Galopprennsport in Bremen

News

(20.10.) Artikel im Weser Kurier über mögliche Rennen des Bremer Rennvereins in Rastede. Interessanter ist die Aussage über den weiteren Kampf um die Rennbahn in der Vahr.

 

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(14.10.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(13.10.) Sieg für den von Günter Lentz trainierten Amparo in Leipzig. Trainingsgefährtin So Nice belegte bei dieser Veranstaltung in einem anderen Rennen einen netten zweiten Platz.

 

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(13.10.) Ein interessanter Artikel zum Kampf der Bürgerinitiative im Weser Kurier. Die Aussagen von Jens Eckhoff (CDU) sind nicht hoch genug zu bewerten.

 

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(11.10.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(9.10.) Am Freitag, dem 12.10., werden ab 14:30 Uhr auf dem Bremer Marktplatz Unterschriften für den Erhalt der Rennbahn gesammelt. Die Presse hat sich angekündigt und eventuell kommt sogar der eine oder andere lokale Prominente. Je mehr Leute vor Ort sind, desto besser ist die Wirkung.

 

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(7.10.) Doppelsieg für Pavel Vovcenko in Honzrath. Zuerst gewann Octavian ein Ex-Aktiven-Rennen. Dann war Grimbeau bei seinem Debüt erfolgreich. Er läuft für die Betreiber der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf. Zuvor platzierte sich Serienlohn über Jagdsprünge in Straßburg.

 

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(6.10.) So Soon aus dem Stall von Günter Lentz belegte am Samstag einen dritten Platz.

 

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(4.10.) Am Donnerstag in der Sport Welt:

 

Das Rennen zum Erhalt der Bremer Galopprennbahn läuft

 

In der ersten Oktoberwoche geht der Kampf um den Erhalt der Bremer Galopprennbahn in die entscheidende Phase. Genau 21.237 Unterschriften von Bremer Bürgern muss die Bürgerinitiative Rennbahngelände sammeln innerhalb von 90 Tagen. Die Sport Welt sprach mit Andreas Sponbiel, dem Sprecher der Bürgerinitiative.

 

Sport Welt: Herr Sponbiel, 21.237 Unterschriften in 90 Tagen, wie wollen Sie dieses ambitionierte  Ziel erreichen? Haben Sie eine spezielle Strategie, was Ihre Vorgehensweise betrifft?

 

Andreas Sponbiel: Das ist ein Kraftakt. Wir werden vom ersten bis zum 90. Tag jeden Tag um Unterschriften werben. Wir konzentrieren uns im ersten Drittel auf die angrenzenden Stadtteile. Danach werden wir Stück für Stück die Bremer Stadtteile abklappern. In der Zeit liegen sechs Heimspiele des SV Werder und mehrere Großveranstaltungen wie der Freimarkt und der Weihnachtsmarkt. Wir werden vor den Werkstoren von Daimler stehen und auch größere sportliche Events im Amateurbereich besuchen. Wir haben ein engagiertes Team, auf das ich sehr stolz bin. Und wir setzen auf alle Bremer Bürger, die dieses wunderschöne grüne Lunge und traditionelle Sportstätte erhalten möchten und in Eigeninitiative Unterschriften sammeln. Der daraus entstehende Multiplikationseffekt wird uns hoffentlich zum Erfolg führen. Der Zuspruch ist immens. Unser Eindruck ist, dass die Bebauung nicht gewünscht ist, das macht uns Mut. Bei unserem Gespräch mit Bürgermeister Sieling haben wir aber bemerkt, dass er das genaue Gegenteil glaubt. Er täuscht sich.

 

Sport Welt: Hat jemals eine Bürgerinitiative in Bremen geschafft einen politischen Beschluss zu stoppen?

 

Andreas Sponbiel: Leider nein. In Bremen sind die Quoren weitaus höher als in anderen Bundesländern. Sieben Versuche gab es. Vier scheiterten an der juristischen Bewertung, drei ging die Luft aus. Wir sind bereits sehr weit gekommen, weshalb die Stadt unruhig ist.

 

Sport Welt: Wie läuft das Volksbegehren jetzt ab und welche Chancen resultieren daraus?

 

Andreas Sponbiel: Ab Veröffentlichung im Bremer Amtsblatt beginnt die 90 Tage Frist. Ab dann benötigen wir die erwähnte Anzahl der Unterschriften. Das sind 5% der Bremer Wahlberechtigten. Schaffen wir es, muss die Bremer Bürgerschaft innerhalb von vier Monaten über unser Ortsgesetz abstimmen. Sagt die Bürgerschaft Ja, darf die Bremer Galopprennbahn nicht bebaut werden. Sagt sie Nein, gibt es automatisch den Volksentscheid. Am 26. Mai zur Bürgerschaftswahl stimmen die Bürger dann mit der einfachen Fragestellung Ja oder Nein zur Bebauung der Rennbahn ab.

 

Sport Welt: Wie kann die Turf Szene Ihrer Initiative helfen?

 

Andreas Sponbiel: Wir wünschen uns natürlich Unterstützung, brauchen sie definitiv. Ich bitte darum nicht uns Geld zu senden, sondern besser dem Bremer Rennverein oder anderen Stellen aus dem Galopprennsport, sodass wir von Sachleistungen und Man Power profitieren können. Unser Kampf darf jedenfalls nicht an kleinen Summen und mangelnder Hilfe scheitern. Meine Botschaft an alle ist: Wir haben eine sehr gute Chance, aber nur gemeinsam. Bei Interesse bitte ich darum, Kontakt über unsere Website www.bi-rennbahngelaende-bremen.de mit uns aufzunehmen.

 

Sport Welt: Wie Sie wissen, gab es einen vergleichbaren Kampf in Frankfurt, der verloren wurde. Wieso wird sich Ihrer Meinung nach die Hilfe für den Erhalt der Bremer Rennbahn auszahlen?

 

Andreas Sponbiel: In Bremen ist die Situation anders, da wie erwähnt am 26. Mai 2019 eine neue Bürgerschaft gewählt wird. Außerdem ist Europa Wahl. Das wäre auch unser Termin, jeder andere kostet die Stadt 2,5 Millionen Euro. Die Frankfurter Kollegen hatten das Pech, dass sie am Quorum scheiterten. Es gingen also nicht genug Menschen zur Wahl, da es nur um die Rennbahn ging. Sehr bedauerlich, da das Quorum nur knapp verfehlt wurde und die abgegebenen Stimmen mit 58% pro Rennbahn ausgefallen waren.

 

Sport Welt: Noch einmal zurück zu Ihrem Kampf. Die Sport Welt berichtete Ende August über das Abhängen Ihrer Plakate auf der Rennbahn. Haben Sie das Gefühl die Stadt legt ihrem Volksbegehren Steine in den Weg?

