Galopprennsport in Bremen

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(23.6.) Einen weiteren Bremer Sieg gab es heute in Hannover. In der vorletzten Tagesprüfung war der von Jördis-Ina Meinecke trainierte Dark Forrest erfolgreich. Im letzten Rennen wurde der von Günter Lentz trainierte Amparo Zweiter.

 

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(22.6.) Trainer Günter Lentz gewann heute in Magdeburg mit So Soon, der eine schöne Speedleistung zeigte. Birthday Prince belegte in einem anderen Rennen den dritten Platz.

 

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(21.6.) Leider sind einige der versprechendsten bisher in Bremen-Mahndorf trainierten Pferde nach Frankreich überstellt worden, wie Galopponline berichtet.

 

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(15.6.) Diese Reise hat sich gelohnt: Pavel Vovcenko gewann heute zuerst mit Leierspielerin das Svenskt Champion Hurdle in Strömsholm und später das schwedische Grand National mit Serienlohn. Wie es sich für einen erfolgreichen Tag gehört, war das nicht alles: in Düsseldorf gewann Baryshnikov Start-Ziel. El Commandante platzierte sich.

 

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(13.6.) Ein Signal aus Hamburg für den Erhalt des Galopprennsports in Bremen ist am Ende dieses Artikels von Galopponline zu lesen. Wo bleibt das Zeichen vom Direktorium?

 

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(10.6.) Doppelt erfolgreich war heute in Hannover der Mahndorfer Trainer Werner Haustein. Mit besonderer Spannung verfolgt wurde der Start der unbesiegten Dreijährigen Shafran Mnm, die in einem Listenrennen wie erhofft gewann. Es war allerdings knapp, in der Zielgeraden wich die führende Stute immer weiter in Richtung Zuschauer. Wurde ihr der Weg zu weit? Erst das Zielfoto wies sie als Siegerin aus. Das vorherige Rennen gewann Trainer Haustein mit Soliman, Platz 2 belegte die ebenfalls in Bremen-Mahndorf vorbereitete Dafina aus dem Stall von Jördis-Ina Meinecke. In der letzten Tagesprüfung platzierte sich Lovely Dream. Trainer ist Pavel Vovcenko, Besitzer der Galopp Club Bremen.

 

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(10.6.) Selbst das Neue Deutschland berichtet über die Bremer Galopprennbahn. Einiges ist im Artikel in Ordnung, anderes falsch (es sind wohl kaum alle Anhänger des Galopprennsports bzw. alle Mitglieder des Bremer Rennvereins "Reiter") und die Bildunterschrift ist seltsam ("ausgetrabt"). Und was sollen immer wieder endgültige Äußerungen, dass auf der Rennbahn nie wieder Pferde laufen? Da sollte doch besser mal abgewertet werden.

 

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(9.6.) Ohne Zweifel hat Pavel Vovcenko ein Nachwuchstalent in seinen Mahndorfer Boxen. In Berlin-Hoppegarten lief Vicente beim dritten Start zum dritten Mal platziert. Diesmal handelte es sich um ein wertvolles Auktionsrennen!

 

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(8.6.) Zwei Bremer Pferde kamen bei der Veranstaltung am Samstag in Dortmund auf dem dritten Platz ein: Reado aus dem Stall von Pavel Vovcenko und Enge Euphoria von Seamus Walsh.

 

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(7.6.) Im Weser Kurier verkündet der Bremer Rennverein, dass er wieder Rennen veranstalten möchte. Natürlich gibt es Hürden. Zwei Fehler sind im Text: Die Rennbahn ist nicht mehr verpachtet und der Bremer Rennverein hat die Startmaschine nicht verkauft, das war die Stadt.

 

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(4.6.) Freude beim Bremer Rennverein

Der Bremer Rennverein freut sich über das Ergebnis des Volksentscheids und gratuliert der Bürgerinitiative um Andreas Sponbiel zu ihrem historischen Erfolg nach einer grandiosen Arbeit. „Wir sind sehr froh, dass die Galopprennbahn nicht bebaut wird und für Sport, Freizeit und Kultur erhalten bleiben muss“, so Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge. „Wir sind daran interessiert, wieder Galopprennen in Bremen zu veranstalten und stellen nun in Ruhe Überlegungen an, wie wir mit der neuen Situation umgehen. Eine Situation, die wir im übrigen nicht zu verantworten haben. Gerne bringen wir unsere Ideen ein.“

 

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(3.6.) Eine Meldung zu Bremen auf Galopponline.

 

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(2.6.) Sieg für Pavel Vovcenko mit Lover Boy in Baden-Baden. Der Neuzugang, im Besitz des Bad Harzburger Rennvereinspräsidenten Stephan Ahrens, gewann in gutem Stil. Der lässt vermuten, dass es nicht sein letzter Sieg gewesen sein wird.

 

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(2.6.) Ein weiterer Artikel aus dem Weser Kurier und einer aus der Bild finden sich unter den jeweiligen Links. Im Weser Report schreibt der Chefredakteur einen Kommentar, in dem zu erkennen ist, dass er nichts verstanden hat. Und sagt damit auch viel über den Journalismus in Bremen aus. Im Lokalteil Ost ist ein guter Artikel zu lesen.

