Galopprennsport in Bremen

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(Videos von Bremer Siegen finden Sie zeitnah unter "Rennvideos")

(25.5.) Himmelfahrt war ein erfolgreicher Tag für die Galopptrainingsanlage in Bremen-Mahndorf. Die von Pavel Vovcenko trainierte drei Jahre alte Stute Gen Chi gewann in einem sehenswerten Stil in Dortmund ihr erstes Rennen. Drei der fünf Starter, die Günter Lentz an diesem Tag sattelte, platzierten sich in Dortmund und Magdeburg: Nicoletta, Shinnaui und So Nice. Nicht verschwiegen werden soll der zweite Sieg in Folge des von Martina Grünewald in der Vahr trainierten Kimbarjano. Auch er gewann in Dortmund.

 

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(24.5.)  Vor einigen Tagen verstarb nach schwerer Krankheit Helmrich Bohlmann, der in den letzten Jahren viele Erfolge mit den Pferden des Stalles Moorbock feiern konnte.

 

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(21.5.) Nur teilweise gelohnt hat sich die Reise von Birthday Prince nach Hassloch in der Pfalz: Der von Günter Lentz in Mahndorf trainierte Wallach wurde Zweiter.

 

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(16.5.) Der von Werner Haustein in der Vahr trainierte Lord of Lightning kam am heutigen Dienstag in Hannover zu seinem ersten Lebenssieg. Hervorragend verkaufte sich als Dritter in einem anderen Rennen der von Günter Lentz vorbereitete Pretor.

 

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(16.5.) Wie zu hören war, werden einige Tage vergehen, ehe die Zukunft des Bremer Rennvereins entschieden wird. Es sind erst noch einige Gespräche zu führen. Die Frist für die Sammlung von 50.000 Euro ist am Montag abgelaufen.

 

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(15.5.) Ein aktueller Artikel zum Thema Rennbahnbebauung aus dem Weser Kurier. Unklarheiten über Unklarheiten.

 

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(12.5.) Positive Berichte aus den Bremer Medien. Hier der Weser Kurier.

 

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(11.5.) Hier die Pressemitteilung vom heutigen PMU-Renntag:

 

Entspannt nach der Arbeit auf die Galopprennbahn in die Bremer Vahr gehen, auf Pferde wetten und bei Sonnenschein im Biergarten entspannen: Dieses Angebot nahmen am heutigen Donnerstag 2150 Besucher an. Unter diesen befanden sich Vertreter aus der Bremer Wirtschaft und von Werder Bremen: Kapitän Zlatko Junuzovic weilte ebenso vor Ort wie Sportdirektor Frank Baumann, Präsident Hubertus Grunewald-Hess und Ex-Spieler wie Frank Rost und Günter Hermann.

 

„Wie bereits am Karfreitag sind wir mit dem Zuspruch sehr zufrieden, schließlich handelte es sich um einen normalen Wochentag“, so die Präsidentin des Bremer Rennvereins Tonya Rogge. „Von allen Seiten wird uns Mut zugesprochen: Wir sollen den Kampf um den Erhalt unserer Rennbahn nicht aufgeben.“ Diesem Vorhaben war sogar ein Renntitel gewidmet, den Ehrenpreis überreichten Vertreter der Bürgerinitiative Rennbahngelände.

 

Sportlich besonders interessant war das Lomitas Derby Trial. Es siegte der von Peter Schiergen trainierte Rosenpurpur unter Andrasch Starke. Das swb Derby Trial am 18.Juni, dem nächsten Bremer Renntag, könnte das nächste Ziel für den mit einer Derbynennung ausgestatteten Hengst sein. Es handelt sich um die letzte Derbyvorprüfung.

 

Zwei Jagdrennen wurden bei dieser mit Ausnahme der einleitenden Prüfung live nach Frankreich übertragenen Veranstaltung entschieden. Im Sattel des ersten Siegers Tinkers Lane saß die Bremerin Sonja Daroszewki. Das zweite Rennen über die Sprünge gewann Good Prince aus dem Stall von Elfi Schnakenberg mit Sohn Oliver im Sattel. Beide Prüfungen waren Werbung für den Hindernissport.