 

Andreas Sponbiel: Ja, definitiv. Wir haben neben dem Volksbegehren vor einem Jahr eine Petition gestartet. Bis heute gab es keine Anhörung. Und von der Begehung auf dem Gelände Ende August mit ausschließlich kritischen Bürgerstimmen gibt es kein Protokoll. Trotz unseres Volksbegehrens laufen alle Prozesse so weiter, als gäbe es uns nicht. Selbst mit dem Start des Volksbegehrens hängt man in der Schwebe. Nach Zulassung des Bremer Senats wird wie erwähnt eine Eintragung in den sogenannten Amtsblättern der Stadt erfolgen. Genau dann beginnt unsere Arbeit. Wann dies sein wird, wissen wir nicht. Es könnte der 1. Oktober um 14 Uhr sein, der 2. Oktober um 18 Uhr oder ein anderer Tag mit anderer Uhrzeit. Wir müssen im Prinzip im Minutentakt auf die Nachricht warten und kurzfristig loslegen, um keinen Tag zu verlieren. Für Stände braucht man aber Genehmigungen, die man nicht eben in fünf Minuten bekommt.

 

Sport Welt: Wie ist die Medienberichterstattung zu dem Thema in Bremen?

 

Andreas Sponbiel: Zu Anfang waren die Berichte noch sehr kühl, aber man kann durchaus sagen, dass mittlerweile eine sehr objektive Berichterstattung erfolgt und das Interesse an unserer Bürgerinitiative und unserem Thema täglich zunimmt. Wir sind auch sehr glücklich über die Berichte in der Fachpresse. Man merkt, dass der Galopprennsport die Rennbahn in Bremen erhalten will.

 

Sport Welt: Als Kopf der Initiative haben Sie das Volksbegehren mit angetrieben. Was verbindet Sie mit der Galopprennbahn und dem Sport?

 

Andreas Sponbiel: Ich bin in der Vahr mit den Galopprennen groß geworden und bin bis heute ein Vahrer Jung. Es schmerzt mich sehr, dass Bremen sich um diese traditionelle Sportstätte bringen will. Die Politik beraubt sich und den Bürgern ohne Not einer Attraktion. Über die großen Erfolge Bremer Pferde im In- und Ausland in der Vergangenheit aber auch in der Gegenwart, über all die großen Namen von Trainern, Jockeys und Pferden, muss ich gar nicht berichten. Als Karfreitag der letzte Renntag verkündet wurde und zum Schluss durch den Sprecher der laut seinen Worten letzte Zieleinlauf, konnte ich wie viele andere die Tränen nicht  halten. Das sind Momente, die man nicht vergisst. Beim nächsten Zieleinlauf sind es hoffentlich Freudentränen.

 

Sport Welt: Wenn die Galopprennbahn erhalten bleibt, was ist Ihre Wunschvorstellung für das Rennbahngelände?

 

Andreas Sponbiel: Dieses Gelände muss neu belebt werden. Ich wünsche mir sehr, dass der Galoppsport weiter eine Heimat dort hat. Aber es muss ein neues Konzept her, wie man das Gelände einerseits den Bürgern zugänglich macht und andererseits durch vielfältige Veranstaltungen wie kleine Konzerte, Theater, Familienfeste attraktiver gestaltet. Durch eine geschickte Nutzung des Geländes, könnten auch weitere Sportarten ihre Heimat finden. Warum sollte es zum Beispiel nicht wie in Hamburg, Baden-Baden oder Bad Harzburg eine Bremer Rennwoche geben und neben den Renntagen eben die genannten Freizeit-, Sport- und Kulturveranstaltungen? Dieses Gelände muss neu erfunden werden, im Einklang mit der Natur: Es handelt sich, was immer noch verschwiegen wird, um eine klimaökologische Zone. Es gibt Gewässer. Natur- und Biotopschutz sind wichtige Themen.

 

Sport Welt: Hand aufs Herz. Würden Sie im Rennen Bürgerinitiative gegen die Bremer Politik auf Sieg setzen?

 

Andreas Sponbiel: Ich habe die realistische Hoffnung, dass wir gemeinsam diesen mit Leidenschaft geführten Kampf gewinnen und als Erste durchs Ziel gehen. Wenn wir die Unterschriften schaffen und der Wähler hat die Wahl zwischen Grünfläche und Beton, wird er sich immer für Grün entscheiden. Darauf setze ich. Klar handelt es sich um einen Kampf David gegen Goliath. Aber David hat der Legende nach bekanntlich gewonnen. Und im Galopprennsport sind Außenseitersiege nicht selten. Der Rennverlauf wird für uns entscheidend sein.

 

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(3.10.) Der von Pavel Vovcenko trainierte Shoemaker kam am Tag der Deutschen Einheit in Köln zu einem Sieg.

 

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(2.10.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(1.10) Gute Nachrichten über die Trainingsanlage.

 

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(30.9.) Überraschender Bremer Sieg zu hoher Quote am Sonntag in Düsseldorf. Kimbarjano aus dem Stall von Martina Grünewald war erfolgreich. 

 

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(29.9.) Eine nette Leistung zeigte heute die von Günter Lentz trainierte So Nice mit ihrem zweiten Platz in Dresden.

 

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(28.9.) Der von Werner Haustein in der Bremer Vahr trainierte Sun at work belegte am heutigen Freitag einen zweiten Platz in einer mit 28.000 Euro dotierten Prüfung in Saint Cloud.

 

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(26.9.) Eine neue Kolumne ist online. Mit einem Absatz über die aktuelle Situation in Bremen.

 

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(23.9.) Die von Pavel Vovcenko trainierten Octavian und Serienlohn platzierten sich bei der Veranstaltung in Mannheim. Der eine in einem Amateurrennen, der andere über Jagdsprünge.

 

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(20.9.) Die von Pavel Vovcenko trainierte Pangania wurde am Donnerstag in Straßburg Zweite.

 

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(20.9.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(17.9.) Eine Meldung zum Volksbegehren.

 

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(16.9.) Drei Bremer Pferde platzierten sich am heutigen Sonntag: Myosotis aus dem Stall von Werner Haustein in Hannover, sowie die Mahndorfer Amparo (Günter Lentz) und Wirbelwind (Pavel Vovcenko) in Dortmund.

 

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(14.9.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(10.9.) Eine starke Leistung zeigte heute der von Werner Haustein in der Vahr trainierte Sun at work bei seinem zweiten Platz in Parislongchamp. Er bestritt ein mit 33.000 Euro dotiertes Course-B-Rennen. Zu immens hoher Quote verkaufte sich auch der ebenfalls als Zweiter über die Linie galoppierende See Dex aus dem Stall von Günter Lentz stark. Für ihn ging es um 16.000 €.

 

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(9.9.) Mit einem dritten Platz in einem Listenrennen endete der Ausflug von Schäng am Sonntag nach Düsseldorf.

 

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(8.9.) Fast wäre am Samstag in Mageburg der erwähnte erste Saisonsieg der von Pavel Vovcenko für den Galopp Club Bremen trainierten Dafina geglückt. Sie war nach Zielfoto Zweite.

 

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(8.9.) Aus dem Stadtteilkurier

 

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(7.9.) Aus der Sport Welt am Donnerstag:

Bürgerunmut auf der Galopprennbahn

Am vergangenen Freitag fand auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr eine Informationsveranstaltung der Stadt zum Thema „Rennbahnquartier“ statt. Im Vorfeld hatte es Ärger gegeben, weil die zuständige Behörde den Protest gegen die Baupläne nicht mehr zulassen wollte. Banner wurden abgehängt. Die lokale Presse verkündete am Wochenende, dass einer Bebauung nichts mehr im Wege steht. Die Realität allerdings sieht anders aus.