 

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(1.6.) Der von Pavel Vovcenko für den Stall Steintor trainierte Shoemaker belegte heute in Baden-Baden einen dritten Platz in einem Amateurrennen.

 

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(1.6.) Bemerkenswert selten wird derzeit geschrieben, dass es wieder Galopprennen in Bremen geben kann. Die Chance besteht. Es stimmt nicht, dass sich die Veranstaltungen nicht mehr rentiert haben. Subventionen gab es keine. Natürlich muss man sich Gedanken über die Finanzierung machen und wegen der Infrastruktur. Auch wenn es einige nicht glauben: Dies wird geschehen.

 

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(1.6.) Hier diverse Links zu Rennbahn: Sat.1, Weser Kurier, Radio Bremen (es handelt sich um den dritten Bericht), Kreiszeitung, TAZ, German Racing - und nochmal Radio Bremen. Dieser Kommentar ist einfach nur schlimm. Völlig voreingenommen, ohne die Position für diejenigen, die die Mehrheit haben. Er passt zu vielen Äußerungen in den sozialen Netzwerken. Wer für seine Meinung keine Mehrheit hat und dann behauptet, dass die Gewinner nur versehentlich so gewählt haben, wie sie gewählt haben, ist einfach nur ein schlechter Verlierer. Die Wahlzettel hat nicht die Bürgerinitiative gestaltet, sondern die Stadt Bremen. Die hat 250.000 Euro in eine Kampagne gesteckt. Demnach haben das die angeblich klugen Bürger alles falsch verstanden. 30.000 Stimmen Mehrheit waren also ein Versehen. Man liest sogar von Forderungen Einzelner, das neu gewählt werden muss...

 

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(31.5.) Der Traum ist wahr geworden: Der Volksentscheid zur Bremer Galopprennbahn wurde gewonnen, die Bahn darf nicht bebaut werden!! Nun muss ein ganzheitliches Konzept her, in dem der Galopprennsport eine Rolle spielt. Die Politik darf sich nicht wundern, sie hat unglaubliche Fehler gemacht und nichts eingesehen. Auch jetzt noch nicht, wie das Verhalten in den Sozialen Netzwerken und etliche Kommentare auch von Politikern beweisen. Hier erste Berichte aus dem Weser Kurier, nochmal vom Weser Kurier, ein Kommentar aus der gleichen Zeitung (an dem man sieht, wo diese steht), von Radio Bremen, nochmal Radio Bremen, von n-tv - und hier ist der Link zum offiziellen Wahlergebnis.

 

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(28.5.) Hier der Link zu einem Bericht des Sport Blitz zum Renntag in Verden. Ärgerlich die Aussage, dass nie wieder Rennen in der Bremer Vahr stattfinden. Der Rennverein hat nicht gut genug artikuliert, dass er natürlich gerne wieder Rennen in Bremen veranstalten würde. Gespräche gab es. Natürlich muss erst einmal der Volksentscheid gewonnen werden. Mittwoch oder Donnerstag wird es ein Ergebnis geben.

 

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(27.5.) Einen starken zweiten Platz erreichte der von Werner Haustein in Bremen-Mahndorf trainierte Sun at work am heutigen Montag in Saint Cloud.

 

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(26.5.) Die Auszählung zum Volksentscheid für die Bremer Galopprennbahn startet erst am Mittwoch, eventuell sogar erst am Donnerstag...

 

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(26.5.) Bei der Veranstaltung in Verden gewann Pavel Vovcenko drei der sieben Rennen. Erfolgreich waren Dutch Academy, Khoraya und Lacrimosa. Hinzu kommt ein dritter Platz durch Turfrubin. Für Günter Lentz platzierten sich Tshirina und So Nice.

 

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(26.5.) Heute ist Wahl in Bremen. Hoffentlich stimmt die Mehrheit der Bürger im Ja in Sachen Galopprennbahn. Wenn es nebenbei noch eine neue Regierung geben würde, wäre das ebenfalls begrüßenswert. Verliert die bisherige Koalition eine Mehrheit, wäre selbst im Falle eines verloerenen Volksentscheids so etwas wie eine zweite Chance gegeben. Hier ein Fazit von Galopponline.

 

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(25.5.) Der von Pavel Vovcenko trainierte Son of Eagle zeigte ein zweites Mal sein Talent: Er wurde Zweiter in Dresden.

 

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(23.5.) Ein guter Bericht von Sat.1 Regional findet sich unter diesem Link. Man fragt sich allerdings, was der Diakonie-Pastor mit der Rennbahn zu tun hat. Und die immer gleichen Aussagen von Bausenator Lohse werden nicht richtiger.

 

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(18.5.) Der von Pavel Vovcenko trainierte Vicente zeigte am Samstag in Mülheim auch beim zweiten Start für den Stall sein Talent. Mit viel Speed wurde er Zweiter. Auf einer etwas weiteren Distanz hätte er vielleicht gewonnen.

 

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(17.5.) Natham Nmn, trainiert von Werner Haustein, kam am heutigen Freitag in Hannover auf einem zweiten Platz ein. Für einen Dreijährigen, der gegen ältere Gegner antrat, weil dies eine weitere gute Leistung für den Besitzer Günay Equestrian Invest. Karibana von Martina Grünewald, die zeitweise in Mahndorf trainiert wird, war ebenfalls Zweite.