 

Einen Bremer Erfolg gab es durch den vor Ort von Martina Grünewald trainierten Kimbarjano in der vierten Tagesprüfung. Dreimal erfolgreich war an diesem Donnerstag das Team Trainer Frank Fuhrmann und Jockey Erhan Yavuz. Dieser, ein einstiger türkischer Champion, steuerte Rateel, Novacovic und Danse Rouge zum Sieg.

 

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(9.5.) Hier können Sie sich das aktuelle Bremer Rennprogramm herunterladen.

 

An diesem Donnerstag ist After-Work-Renntag auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr. Die neun Rennen werden live in tausende von Wettannahmestellen in Frankreich übertragen aufgrund einer Kooperation mit der Wettgesellschaft PMU. Die Tore öffnen sich um 15:45 Uhr, das erste Rennen wird um 16:15 Uhr gestartet.

„Bereits unser Saisonauftakt am Karfreitag war großartig und ein voller Erfolg“, so Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge. „Am Donnerstag scheinen wir vom Wetter verwöhnt zu werden. Unsere Gäste können also nicht nur spannende Galopprennen erleben, sondern auch in unserem Biergarten entspannen. Sportlich freut mich, dass die größten Ställe des Landes Pferde aufbieten.“ Von den 79 Startern der Veranstaltung werden 12 in Bremen trainiert.

Das zweite Rennen ist das Lomitas Derby Trial. Erinnert wird an ein legendäres Pferd, das Anfang der 90er Jahre in der Bremer Vahr trainiert wurde. Von den sieben Startern besitzen drei eine Nennung für das Deutsche Derby: Als Favorit gehandelt wird nach einem starken Debüt der von Peter Schiergen trainierte Rosenpurpur. Die Stute Bailarina ist für den Preis der Diana genannt, das Stuten-Derby.

Zu den weiteren Highlights gehören die zwei Jagdrennen – zwei Hindernisrennen an einem Tag sind ungewöhnlich für Deutschland. „Unsere Zuschauer wollen derartige Prüfungen sehen“, so die Präsidentin. Der Bremer Pavel Vovcenko, seit Jahren Champion der Hindernistrainer, bietet Geladi im einleitenden IDEE Kaffee Cup auf und Rosenkönig in der IDEE Kaffee Trophy, dem 8.Rennen. Beide haben Cevin Chan im Sattel, den besten deutschen Hindernisjockey.

Die Elite der deutschen Spitzenjockeys steigt in den Sattel, darunter Champion Filip Minarik, Alexander Pietsch, Andrasch Starke, Adrie de Vries, Michael Cadeddu, Daniele Porcu, Jozef Bojko und der Bremer Publikumsliebling Eduardo Pedroza.

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(8.5.) Ein Link aus dem Weser Kurier vom Montag. Fazit: Es herrscht weiterhin keine Einigkeit.

 

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(2.5.) Der nächste Renntag auf der Galopprennbahn in der Vahr (und hoffentlich nicht der vorletzte für alle Zeiten) findet am Donnerstag, dem 11.Mai statt. Der erste Start bei dieser von der PMU unterstützten Veranstaltung erfolgt voraussichtlich gegen 17 Uhr. Beim heutigen Nennungsschluss wurden 91 Pferde genannt. Zwei Jagdrennen mit unterschiedlichen Distanzen stehen auf dem Programm - 16 Nennungen in dem einen sind bemerkenswert und zeigen, das derartige Prüfungen gewünscht sind.

 

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(1.5.) Der vier Jahre alte Bremer Hengst Schäng zeigte heute in Hannover ein weiteres Mal, dass er einer der besten in Deutschland trainierten Sprinter ist. Er gewann den mit 25.000 Euro dotierten Großen Preis von Rossmann, ein Listenrennen. „Er ist eines der besten Pferde, die ich je trainiert habe“, so Trainer Pavel Vovcenko, der auch gleichzeitig der Besitzer von Schäng ist. Eine Besonderheit: er trainierte bereits Vater und Mutter. Trainingsgefährtin Miss Sommerroh wurde zeitgleich Zweite in Leipzig.

 

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(30.4.) Das beste deutsche Hindernispferd Kazzio hat heute in Mannheim in einem Listenjagdrennen, der Badenia, sein Comeback nach langer Pause gegeben. Platz 2 war eine ordentliche Leistung hinter einem Sieger aus Tschechien, auch wenn natürlich mit einem Sieg gerechnet worden war. Über den konnte sich Pavel Vovcenko im Anschluss freuen, als Kolonel Start-Ziel gewann. In Düsseldorf wurde zeitgleich Trainingsgefährte Dark Forrest Zweiter.