„Das waren Sandkastenspiele“, kommentierte der Sprecher der BI Rennbahngelände Andreas Sponbiel die Begehung des Geländes. „Die Leute wurden quasi gefragt, welche Farbe ihr Haus haben soll.“ Es gab mehrere Gruppen, die über die Rennbahn marschierten. Einigen wurde mit Bändern die Größe von Wohneinheiten abgesteckt. Andere schauten sich Gewässer an. Viele der rund 300 Besucher blieben einfach auf der Tribüne sitzen und wunderten sich über das Schauspiel. Fragen blieben unbeantwortet, vielleicht sogar aus Unwissenheit.  Es gab keinerlei Informationen, wieso das Bauresort die Rennbahn noch vor wenigen Jahren als klimaökologische Zone ausgewiesen hat. Es wurde nicht näher darauf eingegangen, dass Gewässer unter Natur- und Biotopschutz stehen. Dass viele Tierarten ihre Heimat auf der Galopprennbahn gefunden haben, wurde kleingespielt. „Trotz aller Fakten kam nur die Auskunft: das Gelände ist bebaubar“, so Sponbiel. „Als BI waren wir nicht überrascht. Wir nutzten diese Veranstaltung als Forum, um für das Volksbegehren zu werben. Und wir bekamen sehr viel Zuspruch.“ Die wichtigste Frage im Anschluss an die Rennbahnbegehung war: „Wer will hier überhaupt bauen?“  „Die Antwort dürfte klar sein“, so Sponbiel. „Es sind nicht die Bürger, sondern einige Politiker, die Galopprennen und Golf als elitär betrachten. Und es sind Spekulanten. Keine Frage, dass die Rennbahn ein Sahnestück ist.“ Die gleiche Annahme vertritt der Bremer Rennverein, der mit Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge und Frank Lenk den Termin wahrnahm.

 „Warum hat man eigentlich dem Rennverein gekündigt und die Golfrange für vier Millionen aus dem Vertrag gekauft, wenn bis heute noch nicht mal eine ordentliche Planung in Sachen Anzahl der Wohneinheiten, geschweige denn Problemlösung zu Themen wie Verkehrsführung, Grundwasser und so weiter vorliegen?“, fragt der Sprecher der Bürgerinitiative. „Man hätte die Gutachten ohne Probleme machen können, ohne die Nutzer zu beeinträchtigen.“ Es bleibt dabei, dass die Bürgerinitiative über den zweiten Schritt des Volksbegehrens zum Volksentscheid geht. Dann entscheiden die Bürger, ob die Bremer Rennbahn bebaut wird. „Diese Abstimmung werden wir gewinnen“, ist sich Sponbiel sicher. „Abgesehen von den Vertretern der Stadt habe ich am Freitag nur unzufriedene, teils wütende Menschen auf der Rennbahn gesehen.“

 

 

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(6.9.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(5.9.) Zwei von Günter Lentz trainierte Pferde zeigten am Mittwoch in Köln gute Leistungen. So Soon wurde nach langer Führung Vierter. Und die endlich einmal offensiver als üblich gerittene So Nice kam auf einem dritten Platz ein.

 

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(2.9.) Erfolgreicher Tag für Pavel Vovcenko in Quakenbrück. Nachdem zum Auftakt Shoemaker als Erster die Ziellinie überquerte, siegten auch Octavian und Serienlohn. Dieser war im ersten Jagdrennen der Sieger.

 

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(2.9.) Nachdem der Weser Kurier vom Rennbahn-Termin am Freitag in einer Art und Weise berichtete, als wäre der Autor gar nicht vor Ort gewesen, ist die Berichterstattung im Weser Report (Seite 2 - Kommentar, Seite 3) objektiver. Sicherlich hindern die diversen Probleme die Stadt nicht daran, die Pläne umzusetzen. Aber die Probleme sind Fakt und klare Aussagen werden vermieden. Der Protest ist de facto enorm. Das zeigte sich Freitag. Es heißt, dass Radio Bremen keinen einzigen Befürworter für die Bebauung gefunden hat, von den Mitarbeitern der Stadt mal abgesehen. Die Berichte sind in der Mediathek zu sehen: Buten un Binnen um 18 Uhr und um 19.30 Uhr

 

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(29.8.) Am Freitag ist ab 16 Uhr ein wichtiger Termin auf der Galopprennbahn. Zuerst gibt es eine von der Stadt organisierte Rennbahnbegehung, bei der aber fraglos wichtige Bereiche nicht präsentiert werden. Es handelt sich um eine Realsatire, denn gezeigt werden soll, wie schön die Bahn bebaut werden kann. Danach werden in der Turflounge erste Gutachten präsentiert. Natürlich wird die Bürgerinitiative protestieren und Fakten aufzeigen, die die Stadt vermutlich verschweigt. Interessant ist der Umgang mit den Protestbannern: Dazu empfehlen wir die Ausgaben vom Sonntag und vom Mittwoch (Seite 6 - Ausgabe Ost) des Weser Report zu lesen.

 

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(28.8.) Es ist bereits eine neue Kolumne online.

 

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(27.8.) Die von Pavel Vovcenko trainierte Pangania belegte am Montag in Clairefontaine einen dritten Platz.

 

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(26.8.) In Baden-Baden gab es leider noch keinen Bremer Erfolg. Schäng hat sich in der Goldenen Peitsche zumindest nicht blamiert. Als Sechster war er drittbestes deutsches Pferd. Wenige Minuten später überraschte der von Günter Lentz trainierte Pretor als Dritter in Deauville. Er stand bei 570:10 am Toto, zahlte 169:10 auf Platz.

 

 

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(21.8.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(19.8.) Am Sonntag in Hannover kam die von Pavel Vovcenko trainierte Lacrimosa zu einem nach mehreren guten Leistungen erhofften und verdienten Sieg. Sie lag früh unter Bayarsaikhan Ganbat in Führung und kämpfte in der Zielgeraden immer wieder zurück und setzte sich am Ende durch. Zum Auftakt des Renntags lief Trainingsgefährte Wirbelwind als Dritter einmal mehr gut.

 

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(16.8.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(12.8.) Von diesem Wochenende sind einige Platzierungen Bremer Pferde zu vermelden. Die beste Leistung zeigte nur eine Woche nach seinem zwölften Platz auf Gruppe-I-Level in Frankreich Schäng als Zweiter im toten Rennen in einer Listenprüfung in Berlin-Hoppegarten. Dort wurde, ebenfalls am Sonntag, Pangania Dritte. Zeitgleich platzierten sich in Krefeld Silver Stripes und Amparo. Letzterer wird von Günter Lentz trainiert.

 

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(8.8.) Eine neue Kolumne wurde veröffentlicht.

 

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(8.8.) Gute Leistungen zeigten einige unterschätzte Bremer Pferde heute in Hannover. Günter Lentz gewann mit So Soon zur Quote 149:10. Zuvor belegte die von Pavel Vovcenko trainierte Hosuli einen zweiten Platz. Werner Haustein wurde mit Soliman Dritter.

