Galopprennsport in Bremen

(Wichtiger Hinweis: dies ist keine Webseite des Bremer Rennvereins!!! -

der ist unter der Mailadresse bremer-rennverein@bremengalopp.de zu erreichen)

 

Bei Fragen zum Renntag - Tel 0151/11860894 (Monika Rybka)

 

Weil immer wieder Fragen kommen: Renntage im Jahr 2023 sind das Ziel -

auf der Bremer Galopprennbahn! Angemeldet ist der 1. Oktober, ein weiterer Renntag im Spätsommer als Ersatz für den Osterrenntag ist angestrebt.

News

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(leider keine Pferdewetten)

(27.3.) Amüsant, typisch und eine gute Nachricht: der überflüssige Weg über die Rennbahn kann nicht wie geplant im April eröffnet werden. Die Baupläne lassen sich nicht wie gedacht umsetzen, Verzögerung bis Ende Juni. Hätte man nicht direkt so geplant, dass keine Galopprennen möglich sein sollen (was faktisch ohnehin nicht der Fall sein wird, wie sich längst herausgestellt hat), hätte man diese Probleme nicht. Bringt die Wahl am 14. Mai den erhofften Regierungswechsel, könnte sich die Umsetzung der ursprünglichen Pläne ohnehin erledigt haben. Das mag zwar jetzt abgestritten werden, aber kürzlich wurde auch abgestritten, dass es Probleme mit dem Weg gibt, obwohl dies längst bekannt war. 

 

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(26.3.) Gut aus den Startlöchern gekommen ist der Stall von Pavel Vovcenko. Am ersten Renntag auf Gras in Deutschland in dieser Saison in Düsseldorf kam es zu einem Sieg durch Vespasia (mit Melina Ehm) und zu einem zweiten Platz von Mansour, der im Highlight antrat, dem Grand Prix Aufgalopp. Nach langer Führung und trotz viel Kampfgeist gewann am Ende doch noch der Favorit Assistent.
 

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(21.3.) Der Weser Kurier berichtet, was schon längst zu ahnen war: An Ostern wird es leider keine Galopprennen auf der Rennbahn geben können. Bisher hat der Rennverein noch nicht die Möglichkeit überhaupt die Pflege des Geläuf zu beginnen. Der bürokratische Prozess der Verwaltung bzw. der ZZZ ist hier das Problem, der offizielle Antrag wurde bereits vor Wochen eingereicht. Wer nun glaubt, dass die gar nicht veranstalten wollten, was man immer mal wieder hört, täuscht sich. Bei Deutscher Galopp zumindest intern vermerkt ist der 1. Oktober, der Osterrenntag soll möglichst auch nachgeholt werden, ob Ende Mai / Anfang Juni tatsächlich realistisch ist, wie in dem Artikel zu lesen, darf wohl bezweifelt werden, es läuft mehr auf den Spätsommer hinaus. Wie gesagt: das Geläuf muss erst gepflegt werden. Bevor Fragen und Zweifel aufkommen: Es gibt Möglichkeiten, um den übrigens noch nicht fertig gestellten Weg zu bearbeiten, ab dem Moment wo die Zusage besteht, werden die Fachleute an die Arbeit gehen. Die mündliche Verhandlung vor dem Gericht Mitte April würde bei einem positiven Ergebnis natürlich ebenso einiges erleichtern wie eine veränderte Regierung nach der Wahl im Mai, aber selbst für den Fall, dass es vor Gericht kein positives Urteil gibt (es geht nur um den Weg, nicht darum, ob es Galopprennen geben darf), muss das nicht schlecht sein. Tatsächlich besteht in der Folge die Option aus Bremen hinaus zu gehen, was auch tatsächlich das Ziel ist. --- Erschreckend aber wenig überraschend gibt es natürlich auch wieder Kommentare von Leuten unter dem Weser Kurier Artikel, die einfach keine Ahnung haben. Die lieber bauen wollten. Die Pferderennen hassen und für Tierquälerei halten. Die glauben, dass ihre Meinung allgemein gültig ist. Die einfach, sorry, Idioten sind.  

 

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(17.3.) Bei einer Sitzung des Regionalausschusses wurde unter der Woche verkündet, dass der Weg über die Rennbahn Ende April eingeweiht werden soll. Natürlich wurde dieses vollkommen unnötige Konstrukt als ungeheuer wichtig gelobt, als unverzichtbar - und es wurde verschwiegen, dass der Bau nicht so ganz glatt läuft. Einige Ausschussmitglieder verstanden nicht wieso der Rennverein Renntage veranstalten will, sie dachten nämlich mit dem Bau hätte sich das Thema Galopprennen erledigt. Juristisch läuft aber noch ein bisschen was und abgesehen davon gibt es wohl Möglichkeiten, dass der Weg nicht zum unlösbaren Problem wird, aber dies bezüglich muss man abwarten. Und da ist ja auch noch die Bremen-Wahl, nach der hoffentlich nicht nur der Regionalausschuss neu besetzt ist

 

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(8.3.) In Dortmund feierte Oliver Schnakenberg seinen dritten Jahressieg. Oriental Princess war erfolgreich.