 

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(29.4.) Die von Pavel Vovcenko trainierte Wameera belegte beim Samstagrenntag in Magdeburg einen dritten Platz.

 

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(27.4.) Ein neuer Artikel aus dem Weser Kurier über die Rennbahn.

 

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(17.4.) Im diesem Kommentar im Weser Kurier wird Senator Martin Günthner schwer angezählt. Auch wegen seines Umgangs mit der Galopprennbahn.  

 

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(16.4.) Hier ein weiterer Artikel aus dem Weser Kurier.

 

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(15.4.) Berichte aus dem Weser Kurier finden Sie hier und hier.

 

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(14.4.) Das nennt man mal einen erfolgreichen Saisonauftakt...

 

Unter besonderen Voraussetzungen startete am heutigen Karfreitag auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr die neue Galoppsaison. Es ist die 160. in der Historie des traditionsreichen Bremer Rennvereins von 1857. Ein Dank gilt den 5100 erschienenen Zuschauern, die sich durch ihr Erscheinen eindeutig für den Erhalt des Galopprennsports in Bremen und gegen die Bebauung der Anlage aussprachen. Unter den Gästen befanden sich zum Beispiel von Werder Bremen Claudio Pizarro, Max Kruse, Santiago Garcia sowie Hubertus Grunewald-Hess und Arnd Zeigler. Die Bürgerinitiative Rennbahngelände informierte mit mehr als 40 Helfern die Besucher über ihren Kampf zum Erhalt. Die Botschaft: Die Pläne der Stadt Bremen dürfen auf keinen Fall hingenommen werden.

„Wir sind begeistert von diesem Zuspruch und hoffen natürlich, dass wir wie erhofft in kurzer Zeit 50.000 Euro sammeln können, um auch nach dem 30. Juni weiter Galopprennen in Bremen zu veranstalten ", betonte Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge. 

Bereits in der Auftaktprüfung präsentierte sich mit Forgino einer der besten deutschen Sprinter dem Publikum. Erwartungsgemäß siegte der in Großenkneten von Toni Potters vorbereitete Wallach. 

Im Gestüt Fährhof-Acatenango Derby Trial dürften die Besucher auch dieses Jahr wieder zukünftige Spitzenpferde gesehen haben. Es triumphierte der von Waldemar Hickst in Köln vorbereitete Walsingham vor Promise Of Peace. Der Sieger besitzt derzeit keine Nennung für das Derby im Sommer, während der Zweitplatzierte sogar für das Derby von England genannt ist. 

Mehrfach zur Siegerehrung durfte am Karfreitag Daniele Porcu, der die beiden letzten Tagesprüfungen im Sattel von La Commune sowie Entourage gewann.

Bremer Pferde konnten sich platzieren: Zum Auftakt Kolonel (Pavel Vovcenko), im 3.Rennen Voladora (Werner Haustein), im 4.Rennen Lord of Lightning (Werner Haustein) und zum Abschluss Wameera (Pavel Vovcenko).

Die nächste Veranstaltung auf der Galopprennbahn in Bremen ist am Donnerstag, dem 11.Mai. Es handelt sich um eine von der PMU aus Frankreich unterstützte Veranstaltung. Acht Rennen sind ab 16:30 Uhr geplant, darunter zwei über Sprünge.


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(13.4.) Auch die Bild berichtet über die Ereignisse rund um die Galopprennbahn. Hier der Artikel aus dem Weser Kurier über den Sport.

 

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(12.4.) Klicken Sie hier, um das Rennprogramm für Karfreitag runterzuladen.

 

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(12.4.) Hier ein Artikel aus der Kreiszeitung.

 

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(11.4.) Zwei aktuelle Pressemitteilungen des Bremer Rennvereins:

 

Um 13:30 Uhr startet Karfreitag die Saison 2017 auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr. Die Startmaschine öffnet sich achtmal. An die ersten 1111 Besucher werden Schokoladen-Osterhasen verteilt.