 

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(4.8.) Beim Zusatzrenntag in Bad Harzburg belegte die von Pavel Vovcenko trainierte Lacrimosa knapp geschlagen einen zweiten Platz.

 

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(3.8.) Hier ein Bericht aus der Kreiszeitung mit einer unterstützenswerten Forderung.

 

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(1.8.) Ein aktueller Bericht aus dem Weser Kurier.

 

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(30.7.) Zweiter Sieg in Folge für die von Pavel Vovcenko trainierte Leierspielerin. Sie gewann am heutigen Montag in Köln bemerkenswert locker. Die ganz weiten Distanzen scheinen bei ihr der Schlüssel zu sein. Martina Grünewald konnte sich über einen dritten Platz ihrer Karibana freuen.

 

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(30.7.) Hier bereits eine neue Kolumne.

 

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(29.7.) Größter Bremer Erfolg am Sonntag in Bad Harzburg war der zweite Platz von Wirbelwind aus dem Stall von Pavel Vovcenko.

 

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(28.7.) Ein weiterer Vovcenko-Sieg in Bad Harzburg: Silver Stripes gewann das Sprintrennen für Dreijährige am heutigen Samstag.

 

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(25.7.) Den von seinem Trainer gewünschten Ansatz zeigte der von Pavel Vovcenko trainierte Octavian am heutigen Mittwoch in Berlin-Hoppegarten. Er wurde nach langer Führung Zweiter.

 

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(25.7.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(22.7.) Auch am dritten Tag der Harzburger Rennwoche kam es zu einem Bremer Sieg: Der erst seit kurzem von Pavel Vovcenko trainierte Turfrubin überraschte. Aus dem gleichen Stall wurden Fireprincess Dritte und Lacrimosa (in einem Superhandicap) Vierte.

 

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(21.7.) Am ersten Samstag der Harzburger Rennwoche gab es einen weiteren Bremer Sieg - durch die von Günter Lentz trainierte Tindorette. Platzgelder verdienten bei dieser Veranstaltung die Vovcenko-Stuten Akiyana (als Dritte über Hürden) und Dafina (als Vierte in einem Superhandicap).

 

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(20.7.) Der heutige Freitag verlief aus Bremer Sicht erfreulich. In Bad Harzburg gewann Rosenkönig für Pavel Vovcenko das Hürdenrennen. Wirbelwind wurde zuvor in seinem Rennen Zweiter. Zeitgleich siegte Io Motivata aus dem Rennstall von Werner Haustein in einem mit 14.000 Euro dotierten Rennen in Le Touquet (Frankreich).

 

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(18.7.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(16.7.) Beim Montag-Renntag in Mülheim kam Martina Grünewald zu ihrem ersten Saisonsieg: Kimbarjano gewann Start-Ziel.

 

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(14.7.) Der von Werner Haustein in der Vahr trainierte Soliman wurde heute in Dresden Zweiter.

 

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(11.7.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(7.7.) Zweiter Sieg von Pavel Vovcenko bei der Derbywoche in Hamburg. Leierspielerin erfüllte auf passend weiter Distanz die in sie gesetzten Erwartungen - und zahlte eine bemerkenswert lohnende Quote. Ein anderes "gutes Bremer Ding" verhinderte das Zielfoto: Der von Günter Lentz trainierte Shoemaker entwickelte im Gegensatz zur Vorwoche bemerkenswerten Speed. Im gleichen Rennen zeigte der von Martina Grünewald in der Vahr trainierte Kimbarjano als Vierter einen überraschenden Ansatz. Apropos: Rennbahn in der Vahr. Nach dem Preis des Bremer Rennvereins bekam die Bürgerinitiative Galopprennbahn die Gelegenheit, sich in einem Interview zu präsentieren. Bleibt zu hoffen, dass sich viele Menschen aus diesem Sport nun zu einer Unterstützung entscheiden.

 

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(4.7.) Endlich hat es einmal wieder geklappt für Pavel Vovcenko: Nach viel Pech, schlechten Rennverläufen und Zielfotos zu Ungunsten seines Stalles gab es wieder einen Sieg zu feiern. Irrwisch gewann Start-Ziel und nach Zielfoto in Hamburg. Es war Sieg 100 für seinen Reiter Robin Weber.

 

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(4.7.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(3.7.) Der von Werner Haustein in der Bremer Vahr trainierte Lord of Lightning belegte heute in Deauville einen zweiten Platz. Mit der Ausreißtaktik wäre er fast hingekommen, erst im Ziel kam der Sieger knapp vorbei.

 

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(2.7.) Im Grand Prix de Vittel belegte die von Pavel Vovcenko trainierte Pangania heute einen dritten Platz. Sie war nur knapp hinter den Erstplatzierten.

 

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(1.7.) Am heutigen Sonntag gab es den ersten diesjährigen Bremer Sieg bei der Derbywoche in Hamburg: Der von Günter Lentz für die Familie Haller trainierte Arineo sorgte für eine lohnende Quote. Für Pavel Vovcenko wurde Wirbelwind in der letzten Tagesprüfung Vierter. In Hassloch belegte Akiyana nach langer Führung den dritten Platz.

 

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(30.6.) Mit seinem vierten Platz im Preis der Mitglieder des Hamburger Rennclubs zeigte der von Pavel Vovcenko trainierte Schäng einmal mehr seine Klasse. Er war aber auch einmal mehr vom Pech verfolgt, als er im entscheidenden Moment keine freie Passage vorfand. Vom Sieger blieb er nur minimal geschlagen auf nicht idealem Geläuf.

 

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(29.6.) Fast hätte es zum Auftakt der Derbywoche in Hamburg mit einem Bremer Sieg geklappt. Die von Pavel Vovcenko für den Galopp Club Bremen trainierte Dafina schien nach einem offensiven Ritt ihre Führung bis ins Ziel retten zu können. Leider wurde sie doch noch überlaufen. Bemerkenswert stark lief im gleichen Rennen Lacrimosa. Sie wurde Dritte.

 

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(28.6.) Eine neue Kolumne ist online. Natürlich spielt Schäng eine Rolle.

 

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(24.6.) Der von Günter Lentz trainierte Limari kam heute in Dortmund unter Jockey Andrasch Starke zu einem verdienten Sieg.

 

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(22.6.) Aus der Sport Welt:

 

Am Sonntag wäre der angestammte Termin für das swb Derby-Trial in Bremen, die seit einigen Jahren letzte Derbyvorprüfung. Das einstige Consul Bayeff-Rennen (erstmals im Jahr 1968 entschieden) wurde von keiner anderen Rennbahn übernommen, nachdem der Bremer Rennverein die Rennbahn in der Vahr nach dem „Abschiedsrenntag“ am Karfreitag verlassen hat.