 

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(7.3.) Der Weser Kurier berichtet darüber, dass Mitte April eine mündliche Verhandlung des Bremer Rennvereins mit der Stadt angesetzt ist. Da fragt man sich schon wieso man für einen Sport vor Gericht stehen muss, logisch wären Gespräche, aber von Politikseite kommt niemand auf diesen Gedanken. Der Antrag für einen Renntag am 8.April ist eingereicht, man darf wohl davon ausgehen, dass die Zeit der Organisation eher nicht reicht, zumal man nicht mal zur Bahnpflege auf die Bahn kann. Aber veranstaltet soll werden, notfalls später im Jahr. Aufgeben wird der Rennverein nicht, das lässt sich an diesem Artikel auch wieder klar erkennen.

 

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(5.3.) Am Sonntag gewann der in Bremen-Mahndorf trainierte Agent Sim sein zweites Rennen in dieser Saison. Es war gleichzeitig der zweite Jahrestreffer für Neu-Trainer Oliver Schnakenberg. In Dortmund auf Sand galt der vier Jahre alte Wallach diesmal als zweiter Favorit, nachdem er am 5. Februar noch überraschte. Als Grund für die Formsteigerung gab sein Coach damals die Nutzung eines neuen Gebisses an, das auch diesmal Wirkung zeigte. Mit einer halben Länge Vorsprung gewann Agent Sim mit Jockey Tommaso Scardino. Dieser sagte nach dem Rennen: „Er hatte noch etwas im Tank. Ich war etwas früh vorne, dann hat er etwas geguckt, aber noch gut zugelegt. Der Wallach ist unterwegs jetzt gängiger, alles hat super geklappt."

 

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(4.3.) Bei einem Ausflug nach Mons-Ghlin in Belgien erreichte der von Toni Potters trainierte Areon am Samstagabend einen zweiten Platz. Der Trainer hat übrigens einen interessanten Neuzugang in seinen Mahndorfer Boxen: Senador wurde aus Hoppegarten überstellt, es handelt sich um einen Dreijährigen mit Derbynennung.

 

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(15.2.) Einen irgendwie typischen Bericht gab es zum Zustand des Bremer Sports am Beispiel der Sportart Tanzen bei Radio Bremen. Der Link ist hier. Das Fazit lautete, dass ein Leuchtturmprojekt mit einer Halle auf der Galopprennbahn unbedingt notwendig ist. Grandiose Idee, die allerdings schon seit Jahren von der BI gefordert wird. Jetzt forden sie Leute, die eigentlich lieber Wohnraum schaffen wollten, eine Sporthalle war vor dem Volksentscheid auf der Rennbahn nie ein Thema. Wenn vom Landessportbund und von der Politik (sollte eine Senatorin ihren Aufgabenbereich nicht auch optisch gut repräsentieren?) nun eine schnelle Umsetzung angekündigt wird, ist das wieder typisch und populistisch: es gibt kein Geld, keinen unabdingbaren B-Plan, "schnell" ist also alles gar nicht machbar. Und wenn im gleichen Atemzug der Sport in Bremen, der am zweiterfolgreichsten ist und der die zweitmeisten Zuschauer anzieht, keine Rolle spielen darf, wird es ärgerlich. Leuchtturmprojekt Sport auf der Galopprennbahn aber bloß kein Pferdesport - wie absurd ist das denn? Außerdem ist ärgerlich, dass einmal mehr von der "ehemaligen Galopprennbahn" in diesem Bericht gesprochen wird, Radio Bremen könnte auch einmal lernen. Das Gelände heißt weiterhin Galopprennbahn, im letzten Jahr gab es einen Renntag und für dieses Jahr läuft eine Klage, weil es weiter Galopprennen geben soll. 

 

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(11.2.) Am Freitagabend war Trainer Toni Potters ein weiteres Mal in Belgien erfolgreich. Night Runner kam in Mons-Ghlin zu seinem zweiten Sieg in Folge. Trainingsgefährte Areon belegte einen zweiten Platz.