 

Es wird auch in der 160.Saison des Bremer Rennvereins Spitzengalopprennsport geboten. Im „Acatenango Derby Trial“ treten sechs drei Jahre alte Hengste an, die bis auf zwei Ausnahmen Kandidaten für das Idee 148. Deutsche Derby sind. In der Vergangenheit liefen in diesem Rennen zahlreiche Spitzenpferde, u.a. mit Adlerflug (2007) und Wiener Walzer (2009) sogar zwei spätere Derbysieger. Adlerflug ist der Vater des von Championtrainer Markus Klug trainierten Adler, der als Mitfavorit gilt. Promise of Peace aus dem Stall von Andreas Wöhler hat sogar eine Nennung für das Derby von England erhalten. Dieser Hengst läuft für Besitzer aus dem Katar.

 

Im einleitenden Pastorius Cup ist Forgino aus dem Stall von Toni Potters in Großenkneten der klare Favorit. Es handelt sich um einen der besten deutschen Sprinter. Der sechs Jahre alte Wallach probt für anstehende große Aufgaben.

 

Fast die gesamte deutsche Jockey Elite steigt in den Sattel, darunter Champion Filip Minarik und der von einem Winter-Engagement im Katar heimgekehrte Publikumsliebling Eduardo Pedroza.

 

11 der 76 Starter werden in Bremen trainiert. Die besten Siegchancen könnte die als talentiert geltende Debütantin Werribee aus dem Stall von Trainer Pavel Vovcenko im 2.Rennen „Idee Kaffee Trophy 1.Lauf“ haben. Die Stute gehört der Bremer Rennvereinspräsidentin Tonya Rogge.

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Mitglieder des Bremer Rennvereins sprechen sich für Erhalt aus

 

Mitglieder und Vorstand haben sich auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Montagabend zum Ziel gesetzt, den Galopprennsport in Bremen über den 30. Juni hinaus fortzusetzen. Das finanzielle Angebot der Stadt Bremen soll möglichst nicht angenommen werden. Es würde das Ende des Sports zum 30. Juni bedeuten. Um diese Zielsetzung zu erfüllen, müssen 50.000 Euro gesammelt werden. Der Wunsch ist auch mittelfristig weiter Galopprennen in Bremen zu veranstalten. Aus diesem Grund wird mit der Stadt über eine Zwischenlösung zur Nutzung der Galopprennbahn für die kommenden Jahre gesprochen.

 

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(11.4.) Der Galopprensport in Bremen kann gerettet werden. Hier ein aktueller Artikel aus dem Weser Kurier.

 

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(10.4.) Hier eine Pressemitteilung der Bürgerinitiative Rennbahnerhalt:

 

Bürgerinitiative Rennbahngelände: Rainer Bieniek, Heidi Diederich, Andreas Sponbiel -  

Kontakt: bi-rennbahngelaende@t-online.de, sponbielandi@aol.com

 

Die Bürgerinitiative Rennbahngelände wirbt mittels eines 5 Meter Banners mit dem Text "Hände weg von der Galopprennbahn" für das Ziel die Fläche der Bremer Galopprennbahn für Sport, Freizeit und Kultur unter Beibehaltung der jetzigen Nutzer zu erhalten.

 

Die Sprecher Rainer Bieniek, Heidi Diederich und Andreas Sponbiel betonen: Es wird nicht stillschweigend hingenommen, dass die Bremer Landesregierung über die Köpfe der Bürger und Beiräte hinweg Fakten geschaffen hat. Dem in diesem Jahr sein 160-jähriges Bestehen feiernden Bremer Rennverein wird der Todesstoß versetzt und die GolfRange soll für viel Geld aus Verträgen heraus gekauft werden.

 

Die Bürgerinitiative Rennbahngelände hofft auf große Unterstützung. Sie appelliert sowohl an die Solidarität der Bremer Bürger als auch an die deutsche Turf-Szene, nicht tatenlos dabei zuzusehen, wie ein Kulturgut zerstört wird. Geprüft wird derzeit die Möglichkeit ein Volksbegehren in die Wege zu leiten.

 

Auf dem Renntag am Karfreitag wird die Bürgerinitiative während und nach der Veranstaltung auf dem Gelände und im Atlantic Hotel Galopprennbahn interessierten Bürgern Rede und Antwort stehen.

 

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(8.4.) Hier ein Artikel aus dem Weser Kurier. Es ist zu ahnen, dass einige der Aussagen am Montag bei der Außerordentlichen Mitgliederversammlung des Rennvereins nicht gut ankommen werden.