Besteht die Chance auf eine Wiederbelebung des Galopprennsports in Bremen? Vieles hängt von der Bürgerinitiative Rennbahngelände ab. Knapp 5000 Unterschriften für ein Volksbegehren zur Galopprennbahn wurden im Mai abgegeben. „Die Auszählung dauert leider länger als angekündigt aufgrund von Personalengpässen im Bürgeramt“, so Andreas Sponbiel, Sprecher der Bürgerinitiative. Von einer Ablehnung wird ausgegangen. „Das ist die normale Vorgehensweise in dieser Stadt. Unser Eindruck ist: Die Nerven in der Landesregierung liegen blank. Man hat offen gesagt, dass das Volksbegehren vom Tisch soll.“ Dass es seit Wochen nicht den versprochenen Termin zur Anhörung vor der Bürgerschaft gibt, zeigt ebenfalls eine gewisse Unruhe seitens der Politik. „Die wissen: Uns geht es darum das gesamte Verfahren kritisch zu hinterfragen. Es ist einiges nicht so gelaufen, wie es in einer Demokratie hätte laufen müssen.“ Sponbiel berichtet von Gesprächsangeboten an die Bürgerinitiative unter der Bedingung, dass man sich nicht für den kompletten Erhalt, sondern für eine sanfte Bebauung aussprechen würde, was aber abgelehnt wurde. „Wir werden nicht aufgeben oder einknicken und faule Kompromisse machen. Wir haben vom ersten Tag an klare Kante gezeigt und werden mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln bis zum Schluss für den Erhalt der Bremer Galopprennbahn kämpfen. Unsere Bürgerinitiative setzt nicht auf Platz, sondern auf Sieg!"

Auf Nachfrage in den entsprechenden Ressorts kam raus, dass ein angelegtes Gewässer im Osten der Rennbahn unter Naturschutz steht und zwei Gewässer unter Biotopschutz. „Das zeigt doch, dass jede Bebauung auf diesem wunderschönen Gelände eine Sünde und ein Stich mitten ins Herz des Areals wäre“, so Sponbiel. Es gibt bis heute keine belegbaren Gutachten, dass man auf dem Gelände bauen kann. „Sechs Hektar Flora bieten auch vielen Tierarten eine Heimat. Das könnte den Stadtplanern noch einen Strich durch die Rechnung machen, abgesehen von unserem Kampf.“ Weitere Informationen gibt es unter www.bi-rennbahngelaende-bremen.de.

 

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(22.6.) Melina Ehm hat ihre Ausbildung am Stall von Pavel Vovcenko erfolgreich abgeschlossen.

 

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(18.6.) Und schon gibt es wieder eine neue Kolumne.

 

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(16.6.) Minimalziel erreicht. Der von Pavel Vovcenko trainierte Rosenkönig wurde heute im schwedischen Champion Hurdle in Strömsholm guter Dritter und bringt ein nettes Platzgeld mit nach Hause. Wirbelwind war als Zweiter in Dresden knapp geschlagen.

 

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(13.6.) Eine neue Kolumne ist online. Der Start von Rosenkönig am Samstag in Strömsholm ist Thema.

 

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(10.6.) Einen Bremer Sieg gab es heute in Rastede zu feiern: Der Halbblüter Shoemaker gewann von Günter Lentz trainiert in den Farben des legendären Stall Steintor. Ebenfalls von Günter Lentz vorbereitet wird der auf Platz 3 in Krefeld eingekommene Arineo.

 

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(9.6.) Der von Günter Lentz trainierte So Soon belegte heute in Berlin-Hoppegarten einen zweiten Platz. Dem schloss sich Dafina aus dem Galopp Club Bremen, trainiert von Pavel Vovcenko, an.

 

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(8.6.) Beim After-Work-Renntag in Hannover setzte sich die von Jördis-Ina Meinecke in Bremen-Mahndorf trainierte Circulate durch. Parallel in Mannheim belegte der von Pavel Vovcenko trainierte Serienlohn einen zweiten Platz in einem Jagdrennen.

 

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(7.6.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(2.6.) Der Samstag in Baden-Baden verlief aus Bremer Sicht erfreulich. Der von Werner Haustein in der Vahr trainierte Dorado gewann einen Ausgleich 2. Und der einmal mehr vom Pech verfolgte Schäng aus dem Stall von Pavel Vovcenko wurde Zweiter im Grupperennen um die Silberne Peitsche. Der Boden war nicht ideal, vor dem Start verlor er zwei Eisen und musste nachbeschlagen werden. Und im Rennen löste sich ein weiteres Hufeisen. Bereits im einleitenden Rennen war der Vovcenko-Shützling Ivo Zweiter.

 

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(1.6.) Interessant aus Bremer Sicht bei der BBAG-Auktion am Freitag: Besitzertrainerin Jördis-Ina Meinecke verkaufte ihre zwei Jahre alte Stute Burning Rose für 43.000 Euro. Diese war in den letzten Wochen bei Pavel Vovcenko im Training und scheint einen hervorragenden Eindruck hinterlassen zu haben. Die Mahndorfer Besitzertrainerin investierte einen Teil des Erlöses, nämlich 3.500 Euro, in die ebenfalls zwei Jahre alte Salamanca.

 

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(30.5.) Am ersten Tag des Frühjahrs-Meetings in Baden-Baden kam die von Günter Lentz trainierte Außenseiterin Tindorette auf einem dritten Platz ein.

 

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(30.5.) Es lohnt ein Blick in die aktuelle Ausgabe des Weser Report auf Seite 2. Außerdem gibt es eine neue Kolumne.

 

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(29.5.) Hier ein Link aus dem Weser Kurier zum Thema Kampf um die Rennbahn.

 

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(24.5.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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Aus Galopp Intern:

Der Bremer Rennverein hat die Geschäftsstelle auf der von der Schließung bedrohten Galopprennbahn Anfang Mai geräumt. Der Kampf um die Bremer Rennbahn geht natürlich weiter. Andreas Sponbiel, Sprecher der Bürgerinitiative Rennbahngelände, verkündete, dass das erste Ziel erreicht ist. „Wir haben deutlich mehr als die verlangten 4000 Unterschriften beisammen und unglaublich viel Unterstützung bei den Bremer Bürgern während unserer Sammlung erfahren. Abgeben werden wir allerdings erst am 28.Mai, da wir als Signal an die Stadt noch ein wenig weitersammeln wollten. Je mehr Unterschriften desto klarer die Botschaft.“ Die ist bereits jetzt eindeutig: Nimmt man die im vergangenen Jahr an den Präsidenten der Bremer Bürgerschaft überreichten Unterschriften hinzu, haben sich knapp 15.000 Menschen für den Erhalt der Rennbahn ausgesprochen. Die Bürgerinitiative, die 25.000 Flyer verteilte, rechnet dennoch damit, dass die Stadt Bremen dem Ansinnen der Bevölkerung trotz der zum Ausdruck gebrachten Unterstützung nicht zustimmt und das Volksbegehren ablehnt. So widersprüchlich es klingt, aber diese Vorgehensweise könnte sich am Ende positiv für das Erreichen des Ziels auswirken. Denn der seit dem Jahr 2016 laufende Protest kommt in Bremen besser an als der Umgang der Stadt mit diesem Thema. Die Verantwortlichen der Bürgerinitiative handeln mit ruhiger Hand. Sie sorgen nicht für Krawall, machen ihrem Ärger nicht mit Handlungen oder Beleidigungen Luft. Das scheint den Bürgern zu gefallen. Und nicht nur diesen. Sprecher Andreas Sponbiel wird in den Medien bereits als charismatisch beschrieben. Er sagt: „Wir fordern den Bremer Senat auf, seine Vorgehensweise in Sachen Bürgerbeteiligung zu überdenken und den Willen der Bevölkerung nicht zu ignorieren. Was auch immer geschieht: Wir geben nicht auf.“ Ziel ist es, dass parallel zur Bremen-Wahl am 26.Mai 2019 über den Erhalt der Rennbahn abgestimmt wird. Interessant in diesem Zusammenhang: aktuelle Wahlumfragen deuten an, dass der aktuelle, aus SPD und Grünen bestehende Senat vor der Ablösung steht. „Die Unzufriedenheit ist groß, es herrscht eine Wechselstimmung wie noch nie zuvor in der Stadt. Die Entscheidung in Sachen Galopprennbahn ist nur ein Beispiel für die verfehlte, an Bürgerinteressen vorbei gehende Politik“, so Sponbiel. Weitere Informationen über die Bürgerinitiative gibt es auf der Website www.bi-rennbahngelaende-bremen.de.