 

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(10.2.) In der Bild-Zeitung ist heute ein großer Artikel über die Galopprennbahn. Im Grunde geht es darum, dass Andreas Sponbiel von der Bürgerinitiative und vom Rennverein sowie Walter Kind vom Pferdesportverband von der Stadt Bremen ausgebremst werden. Nicht nur, dass Galopprennen verhindert werden sollen, auch große Reitsport Events, für die es bereits Pläne gab, werden nicht einmal von den zuständigen Stellen angeschaut. Stattdessen heißt es: Pferde wollen wir auf der Galopprennbahn nicht. Wie zu hören war, soll es nicht der letzte kritische Artikel in dieser Zeitung bleiben. Zugegeben ist die Überschrift typisch Bild, aber sie erregt zumindest Aufmerksamkeit. Hier ist der Link. Auch Galopponline berichtet.

 

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(5.2.) Überraschung in Dortmund: Agent Sim aus dem Stall von Oliver Schnakenberg siegt als großer Außenseiter.

 

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(4.2.) Im Weser Kurier, leider hinter der Bezahlschranke, ist heute ein Interview mit dem Anwalt des Rennvereins, Dr. Niewerth. Und zwar ein sehr gutes. Er erklärt, dass die aktuellen Maßnahmen der Stadt keineswegs das endgültige Aus für den Galopprennsport bedeuten, er sagt auch, dass Verfahrensfehler gemacht wurden und er erklärt, dass das Verbot der Veranstaltung im Oktober nicht zuletzt mit einer technischen Unkenntnis des Gerichts einher gingen. Dieses meinte, dass der Wegebau Galopprennen verhindert, dabei wären mit hohem Aufwand Rennen möglich, also handelt es sich weiter um eine Galopprennbahn. Vor allem macht er Mut und sagt, dass weitere Gerichtsentscheidungen zu einem ganz anderen Resultat führen könnten, als die Stadt glaubt. Wäre dies so, wären sogar Schadenersatzklagen möglich. Der Rat des Anwalts: es sollten Gespräche geführt werden, denen sich nur die Bremer Politik aktuell bekanntlich verweigert.  - Auf Galopponline gibt es eine Zusammenfassung.

 

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(19.1.) Auf der Bremer Trainingsanlage gab es einen Trainerwechsel. Anstatt Elfi trainiert jetzt offiziell Oliver die Schnakenberg-Pferde. Hier die dazugehörige Meldung von Galopponline.

 

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(13.1.) Der jahrzehntelange Galopp-Berichterstatter für den Weser Kurier Klaus-Jürgen Pfeffer verstarb Anfang Dezember. Hier ein Nachruf. Sein letzter Artikel war der Nachbericht zum vermeintlichen Abschiedsrenntag an Karfreitag 2018.

 

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(12.1.) Am Donnerstag gab es den ersten Sieg eines in Bremen trainierten Galoppers im Jahr 2023 zu feiern. Trainer Toni Potters konnte sich über den Erfolg des Außenseiters Night Runner auf der Rennbahn von Mons-Ghlin in Belgien freuen. Der fünf Jahre alte Wallach aus dem Besitz von Trainertochter Marissa siegte unter Jockey Sean Byrne im mit 5.000 Euro dotierten Prix La Porta Fori. Er schlug 12 Gegner. Direkt im Anschluss sorgte sein Trainingsgefährte Freytag im mit 7.000 Euro dotierten Prix Castri Locus unter dem gleichen Reiter für den zweiten Sieg. Er hatte es mit 13 Konkurrenten zu tun. 

 

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(3.1.) Eine interessante Bremen-Meldung ist auf Galopponline zu lesen.

 

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(31.12.) Am letzten Renntag der deutschen Galoppsaison in Dortmund gab es den letzten Sieg der erfolgreichen Bremer Saison: Elfi Schnakenberg gewann mit Oriental Princess ein Amateurrennen. 

 

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(30.12.) In der Sport Welt erschien folgendes Interview:

 

Bremer Rennverein meldet Termine für 2023 an

 

Wie geht es weiter mit den Galopprennen in Bremen? Einerseits ist bekannt, dass ein Weg über das Geläuf der Galopprennbahn in der Vahr gebaut werden soll und kürzlich verkündete eine politische Stelle, dass ihrer Expertise nach keine Rennen mehr möglich sind. Andererseits hat der Bremer Rennverein zwei Termine für 2023 bei Deutscher Galopp angemeldet. Wir haben mit den Verantwortlichen Frank Lenk (Präsident Bremer Rennverein) und Andreas Sponbiel (Sprecher Bürgerinitiative Rennbahngelände, Vorstandsmitglied Bremer Rennverein) gesprochen und um Aufklärung gebeten.

Sport Welt: Herr Lenk, Herr Sponbiel, wie ist der Status Quo Galopprennen in Bremen betreffend?

Frank Lenk: Wir befinden uns noch in der rechtlichen Auseinandersetzung und die Möglichkeiten sind bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Die Messe ist also noch nicht gesungen.

