Galopprennsport in Bremen

(Wichtiger Hinweis: dies ist keine Webseite des Bremer Rennvereins)

News

(26.1.) Der Weser Kurier (hinter der Bezahlschranke aber mit etwas seltsamer Begründung des Innensenators zum Wort Tradition) und Galopponline (siehe Link) berichten über die Verschiebung des Renntags auf den Ostersamstag.

 

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(25.1.) Der Saisonstart in Bremen erfolgt nun am Ostersamstag. Es gibt schlimmeres...

 

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(24.1.) Wie der Weser Kurier berichtet, möchte die evangelische Kirche den Renntag am Karfreitag verbieten wegen des stillen Feiertags und damit Christen nicht bei ihrer inneren Einkehr gestört werden. Nicht nur der Kommentator der Zeitung findet das anmaßend. Seit Jahrzehnten gibt es diese Veranstaltung. Die Stadtbürgerschaft wird beraten, müsste im Fall der Fälle auch andere Veranstaltungen an diesem Tag untersagen. In den letzten Jahren gab es stets Fußballspiele. Im Falle des Verbots müsste der Renntag halt auf den Ostersamstag verschoben werden. Zwar steht Magdeburg im Rennkalender, aber laut der Webseite des Rennvereins beginnt die dortige Saison erst an Himmelfahrt. 

 

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(23.1.) Bremer Sieg in Dortmund. Der von Elfi Schnakenberg trainierte Zenith schnappte sich die Auftaktprüfung. Später platzierten sich die Trainingsgefährten Baasha und Werdenfels.

 

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(18.1.) 

Hier eine kurze persönliche Bemerkung. Nach einem Bericht im Weser Kurier scheint es in der Bremer Galoppsportszene bei einigen wieder eine Stimmung zu geben, die vorsichtig formuliert negativ ist. Ja, es gibt sicherlich aufgrund des seit vielen Jahren geplanten Neubaugebiets auf der Rennbahn West bald Probleme mit den Stallungen. Aber das ist nicht neu und muss nicht das Ende der Galopprennen in Bremen sein. Ein Stallzelt ist eine Alternative und selbst die Boxen könnten verlegt werden. Hinten auf Parkplatz B ist eine logische Alternative. Das ist alles keine einfache Geschichte, aber es bestehen Möglichkeiten und Gespräche werden definitiv geführt. Die nächste Problematik sind die Parkplätze aufgrund der anstehenden Bauarbeiten auf dem Real-Gelände. Auch das ist fraglos nicht ideal, doch zum einen weiß niemand, ab wann keine Parkplätze mehr zur Verfügung stehen. Und zum anderen für wie lange. Dort wird ein neuer Supermarkt entstehen und der wird Parkplätze haben. Also wird der Zeitpunkt kommen, an dem diese zur Verfügung stehen. Das dritte Problem ist der von der Politik angestrebte Weg. Aber gebaut ist auch der noch nicht. Bei dieser Thematik war der Weser Kurier nie so objektiv wie er sein müsste: Autor des für Unruhe sorgenden Artikels ist mal wieder der Bruder des Leiters der ZZZ. Der hat so oft das Ende der Galopprennen herbei geschrieben... Schwarzmalen war schon mehrfach der falsche Weg. Erstmal ist wichtig: Der Karfreitagrenntag ist realistisch und darauf sollten wir uns alle freuen.

 

 

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(17.1.) Der Karfreitag ist genehmigt. Hier die PM des Bremer Rennvereins.

 

Der Bremer Rennverein intensiviert die Planungen für seinen Renntag am Karfreitag, dem 15. April. „Wir haben von der Wirtschaftsförderung in der vergangenen Woche die Genehmigung für unsere Veranstaltung bekommen,“ freut sich Präsident Frank Lenk. „Wir können jetzt in die Verhandlungen mit der zuständigen ZZZ eintreten und alle weiteren Schritte unternehmen.“

 

Der Renntag am Karfreitag in der Bremer Vahr ist seit Jahrzehnten ein Traditionstermin im deutschen Galopprennsport. „Die Resonanz des Publikums war jedes Jahr enorm. Wir bedanken uns deshalb sehr bei der zuständigen Behörde, dass sie uns die Genehmigung erteilt hat und wir diese Tradition wiederbeleben können.“

 

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(16.1.) Beim heutigen Renntag in Dortmund belegte der von Elfi Schnakenberg trainierte Zenith einen dritten Platz.