 

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(21.5.) Mehrere Platzierungen erreichten in Bremen trainierte Pferde am Pfingstmontag. In Wissembourg belegte Pangania aus dem Stall von Pavel Vovcenko einen zweiten Platz. Der von Günter Lentz trainierte Limari platzierte sich in Köln. Und Showbiz aus dem Stall von Werner Haustein war Dritte in Hannover, ebenso wie Irrwisch aus dem Vovcenko-Stall. Das dortige Highlight gewann Balmain, im Besitz und aus der Zucht vom Stall 5-Stars der Bremer Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge. Es ritt der am Vovcenko-Stall beschäftigte Jaromir Safar.

 

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(19.5.) Endlich einmal wieder eine positive Nachricht aus dem Bremer Galopprennsport. Der Betreiber der Trainingsanlage in Bremen-Mahndorf möchte die Anlage von der Stadt kaufen. Hier ist der Bericht von Radio Bremen zu sehen.

 

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(18.5.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(10.5.) Günter Lentz kam Himmelfahrt zu seinem zweiten Saisonsieg: Amparo gewann in Magdeburg überlegen. Im Sattel saß die Bremerin Monique Lübcke. Sie kam mit dem ebenfalls von Lentz trainierten So Soon auf dem zweiten Platz ein. Circulate, trainiert von Jördis-ina Meinecke, wurde bei dieser Veranstaltung unter der gleichen Reiterin Dritte. Zeitgleich blieb Pavel Vovcenkos Schäng in einem Dortmunder Listenrennen ohne Chance.

 

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(8.5.) Diesmal etwas früher: Die neue Kolumne. Schließlich spielt auch ein Bremer Pferd eine Rolle.

 

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(8.5.) Ein Artikel aus dem Weser Kurier.

 

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(6.5.) Die Bürgerinitiative Rennbahngelände spielt ab ab 6.49 eine Rolle: https://www.butenunbinnen.de/videos/sendungen/butenunbinnen2386.html

 

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(3.5.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(1.5.) Erster Saisonsieg für den Mahndorfer Trainer Günter Lentz. Netterweise gewann die Stute So Nice in Leipzig. Dort belegte Wirbelwind aus dem Vovcenko-Stall ebenso einen dritten Platz wie Circulate aus dem Training bei Jördis-Ina Meinecke.

 

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(28.4.) Die von Pavel Vovcenko trainierte Dreijährige Silver Stripes kam in Magdeburg auf einem zweiten Platz ein.

 

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(27.4.) Heute gewann in Magdeburg die von Pavel Vovcenko trainierte Pangania ihr erstes Rennen. Sie war dabei überlegen. Vovcenko sattelt am Sonntag mit Yori eine seiner größten Hoffnungsträgerin in einem Listenrennen in Rom.

 

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(26.4.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(23.4.) Am Mittwoch bestreitet Bremens aktuell bestes Rennpferd ein Listenrennen über 1200 Meter in Maisons-Laffitte. Die Chancen auf einen Sieg stehen nicht schlecht: Nach Valeur, also dem Rating, ist der beim Saisondebüt in Hannover siegreiche Hengst das beste Pferd im siebenköpfigen Feld. Es gibt 26.000 Euro für den Sieger. Natürlich reitet Jaromir Safar.  - Leider blieb der Hengst ohne Möglichkeiten.

 

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(22.4.) Auf einem dritten Platz landete bei der Veranstaltung am Sonntag in Berlin-Hoppegarten der von Günther Lentz trainierte Limari.

 

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(19.4.) Eine weitere Kolumne wurde veröffentlicht.

 

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(11.4.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(11.4.) Bericht aus der Bild-Zeitung

 

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(5.4.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(3.4.) Bei der Veranstaltung am Dienstag in Mülheim wurde die von Pavel Vovcenko trainierte Pangania Zweite und Trainingsgefährte Wirbelwind belegte den dritten Platz.

 

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(2.4.) Am heutigen Ostermontag gewann der von Pavel Vovcenko auf der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf trainierte Schäng eines der ersten Highlights der deutschen Galoppsaison: Wie in der Vorsaison war der Sprinter im Großen Preis der Brandkasse in Hannover erfolgreich, einem mit 25.000 Euro dotierten Listenrennen.

 

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(1.4.) Die von Pavel Vovcenko trainierte Gen Chi gewann heute als Favoritin bei der Veranstaltung in Sonsbeck.

 

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(30.3.) Der Karfreitagrenntag in der Bremer Vahr ist vorbei. Die Abschlussprüfung gewann See The Tiger. War es das für immer? Die Bahn präsentierte brechend voll, es war kaum möglich einen Schritt zu gehen. Noch nach dem 5.Rennen standen Schlangen an den Eingängen. Allgemein schien mehr Unverständnis für die Entscheidung der Bremer Politiker zu herrschen als Resignation. Bleibt zu hoffen, dass die Bürgerinitiative mit ihrem engagierten Kampf erfolgreich ist. Es besteht keine Notwendigkeit diese grüne Fläche zu bebauen. Die Entscheidung fiel zum einen aus ideologischen Gründen und zum anderen, weil in der weiter zurück liegenden Vergangenheit beim Bremer Rennverein Fehler gemacht wurden. Unter diesen litten die aktuell Verantwortlichen ebenso wie an mangelnder Unterstützung von Menschen, denen dieser Sport eigentlich am Herzen liegen sollte. Es gibt drei Chancen für den Erhalt der im Jahr 1907 eröffneten Rennbahn: Das Bürgerbegehren. Die Suche nach einem schriftlichen Beweis aus den Jahren 1976-1978, dass die Rennbahn die offizielle Ausgleichsfläche für das Mercedes-Werk im Stadtteil ist. Und dass die Gutachten zeigen, dass die Anlage nicht so bebaut werden kann, wie die Politiker sich dies vorstellen. Gerade an diesem Punkt zeigt sich wie übereilt die Entscheidungen im Jahr 2015 gefällt wurden. Seit dieser Zeit besteht Unklarheit, ob überhaupt gebaut werden kann...

Kurz zum Sportlichen: Die in Bremen-Mahndorf trainierten Amparo, Limari (beide Günter Lentz), sowie Rosenkönig, Serienlohn und Irrwisch (aus dem Vovcenko-Stall) konnten sich platzieren.