 

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(16.5.) Es gibt einen weiteren Bremer Trainer. Seamus Walsh, zuvor in Schweden aktiv, trainiert in Bremen-Mahndorf derzeit drei Pferde. Am Freitag startet die Stute Enge Euphoria in einem Ausgleich 2 in Hannover.

 

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(14.5.) Eine Stellungnahme vom Bund der Steuerzahler.

 

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(13.5.) Die Freien Wähler reichen Klage ein...

 

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(13.5.) Am heutigen Montag zeigte in Straßburg die von Pavel Vovcenko trainierte Leierspielerin ihr Talent über Sprünge. Sie wurde Dritte in einem Hürdenrennen.  

 

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(12.5.) Trainer Werner Haustein trainiert in Bremen-Mahndorf 18 Pferde für Besitzer aus Aserbaidschan. An diesem Wochenende gab es die ersten Starter. Die Art und Weise wie Shafran Mnm als drei Jahre alte Stute einen Ausgleich 2 gegen ältere Gegner Start-Ziel gewann, lässt viel erwarten. Bei der gleichen Veranstaltung platzierten sich Filimon (Pavel Vovcenko) und Dafina (Jördis-Ina Meinecke). Am Samstag gewann bei diesem kleinen Meeting Martina Grünewald mit Golden Pearl. Die trainiert zwar nicht ständig in Mahndorf, weilte aber kürzlich mit der Stute einige Zeit auf der Anlage. 

 

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(11.5.) Sehr gut angenommen wurde das Bürgerfest mit ungefähr 500 Besuchern. Wer auf die Galopprennbahn kam, hoffte im ersten Moment darauf, die Pferde für das erste Rennen zu erblicken. Dass es im Anschluss einen Shitstorm im Internet gab, weil die CDU sich mit der Bürgerinitiative gegen die Bebauung einsetzt, beweist einmal mehr, dass viele Bebauungsbefürworter einfach mit dem Kopf durch die Wand wollen und die Meinungen anderer nicht akzeptieren. Dies erklärt auch die ständigen Lügen. Eine wurde direkt widerlegt: Angeblich kommt niemand auf die Anlage wegen der Zäune. 500 Menschen fanden einen Weg. Zugegeben, das waren wohl alles „Blockadeure“, wie der noch aktuelle Bürgermeister die Gegner der Bebauung seit kurzem bezeichnet. Ein Bürgermeister, der niemals auf der Rennbahn war...

 

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(9.5.) Die Freien Wähler klagen gegen den Senat wegen der Rennbahn. Das berichtet der Weser Kurier.

 

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(9.5.) Hier diverse Presseberichte, aus dem Weser Kurier, nochmal aus dem Weser Kurier und eine Ergänzung von Galopponline.

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(8.5.) Ein Bericht von Galopponline zur heutigen Sitzung der Bürgerschaft. Ein Thema war die Galopprennbahn.

 

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(7.5.) Sogar die TAZ berichtet von der aktuellen Rennbahnproblematik. Ansonsten interessant: Laut einer aktuellen Wahlumfrage ist mit einem Regierungswechsel zu rechnen.

 

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(4.5.) Am 11. Mai ist ein Bürger Event auf der Bremer Galopprennbahn. Es geht natürlich um den Erhalt. Mehr auf www.galopponline.de.

 

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(3.5.) Eine Umfrage zur Rennbahn wurde durchgeführt und wie immer kann interpretiert werden. Bei einer anderen Umfrage unter der Fragestellung "Soll die Galopprennbahn in der Vahr erhalten bleiben" stimmten 82,2  % für Ja.

 

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(1.5.) Doppelsieg für Pavel Vovcenko in Leipzig. Jeweils offensiv geritten triumphierten Wirbelwind und Khoraya. Dutch Academy wurde bei dieser Veranstaltung Dritter. Und in Hannover zeigte der Dreijährige Vicente beim Debüt viel Talent. Mit Speed lief er auf den zweiten Platz.

 

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(1.5.) Beginnt etwa die Zeit einer gewissen kritischen Berichterstattung? Der Ärger über die Steuergeldverschwendung des Bremer Senats in Sachen Galopprennbahn wird größer, wie die Kreiszeitung berichtet.

 

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(30.4.) Der Bremer Senat spielt unfair, das berichtet der Weser Kurier. Es verwundert, wieso kein Statement von der Bürgerinitiative eingeholt wurde. Galopponline hat dies nachgeholt.

 

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(28.4.) Die Bremer Medien und das Thema Galopprennbahn, das ist so eine Sache. Es gibt vorsichtig formuliert zu viele tendenziöse und zu wenig objektive Berichte. Immerhin erklärt der Weser Kurier den Volksentscheid heute einmal genauer.

 

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(27.4.) Von den Bremer Pferden, die am Samstag antraten, erzielte Dafina aus dem Stall von Jördis-Ina Meinecke die beste Platzierung. Sie kam in Magdeburg auf einen zweiten Platz ein.

