diese Vorgehensweise allgemein nicht. Es gibt nicht einmal eine Begründung!

 

Bremen: Rot-Rot-Grün stellt sich gegen den Galopprennsport 


Der Neustart der Galopprennen in Bremen ist von Seiten des Bremer Rennvereins für den 12. September geplant. Doch dem Sport werden in der Hansestadt von politischer Seite immer wieder Hindernisse in den Weg gestellt. Nun wollen SPD, Grüne und Die Linke über einen gemeinsamen Antrag in einem Ausschuss der Stadtteile (genau: Regionalausschuss) für die zukünftige Nutzung der Galopprennbahn konkret und ausschließlich(!) Galopprennen als Zwischennutzung und dauerhafte Nachnutzung verbieten. „Diese Vorgehensweise der regierenden Parteien ist für uns natürlich nicht nachvollziehbar“, so Andreas Sponbiel, Sprecher der Bürgerinitiative. „Zum jetzigen Zeitpunkt, während wir am Runden Tisch in der Bedarfsermittlung sind und sich der organisierte Sport für eine gemeinschaftliche Nutzung inklusive Pferdesport ausgesprochen hat, wird die Bürgerbeteiligung ad absurdum geführt. Alle, die auf die Fläche wollen, müssen eine faire Chance erhalten. Wir von der Bürgerinitiative stehen hinter allen potentiellen Nutzern, die unser Ortsgesetz mit Leben füllen. Und mal ehrlich: was ist eine Galopprennbahn ohne Galopprennen?“ Nebenbei bemerkt befragen derzeit noch Studenten Anwohner, wie sie sich die Nutzung der Galopprennbahn zukünftig vorstellen. Ob Galopprennen genannt werden, scheint gar nicht zu interessieren. Die Abstimmung über den Antrag soll am heutigen Mittwochabend erfolgen. Der tagende Regionalausschuss trifft allerdings keine Entscheidungen! Er spricht nur Empfehlungen aus. Eine Annahme des Antrags hat keine nicht mehr umkehrbaren rechtlichen Auswirkungen. Nebenbei bemerkt wären Trabrennen nach der Antrags-Formulierung zugelassen, ebenso wie andere reiterliche Veranstaltungen, solange nicht versehentlich galoppiert wird. - Die Sitzung ist ab 19 Uhr unter dem Link youtube.jbhem.de live zu verfolgen, ein Chat ist geschaltet. Weitere Infos unter: https://www.ortsamt-hemelingen.de/

 

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(15.1.) Dass die Bremer Politiker in Sachen Rennbahn so manch seltsame Idee haben, ist bekannt. Seit längerem ist eine Wegeverbindung über die Bahn ein Thema - die übrigens Galopprennen keineswegs verhindern muss, auch wenn der eine oder andere dies vielleicht hofft. Wie man über die viele Millionen Euro kostende Wegeverbindung bzw. Trasse (angeblich mit EU-Geldern) bereits entscheiden kann bevor irgendwelche anderen Entscheidungen getroffen werden können, erschließt sich nicht. Die unterschiedlichen Meinungen zur Thematik sind Grund für einen Artikel im Weser Kurier.

 

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(9.1.) Das ist doch mal eine gute Nachricht zum Start in das neue Jahr: Der Bremer Rennverein hat einen Renntag für den 12. September angemeldet. Das berichtet der Weser Kurier

 

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(27.12.) Der Ausflug von Twilight's Baby aus dem Stall von Pavel Vovcenko nach Deauville hat sich gelohnt: Der Hengst wurde Dritter. 

 

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(27.12.) Im Jahresrückblick auf dem RaceBets Blog gibt einige Bremer Beteiligung in der dritten Folge. 

 

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(27.12.) Kaum ist Weihnachten vorbei, gibt es einen großen Artikel über den Galopp Club Bremen im Weser Kurier. Unter diesem befindet sich eine Übersicht über die Erfolge der Bremer Galopptrainer im Jahr 2020. 

 

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(6.12.) Am heutigen Nikolaustag kam es in Mülheim zu einem Bremer Überraschungserfolg: Toni Potters siegte mit Freytag.

 

 

(ältere News finden Sie im Archiv)

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© Marco Hoffmann (für die Texte)