 

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(28.3.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(28.3.) Hier ein Link zu einem Artikel im Weser Kurier über den Kampf der Bürgerinitiative.

 

Und hier das Interview aus der Sport Welt zum gleichen Thema:

Start zur Unterschriftensammlung für das Volksbegehren am Karfreitag

 

Ob es sich am Karfreitag um den letzten Renntag aller Zeiten auf der Galopprennbahn in der Vahr handelt, liegt nicht zuletzt an der Bürgerinitiative Rennbahngelände Bremen. Deren Sprecher Andreas Sponbiel verkündete vor wenigen Tagen, dass bei dieser Veranstaltung Unterschriften für ein Volksbegehren gesammelt werden. Die Sport Welt hat nachgefragt.

 

Sport Welt: Herr Sponbiel, Sie sammeln am Karfreitag Unterschriften für ein Volksbegehren zum Erhalt der Bremer Galopprennbahn. Was bedeutet dieser Vorgang?

Andreas Sponbiel: Der Vorgang bedeutet, dass wir versuchen, über die Bürger einen Volksentscheid auf den Weg zu bringen. Dieser soll auf einem Stimmzettel zur Bremen-Wahl die Frage beinhalten, ob die Galopprennbahn bebaut werden soll oder ob ein Gesetz erlassen wird, das für diese Fläche die Nutzung für Erholung, Sport, Freizeit und Kultur festschreibt. 

 

Sport Welt: Wie ist der weitere Ablauf?

Andreas Sponbiel: Im ersten Schritt brauchen wir 4.000 Unterschriften von Bremer Bürgern. Dafür gibt es keine Zeitvorgabe, aber wir wollen zeitnah das Ziel erreichen, da die Bürgerschaft zwei Monate Zeit hat, um das Begehren zu prüfen. Falls es zu einer Ablehnung des Volksbegehrens kommt, steht uns dann der Marathon bevor, in 90 Tagen mehr als 20.000 gültige Unterschriften zu sammeln. Das geht nur mit Geldaufwand und starker Unterstützung.

 

Sport Welt: Gab es in Bremen oder Bremerhaven bereits vergleichbare Aktionen, die erfolgreich waren?

Andreas Sponbiel: Leider nein. Das ist unser Dilemma. Die Quoren sind viel höher, als in anderen Bundesländern. Vor wenigen Wochen scheiterte in Bremerhaven eine Initiative, die alle nötigen Unterschriften gesammelt hatte, an lächerlichen Formfehlern. Eine Begründung fehlte und die Adressdaten der Vertrauenspersonen waren unvollständig. Realistisch betrachtet, handeln die Juristen der Stadt Bremen nach dem Motto: "Wer suchet, der findet." Aber unser Kampf geht weiter und wir verfolgen nicht nur den Plan Volksbegehren.

 

Sport Welt: Rechnen Sie sich tatsächlich Chancen aus, dass die Stadt von der Bebauung abgehalten werden kann?

Andreas Sponbiel: Politisch sind die Würfel gefallen durch den Deputationsbeschluss, aber wir geben nicht auf. Das Volksbegehren ist wie gesagt ein Baustein. Wir von der BI Rennbahngelände sind uns sicher, wenn es zur Abstimmung zeitgleich mit der Bremen-Wahl im Mai 2019 kommt und die Bürger die Wahlmöglichkeit haben, Grün oder Beton zu wählen, werden sie sich für Grün entscheiden. Zumal es nicht gut ankommen wird, dass die Stadt viel zu früh Fakten geschaffen hat. Es gibt noch kein Gutachten, das besagt, ob man auf diesem Gelände überhaupt bauen kann! Erst im Sommer sollen erste Ergebnisse vorliegen. Sollten Probleme bestehen bezüglich Grundwasser, Fließgewässer oder seltene Tierarten, werden neue Kosten in Millionenhöhe entstehen. Als Folge stellt sich die Frage der Wirtschaftlichkeit und das Thema Bebauung der Galopprennbahn müsste neu beleuchtet werden. Wir warten auch sehnlichst auf die Anhörung vor dem Petitionsausschuss. Bei diesem uns zugesicherten Termin werden wir mit vielen Fakten auf den 2016 völlig übereilt herbeigeführten Beschluss der Deputation eingehen, dem Rennverein zu kündigen. Eine weitere Chance zur Verhinderung des Baus ist das Thema Ausgleichsfläche. 1978 wurde das Mercedes Werk eröffnet, das im selben Ortsteil wie die Galopprennbahn liegt. Politiker aus der Zeit haben uns mündlich bestätigt, dass die Rennbahn die Ausgleichsfläche von Mercedes ist in einem stark bebauten Stadtteil ist. Finden wir einen schriftlichen Beweis, ist die Stadt in Zugzwang.

 

Sport Welt: Was ist anders als in Frankfurt, wo die Rettung der Rennbahn misslang?

Andreas Sponbiel: In Frankfurt war die Fragestellung einfacher, da es nur um den DFB oder den Frankfurter Rennverein ging. In Bremen ist alles komplexer, aber wir hätten anders als die Frankfurter Kollegen die Chance, mit einer offiziellen Wahl die Abstimmung durchzuführen und somit das Quorum an Wahlberechtigten zu erreichen.

 

Sport Welt: Wagen wir einen Blick in die Zukunft: Wie ist Ihre Wunschvorstellung für die Bremer Galopprennbahn?

Andreas Sponbiel: Kurzfristig, dass der Bahnpächter wie in der Sport Welt im Januar angekündigt, Rennen veranstaltet. Das wäre ein wichtiges Zeichen und für uns hilfreich, wenn wir weitere Unterschriften sammeln müssen. Unsere allgemeine Wunschvorstellung ist, dass man den Weg zu einem offenen Areal mit Veranstaltungen weiterführt. Das hat die Stadt über Jahre einschlafen lassen. Warum nicht ein Konzert im Anschluss an eine Rennveranstaltung, wie in anderen Ländern? Wichtig ist auch zu betonen, dass das Atlantic Hotel zur Galopprennbahn unabhängig der Kündigung der anderen Nutzer fortbesteht. 120 Mitarbeiter stehen vor großen Herausforderungen, wenn das Gelände zur Bebauung freigegeben wird.  

 

Sport Welt: Warum engagieren Sie sich so stark? Haben Sie eine persönliche Verbindung zum Galopprennsport?

Andreas Sponbiel: Ich bin ein Vahrer Jung und damit auch mit dem Galoppsport und diesem wunderschönen Areal großgeworden. Mir blutet das Herz, das man ohne Sinn und Verstand dieses Gelände plattmachen will. 161 Jahre Tradition werden über Bord geworfen. Eine Galopprennbahn ohne Galoppsport ist absurd. Bremen ist eine liebens- und lebenswerte Stadt aber man nimmt den Bremern alles, was eben dieses ausmacht. Die Rennbahn ist nur ein Beispiel von vielen. Ich möchte, dass auch zukünftige Generationen die Möglichkeit haben, dieses Areal mit einer breiten Palette an Angeboten zu nutzen.