 

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(22.4.) Son of Eagle belegte heute in Hannover in einer Prüfung für Dreijährige einen bemerkenswerten dritten Platz, der eine gute Zukunft erahnen lässt. Auf dem gleichen Platz kam Wirbelwind ein. Auch andere Starter von Pavel Vovcenko verdienten Geld: Schäng auf nicht idealem Geläuf auf Platz 4 im Listenrennen und Lovely Dream bei ihrem ersten Start für den Galopp Club Bremen als Fünfte. Shadowhunter kam in einem der Dreijährigenrennen auf dem gleichen Platz ein, was ebenfalls ein kleines Honorar brachte.

 

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(21.4.) Bereits beim ersten Start für seinen neuen Trainer konnte sich der seit einiger Zeit von Pavel Vovcenko trainierte Filimon platzieren. Mit Luca Murfuni erreichte er am Ostersonntag in Berlin-Hoppegarten einen dritten Platz.

 

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(18.4.) Heute sind einige Rennbahn-Artikel im Weser Kurier. Ein wenig verwundert, was der Autor für Schlüsse zieht bezüglich möglicher Rennen. Aber warten wir mal ab. Es gibt einen Artikel, einen Kommentar und einen historischen Abschnitt.

 

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(10.4.) Unter diesem Link gibt es ein tolles Drohnen-Video von der Galopprennbahn. Unfassbar, dass so etwas bebaut werden soll.

 

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(6.4.) Andreas Sponbiel in einem Interview auf Galopponline.

 

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(5.4.) Artikel pro Bebauung werden auf dieser Seite mit seltenen Ausnahmen nicht veröffentlicht. Es sind ohnehin immer die gleichen Argumente und teilweise Lügen, die verbreitet werden. Dieser Artikel im Weser Kurier zeigt auf, wie die Befürworter der Bebauung arbeiten. Der große Zusammenschluss sind nur die üblichen Verdächtigen, doch alles wird groß aufgeblasen. Das Fazit, dass die Kämpfer für den Erhalt "unsozial" sind, ist im Grunde eine Frechheit.

 

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(31.3.) Dritter Saisonsieg für Pavel Vovcenko: Shoemaker gewann am Sonntag in Köln leicht eine Prüfung für Amateure. Zuvor hatte Wirbelwind aus dem gleichen Stall einen dritten Platz erreicht und der von Jördis-Ina Meinecke trainierte Dark Forrest wurde Zweiter.

 

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(28.3.)  Eine vorerst letzte Kolumne wurde veröffentlicht.

 

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(24.3.) Der von Günter Lentz in Bremen-Mahndorf trainierte So Soon kam am Sonntag in Düsseldorf auf einem dritten Platz ein.

 

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(23.3.) Der Ausflug nach Straßburg hat sich für Pavel Vovcenko gelohnt. Mit Serienlohn gewann er die Auftaktprüfung, ein Jagdrennen. Leider musste später Pangania kurzfristig zur Nichtstarterin erklärt werden.

 

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(21.3.) Eine neue Kolumne wurde veröffentlicht.

 

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(14.3.) Eine Kolumne für den vierten Tag in Cheltenham und eine für das Wochenende.

 

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(13.3.) Die dritte Kolumne zum Cheltenham Festival ist online.

 

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(12.3.) Eine Kolumne zum zweiten Tag beim Cheltenham Festival.

 

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(11.3.) Eine erste Cheltenham Kolumne ist online.

 

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(10.3.) Sogar die Sportschau erwähnt den Kampf um die Bremer Galopprennbahn. In der Kreiszeitung geht es um die vielen Kreuze, die die Wähler in Bremen am 26. Mai machen können.

 

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(8.3.) Es gab ein Rededuell zwischen Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) und Herausforderer Carsten Meyer-Heder (CDU). Zum Thema Galopprennbahn steht folgendes im Weser Kurier: Für Sieling war zudem das Thema Wohnraum zentral: Speziell die Bebauung der Galopprennbahn müsse vorangebracht werden, um dort Familien, Ältere und Studierende unterzubringen. „Wir müssen den Weg geschlossen gehen“, sagte er an Meyer-Heder gewandt. Der entgegnete: „Wohnungsbau ist wichtig. Aber so nicht.“

 

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(7.3.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(4.3.) Eine interessante Nachricht von Galopponline über die Veranstaltung der Norddeutschen Besitzervereinigung am vergangenen Freitag gibt es unter diesem Link.

 

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(3.3.) Der von Jördis-Ina Meinecke in Bremen-Mahndorf vorbereitete Dark Forrest kam am Sonntag in Dortmund mit viel Speed in einem Sprintrennen auf den zweiten Platz.

 

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(28.2.) Eine neue Kolumne ist online - mit Bremen als Thema. Und hier ist ein Interview mit Andreas Sponbiel bei RaceBets im Blog.https://blog.racebets.de/insider-talk-mit-andreas-sponbiel

 

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(26.2.) Sonja Daroszewski, ihres Zeichens Champion der deutschen Hindernisreiter, lebt wieder in Bremen. Nach einigen Jahren am Stall von Christian von der Recke studiert sie nun in ihrer Heimatstadt, reitet aber in der Morgenarbeit bei Werner Haustein in Mahndorf aus und steigt weiter in Rennen in den Sattel.