 

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(5.4.) Von Galopponline:

Der deutsche Rennsport trauert um Hubertus Fanelsa. Der ehemalige Bremer Trainer verstarb bereits am 20. März im Alter von 72 Jahren. Das gibt die Familie in einer Traueranzeige bekannt, die in der am Freitag erscheinenden Ausgabe der Sport-Welt veröffentlicht wird.

Die Beisetzung von Hubertus Fanelsa hat bereits im engsten Familienkreis stattgefunden. Er hinterlässt Ehefrau Monika, Tochter Amory, Sohn Dennis, Schwiegertochter Kathrin und vier Enkelkinder. In der Traueranzeige bittet die Familie darum, von Beileidsbekundungen abzusehen.

Hubertus Fanelsa hat in seiner Karriere den Rennsport vor allem an der Basis entscheidend mitgeprägt. Der ehemalige Futtermeister von Hein Bollow wagte in Bremen den Sprung in die Selbständigkeit und trainierte beim Publikum unvergessene Pferde wie Indurain (Sieger des Derbys in Tschechien), Maria Magdalena, Moulton Sky (dreimal in Folge Sieger des Haniel-Rennens in Baden-Baden), Red Pearl und den unvergleichlichen Askant, der über viele Rennzeiten in den Farben von Sportmoderator Ulli Potofski quasi zum Inventar auf deutschen Rennbahnen gehörte. 642 Flachrennen und 62 Hindernisrennen haben seine Pferde gewonnen.

Auch nach dem Ende seiner Karriere im Jahr 2007 blieb Fanelsa, der den beiden Spitzenjockeys Jozef Bojko und Filip Minarik den Weg in den deutschen Rennsport ebnete, zu vielen Gelegenheiten ein gefragter Gesprächspartner und Experte. So beispielsweise als Co-Moderator der sonntäglichen Sport 1-Livesendung, als Moderator in Düsseldorf oder Sponsorenbetreuer in Bad Harzburg.

Mit Hubertus Fanelsa verliert der deutsche Rennsport eine seiner außergewöhnlichsten Persönlichkeiten. Einen ausführlichen Nachruf lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben der Sport-Welt.

 

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(5.4.) Der Bremer Rennverein hat nun doch kein echtes Jagdrennen für den Karfreitag ausgeschrieben.

 

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(4.4.) 90 Pferde wurden für die Bremer Saisoneröffnung am Karfreitag genannt. Vertreter aus großen Ställen wollen im Acatenango Derby Trial Derbykandidaten aufbieten, darüber hinaus gab es viel Zuspruch für einige der Handicaps. Dass ein spezielles Rennen nicht so gut angenommen wurde, ist letztlich eine gute Nachricht: Im Flachrennen für Hindernispferde gab es nur vier Nennungen, als Folge soll es nun ein echtes Jagdrennen geben, das am Karfreitag ohnehin Tradition hat. Die Trainer Vovcenko und Schnakenberg haben bereits angekündigt, mehrere Pferde starten lassen zu wollen.

 

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(2.4.) Ein erstklassiges Debüt gab die von Pavel Vovcenko in Bremen-Mahndorf vorbereitete Stute Gen Chi am Sonntag in Berlin-Hoppegarten. Sie wurde Dritte, traf auf eine Reihe von Stuten mit Nennungen in Gruppe-I-Rennen.

 

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(1.4.) Hier ein Artikel aus der Kreiszeitung.

 

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(23.3.) Hier zwei Bremen-Meldungen von Galopponline. Text 1. Text 2.

 

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(22.3.) Die neueste Entwicklung in Sachen Bremer Rennverein ist hier und hier zu lesen.

 

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(14.3.) Hier ein aktueller Bericht aus der Sport Welt. Der in diesem erwähnte Brief der Familie Haller ist unter diesem Link auf der Facebook-Seite Galoppsport in Bremen vollständig zu lesen.

 

Was ist los in Bremen?

BREMEN > In Bremen scheinen sich die Ereignisse rund um die Galopprennbahn in den letzten Tagen etwas zu überschlagen. Die Mitglieder des Rennvereins erreichte ein Schreiben des Vorstandes, in dem dieser deutlich machte, dass die wirtschaftliche Lage des Vereins derart angespannt sei, dass der Rennbetrieb nur bis zum swb Derby-Trial am 18. Juni diesen Jahres aufrechterhalten werden könne. Das sind drei Renntage, die auch angemeldet sind und die bisherige Saisonplanung der Bremer reflektieren.