 

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(27.3.) Pressemitteilung des Bremer Rennvereins zum Renntag am Karfreitag

 

Mit dem „Abschieds-Renntag“ bietet der Bremer Rennverein allen Galoppsportfreunden am Traditionstermin Karfreitag noch einmal die Chance, spannende Galopprennen zu erleben. Die Veranstaltung beginnt bereits um 10:30 Uhr, da die Rennen nach Frankreich übertragen werden. Traditionell erhalten die 1111 ersten Besucher einen Schokoladen-Osterhasen, gesponsert von der Besitzervereinigung.

 

Acht Rennen werden gestartet, darunter mit dem Acatenango Derby Trial eine Prüfung für Dreijährige. In der Vergangenheit starteten spätere Derbystarter und sogar Derbysieger in diesem Rennen in ihre Saison. Für das diesjährige Derby genannt sind Arcado, Capone und Foxboro (Besitzer ist Klaus Allofs).

 

Alle Bremer Trainer stellen Starter bei dieser Veranstaltung: Pavel Vovcenko, Günter Lentz und Jördis-Ina Meinecke von der Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf, ebenso wie Werner Haustein und Martina Grünewald, die aktuell in der Vahr aktiv sind. Insgesamt wurden 69 Starter angegeben. Angekündigt sind Gäste aus Tschechien und Schweden.

 

Führende Jockeys wie Alexander Pietsch, Jozef Bojko und Andrasch Starke steigen in den Sattel, ebenso wie der Bremer Publikumsliebling Eduardo Pedroza, der seine Deutschlandkarriere im Jahr 1995 in der Vahr begann. Er reist extra aus Katar an, wo er bis Mitte April unter Vertrag steht. „Bei diesem Renntag auf meiner Lieblingsbahn musste ich einfach reiten“, so der Panamese.

 

Im Blickpunkt steht abseits der Rennen die Bürgerinitiative Rennbahnerhalt Bremen. Sie wird stark vertreten sein, da sie weiterhin für die Nichtbebauung des Geländes kämpft. Die Zukunft wird zeigen, ob es für den Galopprennsport in Bremen doch noch die Chance auf einen Außenseitersieg gibt.

 

Das Kommen lohnt sich aber auch wegen des umfangreichen Kinderprogramms. Geboten werden eine Hüpfburg, eine Fußballtorwand, Ponyreiten, Kinderschminken und ein Ballonkünstler. Eine Besonderheit ist der Bremer Shetty Cup mit fünf Startern.

 

„Ich schaue mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf diesen Tag“, so Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge. „Es war ein langer Kampf, mit viel Höhen und Tiefen, doch wir haben es geschafft, diesem Sport und dieser Ära einen würdigen Abschied zu bereiten.“

 

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(25.3.) Am Sonntag wurde in Mannheim das erste Jagdrennen der Saison entschieden. Falconettei aus dem Stall von Pavel Vovcenko gewann mit Lukas Sloup überlegen. Es war der erste Saisonsieg eines Bremer Galoppers.

 

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(22.3.) Die neue Kolumne ist online.

 

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(17.3.) Nicht verschwiegen werden soll der dritte Platz von Serienlohn bei der vorletzten Sandbahnveranstaltung des Winters in Dortmund. Somit hat Jockey Jaromir Safar mit all seinen Ritten in diesem Jahr in Deutschland ein Preisgeld verdient.

 

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(13.3.) Circulate aus dem Bremer Stall von Jördis-Ina Meinecke erreichte bei der letzten Sandbahnveranstaltung in diesem Winter in Neuss einen dritten Platz. 

 

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(13.3.) In eigener Sache: Ab sofort gibt es die wöchentliche Pferdewetten-Kolumne Hoffmanns Horses. Unter diesem Link ist die erste Kolumne zu lesen. Wenn möglich, wird Bremen eine Rolle spielen.

 

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(9.3.) Der von Jördis-Ina Meinecke in Bremen-Mahndorf trainierte Dark Forrest zeigte einmal mehr seine Konstanz. Am Freitag wurde er auf Sand in Dortmund Dritter.

 

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(20.2.) Einen guten dritten Platz erreichte heute der von Günter Lentz trainierte See Dex in Lyon.

 

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(14.2.) Zwei Pferde bot Pavel Vovcenko am MIttwochabend in Dortmund auf. Serienlohn kam in seinem Rennen auf dem dritten Platz ein.

 

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(7.2.)

Traditionsrenntag am Karfreitag findet statt

Auch in diesem Jahr gibt es Galopprennen in der Bremer Vahr! „Es ist uns gelungen, den Traditionsrenntag am Karfreitag zu finanzieren, worüber wir uns sehr freuen“, berichtet die Präsidentin des Bremer Rennvereins Tonya Rogge. „Die Umstände sind natürlich äußerst schwierig. Wir wollten aber unbedingt allen Freunden des Bremer Galopprennsports, allen Aktiven und Unterstützern noch einmal die Gelegenheit bieten, einen tollen Renntag mit großem Sport auf unserer traditionsreichen Anlage zu erleben.“ Aktuell betrachtet der Vorstand des Bremer Rennvereins den 30.März als Abschlussrenntag einer 161 Jahre langen Tradition. - Doch wer weiß?

 

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(7.2.) Bei der Veranstaltung am Dienstagabend in Neuss verdienten beide Vovcenko-Starter Geld: Circulate wurde hinter einem Unschlagbaren Zweite und Serienlohn meldete sich aus einer langen Pause mit einem vierten Platz zurück.

 

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(24.1.) Am Dienstag startete der von Pavel Vovcenko trainierte Dark Forrest bei der PMU-Veranstaltung in Dortmund. Mit dem mehrfachen tschechischen Champion Jaromir Safar zeigte der Wallach einmal mehr seine Treue und wurde in einem Sprint Zweiter.  

 

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(8.1.) Im Galopprennsport ist es häufig wie im Fußball. Jockeys aus kleineren Ländern wechseln in die nächste Liga (gemeint ist: in ein anderes Land), um einen Fortschritt in der Karriere zu machen. Der in über 400 Rennen erfolgreiche dreimalige Champion von Tschechien Jaromir Safar reitet in dieser Saison in Deutschland. Er ist am Stall von Pavel Vovcenko in Bremen-Mahndorf tätig. Dieser ist mit 40 Pferden für den Winter gut gefüllt.

 

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(6.1.) Es besteht weiterhin Hoffnung für den Galopprennsport in Bremen. In einem Interview mit der Sport Welt verkündet der neue Rennbahnpächter Landolf von Kürten, dass er mit seinen Partnern auf jeden Fall weitere Veranstaltungen abhalten will. Aktuell kommt es darauf an, ob der Bremer Rennverein wie geplant die drei angemeldeten Termine organisieren kann. Sollte die Finanzierung nicht möglich sein, würden diese  übernommen werden. Eine Alternative (Stichwort Lizenz zur Abhaltung von Rennveranstaltungen) besteht, wurde jedoch nicht näher erläutert. In der zweiten Jahreshälfte sind zwar noch keine Termine angemeldet, doch sie sind erwünscht.

 

(alle News vor dem 1.1. finden Sie im Archiv)

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© Marco Hoffmann (für die Texte)