 

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(26.2.) Aus der Sport Welt

Um 15 Uhr eröffnete Bürgerschaftspräsident Frank Imhoff am vergangenen Donnerstag in der Bremer Bürgerschaft eine Sondersitzung. Sie stand unter der Überschrift: „Für unser lebenswertes Bremen – städtebauliches Konzept zur Erhaltung des Rennbahngeländes im Bremer Osten als Grün-, Erholungs- und gemeinschaftlich genutzte Fläche“. Einziges Thema war die Galopprennbahn.

Die Politiker der in der Bürgerschaft sitzenden Parteien stimmten nach diversen Reden zum Thema über das Ortsgesetz ab, für das bis Anfang Januar über 29.000 Unterschriften Bremer Bürger gesammelt wurden. Während CDU und FDP auf Seiten der Bürgerinitiative stehen und dies bekräftigten, beharrten SPD und Grüne weiterhin auf ihren Planungen. Aufgrund der Stimmenmehrheit der Regierungskoalition waren bereits im Vorfeld alle Beteiligten davon ausgegangen, dass dem Antrag das von der Bürgerinitiative eingereichte Gesetz zu akzeptieren, nicht mit einer Mehrheit stattgegeben wird, weil dies die Aufgabe des Projekts Rennbahnbebauung bedeutet hätte. Dennoch handelt es sich in keinster Weise um eine Niederlage für diejenigen, die den Bau verhindern wollen, der erste Volksentscheid in der Historie der Freien Hansestadt Bremen findet schließlich statt. Nun müssen die Bremer Bürger am 26. Mai parallel zur Bürgerschaftswahl und zur Europa Wahl über die Galopprennbahn entscheiden.

Andreas Sponbiel, Sprecher der Bürgerinitiative Rennbahngelände, zeigte sich nicht überrascht über die Bürgerschaftssitzung: „Wir waren bereits im Vorfeld die Sieger, weil wir so weit gekommen sind..“  

Der Bremer Rennverein war durch Vorstandsmitglied Daniel Krüger vertreten, der diesen Nachmittag so schnell nicht vergessen wird. „Es war schwer ruhig zu bleiben. Sowohl über die Finanzen des Rennvereins, als auch über die angeblich allen verschlossene Bahn sowie über den Rennsport im Allgemeinen wurden falsche Aussagen getätigt.“ Als Rednerin Maike Schäfer in die Runde fragte, wer schon mal auf der Rennbahn war, hoben geschätzte zehn von 68 Politikern die Hände. „Das sagt doch alles“, so Krüger.

Einige Aussagen von Björn Tschöpe (SPD) und Maike Schäfer (Die Grünen) verwunderten tatsächlich sehr. Dem Rennverein sind keine erfolgreichen Rennen mehr gelungen und auch die Rennen in Frankfurt wurden eingestellt, weil Pferderennen wegen des Internet nicht mehr profitabel sind. „Kein Mensch kann davon ausgehen, dass jemals wieder Pferde auf der Bahn laufen.“ (Tschöpe). „Die Zeit der Pferderennen ist vorbei, sie kommt nicht wieder.“ (Schäfer). Sie sagte außerdem: „Eine Rennbahn gehört nicht mitten in eine Stadt.“ Beide betonten, dass das Rennbahngelände nicht öffentlich zugängig ist. Daniel Krüger: „Jeder kommt auf das Gelände. Und man soll mir mal eine Sportfläche wie ein Fußballstadion zeigen, das nicht mit Zäunen abgesperrt ist.“ 

Abgesehen von den immer mal wieder auflodernden Anfeindungen gegen den Rennsport, lobten alle Sprecher die Bürgerbeteiligung. Nicht viele der Redner schienen allerdings wirklich verstanden zu haben, um was es den über 29.000 Unterschreibern eigentlich geht – nämlich, dass nicht gebaut werden soll. Immer wieder hieß es: „Wir brauchen Wohnungen und die entstehen auf der Rennbahn.“ Während die CDU durch Thomas Röwekamp darauf hinwies, dass vier Monate vor der Ende 2015 über die Presse (!) angekündigten Rennbahnbebauung diese nicht im offiziellen Bebauungsplan stand und dass die Bürgerbeteiligung in den Stadtteilen massiv in der Kritik steht, lobten sich Grüne (u.a. Bausenator Joachim Lohse) und SPD (Bürgermeister Carsten Sieling, der die Bebauung in Zusammenhang mit den in Bremen im Jahr 2015 aufgenommenen Flüchtlingen brachte) ausdrücklich für die Planung und gelungene Bürgerbeteiligung mit diversen Veranstaltungen. Robert Bücking von den Grünen behauptete, dass alle verstanden hätten, dass die Bürger mehr Grün im Stadtteil wollen und dass die Bahn deshalb nur zur Hälfte bebaut werden soll.