Andreas Sponbiel: Natürlich will der Bremer Rennverein weiter Rennen auf der Bremer Galopprennbahn abhalten und allen sei versichert: wir kämpfen weiter so lange es den Hauch einer Chance gibt. Comedy pur ist doch, wenn ein Renntag im Oktober abgelehnt wird, man aber die Genehmigung bekommt am gleichen Datum den Zuschauerbereich zu benutzen.

Sport Welt: Wie ist die weitere juristische Vorgehensweise?

Andreas Sponbiel: Es gibt ein Hauptverfahren bezüglich des Wegebaus, in dem es darum geht, dass der Weg galoppsportfreundlich gebaut werden kann, was die Verwaltung ausschließt. Die Einschätzung vieler Juristen außerhalb von Bremen ist eine andere als in unserer Stadt, dem tragen wir Rechnung.

Sport Welt: Können Sie noch genaueres zu dem angedachten Weg sagen?

Sponbiel: Eigentlich gibt es überall Fördergelder, wenn Flächen entsiegelt werden, aber auf der Galopprennbahn soll 500 Meter lang und 5 Meter breit eine Naturfläche versiegelt werden. Ich bezweifle, dass alles mit dem Volksentscheid vereinbar ist, das wird einer weiteren rechtlichen Überprüfung standhalten müssen. Der Weg ist noch nicht asphaltiert, allgemein steht die Finanzierung für das Gelände noch nicht, aber das Geläuf bleibt in der zukünftigen Planung auf jeden Fall erhalten. Sollten wir juristisch gewinnen, ist ein Rückbau des Weges bzw. eine rennsportfreundliche Variante möglich. Folglich kann es Rennen geben.

Sport Welt: Wieso hat der Bremer Rennverein trotz der genannten Hürden Veranstaltungen für Ostern und für den 1. Oktober bei Deutscher Galopp angemeldet?

Lenk: Weil wir davon ausgehen, dass es weitere Renntage in Bremen geben wird. Wir hatten schon einmal drei Jahre Pause, waren abgeschrieben und sind dann wie Phönix aus der Asche mit zwei Renntagen am Start gewesen.   

Sport Welt: Hand aufs Herz, wie groß ist der Optimismus, dass diese Renntage stattfinden werden?

Lenk: Der Optimismus ist ungebrochen und wird uns auch weiter begleiten. Gleichwohl wird Optimismus allein nicht reichen.

Sport Welt: Gibt es Gespräche mit der Bremer Politik, vielleicht auch nach Initiative von Deutscher Galopp?

Lenk: Die Bremer Politik möchte nicht mit uns sprechen. Man pflegt lieber seine Vorurteile. Hier ist sicherlich auch der Deutsche Galopp um Michael Vesper gefordert. Auf der Ebene waren Gespräche zu mindestens anvisiert. Statt fanden sie unseres Wissens nach nicht.

Sport Welt: Können Sie sich erklären, weshalb man so sehr gegen den Pferdesport ist?

Sponbiel: Das ist eine gute Frage, die uns sehr oft gestellt wird. Die Ideologie spielt eine große Rolle, aber auch Unwissenheit. Es gibt in der Bremer Landesregierung inklusive des Bürgermeisters keine gebürtigen Bremer. Ich bezweifle, dass beispielsweise Namen wie Walther Jacobs und sein Handeln für unsere Stadt und allgemein die Tradition der Galopprennbahn diesen Leuten bekannt ist.

Sport Welt: Mit der Bitte um klare Worte: Warum lohnt es sich für Bremen zu kämpfen?

Lenk: Weil jeder Standort wichtig ist. Weil wir eine tolle Bahn haben und weil uns der Zuspruch der Sponsoren und Zuschauer bestätigen. Nicht zu vergessen die unglaubliche Tradition seit 1857. Ich habe immer gesagt, das hier ist das wichtigste Rennen.

Sponbiel: Der gesamte Galopprennsport wird in Misskredit gebracht. Wettsucht, Tierschutz, allgemeine Unwissenheit werden vermischt. Jeder mit Herz für diesen Sport inklusive aller Repräsentanten muss dagegen aufbegehren. Die Falschdarstellungen beschränken sich nicht nur auf den Bremer Rennverein. Niemand weiß vom staatlichen Auftrag der Vollblutzucht. Wir sind für die alle elitäre Reiche, die Pferde im Kreis laufen lassen, sie quälen und auf sie wetten.

Sport Welt: Nächstes Jahr im Mai wählt Bremen die Bürgerschaft neu. Hat diese Wahl eventuell einen Einfluss auf die Zukunft der Rennbahn?

Lenk: Das schließen wir nicht aus. Hier sind bereits im Vorwege Entwicklungen denkbar, die Einfluss nehmen auf das Geschehen. 

 

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(ältere News finden Sie im Archiv)

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© Marco Hoffmann (für die Texte)