Angesichts der durch die Stadt gewährten finanziellen Unterstützung müsse sich der Verein jedoch verpflichten, den Rennbetrieb ab dem 30. Juni „unwiderruflich einzustellen und einen Aufhebungsvertrag zur Pacht zu unterzeichnen“. Zum Jahresende ist besagter Pachtvertrag durch die Stadt aber ohnehin bereits gekündigt, so dass man hier faktisch über ein halbes Jahr spricht. Eine vorgezogene Rennbahnschließung würde den Rennverein um Kosten der zweiten Jahreshälfte, in der noch keine Renntage offiziell geplant sind, entlasten. Das könnte sich natürlich dann ändern, wenn es gelänge, die Finanzierung weiterer Renntage sicherzustellen. Das ist die eine Seite der Medaille.

Die andere ist diejenige Sichtweise, dass man damit ein Zeichen der Aufgabe senden würde, was einige Rennvereinsmitglieder offenbar nicht hinnehmen wollen. So schreiben beispielsweise Marlene und Frank Haller in einem Brief an das Präsidium, welcher auch den Mitgliedern zugänglich gemacht wurde: „Aus unserer Sicht ist es zwingend, dass Sie Ihre Vorschläge mit allen tiefgreifenden Folgerungen in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zur Abstimmung stellen, ehe Sie unumkehrbare Fakten schaffen…. Was sollen wir mit drei von der Stadt als Beerdigungsunternehmen finanzierten Renntagen, wenn danach die Lichter ausgehen?“

In Bremen wird aktuell an vielen Fronten gekämpft, was die Hoffnung für eine Zukunft der Rennbahn aufrechterhält. Bürgerinitiativen haben einiges öffentliches Gehör gefunden, in der Politik ist man sich selbst innerhalb der Parteien uneins, wies es mit der Rennbahn und den für dort existierenden Bebauungsplänen weitergehen soll. Der Golfclub kämpft um den langfristigen Verbleib an diesem Standort. Es ist ein hochkompliziertes Konstrukt, in dem man schnell den Durchblick verlieren kann.

Für die Rettung des Standortes Bremen muss der Hebel offenbar an den vorhandenen allgemeinen Widerstand gegen die Bebauungspläne und die Rahmenbedingungen rund um diese Pläne angelegt werden. Rein rechtlich scheint es so zu sein, dass die (schon früh angekündigte) Kündigung des Pachtvertrages durch die Stadt nicht angreifbar ist und der Rennverein, wie bereits beschrieben, spätestens zum Jahresende runter müsste von der Anlage.

 

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(12.3.) Hier ein Bericht von Galopponline, der in identischer Fassung in der Sport Welt zu lesen war.

 

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(10.3.) Der von Günter Lentz trainierte Amparo konnte sich heute in Neuss ein weiteres Mal platzieren. Es war knapp. Auch der von Pavel Vovcenko vorbereitete Dark Forrest schien kurzzeitig ein möglicher Sieger zu sein. Der erreichte Platz 2 war eine gute Leistung. 

 

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(10.3.) Auch an diesem Bericht aus dem Weser Kurier ist zu erkennen, dass die Stadt in Sachen Galopprennbahn nicht ehrlich ist. Kein Wunder, dass dieses Projekt für so große Kritik sorgt.

 

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(9.3.) Ein Nachbericht zur Podiumsdiskussion.

 

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(7.3.) Radio Bremen kündigt die unten genannte Podiumsdiskussion an. An diesem Text stören Untertöne, die aussagen, dass ab Juni 2017 nie wieder Pferde auf der Galopprennbahn laufen.

 

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(6.3.) Dies dürfte einige Galoppsportfreunde interessieren: "Über die Nachnutzung der Galopprennbahn in der Vahr diskutieren Bürger mit Vertretern aus Politik und Sport am Mittwoch, 8. März. Die Diskussionsrunde findet um 18.05 Uhr im Rahmen einer Live-Sendung des Nordwestradios in der Turf-Lounge der Galopprennbahn, Ludwig-Roselius-Allee 2, statt." - Es handelt sich um eine Ankündigung aus dem Weser Kurier.