Nicht vorstellbar ist, wie alle genannten Pläne umgesetzt werden können, da Hochhäuser ausgeschlossen werden. Und dann ist da ja auch noch die Tatsache, dass eine Ersatzfläche laut Sportfördergesetz geschaffen werden muss, was aber nur die CDU kurz bei dieser Sitzung erwähnte. Die wurde von der Regierungskoalition kritisiert, weil sie angeblich plant, nach dem Volksentscheid einen runden Tisch einzurichten mit dem Hintergedanken doch zu bauen. Hintergrund: Ursprünglich sprach sich die CDU nicht gegen die Bebauung aus, man brachte eine Randbebauung und eine Bahnkürzung ins Gespräch, kritisierte jedoch das „mit dem Kopf durch die Wand“-Prinzip der Regierungskoalition. Weiterhin hieß es von der CDU mehrfach, dass im Falle eines nicht erfolgreichen Volksentscheids mit allen Interessengruppen geredet werden soll. Fakt ist: Kommt der Volksentscheid durch, ist jegliche Wohn- und Industriebbebauung ausgeschlossen! Festgeschrieben wird in diesem Falle eine Nutzung von Sport, Freizeit und Kultur.

Bemerkenswerterweise abgestritten wurde, dass es sich bei der Galopprennbahn um eine Grüne Lunge handelt. Der ökologische Wert ist angeblich der eines abgeernteten Maisfeldes, war zu hören. Und von Rednerin Kristina Vogt von den Linken kam der Spruch: „Eine Biotonne hat mehr Artenvielfalt als die Galopprennbahn.“ Für den 26. Mai setzen Sponbiel und Co auf Sieg: „Die Argumente sind auf unserer Seite, das hat der Termin in der Stadtbürgerschaft bestätigt. Wenn die Bürger sich für eine grüne Fläche entscheiden können oder für Beton, entscheiden sie sich immer für grün.“ Daniel Krüger: „Es besteht die Chance, dass die Rennbahn in Bremen gerettet werden kann, aber der Wahlkampf wird Geld kosten. Bisher haben nur die Besitzervereinigung und der Trainer- und Jockeyverband uns unterstützt. Es muss ein Zeichen gesetzt werden, dass der Galopprennsport nicht alles mit sich machen lässt. Wir sind keine elitäre Sportart, bei der ein paar Pferde im Kreis rumlaufen, wie der Bremer Bausenator Lohse einst behauptete.“

 

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(22.2.) Es gab weitere Artikel bei German Racing, in der Kreiszeitung und in der Bild.

 

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(21.2.) Es berichteten Radio Bremen und zweimal der Weser Kurier. Beim Kommentar fragt man sich, wieso alles mit dem Satz "Es ist gut, dass die Rennbahn bebaut wird" beginnt. Das kann schließlich Die folgende Meldung ist auch auf Galopponline zu lesen.

 

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(21.2.) Am 26. Mai kann die Bebauung der Rennbahn verhindert werden

 

Um 15 Uhr eröffnete Bürgerschaftspräsident Frank Imhoff am Donnerstag in der Bremer Bürgerschaft eine Sondersitzung. Sie stand unter der Überschrift: „Für unser lebenswertes Bremen – städtebauliches Konzept zur Erhaltung des Rennbahngeländes im Bremer Osten als Grün-, Erholungs- und gemeinschaftlich genutzte Fläche“. Einziges Thema war die Galopprennbahn. Jetzt steht fest, dass die Bremerinnen und Bremer am 26. Mai darüber abstimmen, ob die Rennbahn bebaut wird oder nicht.

Die Politiker der in der Bürgerschaft sitzenden Parteien stimmten nach diversen Reden zum Thema über das Ortsgesetz ab, für das bis Anfang Januar über 29.000 Unterschriften Bremer Bürger gesammelt wurden. Während CDU und FDP auf Seiten der Bürgerinitiative stehen und dies bekräftigten, beharrten SPD und Grüne weiterhin auf ihren Planungen. Aufgrund der Stimmenmehrheit der Regierungskoalition waren bereits im Vorfeld alle Beteiligten davon ausgegangen, dass dem Antrag das von der Bürgerinitiative eingereichte Gesetz zu akzeptieren, nicht mit einer Mehrheit stattgegeben wird, weil dies die Aufgabe des Projekts Rennbahnbebauung bedeutet hätte.

Andreas Sponbiel, Sprecher der Bürgerinitiative Rennbahngelände, zeigte sich nicht überrascht über die Bürgerschaftssitzung: „Wir waren bereits im Vorfeld die Sieger, weil wir überhaupt so weit gekommen sind. Unser Ziel war es, dass die Bremer über die Galopprennbahn abstimmen. Hätte es eine geheime Abstimmung gegeben, wäre ein anderes Ergebnis möglich gewesen, aber der Koalitionszwang schloss die Überraschung aus.“ Für den 26. Mai setzen Sponbiel und Co auf Sieg.

Einige Aussagen von Björn Tschöpe (SPD) und Maike Schäfer (Die Grünen) verwunderten und sollen an dieser Stelle nicht verschwiegen werden: Pferderennen lohnen sich nicht mehr, auch die Rennen in Frankfurt wurden eingestellt, weil der Rennsport wegen des Internet nicht mehr profitabel ist. „Kein Mensch kann davon ausgehen, dass jemals wieder Pferde auf der Bahn laufen.“ (Tschöpe) „Die Zeit der Pferderennen ist allgemein vorbei, sie kommt nicht wieder.“ (Schäfer) Vertreter des Bremer Rennvereins waren übrigens bei der Sitzung zugegen. Beide Redner betonten, dass das Rennbahngelände nicht öffentlich zugängig ist. – Was nicht stimmt.