 

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(14.1.) Bremen ist Teil der Online Awards von Galopponline in der Kategorie "Das ganz Besondere" und doch ganz sicher eine Stimme wert.

 

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(9.1.) Neues Jahr, neues Glück. Direkt zum Auftakt der deutschen Galoppsaison gab es den ersten Bremer Sieg zu feiern: Baasha siegte für Elfi Schnakenberg in Dortmund - genau wie im Vorjahr an diesem Renntag. Trainingsgefährte Werdenfels wurde in einem anderen Rennen Dritter.

 

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(30.12.) Einige Bremen-Erwähnungen gibt es im RaceBets Blog.

 

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(30.12.) Zwei Rennbahn- bzw. Galopprennsportartikel gab es in diesen Tagen beim Weser Kurier. Beide liegen leider hinter der Bezahlschranke. In einem geht es um die weitere Planung des Rennbahngeländes, die in die nächste Phase eintritt. Natürlich ohne zu erwähnen, dass der Ausschluss von Galopp und Golf zwar beschlossen ist, aber nicht akzeptiert wird. Und dass der geplante Weg nicht nur viel zu früh kommt, sondern dass es auch eine galoppsportfreundliche Variante gibt. Der angenehmere Artikel, über den man sich nicht ärgern muss, ist der über das Karriereende von Potemkin.  

 

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(28.12.) Vor kurzem warem Pavel Vovcenko und Frank Lenk bei Radio Weser TV zu Gast. Zu sehen sind sie ungefähr ab Minute 15 unter diesem Link.

 

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(28.12.) Trainer Pavel Vovcenko beendete die deutsche Galoppsaison mit 25 Siegen. Das bedeutet, dass er sie auf Rang 9 der deutschen Trainerstatistik abschloss. Die von ihm vorbereiteten Pferde bestritten genau 200 Starts, sie galoppierten über 136.000 Euro für ihre Besitzer ein.

 

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(27.12.) Am letzten Renntag der deutschen Galoppsaison, der am Montag in Dortmund stattfand, gab es einen Bremer Sieg. Als große Außenseiterin war Oriental Princess in einem Amateurrennen erfolgreich. Im Sattel saß Alina Meyer, die ihren zweiten Karrieretreffer feierte. Die Stute aus dem Training bei Elfi Schnakenberg in Bremen-Mahndorf zeigte auf der Zielgeraden viel Speed, sie holte also die führende Konkurrenz von hinten kommend noch locker ein.

 

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(26.12.) Auf einen weihnachtlichen dritten Platz lief heute in Mülheim die von Werner Haustein trainierte Stute Lacrimosa.

 

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(19.12.) Am heutigen Sonntag belegte der von Elfi Schnakenberg trainierte Zenith einen zweiten Platz in Dortmund.

 

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(6.12.) Am vergangenen Wochenende begann in Deauville an der französischen Atlantikküste eine der größten Auktionen für Vollblutpferde. Durch den Auktionsring gingen bei den Arqana Sales auch drei auf der Trainingsanlage in Bremen-Mahndorf trainierte Stuten. Alle wurden verkauft, wobei die bisher von Werner Haustein trainierte Waleah mit 12.000 Euro den niedrigsten Preis brachte. Wesentlich höher fielen die Erlöse für zwei von Pavel Vovcenko trainierte Pferdedamen aus. Das beste Bremer Rennpferd der nun zu Ende gehenden Rennsaison war die fünf Jahre alte Lubiane. Sie gewann nicht nur drei Rennen, sondern steigerte sich zu Platzierungen in der Listen- und in der Gruppeklasse. Für 80.000 Euro fand sie einen neuen Besitzer, wird nun in die Zucht wechseln. Für den Höchstpreis aus Bremer Sicht sorgte überraschend die drei Jahre alte Sweet Mademoiselle. Obwohl sie kein einziges Rennen bestritt, war sie ihrem neuen Besitzer 100.000 Euro wert! Der Grund für den hohen Preis war, dass sich in ihrer Verwandtschaft zahlreiche besserklassige Pferde befinden. 

 

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(ältere News finden Sie im Archiv)

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© Marco Hoffmann (für die Texte)