 

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(5.3.) Hier ist ein offizieller Gesetzestext, der eindeutig aufzeigt, dass die Galopprennbahn in der Vahr nicht mal eben einfach so bebaut werden kann. Um dies zu erkennen, muss man kein Jurist sein.

 

§ 5 [1] [2] [3] Planung von Anlagen

  (1) Die Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven stellen Sportstättenleitpläne auf, in denen Leitlinien für Investitionen auf der Basis von Bestand, Bedarf und Finanzplanung gegeben werden.

  (2) Für Anlagen mit übergemeindlicher Bedeutung führt die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport die Abstimmung mit anderen Trägern und Verwaltungen herbei.

  (3) Die Stadtgemeinden haben bei der Aufstellung des Flächennutzungsplanes die nach den Sportstättenleitplänen erforderlichen Flächen im Rahmen der Bestimmungen des Bundesbaugesetzes zu berücksichtigen.

  (4) Die Inanspruchnahme von Sportanlagen für andere Zwecke ist nur zulässig, wenn Ersatzanlagen bereitgestellt werden.

 

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(1.3.) Unter diesem Link findet sich ein Artikel aus der Bild-Zeitung.

 

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(24.2.) Die Tendenz wird immer eindeutiger: Während die Betroffenen, die Beiräte und Anwohner in den Stadtteilen und nun sogar die Sportbeauftragten eindeutig gegen die Pläne der Stadt in Sachen Galopprennbahn sind, ignorieren die zuständigen Politiker diese Einwände. Ein Artikel im Weser Kurier bestätigt dies. Manche Politiker lernen nicht, wundern sich aber über Politikverdrossenheit. Sie tragen Scheuklappen.

 

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(23.2.) Endlich werden vom Bremer Rennverein die ersten Termine für 2017 veröffentlicht.Bei weiterer Unterstützung können weitere folgen:

14.April

11.Mai

18.Juni

 

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(21.2.) Ein interessanter Artikel über die mögliche Zukunft der Bremer Galopprennbahn aus dem Weser Kurier.

 

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(18.2.) Zum zweiten Mal in Folge lief der von Günter Lentz trainierte Amparo platziert. Er wurde in Neuss Dritter.

 

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(17.2.) Eine Meldung von Galopponline über Pavel Vovcenko und seine Sorgen um die Bremer Galopprennbahn. Die Botschaft lautet: Wir brauchen Sponsoren in Bremen.

 

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(11.2.) Am heutigen Samstag gab es den ersten in Bremen trainierten Sieger der Saison 2017 zu feiern: Der von Pavel Vovcenko vorbereitete Dark Forrest gewann unter Flutlicht in Neuss. Zuvor belegte Amparo aus dem Stall von Günter Lentz einen zweiten Platz.

 

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(9.2.) Der Galopp Club Bremen e.V. hat einen neuen Vorstand gewählt.

Vorsitzender: Herr Johann  Günnemann  //////  Stellvertreter Herr Christian Rettke

Kassenprüfer:  Frau  Ursula Kunkel und Herr Gerhard Bätjer

Ältestenrat: Frau Renate Krämer und Herr Frank Skupin.

 

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(31.1.) Hier ein aktueller Artikel aus dem Weser Kurier. Weitere Artikel gibt es hier und hier.

 

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(31.1.) Bei der gestrigen Mitgliederversammlung des Bremer Rennvereins wurde ein Ausschuss zum Fortbestand der Bremer Galopprennbahn gegründet. Dies darf als Zeichen gewertet werden, dass der Kampf nicht beendet ist.

 

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(15.1.) Der Galopp Club Bremen hat ein neues Pferd. Nachdem Aitutaki sich zukünftig als Reitpferd vergnügen darf, wurde vom Gestüt Riepegrund Victory Tiger gepachtet. Trainer ist und bleibt Pavel Vovcenko.

 

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(14.1.) Der von Pavel Vovcenko trainierte Dark Forrest belegte auf der Sandbahn in Neuss einen dritten Platz.

 

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(26.12.) Die Bürgerinitiative für den Erhalt der Bremer Galopprennbahn hat eine Website. Bitte hier klicken.

 

(alle News vor dem 26.12. finden Sie im Archiv)

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© Marco Hoffmann (für die Texte)