 

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(21.2.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(19.2.) Ein Bericht von Radio Bremen über die Rennbahn.

 

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(17.2.) Erster Saisonsieg eines Bremer Pferdes! Baryshnikov aus dem Stall von Pavel Vovcenko gewann das 2. Rennen bei der heutigen Veranstaltung in Dortmund.

 

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(15.2.) Es läuft nun wieder alles nach Plan für die Rettung der Rennbahn, das belegt dieser Artikel im Weser Kurier.

Hier ist der Link zur öffentlichen Sitzung in der Bürgerschaft.

 

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(14.2.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(13.2.) Bei der Sitzung des Regionalausschuss zum Thema Rennbahn am Dienstag sollte ursprünglich das Gutachten mit der Ersatzfläche im Mittelpunkt stehen, die im Falle einer Bebauung erstellt werden muss. Die Grünen hatten jedoch das Ziel, ihren Ersatzplan diesem Ausschuss schmackhaft zu machen, also die Bebauung der halben Bahn. Laut Informationen zur Mittagszeit war eine Übereinstimmung von SPD und Grüne gesichert für die Abstimmung am 21. Februar in der Bürgerschaft. Dass es am Abend zu einem Streit kam zwischen hochrangigen Vertretern beider Parteien, überrascht - mit der Einigkeit ist es wohl doch nicht so weit her. Ebenso überraschend und im Grunde skandalös ist es, dass bei dieser Sitzung zugeben wurde, dass Außenflächen der Bahn bereits Investoren versprochen sind. So etwas darf ohne Ausschreibungen nicht sein und dürfte, wenn die Medien und die Opposition die richtigen Fäden ziehen, zu einem großen Problem für die Regierung werden.

 

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(7.2.) Andreas Sponbiel wurde von den Lesern von Galopponline zur Turfpersönlichkeit des Jahres gewählt. Ein gutes Zeichen von der Basis für den Galopprennsport in Bremen.

 

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(7.2.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(5.2.) Weitere Berichte zur Rennbahn gibt es in der Bild, in der Kreiszeitung und sogar bei T-Online. Bei Radio Bremen gibt es einen Bericht in Bild und Ton und man fragt sich in welcher Welt der Herr vom Regionalausschuss lebt. Kein Plan B = Brache? Schon mal an die Möglichkeit auf Pferderennen gedacht?

 

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(4.2.) Radio Bremen berichtet: Es wurden genügend Unterschriften gesammelt. Auch im Weser Kurier ist ein Artikel.

 

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(4.2.) Der Bürgermeister spricht im Weser Kurier. Stimmen die Bürger bei der Wahl gegen das Projekt, kann er wollen, was er will, es wäre nicht mehr relevant. Wobei Zweifel bestehen, ob er nach dem 26. Mai weiterhin Bürgermeister ist. Heute wird verkündet, dass das Volksbegehren zugelassen ist. Über 24.000 Unterschriften waren gültig, bei weiteren fehlten Kleinigkeiten wie Hausnummer etc. Einige waren doppelt abgegeben worden. Die Zahl bleibt beeindruckend.

 

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(3.2.) Gesteigert präsentierte sich der von Pavel Vovcenko trainierte Baryshnikov am Sonntag in Dortmund. Nach einem Rennen aus dem Vordertreffen wurde er Dritter.

 

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(2.2.) Die Bürgerinitiatuve auf dem Fährhof... Ein Bericht auf German Racing.

 

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(2.2.) Die Rot-Grüne Landesregierung dürfte nicht glücklich über die mediale Berichterstattung zum Thema Galopprennbahn sein. Ein weiterer Kommentar im Weser Kurier sagt viel Wahres. Die NWZ berichtet über politische Unterstützung.

 

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(1.2.) Bausenator Lohse fühlt sich laut Weser Kurier schlecht behandelt in Sachen Galopprennbahn. Das nennt man wohl realitätsfern...

 

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(31.1.) Auch die TAZ berichtet...

 

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(31.1.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(31.1.) Hier weitere Links zu Radio Bremen (die Rennbahn ist das zweite Thema) und der Kreiszeitung. Außerdem gibt es noch einen Kommentar im Weser Kurier. Es fällt auf, dass der Grünen-Vorschlag nicht gut ankommt, zumal zum jetzigen Zeitpunkt. Er ist ohnehin fehlerhaft in mehrfacher Hinsicht. Und die Problematik der gesetzlich geforderten Ersatzfläche wird weiterhin ignoriert.

 

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(30.1.) Die Grünen haben eine neue Idee für die Galopprennbahn. Der Weser Kurier berichtet bereits. Plötzlich soll die Fläche nur noch zu 50 % bebaut werden. Seit 2015 stur mit dem Kopf durch die Wand und nun, nachdem die Chancen sinken das Projekt umzusetzen, kommt dieser Schnellschuss, der die über 29.000 Unterschriften weiterhin ignoriert, denn die Bürgerinitiative kämpft, dass die Bahn nicht bebaut wird. Keine Hinweise auf die gesetzlich verlangte Ersatzfläche, keine Gedanken, wie sich alles rechnet, wenn nur noch halb so viele Wohnungen entstehen. Und der Koalitionspartner war nicht mal informiert. Die Realsatire geht weiter.

 

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(29.1.) Ein interessanter Artikel im Weser Kurier berichtet über die Probleme der Rot-Grünen-Koalition mit der Bebauung der Rennbahn, vergisst aber die neue Problematik mit der Ersatzfläche. Ergänzt durch einen Kommentar wird jedoch aufgezeigt, dass die Chancen auf die Galopprennbahn als Baugebiet erfreulicherweise stark gesunken sind. 

 

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(25.1.) Nun berichtet endlich auch der Weser Kurier über die neue Situation, was die geplante Bebauung der Rennbahn betrifft. Würde Rot-Grün Größe zeigen, auf die Meinung der Bürger achten und kalkulieren können, sollte klar sein, dass sich die Bebauung absolut nicht mehr rechnet. Also sollte das Projekt beendet werden. Doch man kann davon ausgehen, dass die lieber mit dem Kopf durch die Wand wollen.

 

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(24.1.) Eine neue Kolumne ist online.

 

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(22.1.) Ein Artikel aus dem Weser Kurier, bei dem vor allem das Ende interessant ist, ist unter diesem Link zu lesen. Das am Montag bekannt gewordene Gutachten war offensichtlich noch nicht bekannt.

 

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(21.1.) Laut Gutachten: Ersatzfläche für Bremer Galopprennbahn muss her

 

Interessante Entwicklung in Bremen: Ein offizielles Gutachten wird die Stadt Bremen die geplante Bebauung der Galopprennbahn betreffend vor neue Probleme stellen. In der Hansestadt gibt es seit dem Jahr 1976 ein Sportförderungsgesetz. Laut diesem müssen bei einer Inanspruchnahme von Sportanlagen für andere Flächen Ersatzanlagen bereitgestellt werden. Ein Gutachter bestätigt, dass es sich bei der Rennbahn um eine Grünfläche mit der Zweckbestimmung Sportplatz und Parkanlage handelt. Es wird ausdrücklich betont, dass die Galopprennbahn ein Sportplatz für „Reitsport“ ist und dass auch der Golfplatz als Sportplatz bezeichnet werden muss.  Im Gutachten heißt es: „Es sind keine ernsthaften Argumente erkennbar, warum es sich bei der Galopprennbahn und dem Golfplatz nicht um eine Sportanlage handeln sollte.“ Weshalb diese Einschätzung wichtig ist? „Für die Rot-Grüne-Regierung war das im Vorfeld nicht sicher und so kam es zum Auftrag für das Gutachten“, so ein erfreuter Andreas Sponbiel, der Sprecher der Bürgerinitiative Rennbahngelände Bremen. Anhänger des Galopprennsports sollten nicht zu sehr jubeln: Es ist laut Gutachten nicht die Rede davon, dass die Ersatzanlage für den gleichen Sport genutzt werden muss. Andererseits darf man die Rennbahn ausdrücklich nicht durch einen Tennisplatz ersetzen. Mehrere Wettkampfteilnehmer müssen den Wettkampf in einer Sportart betreiben können – ein Fußballplatz wäre demnach ein adäquater Ersatz. Es muss allgemein eine Anlage sein, die für vergleichbar viele Zuschauer geeignet ist, wie die Galopprennbahn. Dies wird im Gutachten betont. Sponbiel: „Eine solche Ersatzfläche mit passender Infrastruktur wird schwer zu finden sein. Und wenn es eine geben sollte, wird man laut fragen müssen, warum nicht diese anstatt der Galopprennbahn bebaut wird.“ Sein Fazit: „Die Luft wird dünner für die Landesregierung in Sachen Bebauung der Galopprennbahn.“ 

 

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(20.1.) Einmal mehr zeigte der von Jördis-Ina Meinecke in Bremen-Mahndorf trainierte Dark Forrest seine Konstanz. Er kam in Neuss auf dem dritten Platz ein.

 

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(17.1.) Es gibt eine neue Kolumne...

 

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(10.1.) Eine neue Kolumne ist online. Bremen wird natürlich erwähnt.

 

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(8.1.) Der gleiche Artikel in der Nordwest-Zeitung und in der Kreiszeitung...

 

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(5.1.) Hier berichtet Radio Bremen über die Übergabe der Unterschriften zum Rennbahnerhalt (und man möchte dem Senator die Goldene Pinocchio-Nase verleihen für absichtliches Lügen vor einer Kamera - Stichwort: man kommt auf die Rennbahn nur, wenn man Eintritt zahlt oder Mitglied ist) und hier der Weser Report.

 

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(4.1.) Galopponline berichtet als Erstes...

 

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(3.1.) Eine beeindruckende Zahl an Unterschriften wird der Stadt Bremen übergeben. Um die 29.000 Menschen wollen die Galopprennbahn in Bremen erhalten. Im Weser Kurier werden noch 27.000 vermeldet.

 

 

(alle News vor dem 1.1. finden Sie im Archiv)

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© Marco Hoffmann (für die Texte)